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Meldungen vom 11.11.2004

  • Tablet PC für Industrie-Anforderungen

    Das Gerät ist ohne Tastatur konzipiert und besitzt ein 10,4 Zoll großes, resistiv arbeitendes TFT-Touchscreen-Display mit XGA-Auflösung (1.024 x 768 Bildpunkte). Optional ist auch ein sonnenlichtlesbares Hi-Contrast-LCD erhältlich. Der in einem Magnesium-Leichtmetall-Gehäuse untergebrachte Tablet PC verfügt über einen bis zu einem Gigabyte großen Arbeitsspeicher und eine stoßfest gelagerte 60-GB-Festplatte. Für die Kommunikation nach außen sind eine RS232-, zwei USB-, eine Irda- und eine RJ-11-Schnittstelle vorhanden. Für die Kommunikation in Netzwerken lassen sich ein 56K-Modem und ein IEEE802.11b-WLAN-Modul mit 11 MBit/s übertragungsrate integrieren.Der Tetra-Light 27 bietet AC97-Audio-Support und enthält einen Mono-Lautsprecher sowie Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrophon. Weitere technische Merkmale sind ein Infrarot-Empfänger für den Datenaustausch mit der optional erhältlichen drahtlosen Tastatur. Des Weiteren gibt es drei verschiedene X-Bay-Erweiterungsmodule entweder mit GPS/GSM/GPRS/Bluetooth oder mit USB, RS232, LAN, Firewire oder zwei PCMCIA-Steckplätze. Der Tablet PC unterstützt Windows 2000 Pro, Windows XP Pro und die Tablet-PC-Edition des Betriebssystems Windows XP. Das Gewicht des 29,7 x 23,8 x 4,4 Zentimeter großen Gerätes beträgt 2,4 Kilogramm. Mit dem Li-Ion-Akku soll der Tetra-Light 27 bis zu vier Stunden unabhängig vom Netz arbeiten können. Die Akkus können ausgewechselt werden, ohne den Rechner ausschalten zu müssen. Eine integrierte Pufferbatterie übernimmt dann kurzzeitig die Stromversorgung. Das mitgelieferte Netzteil ist weltweit einsetzbar, da es mit Eingangsspannungen von 100 bis 240 Volt zurechtkommt. Ein optionaler DC-Adapter für 12 bis 32 Volt erlaubt den Einsatz in Autos. KurzgefasstHersteller: Logic InstrumentProdukt: Tablet PC Tetra-Light 27Produktgruppe: Mobile ComputerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 4.199 Euro zzgl. MwSt+ erfüllt den Militärstandard 810-F- recht teuerMeine Meinung: Für den Außeneinsatz ist das Gerät bestens gerüstet. Aufgrund des hohen Preises allerdings wird der Tablet PC mit Sicherheit kein Verkaufsschlager. www.logic-instrument.de …mehr

  • Fixe Faxe als Allzweckwaffe

    Zwei neue Fax-Spitzenmodelle mit einer Kopiergeschwindigkeit von bis zu 16 Seiten pro Minute hat Samsung im Angebot.Neben der reinen Fax- und Kopierfunktion des "SF-750" verfügt das "SF-755P" außerdem über Funktionen zum Scannen und Drucken. Zudem gehören dank dem schnellen 33.6-kbps-Modem bei be Modellen lästige Wartezeiten beim Faxempfang und -versand der Vergangenheit an. Mit der hohen Geschwindigkeit von bis zu 16 DIN-A4-Seiten pro Minute lassen sich Dokumente zudem schnell ausgeben oder kopieren.Zur Ausstattung gehören Sende- und Empfangsspeicher für bis zu 400 Seiten, Speicherplatz für 40 Kurzwahl- und 150 Zielwahl-Nummern sowie bis zu drei Tage Puffer für Einstellungen und gespeicherte Faxe bei einem Stromausfall. Die Papierversorgung übernimmt eine geschlossene Kassette für 250 Blatt, die sich bei Bedarf mit einer zweiten Papierkassette auf 500 Blatt erweitern lässt. Beim SF-755P finden sich auch je eine Parallel- und USB-Schnittstelle für den Anschluss eines Computers, sodass sich das Gerät auch als Laserdrucker und Farbscanner nutzen lässt. Druckwerk und Scan-Einheit bieten je eine Auflösung von 600 dpi.Zahlreiche Sparfunktionen sollen helfen, die Betriebskosten niedrig zu halten. Dazu gehören Samsungs patentierte Tonersparfunktion, die per Tastendruck den Tonerverbrauch um bis zu 40 Prozent reduziert, sowie eine Gebührensparfunktion, die Faxe zu Tageszeiten mit niedrigen Telefongebühren sendet.KurzgefasstHersteller: SamsungProdukte: Faxgerät SF-750 und SF-755PProduktgruppe: DruckerVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 499 Euro (SF-750). 549 Euro (SF-755P)+ hohe Druckgeschwindigkeit- teuer Meine Meinung: Die neuen Samsung-Modelle sind mehr als nur einfache Faxgeräte. Das schlägt sich allerdings auch im Preis nieder. HAF www.samsung.de …mehr

  • Komfortabler Konvertierer

    Eine einfache Konvertierung von Papierdokumenten in Dateien will Abbyy mit "Scan To Office" ermöglichen. Das Programm lässt sich als Plug-in in Word, Excel oder Outlook integrieren. Eine eigenständige Installation ist auch möglich. Per Mausklick kann der Anwender direkt aus der Applikation den Scan-Vorgang starten. Zusätzliche Scan-Software ist nicht notwendig. Alternativ lassen sich auch bereits vorhandene Bilddateien einlesen. Das eingescannte Dokument kann im Word-, RTF- oder Excel-Format gespeichert werden. Layout-Bestandteile wie Grafiken oder Tabellen sollen weitgehend erhalten bleiben.Das Tool konvertiert Texte aus 37 Sprachen und kann mehrseitige Dokumente sowie Bücher verarbeiten. Dank automatischer Seitenteilung erkennt das Programm gegenüberliegende Seiten und verarbeitet sie korrekt.KurzgefasstHersteller: AbbyyProdukt: OCR-Software Scan to OfficeProduktgruppe: Office-ProgrammeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 39,95 Euro+ scannt Dokumente direkt aus Office-Applikationen- keine Unterstützung von Mac OS oder Linux.Meine Meinung: Trotz Komfortfunktionen wird der Anwender auch bei dieser OCR-Software um eine Nachbearbeitung der Dokumente nicht herumkommen. www.abbyy.com …mehr

  • Ein Bildriese fürs Büro

    Einen TFT-Monitor mit besonders großer Anzeigefläche hat Eye-Q Display Technology vorgestellt. Das 21,3-Zoll-Display "Eye-Q 51S-II" hat bei einer sichtbaren Diagonalen von 54 Zentimetern allerdings nur eine maximale Auflösung von 1.600 x 1.200 Bildpunkten. Es bietet also gegenüber einem 20-Zoll-TFT- oder 19-Zoll-CRT-Monitor keine Auflösungsvorteile. Als Anzeigefläche hat der Hersteller ein Dual-Domain-IPS-Panel verbaut. Hierbei ist jedes der drei Subpixel (rot, grün, blau) eines Bildpunktes geteilt; die Teilpixel sind gegeneinander gedreht. Dies soll die Abhängigkeit des Bildkontrastes vom Blickwinkel reduzieren. Laut Hersteller beträgt der maximale Betrachtungswinkel senkrecht und waagerecht 170 Grad. Die Helligkeit gibt Eye-Q mit 250 cd/m2, das Kontrastverhältnis mit 400:1 an. Während diese Werte im Rahmen des üblichen liegen, fällt die Umschaltzeit mit 50 Millisekunden sehr aus.Der Monitor verfügt über einen analogen VGA- und eine digitalen DVI-Eingang. Eine Pivot-Funktion ermöglicht es, das Gerät von Landschafts- auf Portraitformat zu drehen. So lassen sich Hochformatbilder oder -dokumente besser anzeigen. KurzgefasstDr. Thomas Hafen Hersteller: Eye-QProdukt: Monitor Eye-Q 51S-IIProduktgruppe: MonitoreVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.898 Euro+ sehr große Anzeigefläche+ Pivot-Funktion- niedrige Auflösung- lange UmschaltzeitMeine Meinung: Wer nicht unbedingt auf eine riesige Anzeigefläche angewiesen ist, der ist mit einem wesentlich preisgünstigeren 20-Zoll-Monitor bei gleicher Auflösung besser beraten. www.eye-q.de …mehr

  • Mini-PC für Anspruchsvolle

    Dem Mini-PC gehört die Zukunft - davon ist zumindest Hersteller Aopen überzeugt. Die Platz sparenden Geräte, die sich je nach Kundenwunsch zu Highend-PCs oder Entertainment-Maschinen ausbauen lassen, sollen laut 2008 weltweit 32 Millionen Käufer finden. Derzeit sind es noch rund fünf Millionen Geräte, die pro Jahr verkauft werden. Aopen unterstützt den Trend nach Kräften und bietet Modelle, die sich in Design, Leistung und Grundausstattung untersche. Damit will der Hersteller neben der "klassischen" Klientel des PC-Bastlers auch trendbewusste Käuferschichten ansprechen, die einen schicken Ersatz für ihre Stereoanlage suchen.Barebone-Lösung mit Highend-Ansprüchen Eher an die typischen Mini-PC-Kunden richtet sich dagegen das jetzt vorgestellte Modell "XC Cube EX915". Die Barebone-Lösung, die vor allem für PC-Spiele und Multimedia-Anwendungen wie Bildbearbeitung, V oder Musikkomposition konzipiert ist, nimmt mit einer Größe von 20 x 32 x 18,5 Zentimetern wenig Platz weg. Dafür geht es im Innern entsprechend eng zu, sodass beim Ausbau auf kompakte Komponenten geachtet werden muss.Der auf dem Motherboard verwendete Intel-Chipsatz "915G" soll selbst 3D-Spiele, die Direct X 9 benötigen, oder anspruchsvolle V möglich machen. Dank integriertem Grafikchip (Intel Graphics Media Accelerator 900) ist keine zusätzliche Grafikkarte erforderlich. Zum Anschluss eines Monitors steht allerdings nur ein VGA-Port zur Verfügung - zu wenig, um das Gerät ernsthaft für Bild- oder V einsetzen zu können. Der CPU-Sockel "LGA 775" arbeitet mit einem Fronts-Bus von 533 beziehungsweise 800 MHz (ab-hängig von der CPU). Er unterstützt Intel-Pentium-4-Prozessoren der Serien "3xx" und "5xx" mit bis zu 4 GHz Taktrate. Um die erzeugte Wärme effektiv aus dem engen Gehäuse leiten zu können, verwendet Aopen für die CPU-Kühlung ein System aus vier Heatpipe-Elementen in einem Voll-Kupfer-Kühlkörper. Ein seitlich angebrachter Lüfter sorgt für den notwendigen Luftdurchsatz. Die Geräuschentwicklung soll laut Hersteller selbst unter Volllast wohnzimmertaugliche Werte nicht überschreiten. Zur Grundausstattung zählt zudem ein Soundchip auf der Hauptplatine, der 5.1-Surround-Sound ermöglichen soll. Eine TV-Karte ist optional erhältlich.Jede Menge Anschlussmöglichkeiten Neben den üblichen Audio-Aus- und -Eingängen (3,5 Millimeter Klinke) stehen je ein optischer S/PDIF-Ein- und -Ausgang sowie ein koaxialer S/PDIF-Ausgang zur Verfügung. Für die Einbindung in ein Netzwerk ist ein Gigabit-Ethernet-Port vorhanden. Je ein PCI- und PCI-Express-x16-Platz nehmen Steckkarten auf. Ein AGP-Slot fehlt jedoch. über vier Serial-ATA-Anschlüsse sowie einen ATA-100-Anschluss lassen sich Festplatten betreiben. Acht USB-Ports (vier intern / zwei vorne / zwei hinten) und drei Firewire-Ports (IEEE 1394; ein 6-Pin hinten, ein 6- und ein 4-Pin vorne) übernehmen die Kommunikation mit Peripheriegeräten. Zwei 3,5-Zoll-Einschubschächte und ein 5,25-ZollSlot, ein paralleler und ein serieller Anschluss, PS/2-Ports für Maus und Tastatur, ein 275 Watt starkes Netzteil und ein Kabel-Kit komplettieren die Ausstattung. Der XC Cube EX915 ist als Barebone-System ab sofort zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 315 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich. KurzgefasstHersteller: AopenProdukt: Barebone XC Cube EX 915Produktgruppe: PCsVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 315 Euro+ Chipsatz mit ordentlichen Leistungsreserven- mit nur einem VGA-Port für Bild- und V ungeeignet Meine Meinung: Der Aopen-Barebone bietet eine ausbau- und leistungsfähige Plattform, auf der Fachhändler ihren Kunden indiv Lösungen anbieten können. www.aopen.de …mehr

  • Brückenschlag bei Projektoren macht Mode

    Noch werden die meisten Projektoren fürs Business angeschafft, doch Heimkino ist stark im Kommen. Unterschiedliche Anforderungen lassen die Hersteller ihre Produkte immer noch in Home-Entertainment- und Business-Linien unterteilen. Aber Berichte von Geschäftskunden, die den Beamer auch hin und wieder zu Hause anschließen, um im Kreis der Familie einen Kinoabend zu veranstalten, haben wohl in der Industrie zu einem Umdenken geführt. So auch bei dem amerikanischen Anbieter Viewsonic, der mit dem SVGA-Projektor PJ502 be Welten verbinden will. Nur 2,4 Kilogramm schwer, nimmt der Beamer gerade mal so viel Platz ein wie ein DIN-A4-Blatt. Bei einer Lichtleistung von 1.600 Ansi-Lumen ist das Kontrastverhältnis mit 400:1 fürs Heimkino unter Umständen ein wenig schwach. Denn hier sind oft höhere Werte gefragt. Mit 33 Dezibel oder 29 im Eco- oder Whisper-Modus ist der LCD-Beamer dafür aber angenehm leise - ein wichtiger Punkt, der für die Heimkino-Anwendung spricht. Ebenso die Möglichkeit, von 4:3 auf das 16:9-Format umschalten zu können. Neben allen gängigen Fernsehnormen versteht sich der PJ502 auch auf HDTV-Signale. Progressive Scan und Rauschunterdrückung sollen für ein flimmerfreies Bild sorgen. Keystone-Korrektur, manueller Zoom und Overscan für die vollständige Anzeige aller gelieferten Bildsignale sorgen laut Viewsonic schnell für eine optimale Darstellung. Installation per Knopfdruck und ein übersichtliches On-Screen-Menü gehören schon fast zum guten Ton im Heimkinosegment. Neben RGB bringt der PJ502 zum empfohlenen Verkaufspreis von 1.219 Euro auch eine RS-232-Schnittstelle (seriell), Component-, Composite- und S-V-Eingänge sowie einen Audio-Eingang mit. Zum Lieferumfang gehören eine Fernbedienung und eine SoftTragetasche. Die Lebensdauer der 165-Watt-Lampe ist mit 4.000 Stunden angegeben. Drei Jahre Garantie inklusive kostenlosem Vor-Ort-Austausch binnen 48 Stunden sind erstaunlich für ein Gerät dieser Preisklasse. KurzgefasstHersteller: ViewsonicProdukt: LCD-Projektor PJ502Produktgruppe: ProjektorenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.219 Euro+ Hybr-Nutzung+ relativ leise+ guter Service- geringer Kontrast, nur SVGA-Auflösung Meine Meinung: Relativ geringer Kontrast und nur SVGA-Auflösung schrecken möglicherweise ab. Doch insgesamt bietet der PJ502 ein gutes Preis-LeistungsVerhältnis, und das fängt schon beim Service an. www.viewsonic.de …mehr

  • Toshiba verbindet Welten

    Heimkino wird immer beliebter. Aber die meisten Projektoren werden nach wie vor für Firmenpräsentationen angeschafft, wo an die Geräte ganz andere Anforderungen an Helligkeit, Kontrast und Schärfe gestellt werden. Aber immer mehr Hersteller versuchen, be Welten miteinander zu verbinden. Toshiba will mit dem DLP-Projektor S80 zeigen, dass das geht. Der Beamer hat zwar nur SVGA-Auflösung, umschaltbar zwischen den Formaten 4:3 und 16:9, bringt es aber laut Herstellerangaben auf ein Kontrastverhältnis von 2.000:1 bei einer hohen Lichtstärke von 2.000 Ansi-Lumen. Ein so genannter Natural Colour Enhancer (NCE, Farbverstärker) sorgt zusammen mit drei wählbaren Bildmodi je nach Einsatzgebiet für ein Optimum an Bildqualität und Farbwiedergabe. Im schlichten, edlen neuen Toshiba-Design macht der S80 sowohl im Wohnzimmer als auch im Konferenzraum eine gute Figur. Mit nur 2,8 Kilogramm ist der Beamer zudem so leicht, dass er sich schnell verstauen oder im Handgepäck mitnehmen lässt.Im High-Brightness-Bildmodus zeigt der S80 seine Stärken bei Präsentationen in hellen Räumen, im True-Colour-Modus sollen V besonders farbecht rüberkommen. Im Eco-Modus, der in abgedunkelten Räumen locker ausreicht, werden die Lüftergeräusche so reduziert, dass selbst heimelige Szenen ihre Wirkung entfalten können. Digitale Trapezentzerrung schafft den nötigen Ausgleich, wenn das Aufstellen des Geräts nicht so ganz geklappt hat. Unterstützt werden alle gängigen Fernsehnormen, VGA-, SVGA- und XGA-Signale sowie komprimiert, ebenso SXGA und UXGA. Anschlussfreudig wie er ist, verfügt der Projektor auf der Rückseite über zwei RGB- und drei V-Eingänge (RCA, S-V und Component über D-su 15 pin), Audio-Ein- und -Ausgänge sowie einen RGB-Ausgang. Wireless LAN, ein im Business immer wichtigeres Feature, fehlt allerdings. über die im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung lassen sich alle Einstellungen bequem vom heimischen Sessel aus vornehmen. Ein Kensington-Lock verhindert den Diebstahl im Konferenzraum oder in der Schule. Ein Softcase gibt es obendrein. Optional ist auch eine Wandhalterung erhältlich. Die Preisempfehlung für das Gerät liegt bei 1.699 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Somit läge der Endkundenpreis bei rund 1.970 Euro. KurzgefasstHersteller: ToshibaProdukt: DLP-Projektor S80Produktgruppe: ProjektorenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: rund 1.970 Euro + hoher Kontrast lichtstark+ viele Anschlussmöglichkeiten+ ab sofort- nur SVGA-Auflösung- recht hoher Preis Meine Meinung: Edles Design und Vielseitigkeit zeichnen den S80 von Toshiba aus. Knapp 2.000 Euro sind aber viel Geld für ein SVGA-Gerät.www.toshiba.de …mehr

  • Zahl der Musik-Downloads hat sich mehr als verdoppelt

  • Komfortabler Konvertierer

  • Tablet PC für Industrie-Anforderungen

    Mit dem Tetra-Light 27 stellt Logic Instrument einen robusten Tablet PC auf der Basis eines stromsparenden 1,1-GHz-ULV-Pentium-M-Prozessors (Centrino-Technologie) vor. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Für Mittelstandsbudget geeignet

    Mittelständische Unternehmen sind heute genauso auf hochverfügbare Anwendungen angewiesen wie Konzerne. Doch Performance hat ihren Preis. Dass es auch billiger geht, beweist Hadi Stiel anhand einer Lösung von Evidian. …mehr

  • Der Platzhirsch heißt Panasonic

  • Qualität ist wieder gefragt

  • Ein Bildriese fürs Büro

  • Widerrufsrecht bei Ebay

    Der Bundesgerichtshof hat in einer alten Streitfrage endlich Klarheit geschaffen und das Bestehen eines Widerrufsrechtes auch bei Auktionen anerkannt. Die Folgen des Urteils erklärt Rechtsanwalt Johannes Richard. …mehr

  • Start der HDTV-Initiative

  • Mit Workflow-Komponenten

  • P&T Ticker

  • Kollege ist kein Diener

  • Firewalls aus Frankreich

    Der IT-Security-Markt wird von amerikanischen und israelischen Anbietern beherrscht. Ein französisches Unternehmen schickt sich nun an, diese Vorherrschaft zu brechen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Produkte für kleinere Firmen

  • Euronics tritt R.I.C.-Nachfolge an

  • Lizenzmanagement der ECS-Tochter

  • Highend-Server für Crash-Tests

    Eine harte Zeit hat Silicon Graphics hinter sich. Die einstige Hightech-Schmiede in Sachen Grafik-Performance stürzte in der Gunst der Kunden massiv ab. Ausflüge in die WindowsWelt verwirrten Anwender zusätzlich. Das soll sich nun ändern. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Windows-XP-Dienste aufräumen - Teil 1

    Windows XP beansprucht Ressourcen für Gimmicks und Dienste, die nicht jeder braucht. Mit einer optimierten Konfiguration läuft XP auch auf älteren PCs rund. Professionelle Anwender profitieren von mehr Sicherheit. Von Mike Hartmann …mehr

  • BT bringt IP-Telefon-Service nach Deutschland

    Bereits zur Cebit 2004 hatte das britische TK-Unternehmen BT zwei Voice-Produkte auf IP-Basis angekündigt. Anfang 2005 sollen "VoIP Port" und "Multimedia VoIP" nun auch in Deutschland verfügbar sein. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Geteilte Strippen für mehr Komfort

  • Wer kopiert, der zahlt auch!

    Am vergangenen Dienstag setzten sich die Spitzen der Verwertungsgesellschaften und der Industrie zusammen, um über den zweiten Entwurf zur Vergütung von Urheberrechtspauschalen zu diskutieren. Die Verwertungsgesellschaften sehen ihre Felle davonschwimmen. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Hewlett-Packard zieht Bilanz

    HP-Partner, die sich auf mobile Lösungen spezialisiert haben, können vom Elite-Programm"Mobility" profitieren. Um Mehrumsatz zu generieren, genügt es jedoch nicht, nur die Geräte in den Verkaufsraum zu stellen. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Umsatz verbessert - IT-Ausgaben verlangsamt

    Das Herbst-Hoch hält auch im Oktober an. Laut aktuellem IT-Mittelstandsindex von Techconsult im Auftrag von Cisco bleibt die Investitionslaune der Mittelständler vor allem im Hardwarebereich auf hohem Niveau. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Befristete Jobs sehr beliebt

  • Kündigung bei Falschaussage

  • Mitbestimmung an Karneval

  • Ein Zwitter, der es in sich hat

    Digitalkamera oder Camcorder? Warum nicht beides - JVC bringt mit seiner neuen Everio-Serie eine Gerätereihe auf den Markt, die sowohl den ambitionierten Hobbyfilmer als auch den Fotografen ansprechen soll. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Anspruch auf Zeugnis erlischt

  • Die Party geht munter weiter

  • Desktops bleiben top

    Laut den aktuellen Zahlen von Gartner konnte der deutsche PC-Markt im dritten Quartal um 7,6 Prozent zulegen. FSC festigte seine Marktführerschaft und musste sich nur bei den Mobilen von Acer geschlagen geben. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Fachhandelsveranstaltungen

  • Moorhuhn-Erfinder vor Kadi

  • Appliances für den Mittelstand

  • Drei neue Medimax-Märkte

  • Brückenschlag bei Projektoren macht Mode

    Traditionsgemäß sind die Geschäftsfelder Business- und Heimkino-Projektoren getrennte Welten. Doch immer mehr Hersteller versuchen, beide miteinander zu verbinden - so auch Viewsonic mit dem PJ502. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Fixe Faxe als Allzweckwaffe

    Samsung stellt zwei neue Laserfaxe vor: SF-750 und SF-755P. Die Geräte lösen die bisherigen Spitzenmodelle ab, und sind mit einer Kopiergeschwindigkeit von bis zu 16 Seiten pro Minute doppelt so schnell wie ihre Vorgänger. Von ComputerPartner-Mitarbeiter Siegfried Dannehl …mehr

  • Radeon Xpress 200: Grafik vom Feinsten

    Während hochwertige Audiofunktionen auf dem Motherboard heute selbstverständlich sind, wird eine intergrierte Grafikausgabe noch belächelt. Mit dem neuen Chipsatz Radeon Xpress 200 - Codename RS480 - von ATI wird sich das ändern. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Einmal-Passwort für wenig Geld

  • IT-Nachrichten aus aller Welt

  • Geschäftsergebnisse

  • Zukunft hat einen Namen: GDDR3

    Der neue Grafikstandard GDDR3 adressiert den Highend-Grafikmarkt für Standalone-Grafiksysteme mit einer wesentlichen Performance-Steigerung gegen-über GDDR1. Was sich geändert hat, erklärt Dr. Christoph Bilger. …mehr

  • CE Ticker

  • International News

  • Mini-PC für Anspruchsvolle

    PC-Spieler und Multimedia-Freaks sind die erklärte Zielgruppe für Aopens Mini-PC-Barebone "XC Cube EX915". Der Intel-Chipsatz "915G" mit integrierter Grafikfunktion sowie zahlreichen Anschlussmöglichkeiten bilden die Basis für ein leistungsfähiges Highend-System. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Nicht genehmigte Rabatte

  • P&L Ticker

  • Wussten Sie schon, ...

  • Weihnachtswünsche 2004

    Alle Jahre wieder stellt sich die Branche die bange Frage: Was will der Konsument zu Weihnachten kaufen? ComputerPartner hat sich umgehört, auf welche CE-Produkte die Branche dieses Jahr als Zugpferd setzen wird. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • R&B Ticker

  • Real Networks verärgert Apple

  • Toshiba verbindet Welten

    Mit dem neuen DLP-Projektor S80 überschreitet Toshiba die Grenzlinie zwischen Heimkino und Business und bedient beide Segmente. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Saturn schickt 100sten Markt ins Rennen

    Klotzen, nicht kleckern, so lautet die aggressive Expansionsstrategie der Elektrofachmarktkette Saturn. Allein in diesem Jahr wurden zwölf neue Läden eröffnet, der 100ste direkt in der Mega-Shopping-Meile "Centro" in Oberhausen. Von ComputerPartner-Redakteur Christian Meyer …mehr

  • Ende des Fernbedienungs-Chaos

  • Internationale Anbieterstruktur

  • SAP-Gründer jetzt bei Forcam

  • U&M Ticker

  • Braucht man als Händler eigentlich Phantasie?

  • Kanalkonflikte vermeiden

    Zum "Querschläger" in ComputerPartner 44/04, S. 12, äußerten sich die Acer-Geschäftsführer Oliver Ahrens und Wilfried Thom. …mehr

  • Erster Erlebnis-Shop in Europa

  • Teuer trotz Preissenkung

  • Auf dem Weg zur Softwarefirma

  • Bonitätsabfrage übers Internet

  • Neuer Kopf im Management

  • BSA erhöht Kopfgeld

  • Flatscreen-Preise flachen ab

  • Watchlist

  • Sharps neuer B-Brand

    Im Kampf gegen die Flut billiger No-Name-Angebote will Sharp, Weltmarktführer bei LCD-TVs, mit einer eigenen Billigmarke eine Art Bollwerk seine Topmarke Aquos schützen. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Sage-Händler-Konsolidierung

  • Es bleibt alles beim Alten!

  • Geld für Verlierer

    Bisher gingen Partner von Symantec, die Pre-Sales-Aktivitäten durchgeführt haben, aber den Zuschlag vom Kunden schlussendlich nicht bekamen, leer aus. Das soll sich nun ändern. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • ARP Datacon wird internationalisiert

  • QSC baut Portfolio um

  • Vertriebsleiter neu an Bord

  • Opas Radio hat ausgedient

    Mit dem "Noxon Audio"-Player bringt Terratec einen kabellosen Musik-Player mit Fernbedienung für die heimische Musiksammlung auf dem PC einschließlich Internet-Radio heraus. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • HP: Multifunktions-Drucker für Gruppen

    Mit dem neuen LaserJet 4345 MPF adressiert Hewlett Packard Arbeitsgruppen bis zu 15 Anwendern. Das multifunktionale A4-Gerät druckt mit einer Geschwindigkeit von bis zu 43 Seiten pro Minute. Das berichtet unsere Schwesterpublikation Tecchannel. Aus insgesamt vier Modellen besteht die neue LaserJet-Linie. Allen Versionen gemein ist das Druckwerk mit einer nominellen Seitenleistung von 43 Seiten pro Minute. Der Drucker-Controller versteht sich auf PCL6 sowie Postscript Level 3 und direkten PDF-Druck. Alle Modelle sind werksseitig mit einem Gbit-JetDirect-Printserver ausgerüstet. Die Geräte kommen serienmäßig mit 256 MByte Speicher, maximal sind 512 MByte möglich. Darüber hinaus ist eine 20-GByte-Festplatte in den Multifunktionsgeräten integriert. Im Kopierbetrieb arbeitet das Gerät mit 600 x 600 dpi und kommt ebenfalls auf 43 Seiten pro Minute. Die Scaneinheit arbeitet mit optischen 600 dpi und 30-Bit-Farbtiefe. Das Basisgerät 4345 MPF kommt ohne Faxmodul, alle anderen Modelle sind mit einem analogen Faxteil versehen. Das Grundmodell verfügt über eine 500-Blatt-Papierkassette sowie eine 100-Blatt-Mehrzweckzufuhr. Die anderen Versionen bringen zwei 500-Blatt-Zuführungen mit. Die Scan-/Kopiereinheit ist bei allen Varianten mit einer automatischen 50-Blatt-Zufuhr ausgerüstet. Außer beim Basismodell gehört bei allen Geräten eine Duplexeinheit zum Lieferumfang. Der LaserJet 4345 MFP verfügt serienmäßig über eine Funktion zum digitalen Versenden von Dokumenten per E-Mail als PDF-, JPEG, oder TIF-Datei. E-Mail-Adressen lassen sich per LDAP abfragen und anzeigen. Das Grundmodell des LaserJet 4345 MFP ist für 2499 Euro zu haben. Die Preisspanne der Serie reicht bis 4.199 Euro für das Topmodell 4345 XM MPF mit dreifacher Papierablage mit 700 Blatt-Kapazität sowie zwei Papierzuführungen. Auf den LaserJet 4345 MPF gewährt Hewlett Packard eine einjährige Garantie. (cm)  …mehr

  • Neuer Retail-Chef bei Tech Data

    Tech Data Deutschland hat die Position des Director of Retail Sales neu besetzt. Seit 1. November hat Thomas Seiffert die dazugehörigen Aufgaben bei dem Münchner Broadliner übernommen.  …mehr

  • In eigener Sache: Mitmachen und gewinnen bei der Leserumfrage in der neuen ComputerPartner-Ausgabe 46/04!

    Ihre Meinung ist uns wichtig! …mehr

  • Kreativer Haushalt: Italien will SMS-Steuer

    Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi gibt sich einfallsreich: Um einen Teil der versprochenen Einkommens-Steuersenkungen zu finanzieren, denkt er über die Besteuerung von SMS-Nachrichten nach. Wie der "Spiegel" unter Berufung auf italienische Medien berichtet, hat er sich die Philippinen zum Vorbild genommen.  …mehr

  • Mobilcom rekrutiert Franchise-Partner

    Vierzig neue Franchise-Partner für seine Shopkette sucht Mobilfunk-Serviceprovider Mobilcom. Der Anbieter wird bis Ende dieses Jahres über 220 Shops betreiben und will sein Ladennetz auch 2005 weiter ausbauen. …mehr

  • FSC bringt Client-Mangement-Software "Manage Now CDM"

    Mit "Manage Now CDM", kurz Client Device Management, kündigt Fujitsu Siemens Computers (FSC) einen weiteren Baustein innerhalb der Manage-Now-Familie an. Ihr Zweck: die Verwaltung sämtlicher angeschlossener PC-Clients, die mit der Unicenter-CDM-Suite von Computer Associates (CA) ausgestattet sind.  …mehr

  • Iyama-Produkte jetzt bei Ingram Micro

    Ab sofort ist das komplette Produktportfolio des japanischen Monitorherstellers Iiyama bei der Ingram Micro Distribution GmbH erhältlich.  …mehr

  • Vodafone startet ins UMTS-Massengeschäft

    Mit sieben Handys und zwei Datenkarten startet Vodafone ins UMTS-Weihnachtsgeschäft. Vor allem Videotelefonie sowie TV, Internet und Musik aufs Hand sollen Kunden in großer Zahl in die Läden und das neue Mobilfunknetz locken. Im Vodafone-Online-Shop finden sich derzeit aber nur vier der sieben angekündigten Telefone und auch nur eine UMTS-Karte. Zu den Handys gehören die Motorola-Geräte "V980" und "E1000", die Samsung-Modelle "Z107" und "Z110" sowie das "Nokia 6630", das "Sony Ericsson V800" und das 2-Megapixel Fotohandy "Sharp V902". In Verbindung mit einem der "UMTS-Spezialpakete" kosten die Endgeräte bei Abschluss eines Zweijahresvertrags zwischen 1 und 399,50 Euro. In den Paketen sind zwei Stunden Handy-TV, ein Musik-Download, unbegrenztes Surfen im Portal des Anbieters, Internet- und E-Mail-Zugang enthalten. Bis 15.04.05 erhält der Kunde außerdem Videotelefonie zum Preis von Sprachtelefonie und ein Inklusivvolumen von 2 MB für Up- und Downloads. Die Pakete kosten einmalig 25 Euro und monatlich zwischen 20 und 50 Euro. Sie enthalten zwischen 50 und 500 Inklusivminuten für Gespräche ins deutsche Vodafone- oder Festnetz. Wer bis 09.01.05 einen Vertrag abschließt, bekommt außerdem kostenlos die "Happy Wochenende" Option mit dazu und kann an Samstagen und Sonntagen 1.000 Minuten kostenlos telefonieren. (haf) …mehr

  • Philipps und Debitel kehren der Cebit den Rücken

    Philips und die Telefongesellschaft Debitel haben ihre geplante Teilnahme an der CeBIT (10.3. bis 16.3.2005) in Hannover abgesagt. "Im kommenden Jahr werden wir auch internationale Veranstaltungen wie die Consumer Electronics Show in Las Vegas und vor allem die Funkausstellung in Berlin haben", sagte Philips-Unternehmenssprecher Andreas Parchmann gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. "Wir mussten uns einfach entscheiden." Im Vergleich zur IFA sei die CeBIT keine Publikumsmesse.  …mehr

  • LG dementiert: Wir sind doch nicht billig!

    Bewusstes Preis-Dumping oder einfach nur ein Versehen? LG Electronics Deutschland ist auf jeden Fall sehr sauer. In der Zeitschrift "Test Kauf" war nämlich das LG Plasma-TV-Gerät RZ42PX11 mit einem Preis von unter 2.000 Euro vorgestellt worden.  …mehr

  • Patch Day: Microsoft schließt Lücke in ISA 2000

    Mit dem Microsoft-Patch "MS04-039" soll eine Sicherheitslücke in den Produkten Inter-net Security and Acceleration Server 2000 und Proxy Server 2.0 geschlossen werden. Microsoft stuft den Schweregrad als "hoch" ein, der zweithöchsten Platzierung auf der internen Skala. Der ISA Server 2004 ist nicht von dem Problem betroffen.  …mehr

  • Microsoft bläst zum Angriff auf Google Co.

    Microsoft wird heute seine Internet-Suchmaschine online stellen. Das berichtet unsere Schwesterpublikation PC-Welt. Nach 18monatiger Entwicklung wollen die Redmonder mit der neuen Suchmaschine Google, der Nummer 1 in diesem Bereich, künftig Konkurrenz machen und in den lukrativen Suchmaschinen-Markt einsteigen. Microsoft startete die Entwicklung der eigenen Suchtechnologie Juni 2003 und investierte einen dreistelligen Millionenbetrag. Laut einem Bereicht des Wall Street Journals soll die neue Microsoft Suchmaschine zunächst nur in einer Betaversion online gehen und die bisherige Preview-Version (Technologievorschau für MSN Suche) ersetzen. Bis Ende des Jahres soll dann die endgültige Fassung folgen. Die neue Betaversion wird in rund einer Milliarde Websites suchen. Das entspricht rund einem Viertel der Seiten, auf die Google laut eigenen Angaben zugreift. Mit der neuen MSN-Suche will sich Microsoft auch endgültig von Yahoo abkoppeln, auf dessen Ergebnisse es bisher - auch bei der Preview-Version - noch zugriff. Den heutigen Termin hat Microsoft noch nicht offiziell bestätigt. Microsoft-Chef Steve Ballmer kündigte am Dienstag bei der Microsoft-Aktionärsversammlung lediglich an, dass die neue Microsoft-Suchmaschine rund fünf Mal schneller sein solle, als die von Google. Darüber hinaus solle sie auch eine bessere Ranking-Technologie besitzen. Bill Gates sagte auf der Versammlung: "Wir haben viele neue Dinge, die mit der Suche kommen." Ebenfalls bis Ende des Jahres plant Microsoft die Veröffentlichung einer Desktop-Suche für Windows. Mit einer zentralen Software soll nicht nur das Internet durchforstet werden, sondern auch die Daten auf der Festplatte des PCs. Einen genauen Termin hat Microsoft auch hierfür noch nicht genannt. Eventuell könnte schon in Kürze eine Vorabversion dieser Desktop-Suche erscheinen. (cm)  …mehr

  • Allasso startet Partner-Programm

    Der Münchner Value Add Distributor Allasso stellt sein erstes Partnerprogramm "InPartnership" vor. Vor allem umsatzstarke und engagierte Reseller sollen vorerst in den Genuss der umfangreichen Unterstützung kommen. Von festen Umsatzvereinbarungen und vertraglichen Festlegungen sieht der Distributor jedoch ab. Er hat zunächst rund 30 seiner bisherigen Key-Accounts im Auge, die für dieses Programm in Frage kämen. …mehr

  • Epson: Coole Herausforderung für Händler

    Mit einem im wahrsten Sinne des Wortes "coolen" Event belohnt Epson absatzstarke Partner: Ein 3-tägiges Fahrsicherheitstraining in den österreichischen Alpen wartet auf die 20 fleißigsten Epson Ontop-Händler. Für die Teilnehmer gilt es ab sofort und bis zum 31. Dezember ausgewählte Aktionsprodukte unters Volk zu bringen und dafür möglichst viele Punkte zu sammeln.  …mehr

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