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Meldungen vom 17.11.2004

  • Instant Messaging: Private oder berufliche Nutzung?

    Instant Messaging (IM) wird überwiegend am Arbeitsplatz genutzt, weniger im häuslichen Umfeld, so die Ergebn einer Umfrage der Meta Group unter 300 global agierenden Unternehmen.  …mehr

  • Gewerbemiete 40 Prozent höher als der Durchschnitt: kein Mietwucher

    Liegt die Miete für Gewerberäume 40 Prozent über der ortsüblichen Gewerbemiete, ist der Mietvertrag nicht sittenwidrig und damit gültig (Oberlandesgericht Koblenz, Az. 10 U 486/03).Der Mieter eines Geschäftslokals klagte auf Rückzahlung der Miete. Er müsse monatlich 10.000 Euro Miete zahlen, die übliche Vergleichsmiete liege aber bei 7.500 Euro. Der Vermieter verwies dagegen auf die gute Innenstadtlage der Räume.Die Richter hatten keine Bedenken gegen die höhere Miete. Bei gewerblichen Räumen seien die Anforderungen an angemessene Mieten weniger streng als bei Wohnräumen. Von Mietwucher könne erst bei einer Miete, die doppelt so hoch wie der ortsübliche Mietzins sei, die Rede sein. (bz) …mehr

  • Microsoft subventioniert Novell-Kunden

    Auf Novells Kartellklage reagiert Microsoft mit einem speziellen Angebot: Netware-Anwender sollen auf Windows 2003 portiert werden. Bisherige Novell-Kunden ködert Microsoft mit finanziellen Anreizen, Migrationswerkzeugen und speziellem Training. Die Company aus dem Mormonen-Staat ist wieder stärker ins Visier des Redmonder-Konzerns geraten, weil sie nach der Übernahme von Suse auf Linux als einzige Betriebssystemplattform umgeschwenkt und damit in direkten Wettbewerb zu Microsoft getreten ist. Aus diesem Grunde subventioniert der Software-Riese jeden Netware-Kunden mit 600 Dollar, falls er die Dienste eine Microsoft-Partners für die Migration von Netware auf Windows in Anspruch nimmt. Dieses Angebot richtet sich vorerst an mittelständische Unternehmen in den USA und ist derzeit auf Windows Server 2003-Lizenzen für jeweils 50 Client Arbeitsplätze beschränkt. Jeder Kunde darf auf diese Weise bis zu 25 Server in Betrieb nehmen. Alle Netware-Kunden erhalten ferner einen 20-prozentigen Rabatt bei Erwerb des Migrationswerkzeugs "NDS Migrator" von Quest Software. Diese Lösung hilft bei der Übertragung der Daten vom Novell-Verzeichnisdienst auf "Active Directory". Microsofts Trainingsplan umfasst einen halbtägige Schulung, wie man von Novell Groupwise auf Microsoft Exchange migriert. Hinzu kommt ein zweitägiger Lehrgang über die komplette Portierung des Netware-Servers auf Windows 2003. Das ganze schließt der unbegrenzter technischer Support von den Microsoft-Newsgrops ab.(rw) …mehr

  • Soyo verabschiedet sich vom Motherboard-Geschäft

    Motherboard-Hersteller der zweiten Liga haben es schwer, sich gegen die übermacht der Top 4 (Asus, Elitegroup, MSI und Gigabyte) zu behaupten. …mehr

  • Actebis Peacock und HP unterstützen Partner bei der Projektfinanzierung

    Der Broadliner Actebis Peacock und Hewlett Packard haben ein Finanzierungskonzept für Fachhändler entwickelt, das ihre Fachhandelskunden bei Netzwerk-Projekten mit HP-Produkten finanziell unterstützen soll. Sie übernehmen die anfallenden Gebühren, die bei einer Bankbürgschaft anfallen. …mehr

  • Siemens-Tochter Sinitec streicht 600 Arbeitsplätze

    Rund 600 Stellen sollen in den vier Sinitec-Gesellschaften, verteilt auf 29 Standorte, abgebaut werden. Das ist ein Teil des Konsolidierungsplanes, den die Geschäftsführer vergangene Woche ihren Arbeitnehmervertretern vorstellten. Der Grund dafür sei "eine gravierende Unterauslastung und ein in den vergangenen Geschäftsjahren kontinuierlich geschrumpftes Geschäftsvolumen", so das Unternehmen. …mehr

  • Open Text/IXOS kündigt erste integrierte E-Mail-Management-Lösung an

    Open Text, führender Anbieter von Enterprise Content Management (ECM)-Software, präsentiert auf dem diesjährigen Microsoft ITforum 04, das vom 16. bis zum 19. November in Kopenhagen stattfindet, zum ersten Mal seine umfassende Email-Management-Lösung. Nach Angaben von Open Text zeichnet sich die Suite durch eine neuartige, enge Integration von E-Mail-Archivierung, Records Management und Volltextsuche aus.  …mehr

  • Ikea-Strategie: HP bringt IT-Rack zum Selberbauen

    Ein Ikea-Regal haben die meisten bereits einmal zusammengebaut. Nun bringt HP ein IT-Rack auf den Markt, das auf einem ähnlichen Prinzip basiert: Es wird in Einzelteilen geliefert und erst dort montiert, wo es gebraucht wird. Mit dem HP 5642 stellt der Anbieter pre Kunden ein IT-Rack zu einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis zur Verfügung.  …mehr

  • Tatort Büro: Wie Nutzer ihre PCs m

    Wer hätte das gedacht: Das Büro ist ein Ort sinnloser Gewalt. Belegt hat das die Soziologin Marleen Brinks in ihrer Magisterarbeit. Sie hatte Menschen, die beruflich mindestens 30 Stunden pro Woche am Computer sitzen, nach ihrem Verhalten befragt. …mehr

  • Titelthemen ComputerPartner, Heft 47/2004 (und Verzeichnis der redaktionell erwähnten Firmen)

    Liebe Leserinnen und Leser, …mehr

  • Markteinführung von Solaris 10

    Vorgestern Nacht hat Sun Microsystems die neueste Version des eigenen Unix-Betriebssystems Solaris 10 frei gegeben. Dies geschah im Rahmen der Sun eigenen Network Computing '04Q4 Konferenz NC04Q4 in Santa Clara/Kalifornien. Eigenen Aussagen zu Folge ist Solaris 10 "das beste Betriebssystem, das es je gab: leistungsfähiger und vielseitiger als alle bisherigen Versionen des Sun Betriebssystems und allen anderen Lösungen überlegen". Solaris 10 ist sowohl auf Sparc- als auch auf x86-Plattformen einsetzbar. Hierzu passt auch die Ankündigung der Kalifornier über erste aus der Zusammenarbeit mit AMD resultierende Produkte. So unterstützt die neueste Version der Java Virtual Machine (JVM), die mit Solaris 10 ausgeliefert wird, das 64-Bit AMD Opteron Prozessor. Damit können Entwickler hoch performante Java Anwendungen für Linux-, Windows- and Solaris-Umgebungen bauen. Endgültig ausgeliefert wird Solaris 10 ab Ende Januar 2005, Preise sind bislang nur für Server mit bis zu vier x86-Prozessoren bekannt Für 120 Dollar pro CPU und Jahr gibt es einen Basis-Support, für das Doppelte auch telefonische Unterstützung in der Arbeitswoche. Eine Rund um die Uhr Versorgung kostet 360 Dollar. Die Werkzeugsammlung "Java Developer Kit for the Solaris 10 OS" soll noch in den kommenden 30 Tagen auf dem Markt erscheinen, die professionelle Entwicklungsumgebung "Java Studio Enterprise 7" kostet 1.895 Dollar oder fün Dollar pro Mitarbeiter und Monat, allerdings gilt dieses Angebot nur für Java Enterprise System Kunden. Kostenlose Probe-Version von Entwicklungswerkzeugen werden erst mit der Auslieferung von Solaris 10 verfügbar sein. Erste Pilot-Kunden zeigten sich zufrieden mit der Performance von Solaris 10, so etwa FedEx. Dortiger Technischer Direktor, Don Fike, bestätigte auf Anfrage von IDG News Service, dass die Company Sun treu bleiben werde. Auch die Börse in Philadelphia will ihre Solaris-Server upgraden. (rw) …mehr

  • Gartner-Prognose: CE macht PC Konkurrenz

    In diesem Jahr sitzt den Privatkunden das Geld nicht sehr locker in der Tasche. Das gilt auch in der Vorweihnachtszeit. Und wenn es um die Entscheidung geht, ob man sich einen PC oder ein Produkt aus dem Bereich Consumer Electronics kauft, dann bleibt immer öfter der PC im Regal stehen.  …mehr

  • Ingram Micro schließt übernahme von Tech Pacific ab

    Der Broadliner Ingram Micro Inc. hat die im September 2004 angekündigte Akquisition des Asiatischen Distributors Tech Pacific abgeschlossen. Der Kaufpreis betrug 700 Millionen Australischen Dollar (etwa 530 Millionen US Dollar) in bar. "Mit dieser Akquisition hat Ingram Micro seine Präsenz in der wachsenden asiatisch-pazifischen Region signifikant gestärkt", sagt Kent Foster, Chairman und CEO von Ingram Micro Inc. Tech Pacific ist in neun Ländern vertreten (ausgenommen China und Japan) und verfügt nach eigenen Angaben über einen Kundenstamm von 25.000 Fachhändlern. (bw…mehr

  • CEO von Maxtor tritt zurück

    Paul Tufano gibt seinen Posten als CEO bei der Maxtor Corporation ab. Er scheidet außerdem aus dem Board of Directors aus. Zu den Gründen schweigt sich der Hersteller von Festplatten und Datenspeicherlösungen aus. …mehr

  • Optischer Fingerabdruck entlarvt Raubkopierer

    Ein neues Gerät soll raubkopierte CDs erkennen, berichtet das Online-Magazin Bild der W. Anhand charakteristischer Prägungen auf der CD lässt sich damit feststellen, auf welcher Presse die CD gefertigt wurde. …mehr

  • SAP möchte indirekten Vertrieb stärken

    "Im ersten Quartal 2005 wollen wir Partner-Programme herausbringen", dies sagte die bei SAP für Mittelstand verantwortliche Managerin Donna Troy der FTD. Auf das Geschäft auswirken sollen sich diese Partnerprogramme allerdings erst im Jahre 2006, erst dann soll sich der indirekte Vertrieb deutlich erhöhen. Aber bereits im am 30. September beendeten dritten Quartal des Geschäftsjahres 2004 nahm die Zahl der über Partner abgeschlossenen Verkäufe um fast ein Drittel gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr zu. Dies geschah aber von einer sehr niedrigen Basis aus: Eigenen Angaben zu Folge hat SAP hier zu Lande ihr Mittelstandsprodukt "Business One" B1 bisher etwa 600 Kunden verkauft. Diese wiederum werden in Deutschland von zirka 80 Solution Partnern bedient. Zwar liegen die Verkaufszahlen bei "All-in-One" weit höher, doch richtet sich diese Lösung vornehmlihc an den gehobenen Mittelstand und konkurriert dort daher nicht mit den Software-Paketen Navision von Microsoft Business Solutions oder Classic/Office Line der Sage Group. Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern setzen zumindest in Deutschland eher auf Produkte der beiden zuletzt erwähnten Hersteller sowie auf Anbieter wie Varial, Exact oder Info. SAP kommt dann eher bei größeren und international agierenden Kunden zum Zuge. (rw) …mehr

  • Sage: Ausblick aufs kommende Jahr

    Was Softwarehersteller Sage auf der Cebit 2005 vorstellen wird, dass wissen die Vertriebspartner bereits heute. Auf der vergangene Woche in Hanau abgehaltenen Partnerveranstaltung präsentierte Sage seine Produktstrategie für das kommende Jahr. Auf der nächsten Cebit werden eine Menge an neuen Produkten zu besichtigen sein, unter andere die völlig neu konzipierte Version 7 der CRM-Software für kleinere Unternehmen Act! . Aber auch preislich reagiert Sage auf Microsofts neue Angebote an kleinere Unternehmen. So offeriert beispielsweise Sage ab dem 1. Dezember 2004 die Vollversion der "Classic Line" für 1.750 Euro. Damit unterbietet der Frankfurter Hersteller Microsofts Kampfpreis von 1.950 Euro pro PC-Arbeitsplatz für Navision light. Mehr zur Sages Partnerveranstaltung lesen Sie bitte in der aktuellen Ausgabe 47/2004 von ComputerPartner auf Seite 26. (rw) …mehr

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