Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 07.12.2004

  • Siemens Business Services: Doppelt erfolgreich

    Kurz vor Jahresende konnte Siemens Business Services (SBS) noch einen weiteren erfolgreichen Vertragsabschluss vermelden. Zusätzlich zur übernahme der schon seit einiger Zeit angebotenen RAG Informatik konnte SBS mit der RAG Aktiengesellschaft einen Vertrag zum Outsourcing von IT-Services über 7 Jahre und 500 Mio. Euro erzielen.  …mehr

  • IBM-Kunden monieren schlechten Service

    Deutsche Kunden beschweren sich massiv bei der hiesigen IBM-Tochter. Sie monieren erhebliche Probleme in der Auftragsabwicklung, so das "Handelsblatt".  …mehr

  • Samsung verstärkt Retail-Mannschaft

    Samsung Deutschland hat sich zwei neue Gebietsverkaufsleiter an Bord geholt, die sich speziell um die Retail-Kunden des Herstellers kümmern sollen. …mehr

  • Fachhändlerumfrage: Jedes 30. elektrische Gerät ist fehlerhaft

    Schöne Bescherung? Vielleicht. Denn viele DVD-Spieler, Digitalkameras und Fotohandys sind einer Umfrage zufolge auch nagelneu schon defekt. Im Durchschnitt sei jedes 30. elektrische Gerät (3,4 Prozent aller Geräte) fehlerhaft, ergab eine Befragung von 800 Fachhändlern im Auftrag des Software-Hauses UGS vor Weihnachten.  …mehr

  • Apple: Sammelpatch für 17 Sicherheitslecks

    Apple hat ein Security-Update für seine Betriebssysteme "Jaguar" und "Panther" herausgegeben. Das Update stopft insgesamt 17 Sicherheitslöcher in Mac OS X-Client- und Mac OS X-Server. Laut Hersteller behebt der Sammelpatch vier kritische Fehler in den Web-Serven Apache und Apache 2. Bei Cyrus-IMAP-Servern soll eine Sicherheitslücke beseitigt werden, durch die bisher auf fremde Mailboxen zugegriffen werden konne.  …mehr

  • D-Link: Deutschland-Chef schmeißt das Handtuch

    Klaus Dieter Hesse, Geschäftsführer von D-Link (Deutschland) und Vice President für Zentral- und Osteuropa, legt mit sofortiger Wirkung seine ämter nieder. Die Gründe teilt der Hersteller von Netzwerkprodukten nicht mit. …mehr

  • So nicht! Regulierungsbehörde pfeift Telekom zurück

    Wieder ärger für die Telekom. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post untersagt der Deutschen Telekom AG vorläufig, die Endgeräte "T-Sinus 711 Net" und "T-Sinus 721 Net" zu verkaufen. Der Grund: Beide Endgeräte verfügen über die Funktion "voreingestellte T-Com Netzwahl". Dies bedeutet, dass das Endgerät aufgrund einer entsprechenden Softwareprogrammierung bei jeder Rufnummernwahl durch den Teilnehmer automatisch die 01033 als Netzvorwahl der Telekom voransetzt. Diese Funktion bewirkt, dass die Möglichkeit des Nutzers, Verbindungen anderer Netze im Wege des Call-by-call oder von Preselection in Anspruch zu nehmen, faktisch ausgeschlossen wird. Für die Regulierungsbehörde ein klarer Wettbewerbsverstoß. …mehr

  • Der aktuelle Produkttest: Gigabyte K8NS Pro

    Unsere Schwesterzeitzeitschrift PC-Welt hat das neue Mainboard K8NS Pro von Gigabyte mit dem Nvidia Chipsatz Nforce 3 im Testcenter genauer untersucht.Gigabyte stattet die K8NS Pro mit IDE- und SATA-Raid-Controller aus. In den Stabilitätstests war die Platine bei den meisten Anwendungen relativ schnell. Lediglich den Corel-Photopaint-Test, der vor allem den AGP- und den Speicherbus stresst, absolvierte sie nur sehr zögerlich. Dafür war ihre Ausstattung hervorragend: Mit ihren vier IDE-Kanälen und vier SATA-Buchsen ließ sie nicht nur die Konkurrenz im Regen stehen. Filmesammler und Musikfreaks können sich auch über reichlich Festplattenkapazität freuen. Dazu kommen noch zwei Firewire-Anschlüsse, eine S/P-DIF-Buchse sowie reichlich Kabel und anderes Zubehör. Am Platinen-Layout der K8NS Pro fanden wir einen kleinen Makel: Zwei Kondensatoren sind etwas zu nahe an der CPU-Lüfterhalterung angebracht und könnten die Lüftermontage erschweren. TECHNISCHE DATENChipsatzNvidia Nforce 3Getestete Bios-Version Award F5 vom 10.9.04Anzahl Dimm-Sockel/max.3/3072Speicherausbau (MB)Anzahl PCI-Slots5AGP-SlotjaAnzahl IDE-Kanäle4Anzahl SATA-Buchsen4Anzahl USB-Anschlüsse8SoundfunktionAC97-Codec Realtek ALC850LieferumfangNorton Antivirus, Norton Personal Firewall, Norton Spam AlertPC-WELT-TESTERGEBNISSEBlade Enc Encodieren (ms)1194,3(Best 1182,7)Excel 7.0 (ms)278,3(Best 266,7)Avi2Mpeg Konvertieren (ms)875,9 (Best 857,1)Corel Photopaint (ms)80,7 (Best 31,1)Winrar Komprimieren (ms)564,1 (Best 549,4)Winrar Dekomprimieren (ms)47,1 (Best 44,0)Winword 95 (ms)24,7 (Best 24,7)Service / Garantie01803/428468 (0,09 Euro/Min.) / 24 Mon.Anbieter:GigabyteWeblink:www.gigabyte.deQualitätsnote/Preis-Leistungsnote:2,8 / 2,8Preis:rund 80 Euro(jh) …mehr

  • Lancom: Mehr WLAN-Sicherheit mit IEEE 802.11i Sicherheitsstandard

    Mit Erscheinen der Version 4.0 des Lancom Operating System (LCOS) baut Lancom Systems die Sicherheit und Leistungsfähigkeit drahtloser Netzwerke nach eigenen Angaben weiter aus. Die neuen Funktionen bieten unter anderem den Einsatz des Sicherheitsstandards IEEE 802.11i auf Funkbrücken und ermöglichen die Auswahl getrennter Zugangsschlüssel für jeden Teilnehmer eines WLAN Netzwerkes (LEPS).  …mehr

  • Wie Mittelständler ihre mobile Kommunikation sicherer machen können

    Mittelständische Unternehmen nutzen immer häufiger die zahlreichen Möglichkeiten der mobilen Technologie. Gleichzeitig sind mobile Endgeräte aber in immer stärkerem Maße - besonders PDAs und Smartphones - von Angriffen durch Viren und Würmer betroffen. Auch WLAN-Technologie birgt ein erhöhtes Gefahrenrisiko, wie computerpartner.de erst gestern berichtete.  …mehr

  • CeBIT 2005 mit mehr Ausstellern

    Zur CeBIT kommen 2005 wieder mehr Aussteller, teilte die Deutsche Messe AG am gestrigen Montag in Hannover mit. Bisher haben sich 6115 Aussteller angemeldet - 2004 waren es 6109. Schwerpunkte der CeBIT 2005 sind Breitband und Mobilität, Informationslogistik und Sicherheit. Dazu passend erklärte die Bitkom, die ITK-Branche könne in Deutschland für 2005 ein Wachstum der von 3,4 Prozent oder 136 Milliarden Euro Umsatz erwarten. In diesem Jahr brachte es die Branche auf 2,5 Prozent. "Die Trendwende ist geschafft", so die Bitkom, die auch positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt erwartet. Dem Interessenverband zufolge rechnen 74 Prozent der Unternehmen im Jahr 2005 mit steigenden Umsätzen, 15,5 Prozent gehen von stabilen Erlösen aus. 37 Prozent der Unternehmen erwarten sogar eine Umsatzsteigerung von mehr als fünf Prozent. (wl)  …mehr

  • Ende einer ära: Michael Kaack verlässt Ingram Micro

    Michael Kaack, als Senior Vice President bei  Ingram Micro zuständig für Zentraleuropa, hat sich entschieden, seinen Anfang 2005 auslaufenden Vertrag mit seinem Arbeitgeber nicht zu verlängern. Das gab heute die Ingram Micro Europa bekannt. Der Manager wird das Unternehmen Ende 2004 verlassen und dem europäischen Headquarter bis zum 31. März 2005 beratend zur Verfügung stehen. …mehr

  • Kaspersky Lab aktualisiert Kaspersky Anti-Virus Personal 5.0

    Kaspersky Lab, Experte im Bereich IT-Sicherheit, gibt die Verfügbarkeit des Maintenance Pack 2 für Kaspersky® Anti-Virus Personal 5.0 bekannt. Interessenten können das Maintenance Pack 2 ab sofort von der Webseite http://www.kaspersky.de/ herunterladen.  …mehr

  • Devil übertrifft eigene Erwartungen

    In den ersten drei Quartalen 2004 erzielte die Devil Computer Vertriebs GmbH einen Umsatz in Höhe von 226 Millionen Euro. Dieses Ergebnis liegt 52 Millionen Euro und somit 30 Prozent über dem Ergebnis des Vergleichszeitraumes des Vorjahres. …mehr

  • Godesys löst Apertum-Installation ab

    Nachdem Microsoft vor über einem Jahr die ERP-Lösung "Apertum" abgekündigt hatte und sich fortan nur noch auf die Pakete "Navision" und "Axapta" konzentrieren wollte, war für Kunden und Partner klar, dass sie sich früher oder später nach Alternativen umschauen mussten. Dies tat dann auch vor einem Jahr die Köthe AG. Nach dreijähriger Leidenszeit mit Microsoft und Apertum entschloss sich das Medizintechnik-Unternehmen aus Oldenburg das ERP-Produkt völlig aufzugeben und sich eine völlig neue Lösung zuzulegen. "Unzuverlässige Zahlen aus dem System, mangelhafte Möglichkeiten zur individuellen Einflussnahme, Software-Versprechen, die nicht gehalten wurden und immer wieder Update-Schwierigkeiten: Irgendwann war es dann wirklich gut", begründen Köthe-Projektleiter Susanna Folkens und Stephan Schultheis das Ende ihrer Geduld mit der Ex-Microsoft-Produkt. Sie wählten schließlich die "SO: Business Software" von Godesys als Ersatz für Apertum. In einer dreimonatigen Testphase nahmen die Projektleiter die neue Software genau unter die Lupe, bis sie sich zu deren Erwerb entschlossen haben. Die Entscheidung fiel auf die Godesys-Software wohl auch deshalb, weil dieses Produkt aus dem Apertum-Code entwickelte wurde. Das Know-How des ehemaligen Microsoft-ISVs half hier sicherlich auch weiter. So gelang es Godesys, gleich drei ehemalige Apertum-Partner für die eigene ERP-Software zu begeistern. Dabei handelt es sich um die Digital-Zeit GmbH, die ICS GmbH und Müller Computer. Über die Partnerschaft mit Peppa Consult konnte sich Godesys-Gründer und Vorstand Godelef Kühl besonders freuen: "Dass die Unternehmensneugründung eines ehemaligen Apertum-Partners auf unser Crossgrade-Angebot eingehen würde, damit haben wir wirklich nicht gerechnet." Die Godesys AG hat die eigene Software bereits bei mehr als 500 Kunden implementieren können und griff dabei auf die Hilfe von derzeit etwa 15 Business und Consulting Partner zurück. Das Unternehmen schreibt schwarze Zahlen und hat 2003 5,3 Millionen Euro umgesetzt. Derzeit beschäftigt Godesys rund 60 Mitarbeiter an fünf Standorten. Der Umsatz pro SO: Business Software-Projekt beträgt laut Vorstand Kühl durchschnittlich 150.000 Euro. Übrigens: Jedes dritte Projekt setzt auf Linux als Server-Plattform. (rw) …mehr

  • Cancom verstärkt sich mit Systemhaus in Leipzig

    Das Apple-Systemhaus Hansa Computer GmbH in Leipzig tritt mit Wirkung zum 1. Januar 2005 dem Cancom-Partner-Programm (CPP) bei und wird damit der 18. Cancom-Systemhausstandort in der Region D-A-CH. Gegenüber ComputerPartner betont Cancom-Manager Ulrich Ocker, dass es sich hierbei nicht um eine übernahme handelt. Hansa Computer bleibt mit seinen 13 Mitarbeitern rechtlich unabhängig und tritt auch weiterhin unter eigenem Namen auf. Wenn man so will, übt Hansa Computer die Funktion eines Handelsvertreters für Cancom aus.  …mehr

Zurück zum Archiv