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Meldungen vom 08.10.2004

  • Norton Antivirus scannt nicht alle Dateien

    Dateien mit für MS-DOS reservierten Gerätenamen werden von Symantecs Virenscanner nicht auf Schädlinge überprüft, wie der Sicherheitsanbieter iDefense warnt. Sowohl automatischen als auch manuellen Scans können Viren bei Symantec Norton Antivirus entgehen, indem sie sich in Dateien oder Verzeichn verstecken, die als Namen für MS-DOS reservierte Gerätenamen verwenden, etwa LTP1 oder COM1. Dateien, die per Mail-Anhang auf das System gelangen, werden jedoch überprüft. Für Norton Antivirus 2004 hat Symantec inzwischen einen Bugfix fertiggestellt, der via LiveUpdate zu beziehen ist. Updates für die anderen Versionen sollen demnächst folgen. (mf) …mehr

  • VIA veröffentlicht Details zum neuen Isaiah-Prozessor-Core

    VIA Technologies, Inc, Anbieter und Entwickler silizium-basierter Chip-Technologien und PC-Plattform-Lösungen, hat jetzt erstmals Details zu seinem Isaiah-Prozessor-Core der nächsten Generation bekannt gegeben.  …mehr

  • Mobilcom tritt mit "m-limit"-Tarifen Kostenfalle Handy entgegen

    Laut einer forsa-Studie sehen 88 Prozent der Deutschen die Gefahr, dass Jugendliche durch intensive Handynutzung verschulden könnten, bei den über 40-Jährigen befürchten sogar 95 Prozent eine erhöhte Schuldengefahr durch Handyverträge. Inkasso-Büros warnen bereits vor einer wachsenden Zahl von Privat-Insolvenzen bei Jugendlichen und jungen Leuten durch die Kostenfalle Handy.  …mehr

  • 2006: 100 Millionen neue Ziele für Viren und Trojaner

    Nach den PCs wenden sich die Autoren von Viren, Würmern und Trojanern nun verstärkt mobilen Geräten wie PDAs und Smartphones zu, warnt das Marktforschungsinstitut Forrester. Die Analysten legen Unternehmen deshalb nahe, Handhelds verstärkt in ihre Sicherheitsplanung mit einzubeziehen. So sollten neue Programme auf Fimen-PDAs nur durch die IT-Abteilungen installiert werden. Auch spezielle Anti-Virus-Programme und Firewalls für mobile Geräte sollten eingespielt werden.  …mehr

  • i2-Lösungen für das Transportwesen adressieren Herausforderungen der Logistik-Branche

    i2 Technologies Inc., Anbieter von Closed-Loop Supply-Chain-Management (SCM)-Lösungen, hat Lösungen für das Management von Transport und Distribution (i2 TDM) entwickelt. Die Lösungen sollen es Unternehmen ermöglichen, Frachtbewegungen über mehrere Transportwege, Grenzen und Unternehmen hinweg in Auftrag zu geben, zu planen, durchzuführen und zu überprüfen.  …mehr

  • Deutschland mit 5.500 Hotspots international an der Spitze

    Deutschland bewegt sich nach einer aktuellen Marktanalyse der deutschen WLAN-Datenbank Businesshotspot.de momentan auf etwa 5.500 aktive Hotspots zu und liegt damit in Europa und weltweit an der Spitze. 3.200 der Hotspots in Deutschland betreibt allein die Deutsche Telekom AG. Der Konzern hat sich damit innerhalb von sechs Monaten als Marktführer etabliert und weit vom übrigen Feld abgesetzt.  …mehr

  • Symantecs neue Wiederherstellungslösung

    Seine Festplatten basierte Datenrettungslösung "Live State Recovery 3.0" bringt Symantec gleich in drei unterschiedlichen Ausführungen auf den Markt: Desktop, Standard und Advanced Server. Letzterer kostet je Lizenz 1.110 Euro - bei Abnahme von mindestens zehn Stück. Zu gleichen Bedingungen ist eine Standard Server Lizenz für 769 Euro erhältlich. Je Desktop werden 66 Euro fällig, falls wenigstens 100 Clients gesichert werden sollen. Die Software speichert das Betriebssystem sowie sämtliche Anwendungen, Daten und Systemeinstellungen in einer einzigen Datei ab. Derartiger Snapshot kann auch im laufenden Betrieb erstellt werden. Aus diesem lässt sich das System dann im Notfall wieder herstellen. Live State Recovery ist ab Ende Oktober 2004 verfügbar. (rw) …mehr

  • Urteil: Versand von Pop-Up-Fenstern verstößt gegen die guten Sitten

    Das Landgericht Düsseldorf hat in einem Urteil (Az.: 2 a O 186/02) festgestellt, dass die Versendung von Exit-Pop-Up-Fenstern gegen die guten Sitten den Wettbewerbs verstößt. Dies ist dann der Fall, wenn der Internetnutzer gegen seinen ausdrücklich erklärten Willen gezwungen wird, den Kontakt mit der besuchten Internetseite aufrecht zu erhalten und dessen Angebote zur Kenntnis zu nehmen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn es dem Besucher nach Erscheinen des Fensters "Sicherheitswarnung" trotz anklicken des Textes "Nein" verwährt wird, die Internetseite zu verlassen. (mf) …mehr

  • Europa-Premiere für Security-Appliance von Finjan

    Erstmalig in Europa stellt Allasso, Distributor für Netzwerksicherheitslösungen, auf der Systems 2004 (Halle B2, Stand 511) eine neue Appliance-basierte Lösung aus dem Hause Finjan vor.  …mehr

  • Roberto Blickhan neu im Debitel-Management

    Der ehemalige Samsung- und Motorola-Manager Roberto Blickhan verstärkt nach ComputerPartner-Informationen das Management-Team des TK-Providers Debitel. Einen Sitz im Vorstand soll Blickhan entgegen früheren Informationen aber nicht übernehmen. Erst im Juni hatte Paul Stodden den Vorstandsvorsitz übernommen, er kam von Siemens Business Services (SBS). Aufsichtsratsmitglied bei Debitel ist übrigens der ehemalige HP- und Microsoft-Geschäftsführer Kurt Sibold. (sic…mehr

  • DMS-Installation in einer Woche

    Dass man ein Dokumenten Management System (DMS) mit einem Aufwand von gerade mal sechs Arbeitstagen beim Kunden einführen kann, beweist das Projekt von LOG-IT bei Technocolor. Zuvor hat der Docuware-Partner zusammen mit dem Kunden ein detailliertes Pflichtenheft erstellt und die Situation vor Ort genauestens eruiert. Dennoch lief nicht alles so glatt wie erhofft. Auf welche Probleme der Dienstleister gestoßen ist und wie er diese gemeistert hat, lesen Sie bitte in der aktuellen ComputerPartner-Ausgabe 41/2004 auf den Seiten 32 bis 34. (rw)  …mehr

  • IBM erweitert seine Mainframe-Strategie

    Mit einem umfassenden Paket an Investitionen, Initiativen und Technologie-Erweiterungen will IBM seine Mainframe-Strategie erweitern. IBM wendet sich nach eigenen Angaben künftig verstärkt an die sich abzeichnenden neuen Märkte, die für den Mainframe zunehmend von Bedeutung sein werden.  …mehr

  • FSC: Zusatzgeschäft für Mobility-Händler

    Alles aus einer Hand: Zusammen mit einem Notebook können FSC-Fachhändler ihren Kunden nun eine Mobilfunk-Karte in Verbindung mit einem T-Mobile Rahmenvertrag anbieten. Dazu hat Fujitsu Siemens Computers mit T-Mobile und dem TK-Distributor NT Plus einen Kooperationsvertrag geschlossen. …mehr

  • Dealers Only auf der Systems runderneuert

    ComputerPartner und die Messe München haben gemeinsam ein neues Konzept für den Dealers-Only-Bereich auf der Systems entwickelt. In diesem Jahr wird der Händlerbereich (Halle B1, Stand 125) erstmals den Charakter einer Meeting-Lounge haben, in der sich Fachhändler mit Distributoren und Herstellern zum Informationsaustausch und Dialog treffen können. Auch der Name ist neu: "Computer-Partner Dealers Only". …mehr

  • Ingram Micro: HP-Fokus-Mannschaft in der Netzwerk-Division

    Die Value-Add-Networking-Division der Ingram Micro hat ihr Beraterteam für HP-Netzwerkprodukte aufgestockt. Ein 4-köpfiges Team, unterstützt durch zwei Personen aus dem Produktmarketing, steht den Fachhändlern ab sofort für Fragen zu den ProCurve-Produkten von Hewlett-Packard zur Verfügung. …mehr

  • Logitech erreicht Marktführerschaft bei PC-Lautsprechern

    Creative, lange Zeit Marktführer bei PC-Lautsprechern, wurde laut den jüngsten GfK-Zahlen in Deutschland nun von Logitech überholt. …mehr

  • Regulierer: Vorwahl bleibt ortsgebunden

    Anbieter von Internet-Telefoniediensten dürfen ihren Kunden nicht beliebige Ortsvorwahlen zuteilen. Dies hat die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) verfügt. Neuzuteilungen sind ab 15. Oktober verboten, bereits zugeteilte Rufnummer mit "falscher", das heißt geographisch nicht zum Wohnort oder Firmensitz des Nutzers passender Vorwahl, müssen bis 01. August 2005 abgeschaltet werden. Bis dahin soll für ortsunabhängige Internet-Telefonanschlüsse mit der "032" eine eigene Vorwahl zur Verfügung stehen. Das Vorwahl-Problem entstand dadurch, das Voice-over-IP-Provider Rufnummern aus einem oder wenigen Ortsnetzen bundesweit für Internet-Telefonieanschlüsse anboten. Der Regulierer will mit der Anordnung nun sicherstellen, dass der Wohnort oder Firmensitz eines Anschlussinhabers auch weiterhin über die Vorwahl erkennbar bleibt. Außerdem hätte die Gefahr bestanden, dass Rufnummern in bestimmten Ortsnetzen knapp werden, wenn sie über das gesamte Bundesgebiet angeboten würden, so die Behörde. (haf) …mehr

  • Neuer General-Manager an der Spitze von SAS Deutschland

    Jost Doerken (49) steht ab sofort an der Spitze von SAS Deutschland. Als neuer General-Manager verantwortet er die Strategie und die Geschäftsentwicklung des Business-Intelligence-Anbieters. …mehr

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