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Meldungen vom 14.10.2004

  • Die "Works Suite" gegen Langeweile

    Familiengerecht und einfach zu bedienen soll die "Works Suite 2005" laut Hersteller Microsoft sein. Kern des Pakets ist "Works 8.0", das Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank, Kalender und E-Mail-Programm unter einer einheitlichen Bedieneroberfläche bietet. Vorlagen für Einkaufslisten, Einladungskarten oder Briefe sollen den Schnellstart erleichtern. Eine integrierte E-Mail-Funktion ermöglicht das direkte Versenden von Dokumenten oder Bildern. Mit der aktuellen Version kommen Nutzer außerdem erstmals in den Genuss von Wörterbuch und Thesaurus. Auch die Auto-Backup-Funktion, die Dateien in regelmäßigen Abständen automatisch sichert, ist vom großen Office-Bruder in die kleine Works-Schwester übernommen worden.Das bereits von den professionellen "Office"-Versionen bekannte projektorientierte Arbeiten ist jetzt auch für den Works-Nutzer möglich. über den integrierten Organizer lassen sich Termine und Dokumente aufgabenorientiert verwalten. Bis zu vier Personen können ihre Termine separat verwalten, diese miteinander abgleichen und auf einen Palm- oder Pocket-PC-PDA exportieren. Word-, Excel- und neuerdings auch Powerpoint-Dateien lassen sich öffnen. Letztere können aber nicht weiterbearbeitet, sondern nur betrachtet werden.In der Suite ist mit Word 2002 zusätzlich ein Textverarbeitungsprogramm enthalten, das professionellen Ansprüchen genügt. Das ebenfalls mitgelieferte Multimedia-Lexikon "Encarta Enzyklopädie 2005" bietet W in Form von rund 41.000 Artikeln sowie zirka 20.000 Multimedia-Elemente. Für den Digitalfotografen ist die Bildbearbeitung "Picture It Premium 10" gedacht. Dem Autofahrer dient "Autoroute 2005" zur Orientierung, das laut Hersteller 4,5 Millionen Kilometer europäischer Straßen abdeckt und 800.000 nützliche Adressen von Hotels, Tankstellen oder Sehenswürdigkeiten auflistet.Works 8.0 und die Suite sind ab 15. Oktober 2004 für 49,99 beziehungsweise 99,99 Euro erhältlich. Wem die Funktionen der Suite nicht reichen, der kann für 299 Euro auf Office 2003 upgraden und so gegenüber dem direkten Kauf der Office-Vollversion rund 100 Euro sparen. Für 49,99 Euro (statt 79,99 Euro beim Direktkauf) ist außerdem ein Upgrade auf den "Foto Designer Pro Plus 10" möglich, der erweiterte Bildarchivierungs- und -betrachtungsmöglichkeiten bietet. KurzgefasstHersteller: MicrosoftProdukte: Works 8.0 / Works Suite 2005Produktgruppe: Office-ProgrammeVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 50 Euro (Works), 100 Euro (Suite) + projektorientierte Aufgabenverwaltung+ günstige Upgrade-Angebote- keine Bearbeitungsmöglichkeit für Powerpoint-Dateien Meine Meinung: Mit der Works Suite bekommt der Privatanwender ein umfangreiches Programmpaket, das fast alle Anforderungen abdeckt. www.microsoft.de …mehr

  • Ohne lange Aufwärmphase auf Hochtouren

    Die Großformat-Scanner "Rowe RCS 800" und "Rowe RCS 1000" von Roth + Weber sind direkt nach dem Einschalten betriebsbereit. Sie arbeiten mit einer Scan-Breite von 36 Zoll, die optional bis auf 48 Zoll aufgerüstet werden kann. Der Hersteller betont die integrierte Scan-to-Fly-Technologie, die ein Scannen "on the fly" ermögliche. Dadurch werden selbst Vollfarbposter ohne zeitraubendes Stoppen und Starten mit 400 x 400 dpi und einer Geschwindigkeit von fünf (RCS 800) beziehungsweise zehn (RCS 1000) Metern pro Minute eingelesen. Das schone die Vorlagen, so der Hersteller. Demselben Zweck dienen auch die mit indiv gefederten Kugellagern ausgestatteten Transportrollen.Bedient werden die Geräte über ein Bedien-Panel mit 6,4-Zoll-TFT-Farbdisplay. Drei über dem Anlagetisch angebrachte CCD-Kameras ermöglichen das Einlegen des Originals mit der Schriftseite nach oben. Die Vorlagen - vom dünnen Pergament bis zum dicken Karton - werden über den antistatisch wirksamen Anlagetisch aus Aluminium dem Scanner zugeführt. Ein verstellbares Anlagelineal hilft dem Anwender bei der Ausrichtung.Roth + Weber hat bewusst auf das Scan-Glas verzichtet. So werden Qualitätsminderungen durch verschmutzte oder verkratzte Glasplatten ausgeschlossen. Darüber hinaus entfallen das Austauschen und Reinigen der Scheiben. Allerdings ist dadurch die Scan-Einheit recht ungeschützt. Ist das Original vergilbt oder zu dunkel, hellen die Funktionen Image Enhancement und das herstellereigene Durchlichtverfahren das Dokument beim Einscannen wieder auf. Die Funktion "Safe Drive" sorgt für den schonenden Einzug brüchiger Originale.Die Geräte erzielen eine Scan-Genauigkeit von 0,1 Prozent beziehungsweise +/- ein Pixel. So werden auch Informationen erfasst, die für das menschliche Auge nicht mehr sichtbar sind. Kurzgefasst Hersteller: Roth + WeberProdukt: Großformat-Scanner RCS 800 und RCS 1000Produktgruppe: ScannerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: auf Anfrage + hohe Scan-Geschwindigkeit+ schonende Arbeitsweise- fehlende Glasplatte, dadurch kein Schutz der Scan-Einheit Meine Meinung: Die Scanner zeichnen sich durch ein hohes Tempo, Ergonomie und eine schonende Arbeitsweise aus.www.rowe.de …mehr

  • Ein lese(r)freundlicher Scanner

    Wer schon einmal Seiten aus einem Buch einzuscannen versucht hat, kennt das Problem: Verzerrte Textzeilen und "schattige" Bereiche durch die Buchfalz erschwerten das Lesen der Kopien. Außerdem wurden die Bücher beim Einscannen nicht selten beschädigt. Bibliotheken, Archive und ähnliche Organisationen konnten professionelle Buch-Scanner für solche Zwecke verwenden. Die sind jedoch für den Privatanwender überdimensioniert und zu teuer. Die Firma Plustek hat nun mit dem Flachbett-Farb-Scanner "Optic-Book 3600" ein Gerät auf den Markt gebracht, das für das Einscannen von Büchern im kleineren Rahmen konzipiert wurde. Der Scanner verfügt über SEE-Technik (Shadow Elimination Element): Das einzuscannende Buch kann mit einer Seite völlig flach auf das Scan-Glas mit der Fläche 216 x 297 Quadratmillimeter gelegt werden. Die Kante des Scanners ragt sechs Millimeter über die Auflagefläche empor, sodass die Buchseite völlig flach aufliegt. So werden abgedunkelte Bereiche durch die Buchfalz vermieden. Eine Speziallampe mit gebogenen Enden sorgt dafür, dass auch die Ränder genügend beleuchtet sind und die Textzeilen unverzerrt eingelesen werden können. Das Einscannen des Buchs selber gestaltet sich einfach: umblättern, auflegen und auf die entsprechende Taste drücken. Die Book-Pilot-Software dreht und nummeriert die digitalisierten Buchseiten automatisch. Alle Seiten werden in der richtigen Lage und Reihenfolge gespeichert.Die maximale optische Auflösung des Geräts gibt der Hersteller mit 1.200 dpi an. Sie kann bis auf 24.000 dpi interpoliert werden. Die Farbtiefe des Modells beim Einlesen beträgt 48 bit. Die Scan-Geschwindigkeit beziffert Plustek auf zehn Sekunden für einen 300-dpi-Scan einer farbigen DIN-A4-Seite. Für eine gleich große Seite im Graustufenmodus benötigt der Optic-Book acht Sekunden.Das Gerät ist mit multifunktionalen One-Touch-Tasten ausgestattet. Der Nutzer kann zwischen Buch-Scan und regulärem Flachbett-Scan wählen. Zudem kann er direkt zum Drucker, zur Faxsoftware oder zum E-Mail-Programm scannen. Ebenso inbegriffen ist ein Softwarepaket für die Verwaltung der gescannten Seiten. über die OCR-Taste (optische Buchstabenerkennung) lässt sich der einzuscannende Text direkt nach MS Word oder Excel übertragen und dort editieren. Möglich ist zudem eine Umwandlung in ein PDF-Dokument. Weitere Features sind automatisches Drehen von Bildern und deren Speichern in richtiger Reihenfolge. Für normale Scan-Vorgänge aus anderen Programmen heraus bietet das Produkt eine Twain-Schnittstelle.An den PC angeschlossen wird der Scanner über die integrierte USB-2.0-Schnittstelle (Kabellänge: 1,50 m). Der Buch-Scanner m 453 x 285 x 105 Millimeter und wiegt 3,9 Kilogramm. Er unterstützt die Windows-Betriebssysteme 98, ME, 2000 und XP. Der Optic-Book 3600 ist ab sofort für 249 Euro erhältlich. KurzgefasstHersteller: PlustekProdukt: Scanner Optic-Book Produktgruppe: ScannerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 249 Euro + für das Einscannen von Büchern optimiert- für andere Scan-Aufgaben weniger gut geeignet Meine Meinung: Mit der Spezialfunktion "Bücher einlesen" hat der Scanner erhebliches Nischenpotenzial. www.plustek.de …mehr

  • Mehr Auswahl im Paint Shop

    Als preisgünstige Alternative zu Adobes Photoshop hat Paint Shop Pro von Jasc vor allem im Amateurbereich viele Anhänger. Diese können nun erstmals - wie beim großen Konkurrenten Adobe - zwischen zwei unterschiedlich mächtigen Varianten wählen. Während die aktuelle Version 9 sich an anspruchsvollere Digitalfotografen und kreative Bildbearbeiter wendet, soll das abgespeckte "Paint Shop Pro Studio" vor allem Anwender zufrieden stellen, die auf ein möglichst einfach zu bedienendes Programm Wert legen. Eines der wichtigsten neuen Features be Versionen ist der integrierte RAW-Konverter. über die Malebenen-Option können Benutzer zudem Leinwandtextur, Licht und Feuchtigkeit der Farbe indiv anpassen.Eine Verlaufspalette zeichnet nun alle Bearbeitungsschritte auf und ermöglicht es, diese selektiv rückgängig zu machen oder Teile davon als Skript zur Anwendung auf weitere Bilder in die Zwischenablage zu kopieren. Diese sehr nützliche Funktion steht dem Nutzer der abgespeckten "Studio"-Version nicht zur Verfügung. Er muss außerdem auf die automatische Entfernung von Bildrauschen und Farbsäumen verzichten. Auch die ölmalerei mit "realistischer" Leinwand und Pinsel sowie das Animieren von Webgrafiken muss er dem "Pro"-Anwender überlassen.Die deutschen Versionen von Pro und Studio laufen unter Windows ab Version 98 SE und sollen ab Ende Oktober 2004 erhältlich sein. Die empfohlenen Preise liegen bei 99 Euro beziehungsweise 69 Euro. Im Lieferumfang von Paint Shop Pro Studio sind die Bildverwaltungssoftware "Photo Album 5" sowie ein " zur Umsetzung verschiedener Fotoprojekte enthalten.KurzgefasstHersteller: JascProdukte: Paint Shop Pro 9 / Paint Shop Pro StudioProduktgruppe: GrafiksoftwareVerfügbarkeit: ab Ende Oktober 2004Preise: 99 Euro (Pro), 69 Euro (Studio) + RAW-Konverter+ automatische Rauschentfernung- keine Unterstützung von 48 Bit Farbtiefe- keine selektive Rückgängig-Funktion in der Studio- Variante Meine Meinung: Paintshop legt an Funktionsfülle deutlich zu, ohne den - allerdings um ein Vielfaches teureren - Konkurrenten Photoshop einzuholen.www.topsystems.com …mehr

  • Mikro-PC schnappt nicht nach Luft

    Comp-Mall präsentiert einen lüfterlosen und industrietauglichen Micro-PC, der nach Kundenwunsch ausgestattet werden kann. Der "WPC-650/651" arbeitet mit einer 400-MHz- oder 1-GHz-CPU von VIA. Sie unterstützt einen Arbeitsspeicher bis 512 MB, standardmäßig sind je nach Wunsch 128 oder 256 MB eingebaut. Die Leistungsaufnahme ist so gering, dass für die Kühlung zwei Thermalblöcke ausreichen.Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören Ethernet 10/100, AGP4x-Grafik für 2D- und 3D-Anwendungen, der Audiostandard AC97 und ein Ultra-DMA--Port für den Einbau einer 2,5-Zoll-Harddisk. Außerdem kann der User einen Compact-Flash-Sockel und einen PCMCIA-Anschluss vom Typ I/II nutzen. Verfügbare Schnittstellen sind RS-232, RS-232/422/485, zweimal USB sowie je ein PS/2-Anschluss für Maus und Tastatur. Der Mikro-PC arbeitet im Bereich von 0 bis 50 Grad Celsius.KurzgefasstHersteller: Comp-MallProdukt: Mikro-PC WPC-650/651Produktgruppe: PCsVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 631 Euro (400 MHz, 128 MB), 684 Euro (1 GHz, 256 MB)+ geringe Betriebsgeräusche und geringer Leistungsverbrauch - kommt nicht an die Leistung einer Pentium-4-CPU heran Meine Meinung: Das Mikro-PC-System eignet sich gut für embedded und mobile Einsätze in der Industrie. Technisches Profil und I/O-Ausstattung sind dem Zweck entsprechend in Ordnung.www.comp-mall.de …mehr

  • Datentausch leicht gemacht

    Ab sofort ist die neueste Version der PDA-Office-Software "Documents To Go" in Version 7.0 für Palm-OS-betriebene PDAs und Smartphones in der Distribution erhältlich. Das gehört zu den neuen Funktionen:- Zusätzlich zu Word-, Excel, PDF- und Bilddateien lassen sich in der neuen Version auch Powerpoint-Präsentationen ohne vorheriges Umwandeln auf dem Desktop auf den PDA laden.- Bilder von integrierten Kameras werden automatisch in Documents To Go angezeigt und stehen dann auch sofort zum Versenden per E-Mail bereit.- Die Benutzeroberfläche wurde neu überarbeitet, um häufig verwendete Funktionen schneller zu erreichen. Bei der Vollbildanzeige sind die Symbolleisten und Menüs ausgeblendet, was die größtmögliche Fläche zum Anzeigen der Daten zur Folge hat.- Weitere Zeichensätze wie Chinesisch, Russisch und Griechisch lassen sich mit entsprechender zusätzlicher Software bei Textverarbeitungsdokumenten und in Tabellenkalkulationen anzeigen. Die Zusatzsoftware ist im Internet unter den Adressen www.dataviz.com/dyts und www.dataviz.com/paragon erhältlich.- Weblinks und E-Mail-Adressen in Textverarbeitungsdokumenten sind in der neuen Version gleich aktiv. Durch Anklicken der entsprechenden Links wird der Browser oder die E-Mail-Anwendung gleich gestartet.- Mittels der im Lieferumfang enthaltenen "FilePoint"-Wireless-Software kann der Anwender mit der neuen Version drahtlos auf sämtliche Dokumente in freigegebenen Netzwerken zugreifen.KurzgefasstHersteller: Palm OneProdukt: Documents To Go Premium 7.0Produktgruppe: Office-ProgrammeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 79 Euro+ neue Funktionen, die die erweiterten Fähigkeiten der PDAs und Smartphones unterstützen.- Zum empfohlenen VK wird das Softwarepaket im Fachhandel nicht zu verkaufen sein, da der Retail-Preis sicherlich darunter liegt. Meine Meinung: Für PDA- und Smartphone-Nutzer, die mit dem Gerät mehr als nur PIMs verwalten oder telefonieren möchten, ist das Programm eine sinnvolle Ergänzung im privaten und geschäftlichen Bereich. www.dataviz.com …mehr

  • Der Materialmix machts

    Die ECS Elitegroup kommt in diesem Monat mit dem Modell "G220" auf den Markt. Vor allem durch den Materialmix aus Aluminium und Magnesium entsche sich das Notebook von den bisherigen Produkten des Herstellers. Nicht alltäglich ist auch die um 180 Grad drehbare integrierte 1,3-Megapixel-Kamera. Das 12,1-Zoll-Notebook gibt es entweder in der W-Screen-TFT-Variante mit einer maximalen Auflösung von 1280 x 1024 im 16:10-Format oder mit XGA-TFT-Display im Format 4:3, das eine Auflösung von bis zu 1024 x 768 Bildpunkten darstellen kann. Für Grafik und Sound sorgt jeweils ein On-Board-Chipsatz. In der Grundkonfiguration arbeitet das Notebook mit einem 1,6-GHz-Intel-Pentium-M-Prozessor und ist mit 512 MB Speicher sowie einer 60-Gigabyte-Festplatte ausgestattet. Standardmäßig ist außerdem ein DVD-Brenner integriert.Für Verbindungen sorgt das 56-Kbps-Fax/Modem und ein 10/100-Base-T-LAN-Anschluss - ein Wireless-LAN-Modul bietet der Hersteller optional an. Außerdem verfügt das Notebook über einen VGA-Ausgang, einen PCMCIA-Slot, einen Firewire- und drei USB-2.0-Ports, von denen sich die meisten an der Geräteseite befinden. KurzgefasstHersteller: ECS ElitegroupProdukt: Notebook G220IProduktgruppe: mobile ComputerVerfügbarkeit: Mitte/Ende OktoberPreis: 999 Euro + Der Preis liegt für Notebook-Einsteiger unter der aktuellen Schmerzgrenze- Andere Hersteller bieten bereits Notebooks mit Centrino-Technologie für 999 Euro an Meine Meinung: Das Design, die W-Screen-Optik und die Digitalkamera können zwar im Consumer-Markt positiv zur Kaufentsche beitragen. Von der Grundausstattung her muss das Notebook zu diesem Preis jedoch mit A-Brand-Herstellern konkurrieren. www.elitegroup.de …mehr

  • Weit mehr Premier-Partner als erhofft

    Vergangene Woche trafen die wichtigsten CA-Kunden und -Partner die Konzernführung. Anlass war die bereits zum dritten Mal statt gefundene infoexchange@ca. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Kostenloser Leitfaden

  • IT-Nachrichten aus aller Welt

  • Mit IT Kosten senken

  • Arbeitgeber muss Kosten bezahlen

  • P&L Ticker

  • Videorekorder ins Abseits gestellt

  • Datentausch leicht gemacht

    Mit dem neuen Programm "Documents To Go in der Version 7.0 willPalm One die Kommunikation zwischen Handheld und PC verbessern. …mehr

  • Wussten Sie schon, ...

  • Meilensteine gesetzt

  • Kyocera mit neuer Vertriebsstrategie

    Um sich von den Wettbewerber zu differenzieren, unterstützt ein Large-Accont-Team die Kyocera-Partner im Kampf gegen den Großdirektvertrieb. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • Wechsel in der Chefetage

  • Selbstbedienung im Kalkwerk

    Das Toll-Collect-Projekt von Daimler-Chrysler und T-Systems harrt immer noch seiner Vollendung, dabei bietet der Markt bereits seit langem videogestützte Lkw-Überwachungsanlagen an. Ein Beispiel hierfür liefert das System der Mobotix AG bei der Rheinkalk GmbH. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • König Blauzahn zeigt Biss

  • SAP im Visier

  • Statt LCD-TV wieder viele 15-Zöller

    In Deutschland haben LCD-Monitore die klobigen CRT-Boliden längst abgehängt. Neue LCD-Panel-Werke haben nicht den erhofften Absatz mit LCD-Fernsehern gebracht. Die Überkapazitäten machen Luft für Preissenkungen bei den Flachen, und auch 15-Zöller gelangen wieder verstärkt in den Handel. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Eigenes Team bleibt

  • VPN mit Linux - sicher mit Free S/WAN - Teil 2

    Virtual Private Networks bieten eine sichere und kostengünstige Zugangsmöglichkeit von außen via Internet ins Firmen-LAN. Unser Workshop zeigt, wie sich ein VPN unter Linux mit Free S/WAN realisieren lässt. Von Jörg Luther …mehr

  • International News

  • Wussten Sie schon, ...

  • PoE-Adapter

  • Deutschland international an der Spitze

  • Access Point als Türsteher

  • Mehr Auswahl im Paint Shop

    Zeitgleich zu Version 9 bietet Hersteller Jasc auch eine "Studio"-Variante von Paint Shop Pro an. Das Paint Shop "light" soll vor allem Digitalkamera-Besitzer glücklich machen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Unternehmen investieren wieder

  • Rufmord oder Verbraucherschutz ?

    Nirgendwo lässt sich berechtigte aber auch unberechtigte Kritik an einem Unternehmen so einfach, aber auch so effektiv verbreiten, wie im Internet. Wie man sich gegen möglichen Rufmord wehren kann, zeigt Rechtsanwalt Johannes Richard. …mehr

  • Partnergeschäft wächst über Schnitt

    Rund 400 Partner kamen nach Bremen, um von IBMs Softwaregruppe Neuigkeiten und die Strategie für 2005 zu erfahren. Von ComputerPartner-Redakteur Wolfgang Leierseder …mehr

  • Übergabe der Kündigung

  • U&S Ticker

  • R&B Ticker

  • Software-Entwickler jetzt auch Freiberufler?

    Freiberufler oder nicht? Die lange erwartete Entscheidung des Bundesfinanzhofs (Urteil vom 04.05.2004, Az. XI R 9/03) zur Frage der Differenzierung zwischen Anwender- und Systemsoftware ist da. Über die Folgen des Urteils befragte ComputerPartner den Sachverständigen und Existenzgründungsberater Peter Brenner sowie Rechtsanwalt Dr. Benno Grunewald. …mehr

  • Datentransfer per Laser

    Datenströme von Gebäude zu Gebäude völlig abhörsicher zu übertragen ist ein spezieller Vorteil von optischen Richtfunkstrecken. Und die sind heute nicht mehr teuer, wie das Unternehmen Lightpointe mit dem Flight Lite beweist. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Ein lese(r)freundlicher Scanner

    Das Einscannen von Buchseiten war für Privat- und SoHo-Anwender bislang kein Vergnügen. Ein spezieller Buch-Scanner von Plustek soll diese Aufgabe nun wesentlich leichter machen. Von ComputerPartner-Mitarbeiter Detlef Scholz …mehr

  • M&T Ticker

  • Mikro-PC schnappt nicht nach Luft

  • Rettung bei Datenverlust

  • Geschäftsinhaber haften nicht

  • Die "Works Suite" gegen Langeweile

    Als Mittel gegen langweilige Winterabende bezeichnet Microsoft die "Works Suite 2005". Das umfangreiche Softwarepaket soll Produktivität und Spaß ins Heim bringen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • E-Commerce-Anbieter in Gefahr

  • IT-Mittelstandsindex zeigt Herbstbelebung

    Vieles deutet auf eine Herbstbelebung, so auch im deutschen Mittelstand. Das zeigt der vor anderthalb Jahren von Cisco Systems und dem Marktforschungsinstitut Techconsult ins Leben gerufene IT-Mittelstandsindex für den September 2004. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Vorstandschef Elias ist raus

  • Geplante Datenspeicherung

    Information-Lifecycle-Management beschreibt Regeln zur optimalen Datenspeicherung. Viele deutsche Unternehmen melden Bedarf an. …mehr

  • ComputerPartner-Seminar: Vertragsgestaltung

    Der Einsatz von Open-Source-Software und offenen Systemen in Unternehmen birgt große wirtschaftliche und technische Vorteile, zieht aber auch ungeahnte, noch nicht absehbare rechtliche Probleme nach sich. Die Risiken können allerdings durch geschickte Vertragsgestaltung minimiert werden. Einen Überblick über die verschiedenen Vertragskonstruktionen und Formulierungshilfen erhalten Sie in unserem Tagesseminar am 10. November 2004 in München. …mehr

  • Diese Woche: Letter of Intent

  • Die Hightech-Fernbedienung

    Mehrere Zehntausend Gerätetypen können die "Harmony"-Geräte von Logitech steuern. Die Information dafür kommt aus dem Internet. …mehr

  • Ohne lange Aufwärmphase auf Hochtouren

    Roth + Weber präsentiert zwei Farb-Scanner für Großformate. Das Topmodell hat eine Scan-Geschwindigkeit von zehn Metern pro Minute. Von ComputerPartner-Mitarbeiter Detlef Scholz …mehr

  • Avaya kauft Tenovis

  • Der Translator

  • Der Materialmix machts

    Mit einem edlen Materialmix aus Aluminium und Magnesium wertet ECS Elitegroup das Äußere seines neuen Notebooks auf. …mehr

  • P&T Ticker

  • IT-Berufe hoch im Kurs

  • Speicher-Minis kommen ganz groß raus

    Im Zuge der enormen Nachfrage nach Digitalkameras, Smartphones, PDAs und anderen tragbaren Geräten boomt der Markt für Flash-Speicher. Das zeigen die Deutschland-Zahlen der Gesellschaft für Unterhaltungselektronik (GfU). Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Drahtloser Fahrspa

    Das Gefühl, einen Ferrari zu steuern, kann sich jetzt jeder leisten. Nur 69 Euro kostet das Wireless Racing Wheel des Zubehörspezialisten Thrustmaster. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Wortmann: Vom Anzug zur Lederhos'n

    Die siebte Hausmesse der Wortmann AG bot den Besuchern am vergangenen Freitag eine Vielzahl von Informationen. Im Rahmen eines umfangreichen Vortragsprogramms präsentierte der Hersteller und Distributor gezielte Lösungsansätze. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Geburtstagsgeschenk für FSC

    Fujitsu Siemens Computers feierte nicht nur das fünfjährige Bestehen, sondern hat sich auch gleich ein eigenes Geburtstagsgeschenk gemacht. Auf der Hausmesse "Visits 2004" in Augsburg gab Bernd Bischoff, President und CEO des Unternehmens, die erfreulichen Halbjahreszahlen. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Eine runde Sache

  • Chips lernen riechen

  • Inkasso-Dienst für IT-Freiberufler

  • N&N Ticker

  • Mehr Sicherheit für Notebooks

  • Streit zwischen HP und SUN

  • Zart wie Seide

  • Foto - Video - Handy, das ist die neue ITK

  • Die Top-News der Woche

    Die zehn Online-Meldungen der ComputerPartner-Redaktion mit den meisten Klicks. (KW 41) …mehr

  • Fachhandelsveranstaltungen

  • 11 Millionen Euro für die Bildung

  • Sinnvolle Sortimentserweiterung oder Kundenbindung?

  • Selbstbedienung im Kalkwerk: Projekt von Fritz Macziol

    Mit ungewöhnlichen Kombinationen oder in Nischenmärkten lassen sich auch in dem derzeit schwierigen wirtschaftlichen Umfeld lukrative Aufträge an Land ziehen. Das beweist zum Beispiel das Projekt von Fritz & Macziol bei der Rheinkalk GmbH. Im Werk Flandersbach des Kalkhändlers beladen die Chauffeure ihre Lastwägen in Eigenregie. Netzwerkkameras überwachen sie bei diesem Vorgang, und die dabei anfallenden Daten landen automatisch im ERP-System des Kunden. Wie die Nummer 23 des ComputerPartner-Rankings der größten Systemhäuser Deutschlands dieses komplexe System eingeführt hat, lesen Sie bitte in der aktuelle ComputerPartner-Ausgabe 42/2004 auf den Seiten 40 bis 42. (rw) …mehr

  • SAP Business One die nächste

    Mit weiteren Funktionen für kleinere und mittelständische Firmen kommt SAPs neue "Business One"(B1)-Version daher. Eines der nach Ansicht von SAP wichtigsten Module im neuen B1-Release ist das Materialbedarf Planungswerkzeug (material requirement planning; MRP). Damit sollen auch kleinere Produktionsbetriebe in die Lage versetzt werden, ihre Prozesse effizienter zu überblicken und zu überwachen. MRP soll diesen Firmen helfen, Beschaffung und Verbrauch von Materialien ín der Produktion besser zu verwalten. "Die erste Zielgruppe für SAP Business One waren Dienstleistungsunternehmen, wie Groß- und Einzelhändler, die Software technisch bei der Abrechnung, Personaleinstellung, der gesamten Logistik als auch bei der Kundenpflege mittels CRM-Systemen unterstützt werden wollten", so der SAP-Sprecher Markus Berner. "Mit der neuen B1-Version liefern wir genau diese Funktionalität." Neu hinzugekommen ist ferner die Integration mit Microsoft Outlook. Das ganze Paket kann den Anwenderwünschen entsprechend angepasst werden. Bestehende Kunden erhalten das Upgrade im Rahmen ihres Wartungsvertrages. (rw) …mehr

  • Backup für Einsteiger: Sony nimmt mit AIT-E den DDS-3 Markt ins Visier

    Auf der Systems 2004 (Halle B3 Stand B3.320.203) wird Sony das Format AIT-E vorstellen. Kapazität und Leistung von AIT-E werden bei annähernd gleichem Preis doppelt so hoch sein wie bei DDS-3. Als Einstiegsmodell gliedert sich das neue Laufwerk in die Strategie der AIT-Weiterentwicklung von Sony ein, die sich bereits in der vierten Generation befindet.  …mehr

  • IBM stellt neue Speicher-Server vor

    IBM kündigt ein neues ultradichtes Speichersystem und einen neuen hochskalierbaren Speicher-Server an. Die "DS6000-" und "DS8000"-Produktlinien beruhen auf der Power-Prozessortechnologie und enthalten vom Großrechner abgeleitete Funktionen für Virtualisierung und Ressourcen-Sharing.  …mehr

  • Intel: starker Gewinn, besche Umsatz

    Der weltgrößte Chip-Hersteller Intel hat im dritten Quartal 2004 seinen Umsatz nur bescheiden aufgestockt. Die PC-Nachfrage war niedriger als erwartet, dazu kamen Lagerbestandsanpassungen wichtiger Kunden Die Gesellschaft setzte 8,5 Milliarden Dollar um oder acht Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahresabschnitt. Gegenüber den vorangegangenen drei Monaten stieg der Intel-Umsatz nur um fünf Prozent. Intel geht für das Schlussquartal 2004 von einem Umsatz von 8,6 bis 9,2 Milliarden Dollar aus. Der weltgrößte Chip-Konzern Intel hat im dritten Quartal deutlich mehr verdient als von Experten erwartet, berichten unsere Kollegen vom Tecchannel. Der Umsatz legte etwas stärker zu als von Analysten erwartet. Intel verdiente im dritten Quartal 1,9 Milliarden Dollar oder 15 Prozent mehr als im Juli-September-Abschnitt 2003. Der Gewinn pro Aktie betrug 30 (Vorjahresvergleichszeit: 25) Cent. Der Halbleiterriese, dessen Chips in mehr als 80 Prozent aller PC zu finden sind, hatte nach Darstellung von Branchenkennern offensichtlich die PC- und Chip-Nachfrage vor allem für Telekom-Produkte deutlich überschätzt. Die Gesellschaft mit Sitz in Santa Clara (Kalifornien) verbuchte in den ersten neun Monaten dieses Jahres einen Umsatz von 24,6 (21,4) Milliarden Dollar. Intel wies einen Neunmonatsgewinn von 5,4 (3,5) Milliarden Dollar oder 82 (53) Cent je Aktie aus. Die Bruttomarge lag bei 55,7 Prozent und damit erheblich niedriger als die revidierte Schätzung von 58 Prozent. Intel führte unter anderem Lagerbestandsabschreibungen an. Das Wachstum sei nicht so hoch gewesen, wie ursprünglich erwartet, räumte Intel-Chef Craig R. Barrett ein. Intel erwartet im vierten Quartal eine Bruttomarge von rund 56 Prozent, plus/minus einigen Prozentpunkten. Für Forschung und Entwicklung sowie Investitionen will die Gesellschaft im Schlussquartal 2,4 bis 2,5 Milliarden Dollar ausgeben. Intel geht jetzt für das Gesamtjahr von Forschungs- und Entwicklungsausgaben von 4,7 Milliarden Dollar aus. Die Investitionen dürften im Gesamtjahr bei 3,6 bis vier Milliarden Dollar liegen. Diese Schätzung hat sich nicht geändert. (cm)  …mehr

  • Adic macht Libraries schneller, schlauer und geräumiger

    Durch Integration des Bandlaufwerks "SDLT 600" erhöht Speicherspezialist Adic die Kapazität seiner "Scalar" Tape Libraries um bis zu 88 Prozent und macht sie um bis zu 125 Prozent schneller. Außerdem warnt die Library dank der "intelligenten" Laufwerke automatisch, wenn ein SDLT-Band kurz vor dem Ende seiner Lebenszeit ist. Der frühzeitige Hinweise auf einen problematischen Medienstatus ermöglicht es damit, Daten auf neue Bänder zu speichern, bevor es zu einem Datenverlust kommt. Die Integration der neuen Laufwerke erhöht die Kapazität auf 600 GB pro Kassette. Gleichzeitig erhöht sich der Durchsatz auf 72 MB pro Sekunde (Kapazitäts- und Performancewerte mit 2:1 Datenkompression). Die Einstiegslibrary "Scalar 24" bietet jetzt eine Kapazität von bis zu 12,6 TB und einen Durchsatz von 518 GB pro Stunde bei einer Höhe von nur vier Rackeinheiten (4U). Die "Scalar i2000" kann mit SDLT 600 bis zu 837 TB speichern. (haf) …mehr

  • ECS: Garantieverlängerung für PF- und AF-Motherboards

    Nach der Verlängerung der Herstellergarantie für die Extrem-Serie, zieht die ECS Elitegroup mit zwei weiteren Motherboardserien nach. Drei Jahre Herstellergarantie gegenüber Endverbrauchern gibt es ab sofort nun auch für Motherboards der PF- und AF-Serie, die in Deutschland gekauft wurden. Das Angebot beinhaltet außerdem einen "Collect Return" Service. …mehr

  • Artem und Bintec werden zur Funkwerk Enterprise Communications GmbH

    Die Funkwerk AG-Töchter Artem GmbH und die Bintec Access Networks GmbH sind seit 1. Oktober 2004 in der Funkwerk Enterprise Communications GmbH zusammen gefasst.  …mehr

  • Adiva: Neuer Mann an Bord

    Neuer Key-Account-Manager beim Distributor Adiva: Hans-Jürgen Haufler (46) ist ab sofort für die Partner-Betreuung in Süddeutschland zuständig. Er unterstützt die Adiva-Partner in Bayern und Baden-Württemberg. …mehr

  • Microsofts Media Center wird günstiger

    Mit der verbesserten Version "Windows XP Media Center Edition 2005" will Microsoft nun endgültig Windows als zentrale Schaltstelle für das Home Entertainment im Wohnzimmer etablieren. Um die Consumer von den Vorzügen einer Multimedia-Plattform auf PC-Basis zu überzeugen, will die Company, so amerikanische Medienberichte über 100 Millionen Dollar für das Marketing ausgeben. Das berichtet unsere Schwesterzeitschrift Computerwoche. Vergleicht man die Verkaufszahlen des Media Centers, das nur in Verbindung mit einem entsprechenden PC erhältlich ist, mit denen der anderen XP-Varianten, so war die Software mit einer Million verkauften Exemplaren bislang eher ein Nischenprodukt. Dies soll sich nach dem Willen von Bill Gates ändern: Er peilt mit der Media Center Edition 2005 vier bis fünfmal höhere Verkaufszahlen an. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, hat Microsoft die Lizenzgebühren gesenkt. War die Media-Center-Version von Windows XP bislang teurer als Windows XP Professional, so ist das neue Release nun preislich zwischen der Home- und Professional-Variante angesiedelt. Allerdings verlässt sich Microsoft nicht nur auf das Preisargument, um die Attraktivität des Media Centers zu steigern. In den USA hat der Software-Gigant nun endlich die Zeichen der Zeit erkannt und unterstützt nicht nur bis zu drei TV-Empfänger im Gerät, sondern auch Digitalfernsehen und HDTV. Offen ist allerdings, ob Microsoft hierzulande endlich auch den digitalen TV-Empfang per Satellit unterstützt oder das System bereits für DVB-T gerüstet ist. Bis Redaktionsschluss waren nämlich auf den deutschen Microsoft-Seiten keine Informationen zum neuen Media Center zu finden. (cm)  …mehr

  • Infor Global Solutions: Auf dem Weg zur "World Edition"

    Mit Wirkung zum 6. September 2004 wurden die bestehenden Unternehmen Agilisys, Brain und infor zusammengefasst und firmieren ab sofort als Infor Global Solutions. Zur Vereinheitlichung des Unternehmensauftritts hat Infor Global Solutions unternehmensweit eine neue Corporate Identity (CI) eingeführt und existierende Produkte aus dem umfangreichen Portfolio umbenannt. …mehr

  • Online-Softwarekauf: Gericht bestätigt - Händler müssen sich informieren

    Neun Monate Haft - so lautete das kürzliche Urteil gegen einen Softwarehändler aus Weilburg. Der überführte hatte in über 35 Fällen raubkopierte CD-Roms von Microsoft Office 97 Professional über das Internet versteigert. Bei der Software fehlte jeweils das Echtheitszertifikat. Käufer hatten die Produkte zur überprüfung an Microsoft geschickt.  …mehr

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