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Meldungen vom 30.11.2004

  • Der aktuelle Produkttest: Norma PC Dreamsys EZ 5004 für 499 Euro

    Seit gestern gibt es beim Discounter Norma wieder einen PC zu kaufen. Unsere Schwesterpublikation PC−Welt hatte den Rechner bereits einige Tage vorher im Testcenter und konnten ihn einem genauen Test unterziehen. Anders als der letzte Aldi−Rechner, der Medion Titanium MD 8383 XL vom 17.11.2004, der als Mädchen−für−Alles−PC mit einer Komplettausstattung protzte, die weit über den Bedürfn der meisten Anwender liegen dürfte (aber eben auch bezahlt werden muss), verfolgt Norma eine andere Strategie. Der Dreamsys EZ 5004 kostet nur 499 Euro und ist ganz klar als Einsteiger−PC mit einer Basiskonfiguration konzipiert.Günstiger Einstiegs−PC Dennoch kann sich die Ausstattung sehen lassen. Immerhin hat die Festplatte von Maxtor 152,5 GB Kapazität, und der Celeron D 335 taktet mit 2,8 MHz. Aktuelle Angebote anderer Discounter und von Elektronikmärkten kommen zu diesem Preis mit einem langsameren Prozessor und lediglich einer − unformatiert − 80 GB großen Platte. Positiv: Der Multiformat−Brenner Lite−On SOHW−1633S schreibt DVD+Rs mit 16fachem Tempo (DVD−Rs mit 8fach) und beherrscht das DVD+R−Double−Layer−Format. Daneben ist an der Frontseite des PCs ein 7−in−1−Kartenleser installiert.Grafikkarte nichts für High−End−Spiele Die Grafikkarte 9250 von ATI rangiert am unteren Ende des Leistungsspektrums und ist für moderne Spiele zu schwach, doch das ist ja auch nicht das Einsatzgebiet des Norma Dreamsys EZ 5004. Der Hauptspeicher liegt mit lediglich 256 MB an der unteren Grenze des Notwendigen. Der Dreamsys EZ 5004 besitzt außerdem ein 56K−Modem und Onboard−Lösungen für Sound und Netzwerk. Maus und Tastatur komplettieren die Ausstattung. Der Minitower war sauber verarbeitet, im Inneren ging es aufgeräumt zu. Zwei Karten und vier Laufwerke können Sie zu einem späteren Zeitpunkt noch nachrüsten.Für seinen Einsatzbereich bietet der Dreamsys EZ 5004 genügend Leistung Natürlich kann der Dreamsys EZ 5004 nicht mit der Leistung von deutlich teureren Rechnern mithalten, aber für sein Einsatzgebiet − Windows Standardanwendungen − reicht seine Power völlig aus. Für High−End−Spiele, wie gesagt, ist der Mini−Tower nicht ausgelegt.Der Dreamsys EZ 5004 kommt mit der Windows XP Home Edition SP2 und den Programmen PC Suite (mit dem Antivirusprogramm Norton Antivirus 2004, dem Officepaket Star Office 7Corel Draw Essentials, dem Routenplanungsprogramm Marco Polo Travel Routing Europe 2004), der DVD−Player−Software Cyberlink Power DVD 5 und dem CD/DVD−Brennpaket Nero OEM Suite (mit Nero Express, Vision Express, In CD, Media Player, Recode). Lautstärke: Noch nicht aufdringlichDer Dreamsys EZ 5004 liegt in Sachen Lüftergeräusch noch im grünen Bereich. Wurde er aber durch unsere Testprogramme zu viel Rechenarbeit gezwungen, stieg das Lüftergeräusch stark an. Auch die Festplatte machte aus ihrer Arbeit kein Geheimnis − hörbare Zugriffsgeräusche.Fazit: Der Dreamsys EZ 5004 von Norma ist eine respektable Basismaschine, die Sie − wenn nötig − nach eigenen Bedürfn erweitern können. Das spart Geld gegenüber den oft doppelt so teuren Rechnern anderer Discounter, die mit ihrer Komplettausstattung oft über das Ziel − die indiv Bedürfn der Anwender − hinausschießen. TECHNISCHE DATEN ProzessorIntel Celeron D 335Arbeitsspeicher256 MBGrafikkarteATI Radeon 9250 SE (128 MB)FestplatteMaxtor 6Y160L0 / 152,5 GBLeselaufwerk−BrennerLite−On SOHW−1633S (DVD+R/+R DL/−R/+RW/−RW: 16−/2,4−/8−/4−/4fach)BetriebssystemWindows XP HomeAnschlüsse6 USB, Netz 10/100PC−WELT−TESTERGEBN Benchmarks Office (Min.)10:03(Best 4:29)Grafik (Min.)18:32(Best 7:26)Multimedia (Min.)23:06(Best 15:28)3D (Bilder/s)6,3(Best 59,1)All−Over (Index)232(Best 773)Stromverbrauch (Watt) Betrieb/Standby75,8/4,8(Best 48,3/2,3)Shutdown/Aus4,6/1,8(Best 1,7/0,0)Betriebsgeräusch (dB(A)) Ruhe/Last33,3/43,1(Best 17,6/21,9)Verarbeitung sauberService/Garantie − / 24 Mon.GESAMTERGEBNIS Geschwindigkeit (35%) 4,0 Ausstattung (20%) 3,8 Handhabung (20%) 2,3 Ergonomie (20%) 2,7 Service (5%) 3,2 WEITERE INFORMATIONEN AnbieterNormaWeb−Linkwww.norma−online.deQualitätsnote3,3Preis−Leistungs−Note2,9Preis499 Euro(jh) …mehr

  • Dramatisch: Preise für UE fallen um 30 Prozent

    Die Preise für Unterhaltungselektronik fallen dramatisch und machen Herstellern und Händlern schwer zu schaffen. Preisrückgänge von 30 Prozent pro Jahr sind aber nach Ansicht der GfK keine Ausnahme mehr.  …mehr

  • Lästern über den Chef: Kündigung ohne Abmahnung

    Wer bei seinen Untergebenen die Unternehmensleitung schlecht macht, riskiert den Rauswurf - und das ohne vorherige Abmahnung. So entschied das Arbeitsgericht Frankfurt in einem aktuellen Urteil. …mehr

  • PC-Absatz: Stockende Nachfrage im Oktober

    Der Oktober war kein guter Monat für den PC-Verkauf. Wie das britische Marktforschungsunternehmen Context jetzt mitteilte, schwächte sich das Wachstum in den drei großen Ländern Großbritannien, Deutschland und Frankreich von 6,4 Prozent im Vormonat auf vier Prozent.  …mehr

  • Studie: Der Weltmarkt für Digital TV soll sich bis 2008 vervierfachen

    Digitales Fernsehen (DTV) ist stark im Kommen. Allein in diesem Jahr soll sich die Zahl der weltweit verkauften Geräte laut Marktforscher iSuppli von 9,3 Millionen im Jahr 2003 auf 19,9 Millionen mehr als verdoppeln, bis 2008 sogar auf 86,6 Millionen Stück noch einmal mehr als vervierfachen. Der Umsatz dürfte sich aber aufgrund sinkender Preise von 31,4 auf 62,8 Milliarden Dollar "nur" verdoppeln. …mehr

  • Weihnachtsgeschäft: Und es gibt es doch!

    Das erste Adventswochenende war endlich wieder so wie in den goldenen Zeiten: die Konsumenten stürmten die Läden auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken. Die Händler konnten mehr Umsatz machen als vor einem Jahr.  …mehr

  • Brocade startet Prämien-Programm für HP-Partner

    Der SAN-Switch-Hersteller Brocade, hat ein Prämien- und Bonus-Programm für Wiederverkäufer der "B-Series" Produkte von HP gestartet. Die "Brocade Rewards" genannte Aktion läuft ab sofort in Deutschland, österreich, Großbritannien, Irland, Frankreich und in den Niederlanden. Weitere Länder sollen folgen.  …mehr

  • Sage-Systemhaus übernimmt Kunden vom Wettbewerber

    Die von der System AG angekündigte Akquisition ist nun getätigt worden: Einer der größeren Vertriebspartner von Sage hat nun den gesamten Sage-Kundenstamm von der Hees IT-Systemhaus GmbH übernommen. Ab sofort betreut ausschließlich der Dienstleister aus Lohmar diese Kunden. Gleichzeitig soll sowohl das Marketing als auch der Vertrieb der Sage-Lösungen optimiert werden. Hierzu möchte die System AG die Kontakte zu bestehenden und potentiellen Kunden ausbauen und damit auch den Bekanntheitsgrad der Sage-Produkte erhöhen. Die System AG agiert seit über 10 Jahren als Sage Solution und Developer-Partner. Gemeinsam mit dem Tochterunternehmen LDS Software betreut der Dienstleister derzeit über 2.000 Kunden in Deutschland. "Durch den gezielten Ausbau unseres Kundenstammes wollen wir nicht selber ein Übernahmekandidat im konsolidierenden ERP-Markt werden," begründent Dietmar Konopka und Peter Wisser, Vorstandsmitglieder bei der System AG, ihren "Hunger" nach immer neuen Kunden. (rw) …mehr

  • Sanyo hat E-Mail-System für Waschsalons entwickelt

    Sanyo Electric Techno Clean Co. Ltd. hat ein IT-gestütztes System für Münz-Waschmaschinenautomaten entwickelt, das den Kunden das lange Warten im Waschsalon ersparen soll. Denn stattdessen werden sie per E-Mail benachrichtig, wenn der Waschvorgang beendet ist. Der Marktstart für die Controller, die bis zu 32 Waschmaschinen und Wäschetrockner überwachen sollen, ist für den 21. Januar 2005 geplant. (kh)  …mehr

  • Milliardenschäden durch ärzte-Software

    Stellt ein Arzt in Deutschland ein Rezept aus, dann macht er das zumeist am Computer und nicht mehr von Hand. Dafür sorgt Software. Doch diese ist meist gesponsert - von Pharma-Herstellern.  …mehr

  • IBM, Sony und Toshiba starten Kampf um den Markt für Multimedia-Chips

    Nach mehr als dreieinhalb Jahren Entwicklung gaben IBM, Sony und Toshiba erstmals Details des Spezialprozessors "Cell" bekannt. Der 64-Bit-Prozessor, der auf IBMs Power5-Chip beruht, soll der unter anderem in Sonys PlayStation-2-Nachfolger zum Einsatz kommen. Generell gehen die drei Unternehmen davon aus, dass der Chip geeignet sei, PC und Unterhaltungselektronik zu vereinen und damit die PC-Architektur ablösen werde. …mehr

  • Benq gibt im Beamer-Markt mächtig Gas

    Benq hat sich in nur wenigen Jahren zu einem der führenden Projektorenhersteller in Europa aufgeschwungen und visiert mit elf neuen DLP-Geräten nun den Spitzenplatz an. In Deutschland war Benq laut DTC-Zahlen im dritten Quartal 2004 schon auf Platz zwei vorgstoßen.  …mehr

  • Gartner: Drei der führenden zehn PC-Hersteller werden bis 2007 den Markt verlassen

    Für die großen PC-Hersteller heißt es: "warm anziehen". Ein geringeres Wachstum und sinkende Margen werden in den kommenden Jahren dazu führen, dass sich drei der Top-10 PC-Hersteller aus dem Markt zurückziehen werden. Zu dieser Prognose kommt Leslie Fiering, Research Vice President bei Gartner. …mehr

  • Sonicwall die dritte

    Version 3.0 des Betriebssystems SonicOS für die Security Appliances von Sonicwall ist verfügbar. Die Software enthält Funktionen zur Abwehr von Viren, ferner ein Intrusion Detection/Prevention System (IDS/IPS) sowie eine Stateful Inspection Firewall. Außerdem sind in SonicOS 3.0 Funktionen zum Aufbau und der Werwaltung von VLANs (Virtual Local Area Networks), aber auch dynamisches Routing, Anwender-Authentifizierung und Remote-Zugriff integriert. Mit Hilfe der Firmware sollen Systemadministratoren in die Lage versetzt werden, Firewalls, Antivirus- und Intrusion Prevention Systeme an jedem Punkt des Netzwerkes einzusetzen - auch an den Gateways. Ferner kann der Netwerkverwalter mit SonicOS 3.0 Sicherheitsrichtlinien anhand der vorgegebenen Anwender- und Gruppen-Regeln einrichten. So können auch mobile Benutzer, die von verschiedenen Geräten aus auf die Netzwerk-Ressourcen zugreifen, gesichert werden. SonicOS unterstützt folgende Protokoll-Typen HTTP, SMTP, IMAP, POP3 und FTP. Das Betriebssystem von Sonicwall ist für dessen gesamte Palette der Security-Appliances verfügbar: also sowohl für die TZ 170-Serie als auch die PrO-Geräte.Die integrierte Antivirus-Software "kennt" fast 30.000 Virensignaturen, eingehende Spam-Mails werden mittels der so genannten "Realtime Blackhole List" (RBL) geblockt. Signatur-Updates und der Online-Zugang zu der Blackhole-Liste sind im Rahmen eines Abonnement erhältlich. (rw) …mehr

  • Herweck liefert Express

    Eine besonders schnelle Zustellung verspricht Herweck seinen Partnern für das Jahresendgeschäft. Ab einem Bestellwert von 750 Euro bekommen Kunden Ihre Lieferung per UPS Express, ohne Expresszuschlag zahlen zu müssen. Bestellungen, die bis 17 Uhr beim Distributor eingehen, treffen so laut Herweck am darauf folgenden Tag bis spätestens 12 Uhr beim Fachhändler ein.  …mehr

  • Deutsche Schulen legen bei IT-Ausstattung zu

    Die Versorgung deutscher Schulen mit PCs und IT-Peripherie hat sich weiter verbessert, stellt die vierte bundesweite Erhebung zur "IT-Ausstattung der allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen in Deutschland" fest. Demnach ist im Schnitt ein Computer für zwölf Schüler vorhanden, an Berufsschulen brauchen sich sogar nur neun Schüler einen PC teilen, 2003 waren es noch elf.  …mehr

  • Silicon Graphics ernennt neuen Vertriebs-Chef

    Der Ex-NEC-Manager Wolf Brückmann (50) steigt als Sales Director für den deutschsprachigen Raum bei Silicon Graphics ein. …mehr

  • Bremer Schulen fahren auf Linux ab

    Auf Beschluss des Bremer Senators für Bildung und Wissenschaft hin soll Linux als Server-Plattform in allen Schulen des Stadtstaates herhalten. Zum Einsatz kommt dabei der Univention Corporate Server, die Linux-Distribution von Univention. Die darin enthaltene Software erlaubt es, die mehr als 6.000 Arbeitsplätze an den etwa 200 Standorten miteinander zu verbinden. Insgesamt sollen auf diese Weise die über 70.000 User (Lehrer und Schüler) zentral verwaltet werden. Desktop-Plattform ist dabei meist noch Windows, aber auch MacOS-Rechner, Linux-Workstations und Thin Clients kommen immer öfter zum Einsatz. "Wir wollten mit minimalem Aufwand große Infrastrukturen zentral betreuen", begründet Ralf-Peter Hinze, Leiter des Referats für Technik unterstützte Informationsverarbeitung (TuI) bei der Stadt Bremen, die Entscheidung für das Open Source-Betriebssystem. Mit dem Univention Corporate Server sollen sich nicht nur die Supportkosten verringern, sondern auch die die IT in den Schulen betreuenden Pädagogen werden entlastet, so die Intention der Behörde. Dies ist auch nötig geworden, denn bei der in den in den letzten Jahren von 1.500 auf über 6.000 angestiegenen Rechnerzahl wäre sonst das IT-Budget rasch überschritten. Nach den verheerenden Werten bei der letzten Pisa-Umfrage sollen auf diese Weise Freiräume geschaffen werden, damit Lehrer sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können. (rw) …mehr

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