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Meldungen vom 02.12.2004

  • Software hilft bei Stauverme

    Map&Gu und Falk präsentieren ein gemeinsames Navigationssystem für Pocket−PCs. Der "Falk Navigator 2" empfängt kontinuierlich und kostenlos aktuelle Verkehrsinformationen und berechnet auf Wunsch eine Alternativroute, damit der Autofahrer Staus ausweichen kann. Für längere Zeit stillgelegte Strecken lassen sich auch ganz für die Navigation sperren. Die Software integriert eine Schnittstelle zu Pocket Outlook. Die hier abgelegten eigenen Adressaten können direkt in die Navigation übernommen werden. Der User kann somit unmittelbar auf veränderte Terminsituationen und Ziele reagieren.Im Lieferumfang enthalten sind der GPS−Empfänger, Fahrzeug− halterung und Adapterkabel. Informationen zu Hotels, Restaurants, Tankstellen und Sehens− würdigkeiten lassen sich kostenlos aus den City−Gu der Falk− Homepage herunterladen. KurzgefasstHersteller: Falk und Map Gu: Navigationslösung Navigator 2Produktgruppe: Software/ SonstigeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 400 Euro+ Schnittstelle zu Outlook für AdressdatenaktualisierungMeine Meinung: Es handelt sich um ein Standard−Navigationssystem, das sich aber durch Unterstützung des digitalen Dienstes für Verkehrsstörungen TMC von der Masse abhebt. www.mapandgu.de www.falk.de …mehr

  • Panasonic erhöht die Leistung

    Panasonic hat dem Full-Ruggedized-Notebook "Touchbook CF-18" mehr Power verpasst Während bisher ein Pentium-M-Centrino auf Ultra-Low-Voltage-Basis mit 900 MHz Taktfrequenz im Inneren arbeitete, ist nun ein 1,1-GHz-Pentium-M-Prozessor mit Intel-Centrino-Technologie am Werk. Es werden die WLAN-Standards 802.11b und 802.11g unterstützt. Laut Herstellerangaben hat das Touchbook CF-18 dank der energiesparenden Ultra-Low-Voltage-Technologie eine Betriebszeit von bis zu acht Stunden.KurzgefasstHersteller: PanasonicProdukt: Notebook CF-18Produktgruppe: Mobile ComputerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 3.200 Euro+ Das Full-Ruggedized-Notebook lässt sich zum Tablet-PC umbauen.- Kein Floppy- oder optisches LaufwerkMeine Meinung: Für die Dateneingabe im Stehen ist die Umbaumöglichkeit zum Tablet-PC von Vorteil. www.panasonic.de …mehr

  • Das Brenner-Rundum-Sorglos-Paket

    Mit "PowerDVD" hat sich der erst 1995 gegründete taiwanesische Hersteller Cyberlink sehr schnell einen Namen gemacht. Der weltweit führende DVD−Software−Player ist aber nur ein Teil des Produktspektrums von Cyberlink. Später folgten der "Power Producer" zum Erstellen von Diashows und Filmen sowie "Power2Go", ein Programm zum mühelosen Brennen von CDs und DVDs einfach per Drag&Drop, und viele andere Anwendungen. Was läge also ferner, als einen Teil der Programme in einem Paket zusammenzuschnüren? Das hat sich auch Cyberlink gedacht und bietet im Online−Webshop − und bald als Paket auch im Fachhandel − zwei englischsprachige Komplettlösungen an, die alles enthalten, um Medien abspielen, V und Bilder bearbeiten und auf DVD oder CD brennen zu können. "Cyberlink DVD Solution Gold" enthält die sieben Programme Power DVD 5 Basic, Power Producer 2 Gold Express, Power 2Go3, Media Show 3, Photo Now, Power Backup und Power Starter. Die Platinum−Version richtet sich an ambitionierte V. Es bietet neben der Express−Version von Power DVD mit mehr Audiofunktionen und den anderen oben genannten Anwendungen den Power Director zum Schne selbst gedrehter V. Be Suiten kommen mit den von Cyberlink entwickelten Technologien CLEV und CLPV für optimale Farbanpassung und unverzerrte Bilder im Breitbildformat. Unterstützt werden die Brenntechnologien Right−to−Disc, Quickburn und Double−Layer sowie auf V−Seite Smart V Rendering II und Buffered Capture. Die Platinum−Edition kostet 84,99 Euro. KurzgefasstHersteller: CyberlinkProdukt: DVD−Software−Player Solution GoldProduktgruppe: SonstigeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: regulär 59,99 Euro+ umfassende Suite+ gute Programme− ältere ProgrammversionenMeine Meinung: Cyberlink DVD Solution enthält zwar nicht die neuesten Programmversionen, ist aber ein faires Angebot. Denn allein Power DVD 6.0 Standard und Power 2Go4 würden zusammen rund 75 Euro kosten. www.gocyberlink.de …mehr

  • Server-Power ohne Lärm

    Vor allem bei der Geräuschentwicklung soll sich der "Silent Server 2100" des Herstellers Krystaltech Lynx von seiner Konkurrenz untersche. Mit knapp 30 Dezibel (A) im -Mode und 38 Dezibel (A) unter Last ist der Geräuschpegel tatsächlich angenehm niedrig. Zielgruppe sind vor allem kleine Unternehmen, die wenig Platz haben, aber dennoch nicht auf Client-Server-Lösungen verzichten wollen. Im Innern des Rechners werkelt ein Pentium-4-Prozessor mit 3 GHz, 1 MB Level 2 Cache 800 MHz Front S Bus und Hyperthreading. Das verwendete Intel-Mainboard "D 865 GBFLK" ist mit Gigabit-Ethernet und zwei 512-MB-PC400-DDR-RAM-Speicherriegeln ausgestattet. Ein AGP- und sechs PCI-32-Bit-Steckplätze sind ebenfalls vorhanden. Zumindest der AGP-Port ist eigentlich überflüssig, da der Onboard-Grafikchip von Intel zur Bildschirmdarstellung für einen Server vollkommen ausreicht. Weitere Ausstattungsmerkmale wie zwei USB- sowie Audio-Schnittstellen an der Gerätevorderseite lassen ebenfalls an der Positionierung des Rechners als reinrassiger Server zweifeln. Der Server ist in zwei Betriebssystemvarianten erhältlich. Bei vorinstalliertem "Suse Linux 9.2" liegt der Händlereinkaufspreis bei 940 Euro. Das Modell mit integriertem "Microsoft Small Business Server 2003" schlägt im Einkauf mit 1.210 Euro zu Buche. KurzgefasstHersteller: Krystaltech Lynx Produkt: Silent Server 2100 Produktgruppe: Server/Workstations Verfügbarkeit: ab sofort Preis: ab 940 Euro (HEK)+ leise+ preisgünstig- für Server überflüssige AusstattungsmerkmaleMeine Meinung: Preisattraktives Gerät an der Schwelle zwischen Highend-PC und Server. www.kle.net  …mehr

  • Mobil drucken mit dem Handy

    Oft müssen Außendienstmitarbeiter auf Präsentationen zugreifen, die sich nicht auf ihrem Notebook, sondern lediglich auf dem Firmenserver befinden. Oder sie wollen Dokumente aufrufen, die nur als E-Mail-Anhang vorhanden sind. Natürlich könnten sie sich nun von ihrem Laptop aus auf den Firmenserver via Internet einwählen. Doch nicht immer befindet sich in der Nähe ein WLAN-Hotspot, und die Verbindung via GSM oder GPRS ist teuer und oft umständlich.Komprimiert und verschlüsselt Diesen so geplagten Außendienstlern offeriert die Berliner Thin Print GmbH die passende Lösung namens "Content Beamer". Diese erlaubt es, vom Handy oder Smartphone aus eine Verbindung zum Unternehmensserver herzustellen, die gewünschte Dokumente dort aufzufinden und sie sogleich auf einem noch zu bestimmenden Drucker auszugeben. Denn oft benötigen Handelsreisende nicht die gesamte Präsentation, sondern lediglich ein paar Seiten, die sie dem Kunden am liebsten gleich auf Papier geben möchten.Content Beamer überträgt diese Druckdateien in stark komprimierter Form auf ein Symbian-Handy oder das Notebook, woraus sie dann über Bluetooth oder via Infrarot-Schnittstelle an einen in der Nähe befindlichen Drucker transferiert werden können. Alternativ können diese Dokumente - entsprechend angepasst - auch auf dem Display eines Smartphones dargestellt werden. Dabei wird eine 2,5 MB große Powerpoint-Datei auf etwa 15 KB Text "eingedampft", der Druckjob erzeugt lediglich 410 KB. Damit diese zum Teil heiklen Daten unterwegs nicht abgefangen werden, verschlüsselt sie das System mit einem 128 Bit langen SSL-Key. Auf die Unternehmensdaten zugreifen darf nur der dafür berechtigte Mitarbeiter, er muss sich dafür jedes Mal neu authentifizieren. Es gibt zwei Versionen des Content Beamer: Die Starter-Edition erlaubt den Zugriff auf die Informationen im Unternehmen, deren Ansicht auf dem mobilen Endgerät und den Ausdruck auf einen Netzwerkdrucker; Kostenpunkt hier: 3.980 Euro. Content Beamer Corporate für 5.980 Euro stattet zusätzlich die Smartphones und Notebooks mit dem Thin Print Client aus, womit auch der Ausdruck der angeforderten Dokumente auf jedem beliebigen, über Bluetooth oder via Infrarot-Schnittstelle ansteuerbaren Drucker unterwegs möglich ist. ThinPrint vertreibt den Content Beamer nicht selbst, sondern über ein Partnernetz. Derzeit kooperiert der Berliner Hersteller hier zu Lande mit etwa 150 Fachhändlern, weltweit sind es über 500 Channel-Partner. In Deutschland werden sie von den folgenden Distributoren bedient: ADN, Avnet, Computerlinks, DNS und LWP. Zertifizierte Wiederverkäufer müssen an Thin Print eine einmalige Partnergebühr von 880 Euro entrichten und mindestens ein so genanntes "Production Pack" für 800 Euro erwerben. Dieses Partnerpaket enthält je eine Vollversion aus jeder Produktlinie von Thin Print.Ferner erhalten registrierte Fachhändler Kunden-Leads frei Haus geliefert und werden auf der Website des Anbieters gelistet. In größeren Projekten sind auch höhere Rabatte erzielbar, erfolgreiche Partner werden vom Hersteller auch stärker bei Marketingaktionen unterstützt. Der technische Support ist mit der Partnergebühr abgegolten. Ferner werden dem Partner mit jedem Production Pack 100 Euro Marketinggelder gut geschrieben, zusätzliche Mittel in Höhen von vier Prozent gibt es mit jeder verkauften Lizenz. Indirektes Vertriebskonzept Die Unterstützung seitens des Herstellers variiert natürlich je nach Status des Wiederverkäufers: Nach Unterzeichnung des Partnervertrags erwirbt man das "Authorized"-Label, Certified-Partner haben mindestens einen Techniker und einen Verkäufer zum Thin -Print-Master schulen lassen, und als Premium-Partner darf sich derjenige bezeichnen, der nicht weniger als drei Thin-Print-Techniker sein Eigen nennt, einen Sales-Master in seinen Reihen beherbergt und schon mal ein größeres Projekt betreut hat. Mit dem aus der Content Beamer Corporate Edition und dem Exchange Server bestehenden Paket für zehn Nutzer beweist die Thin Print GmbH zumindest, dass sogar Microsoft ihre Lösung für marktrelevant hält. Und mit 6.850 Euro ist das Bündel auch für mittelständische Unternehmen erschwinglich. KurzgefasstHersteller: Thin Print Produkt: Drucklösung Content BeamerProduktgruppe: SonstigeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 4.000 Euro+ fast überall einsetzbar+ sehr gutes Bild- keine WLAN-OptionMeine Meinung: Für "vergessliche" Außendienstmitarbeiter der Rettungsanker, um doch noch an die gewünschten Unterlagen aus der Zentrale heranzukommen. www.thinprint.de …mehr

  • Leise Kraftwerke von Sharkoon

    Die Power-Suppplies der "Silent Storm"-Serie von Sharkoon sind in Leistungsklassen mit 370, 430, 480 und 535 Watt erhältlich. Die Netzteile sind kompatibel zu ATX 12V V.2.0 und unterstützen aktuelle P4-Prescott- und Athlon-64/64FX-Prozessoren.Die Dual-Lüfter-Architektur mit 80- und 92-Millimeter-Lüfter bewirkt laut Hersteller eine effektive Wärmeableitung bei einer Geräuschentwicklung von maximal 30 Dezibel (A). Drehgeschwindigkeit und damit Lautstärke der Ventilatoren lassen sich automatisch über den internen Temperatursensor oder manuell per Potentiometer regeln. Der transparente 92-Millimeter-Rotor gewährt Einblick auf die vergoldeten Heatsinks im Inneren. Dank Fan-Monitoring kann das Tachosignal des 80-Millimeter-Lüfters über das Mainboard überwacht werden. Eine Nachlaufsteuerung sorgt dafür, dass die Lüfter nach Abschalten des Rechners weiter rotieren, bis das Netzteil auf eine Temperatur von 40 Grad abgekühlt ist. Die Netzteile verfügen über zahlreiche Anschlüsse für Hardware, etwa einen 20+4-Mainboard-Connector, vier SATA-Ports und einen 4-Pin-Stromanschluss für Grafikkarten. Die Modelle mit 430, 480 und 535 Watt bieten zusätzlich einen 6-Pin-PCI-Express-Stecker. Die Netzteile sind ab sofort zu empfohlenen Verkaufspreisen von 64 Euro (370 W), 79 Euro (430 W), 89 Euro (480 W) und 139 Euro (535 W) zu haben (inklusive Mehrwertsteuer). Die verbindlichen Händler-Einkaufpreise betragen 48 Euro (370 W), 61 Euro (430 W), 69 Euro (480 W) beziehungsweise 108 Euro (535 W).KurzgefasstHersteller: SharkoonProdukt: Silent-Storm- NetzteileProduktgruppe: KomponentenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 48 Euro (HEK)+ zwei Lüfter für Wärmeableitung+ vier Stromanschlüsse für SATA-PlattenMeine Meinung: Die Power-Supplies liefern preiswert und leise Strom für aktuelle Rechnerkonfigurationen.www.sharkoon.de …mehr

  • Der Commander kommt

    Der TK-Anlagenhersteller Auerswald hatte sich bisher eher auf kleine Systeme konzentriert. Mit dem "Commander Business" will das Unternehmen nun auch in den mittelständischen Markt vorstoßen. In der Basisversion bietet das modular aufgebaute System Platz für maximal neun Einschübe. Durch eine Gehäuseerweiterung lässt sich die Gesamtkapazität auf bis zu 15 Module erhöhen. Neben einem S2M-Primärmultiplexanschluss stehen maximal 16 ISDN-Basisanschlüsse (S0) zur Verfügung. Auf der Teilnehmerseite sind bis zu 120 Ports schaltbar, die sich auf acht Türfreisprechzugänge und 112 Teilnehmer verteilen. Die Ports lassen sich analog oder digital konfigurieren, analog sind jedoch nur maximal 64 Nebenstellen anschließbar. über bis zu 56 S0-Schnittstellen für jeweils zwei Teilnehmer oder über UP0-Anschlüsse kann der Anwender dagegen die Anlage komplett mit digitalen Ports versehen. Da Auerswald derzeit noch keine UP0-Systemtelefone liefert, ist beim Einsatz der Zwe allerdings ein UP0/S0-Adapter notwendig. Ebenfalls erst in Planung sind IP-basierte Funktionen wie die Standortvernetzung per DSL oder der Anschluss von IP-Telefonen. Für den Einsatz im Unternehmen bietet die Anlage zahlreiche Komfortmerkmale wie Chef-/Sekretariats-, Gruppen- und Team-Funktionen oder Gesprächsdatenmanagement. Spezielle Branchenanpassungen, zum Beispiel für Hotels oder Anwaltskanzleien, sind gegen Aufpreis ebenfalls zu haben. Bei der Konzeption der Anlage hat der Hersteller besonderen Wert auf Flexibilität gelegt. Die Ports lassen sich je nach Bedarf freischalten, sodass der Anwender immer nur so viele Anschlüsse vorhalten und bezahlen muss, wie er wirklich benötigt. Der Auerswald-Partner kann Leistungsmerkmale auch zeitbegrenzt zugänglich machen. Dies ermöglicht es dem Kunden, Features vor dem Kauf ausgiebig zu testen.Die Anlage ist als Wandsystem ab sofort erhältlich. Ein Einschubgehäuse für 19-Zoll-Racks soll im ersten Quartal 2005 folgen. Der Preis für das Basis-Wandgerät ohne Ausbau beträgt 1.989 Euro, das 19-Zoll-Gehäuse wird 2.949 Euro kosten.KurzgefasstHersteller: AuerswaldProdukt: TK-Anlage Commander BusinessProduktgruppe: TelekommunikationVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 1.989 Euro+ flexibler Aufbau- Einschränkungen bei der Port-ZuordnungMeine Meinung: Sehr flexibles und ausbaufähiges System, das mit den Anforderungen im Unternehmen mitwachsen kann.www.auerswald.de …mehr

  • Flachbildschirm mit CRT-Farbqualität

    Der "La Cie 321" m 21 Zoll (54 Zentimeter) in der Diagonalen. Dadurch kann er eine Seite im A3-Format oder zwei A4-Dokumente nebeneinander 1:1 darstellen. Das Gerät besitzt eine Leuchtstärke von 250 Candela pro Quadratmeter. Das Kontrastverhältnis beziffert der Hersteller auf 500:1. Der Blickwinkel beträgt 176 Grad. Mit einem Auflösungsverhältnis von 1600 x 1200 sollen auch kleinste Details sichtbar werden. Das Bild auf dem Monitor entspricht genau der Druckausgabe.La Cie hebt die Farbpräzision des Bildschirms hervor. Dieser sei im Bereich von CRT-Monitoren anzusiedeln und entspreche 72 Prozent des V nach NTSC, so das Unternehmen. Durch eine Gammakorrektur von zehn Bit bietet der La Cie 321 eine hohe Regelbarkeit des Gamma-Faktors. Das genau wünschten sich Grafikprofis, so der Hersteller weiter. Während die übliche Gammakorrektur mit acht Bit nur 256 Farbtöne zulässt, erreicht das 321-Modell einen Farbkontrollumfang von 1.024 Tönen. Ein glatterer Farbverlauf und eine präzisere Darstellung sind die Folgen. Der Bildschirm lässt sich an die Arbeitsumgebung anpassen. Er ist in der Höhe verstellbar und kann vertikal um 30 Grad geneigt werden. Der maximale Drehwinkel für seitliche Anpassungen umfasst 90 Grad. Eine weitere Einstellmöglichkeit an Umgebungsbedingungen bietet eine Bildschirm-Blende. Sie stellt sicher, dass die wahrgenommene Farbe von äußeren Einflüssen wie Lichtbedingungen unbeeinflusst bleibt.KurzgefasstHersteller: La CieProdukt: Flachbildschirm 321Produktgruppe: MonitoreVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.619 Euro+ extrem genaue Farbdarstellung- Auflösung nicht höher als die eines 20-ZöllersMeine Meinung: Der Monitor wird den Ansprüchen von Grafikprofis gerecht. Sie werden sich aber überlegen, ob sie nicht weniger Geld für einen 20-zölligen Monitor ausgeben, der dieselbe Auflösung bietet.www.lacie.de …mehr

  • Notebooks und Handys mit Diesel

  • D&L Ticker

  • Weihnachtsgeld für Frühbesteller

  • Software hilft bei Stauvermeidung

  • Instant Messaging

  • Was Weihnachten 2004 gekauft wird

    IT-Händler haben auch 2004 die Chance auf ein gutes Weihnachtsgeschäft: 33 Prozent der Deutschen wünschen sich IT-Produkte zum Fest. Die Schwierigkeit liegt darin, den Kunden vom Media Markt weg und in den eigenen Laden zu locken. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • Dosch & Amand bei Allnet

  • 50 Prozent wollen WLAN

  • Channel-Treffen in Bad Homburg

  • Neues Notebook der Eigenmarke

  • R&B Ticker

  • Komfort für Fachhändler

  • IBM-Bereich im Ausbau

  • Was ist eigentlich SP/DIF?

  • Wussten Sie schon, ...

  • Ein Headset für alle Geräte

  • Was ist der IDG News Service?

  • Fachhandelsveranstaltungen

  • Switches der Highend-Klasse

    Das Mauerblümchen-Dasein 3Coms in Enterprise-Backbones hat ein Ende. Mit den 8800er-Switches kehrt der Netzwerker in die erste Liga zurück. Von ComputerPartner-Redakteur Wolfgang Leierseder …mehr

  • Grafikkarten mit hoher Leistung

  • Das Ende des Athlon XP

  • Einkaufen am Samstag

  • Das Brenner-Rundum-Sorglos-Paket

    In seinen zwei neuen Software-Suiten hat der taiwanesische Hersteller Cyberlink alles zusammengepackt, was zum Wiedergeben, Bearbeiten und Brennen von CDs und DVDs benötigt wird. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Geschäftsergebnisse

  • Pflicht zur CE-Kennzeichnung

    Wer Hardware repariert oder erweitert, kann schnell ins Visier der Regulierungsbehörden geraten. Geprüft wird die ordnungsgemäße CE-Kennzeichnung. Was dazugehört, erklärt Rechtsanwalt Thomas Feil. …mehr

  • Mittelstand sauer auf Wirtschaftspolitik

  • Eine Milliarde Dollar umgesetzt

    Der weltweite Servermarkt wuchs im dritten Quartal 2004 um 5,5 Prozent. Dies ist für IDC ein Indiz für steigende IT-Ausgaben der Unternehmen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Der Commander kommt

    Auerswald hat den Lieferstart seines ITK-Systems "Commander Business" bekannt gegeben. Mit bis zu 120 Teilnehmer-Ports ist die TK-Anlage das bisher größte System im Portfolio des Herstellers. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Start zur nächsten Runde

    Das "Ferrari 3400" ist das aktuelle Modell der exklusiven Notebook-Serie. Wie sein motorisiertes Vorbild hat auch der Laptop einiges unter der Haube. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Breitband bis 2010 vorne

  • IT-Nachrichten aus aller Welt

  • Flachbildschirm mit CRT-Farbqualität

    Einen Flachbildschirm in SA-Superfine-TFT-Technik bringt La Cie auf den Markt. Er wurde für Grafikprofis konzipiert, die auf eine möglichst exakte Farbdarstelllung angewiesen sind. Von ComputerPartner-Mitarbeiter Detlef Scholz …mehr

  • Weiterhin Mangel an Fachkräften

  • Umsatz verdoppelt

  • Security für den Channel

  • Klapptastatur für PDA-Vieltipper

  • Watchlist

  • Backup-Lösungen für Desktops

    Externe Festplatten mit USB- und Firewire-Anschluss sind das perfekte Medium für vollständige Backups von Desktop-PCs. Komplettlösungen mit Backup-Software versprechen, auch System-Partitionen einfach zu sichern. Von Klaus Manhart …mehr

  • Spitze! Ein Geschenk für jene, die schon alles haben.

  • Dell und die Distributoren

  • Panel-Preise stark im Fallen

  • Erlkönig für das Wohnzimmer

    Mit dem "Erl 6" soll die Grenze zwischen Computer und Unterhaltungs-elektronik weiter verschwimmen. Das verspricht zumindest das schwäbische Unternehmen Compmehr. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Zurück im Computer-Geschäft

    Nach zehn Jahren Absenz will der niederländische Elektronik-Riese wieder im PC-Geschäft mitmischen. Klammheimlich und nur punktuell, wie Philips gegenüber ComputerPartner sagte. Von ComputerPartner-Redakteur Wolfgang Leierseder …mehr

  • Kompetenzgruppe Linux gegründet

  • Easynet und das Partnergeschäft

    Der Hamburger Internet-Service-Provider ist auf Partnersuche. Nicht weil die Geschäfte schlecht, sondern weil sie gut laufen. Von ComputerPartner-Redakteur Wolfgang Leierseder …mehr

  • Der Aufsteiger

  • Die Legende lebt weiter

  • P&T Ticker

  • Jetzt auch mit FM-Empfang

    Avermedia erweitert sein Programm mobiler Lösungen fürs Notebook um den "AverTV Card Bus Plus" mit Radioempfang. Im Januar 2005 kommt die erste Karte für den neuen PCMCIA-Express-Card-Standard auf den Markt. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • International News

  • JVCs DR-MX1 frisst alle Formate

  • Filmvergnügen mit HP-Produkten

  • Auf gute Zusammenarbeit

    Mit dem Desktop-Sharing-Tool "Netviewer" macht das gleichnamige Unternehmen Furore. Die leicht zu bedienende Software überträgt sicher und schnell Bildschirminhalte per Internet von einem Rechner zum anderen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Promo-Aktion für Laserdrucker

  • Tastatur mit Design by BMW

  • R&B Ticker

  • Ausstieg bei Vivendi Universal

  • Tecra-A2 Weihnachtsaktion

  • Advent bei Ingram Micro

  • Leise flüstert der Lüfter ...

    Zum Jahresende gibt Benq mit elf neuen DLP-Geräten noch einmal mächtig Gas im Projektorenmarkt.Der taiwanesische Hersteller hat dabei mit dem "PE5120" auch an einen kostengünstigen Einstieg ins Heimkino gedacht. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Neue Hardware treibt Kosten hoch

    Bald können die Kosten für Softwarelizenzen für Unternehmen rasant steigen, so Gartner. Schuld seien neue Hardwareentwicklungen und starre Abrechnungsmodi der Softwareanbieter. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Der Neuzugang

  • Casino-Lotterie mit Angeboten

  • Panel-Preise für LCD-Fernseher im Sinkflug

    Überkapazitäten bringen nicht nur die Panel-Preise für LCD-Monitore zu Fall, sie haben auch die Preise für LCD-TV-Panels nach unten gezogen. V7 reagiert mit einem Angebot von 1.599 Euro für einen 32-Zoll-Fernseher. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Infortrend erweitert Deutschland-Präsenz

  • Kostenrisiko zu hoch

  • Tatung-Produkte im Portfolio

  • Kampf der mobilen Konsolen

  • E&K Data: "Gesündere Margen für alle"

    Es ist weder für IT-Fachhändler noch für Distributoren zu spät, ihr Angebot um CE-Produkte zu erweitern. Die E&K Data AG ist vor über zwei Jahren in diesen Markt eingestiegen und profitiert von dieser Entscheidung. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Mathematica mit neuen Funktionen

  • iPod: attraktives Zusatzgeschäft für den Fachhandel

    Derzeit steht der Apple iPod beim Kunden hoch im Kurs. Deshalb nehmen immer mehr Händler und Retailer den MP3-Player und sein umfangreiches Zubehör ins Ang ebot. ComputerPartner fragte nach, welche Produkte besonders gut gehen. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Magazin für Drucker-Profis

  • Kein Rauswurf bei Spesenbetrug

  • CE Ticker

  • Pauschale Gründe reichen nicht

  • Geschäft mit Security

    Als Symantec im Juli 2000 Axent übernahm, erbte der Hersteller auch dessen deutschen Distributor Entrada. Der Großhändler stellt Symantec durch " Produkt-Driving" bei seinen Kunden ins Rampenlicht. Von den ComputerPartner-Redakteuren Beate Wöhe und Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Umstieg auf Linux in Sicht

  • Digicams: Harte Zeit für Anbieter

  • Panasonic erhöht die Leistung

  • Leise Kraftwerke von Sharkoon

    Als "leistungsstark und trotzdem erschwinglich" preist Sharkoon seine Netzteile der Reihe "Silent Storm" an. Sie sollen aktuellen Prozessoren und Grafikkarten genügend Energie liefern, effektiv Wärme aus dem Gehäuse leiten und hochwertig verarbeitet sein. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Welche Prognosen tatsächlich eintrafen

    Im diesem Monat stellt IDC seine Prognosen für 2005 vor. Das schien den Analysten der beste Zeitpunkt zu sein, ihre eigenen Vorhersagen für 2004 auf Richtigkeit zu überprüfen. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Fotos aus dem Telefonnetz

    80 Prozent aller verkauften Handys sind heute MMS-fähig. Aber eine MMS ins Festnetz senden - geht nicht? Doch! Mit dem MF-Jet 460 von Sagem lassen sich MMS-Nachrichten senden oder empfangen. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Die größte Gefahr kommt von innen

    Im Auftrag von McAfee befragte Datamonitor 246 Unternehmen in sieben Ländern Europas zu ihren IT-Sicherheitstandards. Dabei stellten die Marktforscher fest, dass die größte Gefahr für die internen Netzwerke nicht von draußen kommt, sondern im Unternehmen selbst ihren Ursprung hat. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Damit die Daten ankommen

    Mit weltweit 300 Mitarbeitern und 4.000 Kunden in 130 Ländern kann sich die Bilanz von Streamserve sehen lassen. Nun hofft dasUnternehmen auf Unterstützung von Vertriebspartnern. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Ein steter Anlass für Streitigkeiten

  • U&M Ticker

  • Neuer Chef - und CA-World-Absage

  • Server-Power ohne Lärm

    Für Firmen mit wenig Platz bietet Krystaltech Lynx den "Silent Server 2100" an. Er lässt sich unter dem Schreibtisch verstauen und stört dank leiser Lüfter nicht beim Arbeiten. …mehr

  • Kooperation mit Scalix

  • Mobil drucken mit dem Handy

    Auch mit "trivialen" Lösungen wie dem mobilen Drucksystem der Thin Print GmbH lässt sich gutes Geld verdienen - vorausgesetzt, man findet die passenden Kunden. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Haftung der Agentur

  • Kein Wucher: 40 Prozent Aufschlag

  • Managergehälter steigen wieder

  • Berlin macht Angestellte krank

  • Im Zweifel neue Untersuchung

  • Nachlässigkeit führt zu Sperre

  • Online-Geschäft zu Weihnachten: Umsätze "nahezu explodiert"

    Eine aktuelle Umfrage unter den Mitgliedern des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh) hat ergeben, dass 72,4 Prozent aller befragten Versender zum Teil deutlich bessere Umsätze im bisherigen Jahresendgeschäft verzeichnen als im Jahr zuvor.  …mehr

  • Notebooks: OEM-Riese Quanta rechnet 2005 mit 14-15 Millionen Stück

    2003 wurden weltweit rund 39,73 Millionen Notebooks verkauft, 9,3 Millionen oder 24 Prozent davon hat allein Quanta Computer produziert. Das macht den taiwanesischen Auftragsfertiger zur eigentlichen Nummer eins im Notebook-Weltmarkt. Zu den Auftraggebern gehört unter anderem HP…mehr

  • 3Coms NBX V3000: IP-Telefon-Paket für den Mittelstand

    Nicht nur in Großunternehmen, wie jüngst diverse Cisco-, aber auch Juniper, Avaya- und 3Com-Installationen in den USA zeigen, sondern auch in mittelständischen Unternehmen wächst das Interesse an IP-Telefonie, auch VoIP genannt. Für dieses Kundensegment offeriert 3Com seine neue IP-Telephonie-Angebot "NBX V3000". Es soll mittelständische Unterneh-men von den Vorteilen der IP-Telephonie überzeugen und deren PBXs [Private-Branche-Exchange-Systeme] ablösen.  …mehr

  • Weihnachtswünsche: Bloß kein frohes Fest für den Chef

    Beinahe zwei Drittel (62 Prozent) der Arbeitnehmer in Deutschland wünschen ihrem Chef zu Weihnachten zumindest heimlich alles andere als ein frohes Fest. 16 Prozent würden gerne schon zum Nikolaustag am 6. Dezember Knecht Ruprecht mit der Rute beim Boss vorbeischicken, um ihn mal "ordentlich versohlen" zu lassen. Fast die Hälfte (46 Prozent) möchten ihren Vorgesetzten am liebsten an Sylvester "mit einer Rakete in den Himmel jagen".  …mehr

  • Fertig gestellt: Palm OS Developer Suite 1.1 zum Download

    PalmSource hat die Version 1.1 der Palm OS Developer Suite fertig gestellt. Sie steht kostenlos zum Download bereit. Mit der Entwicklungsumgebung, die auf der Eclipse-IDE aufsetzt, sollen Palm-OS-6-Applikationen geschrieben werden. Das Palm OS 6 (Cobalt) war diesen September vorgestellt worden. Dessen neuen Merkmale: Wireless- und Bluetooth-Funktionen. Palm 6-Geräte sind allerdings noch nicht käuflich erwerbbar.  …mehr

  • COS-Weihnachtsaktion geht in die zweite Runde

    Auch in der aktuellen Ausgabe 49 der ComputerPartner gilt es für Fachhändler wieder, die Hinweise auf bekannte Weihnachtslieder zu suchen, die die COS AG im redaktionellen Teil versteckt hat. …mehr

  • LCD-Panels: Preise gleiten weiter nach unten

    Auf 36 Milliarden Dollar wird die von Samsung und LG Philips dominierte Panel-Industrie taxiert. Doch seit Mitte 2004 sind die Durchschnittspreise nach 18 Monaten kräftiger Gewinne um ein Drittel gesunken.  …mehr

  • Entrada: Mit Product Driving mehr Partner gewinnen

    Als Symantec im Juli 2000 Axent übernahm, erbte der Hersteller auch dessen deutschen Distributor Entrada. Der Großhändler aus Paderborn stellt nun den Security-Hersteller durch "Product Driving" bei seinen Händlern ins Rampenlicht. Mit Blick auf den schärfsten Konkurrenten im VAD-Lager, Computerlinks, kann nun Entrada-Geschäftsführer Robert Jung (Foto) ein erstes Fazit ziehen: "In den vergangenen zwölf Monaten konnten wir die Anzahl der Wiederverkäufer im Symantec-Umfeld um ein Drittel erhöhen". Mehr dazu lesen Sie bitte in der aktuellen Ausgabe 49/2004 von ComputerPartner auf Seite 48. (rw) …mehr

  • Thiede neuer Senior Vice President bei Software Sprectrum

    Thorsten Thiede, ehemals Vertriebsdirektor beim Systemhaus M+S, steigt als Senior Vice President bei Software Spectrum ein. Er verantwortet dort die Geschäfte in der EMEA-Region. …mehr

  • Cashback-Aktion von SMC Networks

    "Ein extra Weihnachtsgeld" können sich SMC Networks-Händler  verdienen. Denn mit jedem SMC86XXT GB-Switch, den sie verkaufen, erhalten sie vom 1. Dezember bis zum 22. Januar 2005 eine Prämie.  …mehr

  • Der aktuelle Produkttest: Maxdata Notebook Pro 6100X für den Businesskunden

    Ist das neue Notebook Pro 6100X von Maxdata das richtige Gerät für Ihren Geschäftskunden? Lesen Sie was unsere Schwesterpublikation PC-Welt im Testcenter herausgefunden hat. Preisbewusste Geschäftsanwender will Maxdata mit dem Pro 6100X locken: Für Business-Kunden besonders interessant sind dabei die lange Garantiezeit und die Anschlussmöglichkeit für eine Docking Station. Die übrige Hardware-Ausstattung ist mit relativ kleiner Festplatte und Kombo-Laufwerk wenig eindrucksvoll - außer bei den Schnittstellen, wo sich neben einem Slot für Speicherkarten auch vier USB-Ports finden: Die liegen aber alle eng nebeneinander auf der linken Gehäuseseite. Das Maxdata Pro 6100X zeigte sich als solides Notebook ohne Ausreißer nach oben oder unten: Beim Display war die Helligkeit in Ordnung, aber Kontrast und Blickwinkel schwach. An der stabilen Tastatur störte nur der geringe Tastenhub. Akkulaufzeit (3:35 Stunden) und Lüfterlautstärke (29,8 dB(A) unter Last) sind gut - wie sie von einem Centrino-Notebook erwartet werden. Optisch anspruchsvolle Kunden werden aber beim 2,84 Kilogramm schweren Maxdata Pro 6100X das etwas klobigen Gehäuse im Streifendesign gewöhnungsbedürftig finden.TECHNISCHE DATENProzessorIntel Pentium M 725 1,6 GHzArbeitsspeicher256 MB DDR-SDRAM PC2700GrafikchipIntel 855GME (64 MB vom System-RAM)Display15 Zoll, 1024 x 768FestplatteFujitsu MHT2040AT, 38.175 MB Optisches LaufwerkQuanta SBW-242C (DVD/CD-R(W): 8-/24-/10fach)KommunikationV.92-Modem, 10/100 MBit/s, 802.11g-WLANAkkuLithium-Ionen (65 Wh)BetriebssystemWindows XP Home SP2PC-WELT-TESTERGEBNISSEBenchmarksSysmark 2002 (Punkte)194(Best 282)3D Mark 2001 SE (Bilder/s)51,5(Best 307,3)Akkulaufzeit (Stunden)3:35(Best 6:57)Max. Displayhelligkeit (cd/m2)141(Best 320)BeurteilungTastaturrecht stabil, geringer HubMausersatzpräziser TouchpadBetriebsgeräusch (dB(A))Ruhe/Last18,8/29,8Gewicht (Kilogramm)2,84(Best 0,82)Service/Garantie02365/9521029 / 36 Mon.Anbieter:MaxdataWeblink:www.maxdata.deQualitätsnote/Preis-Leistungsnote:2,8 / 2,7Preis:rund 1250 Euro(jh) …mehr

  • Streamserve: Damit die Daten auch richtig ankommen

    1995 in Schweden gegründet, zählt Streamserve heute zu den bedeutenderen Anbietern von Output-Management-Lösungen. Dabei geht es um Software, die in der Lage ist, Daten beispielsweise aus ERP-Systemen korrekt auszudrucken, im richtigen Format in ein Archiv einzuspeisen oder auch im Web zu veröffentlichen. Ein derartiges System offeriert Streamserve mit der eigenen "Business Communication Platform" (BCP), die mittlerweile in der Version 4.1 erschienen ist. Offenbar wird diese Lösung nachgefragt, nach Angaben von Streamserve nutzen sie derzeit etwa 4.000 Kunden in 130 Ländern. Nun hofft der Deutschland-Geschäftsführer Michael Frauen (Foto) auf Unterstützung von Vertriebspartnern. Was diese mitnehmen müssen, um ins Output-Geschäft einzusteigen, das lesen Sie bitte in der aktuellen Ausgabe 49/2004 von ComputerPartner auf Seite 26. (rw) …mehr

  • HP-Chefin Fiorina: "Eine nicht profitable Einheit würde ich über Bord werfen"

    In einem längeren Interview mit dem "Wall Street Journal" (WSJ) äußerte sich Carleton Fiorina (Foto), die Chefin von Hewlett-Packard (HP), zu den Gründen, warum sich der Kurswert von HP seit Fiorinas Eintritt in das Unternehmen mehr als halbiert hat, welches die Kernprobleme des Konzerns sind, ob sie weitere Entlassungen plane - und ob sie in die Politik geht oder zum Unterhaltungskonzern Disney.  …mehr

  • Fachhändlerservice von Fonomix: AB-Sprüche für den Kunden

    Das etwas andere Weihnachtsgeschenk können Fachhändler auf der Webseite Fonomix für ihre Kunden zusammenstellen. Das Internet-Angebot, das sich als "Online-Tonstudio" tituliert, erlaubt es, professionelle Ansagen mit Musik zu mischen und das Ergebnis zum Beispiel als Telefonwarteschleife oder für Anrufbeantworter und Handy-Mailbox zu verwenden.  …mehr

  • Fußball-Bundesliga-Spiele tippen und 250 Euro gewinnen!

    Am Wochenende findet der 16. Spieltag in der Fußball-Bundesliga statt. Geben Sie rechtzeitig Ihre Tipps beim ChannelCup (http://www.computerpartner.de/channelcup), dem Gewinnspiel von ComputerPartner.de ab. Der Tagesbeste wird mit 250 Euro belohnt, der Gesamtsieger der Vorrunde bekommt eine Prämie von 500 Euro!Für den vorletzten Spieltag der Vorrunde hat sich die DFL drei Derbys aufgehoben.Das RevierderbyBorussia Dortmund - FC Schalke 04Die alten Erzrivalen im ewig jungen Duell: krisengebeutelte Schwarz-Gelbe gegen im Höhenflug befindliche Königsblaue.Das bayerische Duell1. FC Nürnberg - Bayern MünchenZum 170. Mal trifft der zuletzt schwächelnde Altmeister aus Franken auf den derzeit in Hochform befindlichen Rekordmeister aus Altbayern.Der Zweikampf im Südwesten1. FC Kaiserslautern - FSV Mainz 05Nach jahrzehntelanger Dominanz haben die Rheinhessen in dieser Saison den Pfälzern den Rang in Rheinland-Pfalz abgelaufen. Auch noch nach diesem Spiel?Außerdem besonders zu beachten:Bayer 04 Leverkusen - VfL WolfsburgDas Werksteam hat höhere Ansprüche als sein derzeitiger Tabellenplatz, die Wölfe kamen zuletzt etwas außer Tritt.Hamburger SV - Hannover 96Die Hanseaten spielen seit dem Trainerwechsel wie verwandelt, die Niedersachsen halten sich konstant in der Spitzengruppe.Gewinner des 15. Spieltags wurde Massimo Cadinu (Pseudonym: juve) von der Imcopex Office Supplies GmbH mit 75 Punkten. Ihm gelangen unter anderem drei Volltreffer bei den Ergebnistipps (darunter das Jokerspiel) und 14 Punkte in den Flashspielen.Die Gesamtrangliste sieht auf den ersten zehn Plätzen derzeit wie folgt aus: 1 Holly1717 607 Christian Töpfer Christian Töpfer 2 2004-12-02T12:41:00Z 2004-12-02T12:41:00Z 1 22 141 ComputerPartner 1 1 162 10.2625 Clean Clean 21 0 0 MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman";}1 Holly1717           6072 funkybeat            594 3 Klasilton             566 4 Geronimo            5625 tigereffe              561 6 EMUH                5557 Shadow              543 8 Ubatz                 5439 Chancentod        538 10 Fleetwoodmac   530  Das ComputerPartner-Team und seine Sponsoren wünschen weiterhin viel Spaß und viel Erfolg!  …mehr

  • ThinPrint: Drucken via Handy

    Mit dem "Content Beamer" von ThinPrint können Außendienstmitarbeiter jetzt von Ihrem Handy oder Smartphone aus Druckaufträge starten, und so etwa eine Präsentation, die sich nur auf dem eigenen Unternehmensserver befindet, auf dem Drucker des Kunden heraus geben. Aber auch der im PKW eingebaute Printer kann via Bluetooth vom Handy aus angesteuert werden (Foto). Wie man als Vertriebspartner von ThinPrint mit dieser Druckerlösung gute Margen erzielen kann, das lesen Sie bitte in der aktuellen Ausgabe 49/2004 von ComputerPartner auf Seite 30. (rw) …mehr

  • Der optimale Kauftag für digitale Weihnachtsgeschenke

    Wer w will, wann er am günstigsten seine Weihnachtsgeschenke kaufen kann, erfährt dies beim Online-Preisvergleicher guenstiger.de.  …mehr

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