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Meldungen vom 13.10.2004

  • Bell bringt neue Ra-Storagelösungen nach Deutschland

    Der Storage-Disti Bell Microproducts Deutschland und der Speicherhersteller Infortrend haben ein Distributionsabkommen geschlossen. Bell kann die Raid-Speicherlösung "Eonstor" damit auch in Deutschland anbieten und wird dabei vom Hersteller mit Informationen und direktem Support unterstützt. Der Distributor hat bereits in vielen anderen Ländern entsprechenden Verträge mit dem Hersteller. Die Partnerschaft mit Bell in Deutschland runde die Distributionsstrategie ab und richte den Fokus auf den europäischen Markt, so Infortrend. Systemhäuser und Wiederverkäufer, die sich für Infortrend-RAID-Lösungen interessieren, erhalten nähere Informationen unter der Telefonnummer 06103-20 55 8-0 oder per E-Mail. (haf) …mehr

  • Titelthemen ComputerPartner, Heft 42/2004 (und Verzeichnis der redaktionell erwähnten Firmen)

    Liebe Leserinnen und Leser, in der morgen erscheinenden Ausgabe 42/2004 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ IBM-SoftwarecampFamilientreff Rund 400 Partner kamen nach Bremen, um von IBMs Softwaregruppe Neues und die Strategie für 2005 zu erfahren. +++ Bewährungsprobe Systems 2004 Schafft es die IT-Herbstmesse, sich mit neuen Ideen und Konzepten wieder als attraktiver Branchentreff zu positionieren? +++ Scanner für Bücher Für Leseratten Gute Nachrichten für Studenten und Bibliotheken: Plustek bringt den "Optic-Book-Scanner 3600" auf den Markt. +++ Boom bei CF-Karten Royal Flash Vom Digicam-Hype profitieren auch die Hersteller von Speicherkarten. Der Absatz explodiert. +++ ComputerPartner-SeminarVertragsrecht Wasserdichte Verträge für Open-Source-Projekte. Mit den besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (wl) Verzeichnis der redaktionell erwähnten Firmen:   FirmaSeiteA Acer16Actebis Holding10Actebis Peacock46ADA-HAS46Apple16Avaya24B Benq58Brainworks12Brocade40C Cisco Systems28Comp-Mall33Computer Associates20CPI30Cray10D Datastick Systems30Dataviz34Detewe30E ECS Elitegroup35Epson58F Fritz & Macziol40Fuji Photo Film30Fujitsu Siemens16G Gulp14H Herweck12Hewlett-Packard12Hitachi39I IBM14, 22Infocus46Ingram Micro46Interwoven40J Jasc Software36JET Computer46K Kaspersky Labs16Kyocera Mita18L Lancom Systems30Lightpointe30Logitech39M Mahindra British Telecom40Messe München44Microsoft10, 24, 38, 44Mindjet22Mobotix40N NT Plus16O Olympus10P Palm One34Plustek36Profi Engineering Systems40Promt40Proxim33Q R Rheinkalk40Roth + Weber32S Sage Software22Sanyo58SAP24Serena40Sharkoon10Sharp16Siemens12Singhammer IT46Sony12SUN Microsystems12Symantec40T Tchibo16Tenovis24Thrustmaster12Toshiba26, 58U V W Wortmann10X Y Z   …mehr

  • SCO ist enttäuscht

    SCO-Chef Darl McBride ist enttäuscht. Das Lizenzgeschäft, wofür die Abteilung SCOsource verantwortlich ist, läuft nicht. McBride sagte dem Branchendienst "Computerwire", die bisherigen Lizenzierungs-Einnahmen lägen deutlich unter den Erwartungen.  …mehr

  • Claranet erweitert Produktportfolio für Partner

    Der Service Provider Claranet hat das Portfolio seiner Partnerprogramme um Internetanbindungen mit symmetrischen Bandbreiten von 1, 2 und 4 Mbit/s sowie um die "Premium Lines" Standleitungen mit 10, 34 und 100 Mbit/s erweitert. Zum Leistungsumfang zählen feste IP-Adressen, Managed Router mit Ethernetanschluss inklusive Installation sowie unbegrenzter Internet-Datenverkehr. Alle Access-Lösungen sind zum Flattarif erhältlich.  …mehr

  • JVC tritt Blu-ray Disc Association bei

    Dass JVC die Blu-ray-Technologie unterstützt, ist kein Geheimnis. Bereits 2002 stellte der japanische Multimedia-Konzern einen Prototyp eines Blu-ray-DVD-Spielers vor und zeigte weitere Produktentwicklungen auf anderen asiatischen Messen. Nun machte JVC Nägel mit Köpfen und ist der Interessenvereinigung " Blu-ray Disc Association " beigetreten, wie unsere Kollegen der PC-Welt melden. Die Blu-ray Disc Association will die "Blu-ray-Disc" zum Nachfolger der DVD machen. Mit Hilfe von blauem Laserlicht - deshalb der Name Blu-ray - lassen sich bis zu 27 Gigabyte an Daten auf eine Silberscheibe bringen. Weiterentwicklungen sollen sogar 30 (single sided single layer) beziehungsweise 50 Gigabyte (double sided single layer) pro Scheibe fassen. Blu-ray steht in Konkurrenz zum ebenfalls auf blauem Laserlicht basierenden, aber weniger Datenmasse fassenden HD-DVD-Standard. Dabei steht HD für "High Definition"- beziehungsweise "High Density"-DVD. Deshalb ist es für die Interessenvereinigungen so wichtig, dass möglichst viele Hersteller von Widergabegeräten und Produzenten von Inhalten beitreten. JVC ist nach dem Filmproduzenten Twentieth Century Fox das zweite große Unternehmen innerhalb einer Woche, welches sich zur Blu-ray Disc Association gesellt. Neben Fox und JVC sitzen zum Beispiel Dell , HP, Samsung und Sony in der Blu-ray Disc Association. Der HD-DVD-Standard wird dagegen maßgeblich von NEC und Toshiba unterstützt. (cm)  …mehr

  • Windows XP Media Center Edition 2005 startet

    Microsoft hat gestern in Los Angeles die Windows XP Media Center Edition 2005 vorgestellt. Das zum Multimediasystem aufgepeppte Windows XP bietet im Vergleich zum Vorgänger einen deutlich erweiterten Funktionsumfang. Rund eine Million Kopien des Media Centers, das Funktionen für Musik, Bilder und TV ins Wohnzimmer bringen soll, hat Microsoft bislang verkauft. Die neue Edition soll diese Zahl bis ins Jahr 2007 auf ambitionierte 19 Millionen steigern. Das berichtet unsere Schwesterpublikation Tecchannel. Die Media Center Edition ist in der Regel nur im Bündel mit einem entsprechenden PC erhältlich. Zum Start der 2005er-Version haben HP, Dell und Gateway bereits Geräte angekündigt. HP will vier neue Media-Center-PC auf den Markt bringen. Zudem sollen zwei Maschinen verkauft werden, die vom Design her einem DVD-Player ähneln und ins Hi-Fi-Rack passen und. Alle Geräte kommen, wie das Betriebssystem selbst, pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Die XP Media Center Edition 2005 (Codename Symphony) unterstützt zwei TV-Tuner, kann DVDs brennen, ist für HDTV über Antenne vorbereitet und kann mit Kabel-TV und - neu - auch mit Satellitenempfang umgehen. Microsoft hat außerdem das Benutzer-Interface überarbeitet. Der neue Media Center Extender steht für die drahtlosen Kapazitäten des Betriebssystems. Bis zu fünf TV-Geräte lassen sich mit dem Extender drahtlos ansteuern. Benutzer könne zudem über das TV-Gerät Instant Messages via MSN austauschen. MSN bietet außerdem die Möglichkeit, das TV-Gerät vorzuprogrammieren. Viele Funktionen sind allerdings davon abhängig, in welchem Umfang die Hardware-Hersteller ihre Geräte darauf abstimmen oder erfordern Internet-Zugang. White-Boxes und Media Player 10 MobileTrotz mehr Funktionalität hat Microsoft die Hardware-Voraussetzungen für die Hersteller gelockert. Eine TV-Tuner-Karte und eine Fernbedienung sind nicht mehr verlangt, um das Media-Center-Logo zu bekommen. Allerdings macht ein Media-Center-PC ohne diese Beigaben wenig Sinn oder erfordert ein Update. Microsoft hat zudem neue Vertriebskanäle für das Betriebssystem geöffnet. Die Version 2005 kann auch von No-Name-Herstellern angeboten werden, die mit so genannten White-Boxes in den Markt gehen, PCs ohne eigenes Logo also. Für Benutzer der Ausgabe 2004 besteht prinzipiell eine Upgrade-Möglichkeit, der Weg führt allerdings über den Hersteller des Geräts. Neben dem Betriebssystem wird Microsoft auch den Windows Media Player 10 Mobile vorstellen, der für Windows-Smartphones und Windows-PDAs gedacht ist. Der Player für mobile Geräte bringt das Digital Rights Management (DRM) "Janus" mit. Der Media Player kann als Update auf Geräte mit Vorgängerversionen eingespielt werden. Allerdings verweist Microsoft darauf, dass Benutzer auf eine Version der jeweiligen PC-Hersteller warten sollen. Auch für den Player kann Microsoft zum Start Geräte präsentieren. Dell wird den PDA Axim X50 mit dem neuen Player ausrüsten. Von Audiovox soll ein Smartphone auf den Markt kommen. Mit der neuen Media-Center-Version von Windows XP versucht Microsoft das Interesse nach dem inzwischen drei Jahre alten Windows XP erneut anzukurbeln. Der XP-Nachfolger Longhorn wird erst 2006 erwartet. Bis dahin soll das Consumer-OS neue Absatzmöglichkeiten eröffnen. (cm)  …mehr

  • PC-Welt: Vorerst keine GEZ-Gebühren für Internet-PCs

    Die gestrige Meldung, für privat genutzte PCs mit Internet-Zugang werde die GEZ ab April 2005 die volle GEZ-Gebühr kassieren, ist laut der PC-Welt falsch. Wie unsere Schwesterpublikation im Gespräch mit Eckart Ohliger, Lei-ter der Rechtsabteilung der GEZ, erfuhr, sei die alte Planung, ab dem 1. Januar 2007 die volle GEZ-Gebühr für Internetfähige PCs kassieren zu wollen, weiter gültig.  …mehr

  • Morse vertreibt Tarantella-Software

    Ab sofort ist der Neu-Isenburger Integrator Morse als "Master Reseller" Software-Pakete des amerikanischen Middleware-Anbieters Tarantella vertreiben. Es handelt sich um die Infrastruktur-Lösung "Secure Global Desktop Enterprise Edition" (EE).  …mehr

  • Exabyte kündigt neue VXA-Tape-Serie an

    Der Bandspezialist Exabyte hat eine neue Serie von Speichermedien angekündigt: Die "VXA Packet X"-Tapes sind in drei verschiedenen Kapazitätsversionen erhältlich und sollen dem preislich etwas günstigeren DDS-System Konkurrenz machen. Die Variante "X6" bietet nativ 20 beziehungsweise komprimiert 40 GB Kapazität, "X10" kann 40/80 GB fassen und bei "X23" lassen sich 80/160 GB pro Cartridge speichern. Die Modelle X6 und X10 sind laut Hersteller rund vierzig Prozent günstiger als die Vorgängergeneration. Die Bänder sind ab sofort im Handel erhältlich. Die X-Tapes sind mit den Bandlaufwerken der nächsten Generation VXA-3 kompatibel, die für Mitte 2005 geplant ist und die sowohl Kapazität als auch Geschwindigkeit gegenüber VXA-2 verdoppeln soll. In den Cartridges kommen AME-Medien (Advanced Metal Evaporated) zum Einsatz, die mit einer Lebensdauer von mindestens 500 Einsätzen deutlich robuster sein sollen als DDS-Bänder. Diese sind laut Exabyte für bis zu 99 Nutzungen konzipiert. (haf) …mehr

  • HP zertifiziert Linux mit Common Criteria Level 3

    Wie unsere Schwesterpublikation Computerwoche berichtet, hat Hewlett-Packard (HP) die Zertifizierung für Linux auf diversen Servern und Workstations mit dem Evaluation Assurance Level 3 (EAL 3) des Sicherheitsstandards Common Criteria abgeschlossen.  …mehr

  • Wie die Telekom ihre Kunden verprellt

    Der Zusammenschluss von T-Com und T-Online macht schon Sinn - aus Sicht der Telekom. Verkauft doch die Festnetzsparte des Konzerns DSL-Zugänge an T-Online-Kunden. Dabei geht die Telekom zum Teil recht dreist vor. Wie der ComputerPartner-Redaktion zugetragen wurde, hat ein Telekom-Kunde aus Rosenheim ein Upgrade seines T-DSL-Zugangs erhalten, ohne dieses je telefonisch oder schriftlich bestellt zu haben. Bisher ist dieser Kunde mit seiner T-DSL-Variante 1000 sehr gut gefahren, bis er Ende der vergangenen Woche zu seiner Wahl der T-DSL-Variante 2000 schriftlich beglückwünscht wurde. Sein sofortiger Anruf bei der Telekom-Hotline half da auch nicht weiter: "Das haben nicht wir gemacht, sondern einer unserer Partner". Die Frage, welche T-Com-Partner denn das Upgrade veranlasst hatte, konnte der recht unhöfliche Telekom-Mitarbeiter nicht beantworten. Erst nach dem zweiten Anruf konnte die Identität des "geschäftstüchtigen" T-DSL-Vermittlers herausgefunden werden. Dieser versprach dem Kunden, den "Auftrag" rückgängig zu machen. Doch weit gefehlt, gestern wurde dem T-Onliner die Downstream-Rate von bis zu 2.048 kBit/s frei geschaltet. Ein erneuter Anruf bei der Telekom half da auch nicht weiter: "Da müssen Sie wohl rechtliche Schritte unternehmen", so die lapidare Antwort des Call-Center-Mitarbeiters. Fazit: Zwar ist die monatliche Rate für T-DSL 2000 mit 19,99 Euro nur drei Euro höher als bei T-DSL 1000, aber bei mehreren Millionen T-Online-Kunden wirkt sich das ganze für die Telekom sicherlich positiv im Umsatz aus. (rw) …mehr

  • Frauen entbrennen in Leidenschaft für Online-Spiele

    Frauen übernehmen immer mehr schlechte Angewohnheiten der Männer: Sie rauchen, sie rasen, bekommen einen Herzinfarkt und jetzt haben sie auch noch das Online-Spielen für sich entdeckt.  …mehr

  • Decru: Sicherheits-Software für Storage und Anwendungen

    Der Storage-Security-Spezialist Decru hat ein "Client Security Module" (DCS) vorgestellt. Die Software soll in Verbindung mit der "Datafort"-Security-Appliance durchgehende Sicherheit für Applikationen und Speicher bieten.  …mehr

  • Rainer Kaczmarczyk verlässt HP

    Rainer Kaczmarczyk, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter der "Customer Solution Group" (CSG) im Enterprise-Bereich bei HP Deutschland, verlässt das Unternehmen Ende Oktober. Das bestätigte ein HP-Sprecher gegenüber ComputerParter. Kaczmarczyk war zuvor HP-Geschäftsführer in der Schweiz und bis zur übernahme Compaqs durch HP Anfang 2002 Vorsitzender der Geschäftsführung von Compaq Computers Deutschland.  …mehr

  • Kombiniertes 802.11a/b/g-WLAN-Modul von Atheros

    Der kalifornische Chipentwickler Atheros hat ein WLAN-Modul für Hardwarehersteller entwickelt, bei dem ein CMOS-Baustein die Funkprotokolle nach 802.11a/b/g beherrscht.  …mehr

  • ChannelPartner-Vertragstipp der Woche: Das Vertragsrecht

    Der Begriff "Vertragsrecht" umfasst alle rechtlichen Regeln umfasst, die für die Vorbereitung, den Abschluss und die Durchführung eines Vertrages von Bedeutung sind. Zum Vertragsrecht gehören auch die Vorschriften, die beim Scheitern eines Vertrages anzuwenden sind.  …mehr

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