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Meldungen vom 06.10.2004

  • ITK-Berufe stehen bei Jugendlichen hoch im Kurs

    ITK-Berufe stehen bei jungen Menschen hoch im Kurs: Seit 1995 steigt die Zahl der in verschiedenen Informatik-Fachbereichen eingeschriebenen Studierenden stetig an - im Wintersemester 2003/2004 waren es rund 132.000.  …mehr

  • Fachhandel künftig im Mobilcom-Design

    Ab sofort setzt die Mobilcom AG die eigene Marke auch für ihre Vertriebspartner im Fachhandel ein: Die rund 1.200 aktiven Handelspartner können künftig das bekannte Mobilcom-Design mit dem roten Quadrat übernehmen. Bisher lief der Vertriebskanal Handel unter der Fachhandelsmarke "Cellway".  …mehr

  • Inkasso-Service für Freiberufler

    Wenn IT-Freiberufler, die zu lange auf ihr Honorar warten müssen, können ihren Forderungen künftig auch mit dem Gulp Inkasso Dienst den nötigen Nachdruck verleihen. Der neue Service des IT-Projektvermittlers www.gulp.de ist laut Unternehmenssprecher Stefan Symanek "die passende Antwort auf Zahlungsverzögerungen, die bedauerlicherweise überhand nehmen."  …mehr

  • ChannelPartner-Vertragstipp der Woche: Letter of Intent

    Der Vertragsabschluss wird bei längeren Vertragsverhandlungen häufig durch einen Letter of Intent oder eine Absichtserklärung abgesichert und vorbereitet. Der Begriff "Letter of Intent" ist im deutschen Recht nicht ausdrücklich geregelt. Ziel einer solchen Vereinbarung ist es, die Bereitschaft schriftlich zu dokumentieren, mit dem Verhandlungspartner einen Vertrag abzuschließen. Allerdings ist die jeweilige Erklärung noch nicht rechtlich verbindlich, sondern nur eine Bereitschaftserklärung, unter bestimmten Voraussetzungen ein Vertragsverhältnis abschließen zu wollen. Diese Voraussetzungen können bereits in der Bereitschaftserklärung mit genannt sein.  …mehr

  • Avaya übernimmt Tenovis

    Der Netzwerker Avaya kauft den deutschen Kommunikations-Spezialisten Tenovis von der Kapitalbeteiligungsgesellschaft Kohlberg Kravis Roberts & Co. Das Unternehmen zahlt rund 370 Millionen Dollar in bar und übernimmt Verbindlichkeiten von zirka 265 Millionen Dollar. Mit der Übernahme sollen Avayas Umsätze außerhalb der USA auf rund 40 Prozent der Gesamterlöse steigen. Sie machen derzeit nur 25 Prozent aus. Die europäischen Umsatzanteile würden sich nahezu verdreifachen und von zirka 12 Prozent auf etwa 30 Prozent zulegen. Die Übernahme soll den Schlusspunkt in einer Reihe expansiver Maßnahmen bilden. Der Hersteller hatte Anfang dieses Jahres mit dem Erwerb von Expanets seine Vertriebskanäle im US-Markt für kleine und mittelständische Unternehmen ausgebaut. Die vor einiger Zeit erfolgte Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung an Tata Telecom, heute Avaya Global Connect, verbessert laut Anbieter die Marktposition in Indien und im asiatisch-pazifischen Raum. Mit der Eingliederung von Spectel vestärkte der Hersteller außerdem den Bereich Konferenztechnik. (haf)  …mehr

  • Neue Spam-Falle: "Klicken Sie auf entfernen"

    Der verlockende Klick auf den Opt-out-Link führt geradewegs in die Spam-Falle. Message Labs warnt E-Mail-Nutzer weltweit davor, das vermeintliche Angebot zur Entfernung aus der Verteilerliste anzunehmen. Der Anbieter von Managed E-Mail Security Services für Unternehmen konnte eine ganze Reihe von Nachrichten abfangen, die versuchten Computer mittels dieser Funktion in offene Proxies für die Verteilung von weiteren Spam E-Mails zu verwandeln. Was ursprünglich nur dazu diente, um die Adresse der Spam-Empfänger als korrekt zu verifizieren, macht betroffene Rechner nun zu wahren "E-Müll-Fabriken". Das entsprechende Drag-and-Drop-Javascript-Exploit greift nach Angaben von Message Labs auf eine Sicherheitslücke im Internet Explorer zurück, wodurch dann - durch das bloße Scrollen mit der Maus über eine Seite mit bösartigem Code - eine exe-Datei heruntergeladen werden kann. Dies hat zur Folge, dass der Computer in ein offenes Proxy verwandelt und vom Versender der Spam-E-Mails gesteuert werden kann. "Die Benutzer sollten sich bereits darüber im Klaren sein, dass es keine gute Idee ist, der Anweisung "Klicken Sie auf Entfernen" zu folgen, denn dadurch wird den Versendern von Spam E-Mails bestätigt, dass es sich um eine gültige E-Mail-Adresse handelt", so Alex Ship, Senior Anti-Virus Technologist bei Message Labs. "Dieser neueste Spam-Angriff stellt allerdings eine doppelte Bedrohung dar: Zum Einen wird einer Flut von Spam-Mails Tür und Tor geöffnet, da die Adresse an andere Versender von Spam-E-Mails weiterverkauft wird. Die weitreichendere Gefahr ergibt sich daraus, dass ein infizierter Computer sogar als Host für den nächsten Spam-Angriff verwendet werden kann, während die Spammer im Hintergrund vertrauliche Daten entwenden." (sd)  …mehr

  • Titelthemen ComputerPartner, Heft 41/2004 (und Verzeichnis der redaktionell erwähnten Firmen)

    Liebe Leserinnen und Leser,  …mehr

  • Sage Mietkauf: Für 1,9 Prozent effektiven Jahreszins zur eigenen Software

    Ab sofort bietet der Frankfurter Softwareanbieter Sage seinen Kunden eine neue Form der Finanzierung. Der Sage Mietkauf ist mit 1,9 Prozent effektivem Jahreszins günstiger als ein Bankkredit und stellt nach Angaben von Sage im Hinblick auf Basel II eine gute Alternative dar.  …mehr

  • Psiber GmbH stockt Produktportfolio im Security-Segment auf

    Der auf Datenspeicherlösungen spezialisierte Distributor Psiber GmbH hat einen Distributionsvertrag mit dem Antivirenspezialisten Norman abgeschlossen. Ab sofort ist die Anti-Virus Software "Virus Control" des norwegischen Herstellers über den Distributor zu erhalten. (bw…mehr

  • PC und Internet bestimmen immer mehr den Alltag

    Computer und Internet bestimmen immer mehr den Alltag der Deutschen. Das berichten unsere Kollegen der PC-Welt. Schüler über zehn Jahre saßen im Jahr 2002 pro Woche im Schnitt mehr als fünfeinhalb Stunden vor dem Bildschirm, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. fünf Prozent der über 65-jährigen Deutschen nutzten im vergangenen Jahr das weltweite Netz oder den heimischen Computer. Binnen sechs Jahren habe sich die Zahl der Auszubildenden im Bereich der neuen Technologien verneunfacht. Die Zahl der Lehrlinge in Berufen der Informations- und Kommunikationstechnologien sei von 7900 im Jahr 1997 laut Statistik im vergangenen Jahr auf 70.600 gestiegen. Auch die Zahl der Unternehmen in der Branche nehme zu: Im Vergleich zu 1995 hat sich die Zahl der Softwarehersteller von 8.000 auf 25.800 Firmen im Jahr 2002 rund verdreifacht. Das zum Jahresende auslaufende Projekt der "Green-Card" für ausländische Computerspezialisten habe Deutschland bis August dieses Jahres 17.177 Experten gebracht, teilte die Behörde mit. Mit rund einem Viertel stellten Inder die größte Gruppe der zugereisten Fachkräfte dar. 12.406 der "Green-Cards" stehen für langfristige Arbeitsverhältnisse, der Rest für eine Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis von bis zu drei Monaten, berichtet das Statistische Bundesamt. (cm)  …mehr

  • Peoplesoft kommt nicht zur Cebit 2005

    Peoplesoft hat heute Morgen in einer Pressemitteilung seine Teilnahme an der Cebit 2005 abgesagt, wie unsere Schwesterzeitschrift Computerwoche berichtet. "Bereits im vergangenen Jahr mussten wir feststellen, dass die Zeit für unspezifische Großereignisse wie die Cebit vorbei ist. Ihr orientierungsloser 'All-you-can-see-and-eat-in-it'-Ansatz deckt sich einfach nicht mehr mit dem Informationsbedürfnis unserer Kunden“, erklärte der für Deutschland und Österreich zuständige Marketing-Chef Dieter Roskoni. Die erfolgreichen Teilnahme an Spezialmessen und der wachsende Erfolg eigener Veranstaltungen hätten dem Unternehmen deutliche Signale gegeben, sein Kommunikationskonzept neu auszurichten. Peoplesoft will künftig verstärkt auf Spezialveranstaltungen wie der CRM Expo, der Learntech oder dem BME Congress Präsenz zeigen. Eigene Hausmessen wie der Leadership Summit sollen die spezialisierteren Messeteilnahmen ergänzen. "Bei solchen Events fühlen wir uns weitaus besser aufgehoben, da sie eine gezielte Kundenansprache und Ausrichtung auf die Informationsbedürfnisse der Kunden unterstützen. Die Cebit gestattet nur bedingt eine individuelle, gezielte Ansprache“, so Roskoni weiter. In der vergangenen Woche hatte bereits Microsofts Deutschlandchef Jürgen Gallmann mit der Aussage für Schlagzeilen gesorgt, sein Unternehmen stelle die Cebit-Teilnahme auf den Prüfstand - routinemäßig wie jedes Jahr - und werde im Oktober eine Entscheidung dazu fällen. Andere große Softwarehäuser wie Oracle haben sich schon seit Jahren von der weltgrößten Messe in Hannover verabschiedet. SAP allerdings zeigt bislang unermüdlich Cebit-Flagge und macht keine Anstalten, der Leitmesse im Heimatland fernzubleiben - zumindest sind entsprechende Erwägungen bis dato nicht öffentlich geworden. (cm)  …mehr

  • Bachelor- und Masterabsolventen bereits in jedem zehnten Unternehmen vertreten

    Die hierzulande noch relativ neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master kommen bei den deutschen Firmen ausgesprochen gut an. Dies zeigt eine Befragung von 672 Unternehmen durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Obwohl die Titel im Grunde erst seit 2001 auf dem Arbeitsmarkt sind, beschäftigen bereits 11,5 Prozent der Unternehmen einen Bachelor- und fast 10 Prozent einen Masterabsolventen.  …mehr

  • HP: Neue LaserJets für kleine Gruppen

    Mit der neuen LaserJet-2400-Serie stellt HP monochrome Laserdrucker für kleine Arbeitsgruppen vor. Die Drucker lösen die bisherigen 2300er-Modelle ab. Rund anderthalb Jahre nach Einführung der 2300er LaserJets stellt Hewlett-Packard die Nachfolge-Modelle vor. Die neue Baureihe LaserJet 2400 besteht insgesamt aus sechs Modellen, die Bezeichnungen folgen der üblichen HP-Nomenklatur. Die Modellreihe teilt sich in je drei Geräte mit den Bezeichnungen 2420 beziehungsweise 2430 auf. Wie unsere Schwesterpublikation Tecchannel schreibt, erreichen erstere eine Seitenleistung von 28 Seiten pro Minute, die 2430er drucken bis zu 33 Seiten pro Minute. Alle Modelle arbeiten mit 1200 dpi und verstehen sich auf Postscript Level 3, PCL6 sowie PCL5e. Lokale Druckjobs nehmen die Geräte über USB 2.0 oder parallele Schnittstelle entgegen. Ab den Modellvarianten N gehört ein interner Printserver zum Lieferumfang. Die Papierzuführung nimmt serienmäßig 350 Blatt auf, maximal ist ein Ausbau auf eine Kapazität von 850 Seiten möglich. Anzeige: Als Verbrauchsmaterialien offeriert HP Druckkassetten in zwei Varianten: In der Standardausführung mit einer Reichweite von 6000 Seiten sowie High-Capacity-Druckkassetten, die 12.000 Seiten überstehen sollen. Das Einstiegsmodell 2420 ist für 699 Euro zu haben, die Version 2430T kostet 999 Euro. Die Netzwerkvarianten 2420N sowie 2430TN sind für 1099 Euro beziehungsweise 1299 Euro erhältlich. Die Drucker sollen ab November 2004 im Fachhandel verfügbar sein, auf die Geräte gewährt HP eine Herstellergarantie von einem Jahr. (cm)  …mehr

  • Allnet und Voice-over-IP-Hersteller Grandstream kooperieren

    Der Netzwerk- und Telekommunikationsdistributor Allnet und Grandstream Networks haben eine Vertriebspartnerschaft vereinbart. Mit dem VoIP-Portfolio des Herstellers bietet der Grossist jetzt SIP-Produkte an, die "kostengünstiger Internet-Telefonie ohne PC" gerecht werden sollen, so Allnet. (ch…mehr

  • Brainworks ist Distributor für CAs Unicenter Desktop

    Computer Associates (CA) hat in Deutschland einen ersten Distributionspartner für ein Unicenter-Produkt verpflichtet. Es handelt sich dabei um BrainworksGmbH, die ab sofort CAs Client Management-Lösung "Desktop DNA“ vertreibt. So ist auch der VAD (Value Added Distributor) aus Feldkirchen bei München zum ersten Mal auf CAs Partner- und Kundenveranstaltung infoexchange@ca, die seit gestern in Mannheim stattfindet, präsent. Unicenter Desktop DNA ist eine Lösung zur Inventarisierung der Clients, zur automatischen Software-Verteilung sowie zur Fernwartung der Einzelarbeitsplatz-PCs. Rudimentäre Diagnose-Funktionen enthält diese Software ebenfalls. Schwerpunkt der diesjährigen infoexchange@ca ist das Geschäft im Mittelstand. Computer Associates ist überzeugt, dass KMUs (kleinere und mittlere Unternehmen) die treibende Kraft bei der kommenden Welle der IT-Investitionen bilden werden. Für Hayley Tabor, Europa-Chefin bei CA, sind es vor allem Einzellösungen für Virenschutz und Backup, die in den mittelständischen Unternehmen heutigen Anforderungen an derartige Systeme nicht mehr erfüllen. Channel-Partner sollen nun helfen, dieses Potential auszuschöpfen. Hierfür möchte der Softwerker in den nächsten zwei Jahren 20 Millionen Euro allein im EMEA-Raum (Europa, naher Osten und Afrika) investieren. Die Gelder sollen in Infrastrukturausbau, Marketing, sowie in die Rekrutierung von neuen Channel-Partnern fließen. Ebenfalls in Mannheim wurde bekannt, dass der geplante Personalabbau bei Computer Associates vor allem in den USA passieren wird. Hauptsächlich davon betroffen sind offenbar die Abteilungen Entwicklung und Marketing. (rw)  …mehr

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