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Meldungen vom 09.12.2004

  • Sanfte Migration mit Garantie

    Gehörig geschrumpft hat Ericsson seine TK-Anlagen. Füllte das Flaggschiff "MD 110" noch ganze Räume, so nimmt das neueste Produkt der Schweden namens "MX One" noch zwei Höheneinheiten in einem 19-Zoll-Schrank ein. Möglich macht dies eine auf Standard-Server-Komponenten basierende Architektur. In der Basisversion übernimmt ein HP "Proliant" Server mit 3,06 GHz schnellem Intel-"Xeon"-Prozessor, 1 GB RAM und 36 GB Harddisk die Management-Aufgaben. Auf ihm läuft als Betriebssystem Linux sowie der "Telephony Server 1.0", der die Telefonie-Funktionen zur Verfügung stellt. Ein zweites Gerät, das "Media Gateway 1.0", sorgt für die Anschlüsse zum LAN und zum öffentlichen Telefonnetz. über Qsig (Q Reference Point Signalling) lassen sich auch firmeninterne leitungsvermittelte Weitverkehrsnetze ansprechen. Integrierte Signalprozessoren kodieren und dekodieren Sprachdaten und sorgen für die korrekte übermittlung von DTMF-Signaltönen (Dual Tone Multi Frequency). An Ports stehen acht E1-Netzwerkschnittstellen und vier analoge Anschlüsse zur Verfügung, an die sich beispielsweise Faxgeräte oder Telefone anschließen lassen. Das System unterstützt in der Basisversion 50 Teilnehmeranschlüsse. Diese lassen sich allerdings in der vorliegenden Version 1.0 nur über IP und auch nur über das Protokoll H.323 anbinden. Mit zusätzlichen Lizenzen kann der Anwender die Kapazität der Anlage auf bis zu 500 User ausbauen.Das Gerät ist derzeit nur als Ergänzung zu einer bestehenden MD-110-Installation verwendbar. In dieser Konfiguration soll es alle Leistungsmerkmale der Highend-Telefonanlage abbilden können. Der Nutzer kann so bestehende Implementationen auf IP-Basis erweitern ohne bei Funktionalität und Verfügbarkeit Abstriche machen zu müssen. Da die für die MD 110 bestehenden Software-Lizenzen übertragen werden können, liegen die Investitionen laut Hersteller deutlich unter denen einer kompletten Neuinstallation. Die TK-Anlage ist ab sofort erhältlich. Ericsson will das System in den kommenden Jahren weiterentwickeln; 2005 soll eine Standalone-Version auf den Markt kommen. Die Unterstützung herkömmlicher analoger und digitaler Telefone sowie des VoIP-Protokolls SIP (Session Initiation Protocol) sind für die Zukunft ebenfalls geplant.KurzgefasstHersteller: EricssonProdukt: IP-TK-Anlage MX OneProduktgruppe: TelekommunikationVerfügbarkeit: ab sofortPreis: auf Anfrage+ sehr kompakt+ garantiert alle Funktionen einer herkömmlichen TK-Anlage- nur mit bestehenden Installationen der MD 110 einsetzbar- unterstützt nur IP-TelefoneMeine Meinung: Ericsson-Partner können mit der MX One bestehende TK-Installationen ohne Risiko mit IP-fähigen Geräten erweitern. HAFwww.ericsson.com/de …mehr

  • Q30: Koste es, was es wolle

    Mit dem Q30 zeigt der Hersteller Samsung nicht nur, was er im Bereich Sub-Notebooks draufhat, sondern er steht auf der anderen Seite im luftleeren Raum, was die Verkaufszahlen betrifft. "Wir rechnen vorerst mit monatlichen Verkaufszahlen zwischen 100 und 300 Stück und die Kunden werden dieses Modell auch nie in einem Retail-Flyer finden", sagt Hartmut Woerrlein, Senior Sales Marketing Manager Note PC bei Samsung.Das Q30 sei mit dem Vorsatz "keine Komprom bei Ausstattung und Design" gefertigt worden. Dementsprechend hoch angesiedelt ist mit 3.999 Euro für die Mattsilber-Ausführung und 4.299 Euro für das Modell in glänzendem Rubinrot auch der Preis.Dafür soll es mit einem Gewicht von einem Kilogramm das leichteste Gerät mit 12,1-Zoll-W-Screen und vollwertiger Tastatur sein. Zudem bietet das 18 Millimeter hohe Q30 laut Hersteller mit Standard- und dem mitgelieferten Zusatz-Akku bis zu zehn Stunden netzunabhängigen Betrieb. Sowohl die 1,1 GHz Ultra Low Voltage CPU von Intel als auch das lüfterlose Hardware-Konzept sorgen für Ruhe. Die 1,8-Zoll-Festplatte hat eine Kapazität von 40 GB.Im Lieferumfang enthalten ist ein externes Kombi-Laufwerk. VGA-Port, zwei USB-2.0-Anschlüsse, eine Firewire-Schnittstelle und WLAN gemäß dem 802.11g-Standard schaffen Verbindungsmöglichkeiten zu Peripheriegeräten und ins Internet.Samsung Deutschland gibt bei dem Q30 eine zweijährige Null-Pixelfehler-Garantie. Bei der rubinroten Version tauscht der Hersteller innerhalb der Garantiezeit bis zu drei Mal das Cover aus, sollte es verkratzt sein. Im Falle einer Garantie-Reparatur stellt Samsung dem Kunden zudem ein kostenloses Ersatzgerät zur Verfügung. Das Q30 ist bei den Distributoren Actebis Peacock, COS, Delo, Ingram Micro, Tech Data und Wave erhältlich sein. KurzgefasstHersteller: Samsung ElectronicsProdukt: Notebook Q30Produktgruppe: Mobile ComputerVerfügbarkeit: ab Ende Dezember 2004Preis: 3.999 Euro, 4.299 Euro in Rubinrot+ ein Federgewicht+ vollwertige Tastatur+ gute Leistungsdaten- extrem hoher PreisMeine Meinung: Das Notebook ist aufgrund des Preises kein Consumer-Produkt. Leistung, Design und umfangreiche Zusatzservices könnten die vom Hersteller angestrebte Kundengruppe überzeugen. BW www.samsung/de …mehr

  • Jetzt auch mit Virenabwehr

    Security-Dienstleister erhalten eine weitere Alternative: Seine eigene "Firebox X" Security Appliances ergänzt Watchguard ab Mitte Dezember um eine Antivirus-Option. Bestehende Kunden, die mit Version 7.3 der Firebox arbeiten, erhalten die Lösung als Upgrade zu ihren Software-Lizenzschlüssel zu einem Preis von 315 bis 1.370 Dollar - je nach bisheriger Ausstattung. Watchguards Virenabwehrsys-tem besteht aus der signaturbasierten quelloffenen Scan-Engine von Clam AV (www.clamav.net). Dort sind derzeit mehr als 22.000 Signaturen von bekannten Viren und Würmern hinterlegt. Außerdem prüft die Software eingehende E-Mail auf sonstige Protokoll-Anomalien hin. Dr. Ronald WiltscheckKurzgefasst Hersteller: WatchguardProdukt: Antivirensoftware für FireboxProduktgruppe: SicherheitslösungenVerfügbarkeit: ab Mitte DezemberPreis: ab 315 Dollar+ eine einzige Appliance, die vor allen Gefahren schützt- keine Schnittstelle zu Antivirenlösungen von DrittenMeine Meinung: Es war dringend notwendig, dass die Firebox Security Appliances auch vor Viren schützen. RWwww.watchguard.com …mehr

  • Profi-Plasma-Displays für Messen

    Im professionellen Einsatz kommt es bei Plasma-Bildschirmen nicht nur auf eine gute Bildqualität, sondern auch auf eine hohe Lebensdauer an. Speziell für Messen, Showrooms, Firmenpräsentationen und Verkaufsräume entwickelt, hat Pioneer zwei neue Plasma-Displays mit XGA- und WXGA-Auflösung im Programm. Eine Bilddiagonale von 50 Zoll oder 127 Zentimetern Bilddiagonale hat der PDP-50MXE1, 43 Zoll oder 109 Zentimeter kann der PDP-43MXE1 vorweisen. Be Modelle liefern laut Herstellerangaben sehr scharfe und lebendige Bilder mit über einer Milliarde Farben und sind dabei auch noch sehr leuchtstark. Zur Verbesserung der Bildqualität, Erhöhung der Lebensdauer und Verringerung des Strombedarfs hat sich Pioneer einiges einfallen lassen. Den branchenweit niedrigsten Energieverbrauch bei um 20 respektive 10 Prozent gesteigerten Kontrast- und Helligkeitswerten bewirke die selbst entwickelte Digitaltechnologie "Pure Drive". Ein "Pure Colour Filter II" soll für weniger Reflexionen, ein tieferes Schwarz und besonders lebensechte Farben sorgen, und "Digital Signal Processing" soll das Bildrauschen fast vollständig eliminieren. Auf der offenen Sys-temstruktur "Expansion Slot" basierende V- und Kommunikationssteckplätze bieten Platz für Karten von Drittentwicklern zur Verarbeitung aller gegenwärtigen und künftigen analogen wie digitalen Signale. Eine RS-232C-Schnittstelle zum Auslesen von Systeminformationen gehört bei Profi-Displays schon zum guten Ton. Ohne Split-Rechner können im 2x2-Splitmodus vier Displays zu einem großen Screen zusammengeschlossen werden. Kurzgefasst Hersteller: PioneerProdukte: Plasma Displays PDP-43/50MXE1Produktgruppe: MonitoreVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 4.999/6.999 Euro+ sehr gute Bildqualität+ Erweiterungen möglich- hoher PreisMeine Meinung: Niedriger Stromverbrauch, Langlebigkeit und eine 1a-Bildqualität machen die Plasma-Displays für Messen und Firmenpräsentationen. Knapp 5.000 Euro für den 43-Zöller sind aber kaum haltbar. Der Straßenpreis beginnt schon bei rund 3.100 Euro. KHwww.pioneer.de …mehr

  • Drahtlos sicher

    Mit "Safe@Office 400W" offeriert Check Point zum ersten Mal eine Sicherheitslösung für WLANs. Die Kombination aus Access Point, DSL-Router, Firewall, VPN-Appliance, LAN-Switch und Print-Server ist für schlappe 500 Dollar aufwärts zu haben. Der Hersteller garantiert übertragungsraten von bis zu 108 Mbit/s, was allerdings mit der heutigen WLAN-Technik und mit IPSec-verschlüsselten Daten Utopie bleiben dürfte. Im Firewall-Betrieb sollen gar bis zu 150 Mbit pro Sekunde übermittelbar sein. Auch die Reichweite von maximal 1.000 Metern bleibt rein theoretisch.Dennoch, immer wiederkehrende Geschichten von ungeschützten WLANs führen einem die Notwendigkeit eines Verschlüsselungsgeräts vor Augen. Ob in Unternehmen oder Restaurants, in Hotels oder auf Flughäfen, kein Online-Kunde gibt dort gerne seine Daten preis. Auch die mit den herkömmlichen WLAN-Access-Points mitgelieferten Verschlüsselungsmechanismen erwiesen sich schon als knackbar. Als Unternehmenslösung agiert Safe@Office 400W auch als Server für bis zu vier Drucker mit USB-Anschlüssen, filtert unerwünschte E-Mails und Webinhalte heraus und liefert auch noch aussagekräftige Berichte über die Netzwerknutzung. KurzgefasstHersteller: Check PointProdukt: WLAN Access Point Safe@Office 400WProduktgruppe: Sicherheits-lösungenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 500 Dollar+ gutes Preis-LeistungsVerhältnis- verspricht mehr, als er halten kannMeine Meinung: Dass Bedarf an einer Verschlüsselung von drahtlosen Netzwerken besteht, ist unbestritten. Für 100 Anwender, wie der Hersteller verspricht, reicht allerdings ein Access Point niemals aus. RWwww.checkpoint.de …mehr

  • Schnelles RAID fürs LAN

    Speicherexperte Infortrend bringt das externe RAID-Subsystem "Eonstor A12E-G2121" auf den Markt. Es verfügt über zwei Gigabit-Ethernet-Ports und nutzt für die Datenübertragung das blockorientierte Transferprotokoll iSCSI (Internet Small Computer System Interface). Dieses verpackt SCSI-Datenblöcke in TCP/IP-Pakete und transportiert sie über IP-Netze. Eine dedizierte Fibre-Channel-Speicherinfrastruktur ist so nicht notwendig. Allerdings ist die Performance einer Ethernet-Verbindung auch deutlich geringer als bei Fibre Channel. Dank Jumbo-Frame-Unterstützung erreicht das Gerät über be Ports zusammen aber immerhin eine Datenrate von 170 MB/s. Das ist vergleichsweise wenig gegenüber der internen Geschwindigkeit. Die zwölf SATA-II-Kanäle, ermöglichen nämlich theoretisch einen Durchsatz von bis zu 3 Gbit/s. Die Anschlüsse unterstützen Native Command Queuing und sind rückwärtskompatibel zu SATA-I. Zwölf Laufwerksträger und drei Kühlmodule erlauben den Aus- und Einbau von Komponenten im laufenden Betrieb. Der Controller bietet bis zu 1 GB Cache; einen IBM Power-PC-Prozessor mit internem Level 1 und 512 KB Level 2 Cache; einen Ethernet-LAN-Port; zwei RS232-Ports für das Out-of-Band-Management und die Unterstützung einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV). Für das netzwerkweite Management steuert der Hersteller das Programm "Ra Watch" bei, eine Benutzeroberfläche auf Java-Basis, die Störungsmeldungen zentralisiert und die Verwaltung aller Ra-Arrays aus einem Browser-Fenster heraus ermöglicht. Das System ist ab Dezember 2004 verfügbar. Der Händlereinkaufspreis liegt bei zirka 3.000 Euro ohne Festplatten. KurzgefasstHersteller: InfortrendProdukt: Ra-Subsystem Eonstor A12E-G2121Produktgruppe: MassenspeicherVerfügbarkeit: ab sofortPreis: zirka 3.000 Euro (HEK)+ iSCSI-Unterstützung+ SATA-I und -II-kompatibel- Ethernet-Ports bremsen Durchsatz ausMeine Meinung: Ausbaufähige Lösung für alle, die zwar hohen Speicherbedarf haben, aber nicht in Fibre Channel investieren wollen. HAFwww.infortrend-europe.de …mehr

  • Nur zehn Millisekunden Reaktionszeit

    Immer mehr Endkunden und vor allem Heavy-Duty-Gamer legen Wert auf schnelle Reaktionszeiten bei LCD-Monitoren. Die Hersteller reagieren entsprechend und überschlagen sich mit Millisekunden-Rekorden. Nach den ersten 8-ms-Geräten gehen die Entwicklungsbemühungen bei einigen Panel-Anbietern sogar schon zu 5 ms und darunter. Echte 10 ms soll der mit einem TN-W-Angle-Panel ausgestattete 17-Zöller "Prolite E435S" von Iiyama bieten. Eine Helligkeit von 350 Candela pro Sekunde und ein Kontrastverhältnis von 350:1 versprechen laut Hersteller strahlende Bilder mit hoher Farbbrillanz. Die Auflösung liegt bei 1,3 Megapixeln oder 1.280 x 1.024 Bildpunkten. Der Blickwinkel ist horizontal mit 160 Grad, vertikal mit 120 Grad angegeben. Im weiß, schwarz oder silberfarben gehaltenen Gehäuse integriert sind zwei 2,5-Watt-Lautsprecher. über ein On-Screen-Display und ein Sechs-Tasten-Bedienfeld lassen sich Parametereinstellungen wie Lautstärke, Kontrast, Helligkeit und Farbtemperatur vornehmen. Ein Neigungswinkel von 30 Grad nach oben bietet ausreichend Flexibilität für ergonomisches Arbeiten. Neben einem D-Sub-Mini-Pin-Anschluss verfügt der Monitor, wie es sich für moderne Geräte dieser Art gehört, auch über einen DVI-D-Port. Kurzgefasst Hersteller: IiyamaProdukt: LCD-Monitor Prolite E435SProduktgruppe: MonitoreVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 449 Euro+ Reaktionszeit+ gutes BildMeine Meinung: Es sei zwar dahingestellt, ob man den Unterschied zwischen 12, 10 oder gar 8 ms wirklich sieht, aber die Kunden stehen nun einmal auf schnelle Reaktionszeiten. Dahingehend sind 449 Euro für den Prolite E435S auch nicht zu viel. KHwww.iiyama.de …mehr

  • Superleise und schnell

    Schnelle Grafikkarten haben eigentlich nur einen Nachteil: Sie sind laut. Schuld daran: ein meist extrem hochtourig drehender Lüfter, der die Abwärme des Grafikchips irgendwie abführen muss. Gecube hat eine andere Lösung gefunden: Auf der Radeon X700 Pro Silencool-Serie mit PCI-Express-Schnittstelle sorgen zwei Heatpipes für den nötigen Wärmeaustausch. Mit zwei passiven Kühlkörpern auf Vorder- und Rückseite der Karte kann das Unternehmen nun eine absolut geräuschlose Karte anbieten.Da hierbei nur ein Slot belegt wird, sind die übrigen PCI-Steckplätze für weitere Hardware im Computer frei. Zudem ermöglicht das be Heat-Sink-Design einen gleichmäßigen und großflächigen Wärmeaustausch, der selbst bei Langzeitanwendungen einen stabilen Betrieb sicherstellt. Einziges Problem: Der rückwärtige Kühlkörper könnte bei einigen Motherboards mit anderen Komponenten koll.KurzgefasstHersteller: GecubeProdukt: Radeon X700 Pro SilencoolProduktgruppe: KomponentenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 290 Euro+ absolut leiser Betrieb- nicht in jedem Motherboard einsetzbarMeine Meinung: Mit Heatpipes auf Grafikkarten lassen sich die hohen Verlustleistungen der Chips ohne Lärm abführen. JHwww.gecube.com …mehr

  • Kombi für Administratoren

    Das Paket "Ghost Solution Suite" von Symantec ist vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen gedacht. Es soll die Installation von Windows-Betriebssystemen und die Softwareverteilung erleichtern, die Migration von PC-Daten und Desktop-Einstellungen ermöglichen sowie das sichere Löschen von Daten garantieren.Mit dem Programm können IT-Administratoren ein Datei- oder Sektorbasiertes Image eines PCs oder eines Windows-Servers erstellen. Dieses Image lässt sich über das Netz gleichzeitig auf mehreren PCs installieren. Das Paket erlaubt es zudem, Hardware- und Softwarebestände von einer zentralen Konsole aus zu verwalten. Mit dieser Funktion lassen sich Aufgaben, beispielsweise zur Installation von Images oder Patches, in Abhängigkeit von spezifischen Hardware- und Softwareeigenschaften definieren. Auch einzelne Dateien lassen sich gleichzeitig auf mehrere PCs verteilen. Dazu nutzt das Anwendungspaket Multicast-Dateiübertragungsfunktionen, welche die Netzauslastung bei der Verteilung regulieren.Das Programm "Client Migration" soll die Migration von PC-Inhalten und Desktop-Einstellungen auf einen neuen Client beschleunigen und den Verwaltungsaufwand sowie die Ausfallzeiten für Benutzer reduzieren. Es lässt sich entweder vom Endanwender selbst über eine Web-Oberfläche oder direkt vom Administrator kontrollieren. Für die Installation nutzt es die im Paket enthaltene "Ghost Client Staging Area", ein reservierter Bereich auf dem Client, in dem während der Imageinstallation alle Dateien gesichert werden.Bestandsverwaltung inklusive Eine Funktion zur Software- und Hardware-Bestandsverwaltung erlaubt es außerdem, fehlende Updates auf jedem PC im Netz zu und zu installieren. Hat ein PC ausgedient, kann der Administrator mit dem ebenfalls enthaltenen "Gdisk" die Daten sicher entsorgen. Die Symantec Ghost Solution Suite ist ab sofort erhältlich. Die Lösung kostet 30,75 Euro pro Lizenz bei 50 bis 99 Lizenzen oder jeweils 17,50 Euro bei 500 bis 999 Lizenzen. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Für Benutzer, die bereits die Ghost Corporate Edition oder die Deploy Center Library besitzen, wird ein Upgrade angeboten.KurzgefasstHersteller: SymantecProdukt: Software-Management-Paket Ghost Solution SuiteProduktgruppe: SonstigeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 17,50 Euro (bei 500 bis 999 Lizenzen)+ erlaubt Datei- und Sektor- basierte Image-Erstellung- keine Neuerungen gegenüber vorhandenen Symantec-LösungenMeine Meinung: Die Ghost Solution Suite bringt zwar nichts Neues, ist aber in ihrer spezifischen Zusammensetzung bekannter Symantec-Produkte für mittelgroße Unternehmen durchaus interessant. HAF www.symantec.de …mehr

  • Jetzt auch mit Virenabwehr

  • IP-Telefonie für den Mittelstand

  • Klasse statt Masse bei der Channel-Betreuung

    Telefónica investiert kräftig in Channel-Beziehungen. Waren vor einem Jahr nur zwei Beschäftigte für die Partner-Betreuung zuständig, sind nun fünf Mitarbeiter in diesem Bereich tätig. Doch die Offensive kommt nur wenigen Partnern zugute. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Für Windows,Linux und Java

  • Q30: Koste es, was es wolle

    Für das "Q30 hat Samsung eine spezielle Zielgruppe definiert - Personen, die es sich leisten können. Der Fachhandel sollte mit diesem Notebook gleich in die Vorstandsetage seiner Kunden durchstarten. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • P&T Ticker

  • Elektro-Geräte: jedes 30. kaputt

  • Nur zehn Millisekunden Reaktionszeit

    Iiyama hat mit dem zehn Millisekunden schnellen "Prolite E435S" einen 17-Zoll-TFT-Monitor entwickelt, der über den IT-Fachhandel verkauft wird und sich an Gamer und Mediengestalter gleichermaßen richtet. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • SMB Select statt CMPP

  • Scharfer Hund für kleine Netze

    Einen sicheren und schnellen Zugang zum Internet verspricht das ADSL-Gateway "Myguard 7500GL" von Billion. In Kombination mit den Sicherheits-Services von Trend Micro kann der Fachhandel nun auch Sicherheit für kleine Heim- und Büronetze anbieten. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Handel fürchtet Mehrkosten

  • Porsche unfreiwillig ersteigert

  • Umsätze: Und es gibt sie doch!

  • Webcam-Aktion für Fachhändler

  • Neue Klänge aus dem Hause Hermstedt

    Mit dem Hifidelio betritt der Kommunikationspezialist Hermstedt ein völlig neues Terrain. Wer bislang "nur" Hi-Fi-Anlagen verkauft hat, wird in Zukunft nicht an diesem Gerät vorbeikommen. Alle reden von der Verschmelzung von IT und Unterhaltungselektronik - Hermstedt zeigt wie es geht.  …mehr

  • Centrino-Konzept für Desktops

  • IBM stellt Suchmaschine OmniFind vor

    Um mit der Datenflut in Unternehmen - im Gigabyte-, manchmal auch im Terabyte-Umfang - umzugehen, werden Firmen-Suchmaschinen eingesetzt. Eine davon soll IBMs "Omnifind" werden. Big Blue bietet diese als eigenes Tool an. Von ComputerPartner-Redakteur Wolfgang Leierseder …mehr

  • Sage-Kunden vom Wettbewerber

  • Der Automation Manager

  • RIM: Der Blackberry kommt an

    RIM, Erfinder der E-Mail-Push-Lösung Blackberry, konnte die Zahl seiner Kunden innerhalb von zehn Monaten verdoppeln. In Zukunft werden auch Partner stärker an der Erfolgsgeschichte des kanadischen Unternehmens partizipieren können. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Sanfte Migration mit Garantie

    Mit der Kommunikations-Plattform "MX One" können Ericsson-Partner ihren Kunden die Erweiterung bestehender TK-Anlagen um IP-basierte Systeme ermöglichen. Der Hersteller garantiert dabei, dass alle Funktionsmerkmale der vorhandenen Installation erhalten bleiben. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Profi-Plasma-Displays für Messen

    Pioneer stellt mit dem PDP-50MXE1 und dem PDP-43MXE1 zwei neue Plasma-Displays vor, die sich besonders für anspruchsvolle Kunden im professionellen Umfeld eignen. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Branche glaubt an Umsatzsteigerung

    Die Unternehmen der Informations- und Telekommunikationswirtschaft (ITK) rechnen für 2005 mit einem kräftigen Umsatzplus. Das ergab das aktuelle Branchenbarometer des Bitkom. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Sicherheit für die Universitätsklinik

    Beim Neugeschäft spielt das Thema IT-Security fast immer eine wichtige Rolle.Viel Umsatz lässt sich in Projekten erzielen, bei denen die ganze damit zusammenhängende IT-Infrastruktur auf dem Prüfstand steht - so geschehen im Universitätsklinikum Tübingen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Kombi für Administratoren

    Eine Kombination aus Datei- und Sektor-basierten Imaging-Tools sowie Migrationswerkzeugen bringt Symantec als "Ghost Solution Suite" auf den Markt. Das Paket eignet sich vor allem für Partner, die mittelgroße Unternehmen zu ihren Kunden zählen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Business-Dienste für UMTS

    UMTS ist endlich aus den Startlöchern. Seit mehreren Monaten haben alle vier Mobilfunkanbieter ihre UMTS-Netze frei geschaltet - und stellen Business-Anwendern mobile Highspeed-Dienste zur Verfügung. Von Klaus Manhart, tecChannel.de …mehr

  • Superleise und schnell

  • Muvo Sport C100 - für Fitness-Fans

    Robust, spritzwasserfest und klanglich top ist Creatives neuer MP3-Player Muvo Sport C100 mit Stoppuhr und integriertem FM-Radio. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • IT-Nachrichten aus aller Welt

  • Phishing-Filter mit Anti-Spam

  • Im Channel an Boden gewonnen

  • Desktop für Consumer

  • U&M Ticker

  • Warum sich Systemhäuser für Privatkunden interessieren sollten

  • International News

  • "Produktvertrieb in der IT-Branche"

  • Schmaderer jetzt ACP Regensburg

  • Weihnachten ist Hauptumsatzbringer

    Ohne das Jahresendgeschäft sähe es im deutschen Einzelhandel sehr trist aus. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Palm One wieder auf Platz eins

  • Private wollen drahtlose Netze

  • Watchlist

  • CE unter neuer Leitung

  • Trip in die Zukunft zu gewinnen

  • Was ist der IDG News Service?

  • Suse, Novell und die Partner

    Im November 2004 trat Novells vereinheitlichtes Partnerprogramm in Kraft (siehe auch ComputerPartner 43/04, Seite 26). Nun hakte ComputerPartner nach, inwieweit Ex-Suse-Partner in die "neue" Novell bereits integriert sind. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Thiede neu im Management

  • CE Ticker

  • Neues Partnerprogramm von Lanier

  • Wussten Sie schon, ...

  • Linux-Software mit ERP und CRM

  • Neuer Marketing Director an Bord

  • Aus für deutsche TV-Produktion

  • Acht blaue Engel für HP-Laserjets

  • Schnelles Raid fürs LAN

    Dank iSCSI-Unterstützung lässt sich das Raid-Subsystem "Eonstor A12E-G2121" von Infortrend auch ohnen dedizierte Fibre-Channel-Speicherinfrastruktur einsetzen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Nachfrage ins Stocken geraten

  • Neue Vertriebsleiterin

  • Das Handy zum Kompostieren

  • Kein frohes Fest für den Chef

  • Schraubt Big Blue noch oder stirbt es schon?

  • Fachhandelsveranstaltungen

  • P&L Ticker

  • Neuer Regional-Manager für D-A-CH

  • Drahtlos sicher

    Drahtlose lokale Netzwerke (WLANs) sind in Firmen oft ungeschützt. Hier bietet sich mit Check Point ein Zusatzgeschäft. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Der Homecomputer 2004

  • Beamer im Westentaschenformat

    Forschern des Fraunhofer-Instituts für Siliziumtechnologie (ITIS) ist ein entscheidenerSchritt gelungen, Projektoren auf Westentaschenformat zu verkleinern. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • "Eine Sache des Handels"

  • Digitalisierung treibt CE-Markt an

  • Umsätze "nahezu explodiert"

  • R&B Ticker

  • Chip "Cell" will Multimedia-Krone

    Nach rund vier Jahren Entwicklungszeit und 400 Millionen Dollar Entwicklungsausgaben stellten IBM, Sony und Toshiba erstmals Details des Spezialprozessors "Cell" vor. Von ComputerPartner-Redakteur Wolfgang Leierseder …mehr

  • Zusatzumsatz mit Akkus

  • Viele Firmen sind noch nicht vorbereitet

    In wenigen Wochen gehört der Versand der Steueranmeldedaten per Fax oder Brief der Vergangenheit an: Die Behörden akzeptieren nur noch die elektronische Übermittlung. Viele Unternehmen sind technisch aber noch nicht darauf vorbereitet. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • Kooperationen in der IT-Industrie

    Wer eine Kooperation plant, muss sich auch mit rechtlichen Aspekten auseinander setzen. Meist geht es dabei um die Sicherstellung der unternehmerischen Selbstständigkeit und um Haftungsfragen. Rechtsanwalt Christian Langbein erklärt die wichtigsten Punkte. …mehr

  • Rückforderung nicht möglich

  • Pinnacle sucht sein Plätzchen im Wohnzimmer

    Binnen einiger Jahre haben sich die Kalifornier völlig gedreht: Waren früher Business-Lösungen angesagt, so spülen "Digital-Home"-Produkte heute bereits 60 Prozent der Einnahmen in die Kasse. Von ComputerPartner-Redakteur Christian Meyer …mehr

  • Wie arbeiten eigentlich DLP-Projektoren?

  • Versicherung greift nicht

  • COS: Weihnachtslieder gegen Sachpreise

    Wie bereits in den vergangenen beiden Ausgaben sollten sich Fachhändler auch in der aktuellen Ausgabe 50 der ComputerPartner auf die Suche nach versteckten Hinweisen nach Wörtern aus bekannten Weihnachtsliedern machen. …mehr

  • Siebel setzt auf Partner - aber nur halbherzig

    Zum wiederholten Mal möchte Siebel Systems verstärkt den Mittelstand angehen. Zu diesem Zweck baut der Anbieter von Kundenmanagement-Lösung künftig auf drei Säulen. Zum einen soll sich die eigene Truppe stärker um dieses Marktsegment kümmern, ferner verabschiedet der Hersteller ein speziell am Mittelstand orientiertes Channelprogramm und zum Dritten will Siebel CRM-Produkte auf den Markt werfen, die auch für klein und mittlere Firmen geeignet sein sollen. Im Rahmen einer Kunden- und Analystenveranstaltung in San Francisco stellte J. Michael Lawrie, CEO von Siebel Systems (Foto), vorgestern die Strategie zur Umsetzung dieser Initiative vor: "Wir sind überzeugt, dass der Mittelstand hervorragende Wachstumschancen bietet." Dem stimmen auch die Marktforscher zu. Gartner Research glaubt beispielsweise, dass weltweit nur ein geringer Teil der über 15 Millionen kleiner und mittelständischer Unternehmenn (KMU) ein eigenes CRM-System nutzt. Auf diesem Markt war bisher Siebel kaum vertreten, trotz aller Bemühungen und Korrekturen, konnte Siebels "Midmarket Edition" kaum Kunden, oder gar Partner anlocken. Deshalb setzt Siebel auch seit über einem halben Jahr auf den eigenen CRM on demand-Dienst auf, hier kooperiert der Hersteller mit IBM. "Kleinere Organisationen brauchen CRM-Lösungen, die Eigenentwicklungen im Bereich Kontaktmanagement, Tabellenkalkulation oder herkömmlicher Lizenzsoftware ablösen", bemerkt auch richtig Siebel-Manager Bruce Cleveland. Man wolle nur mit zuverlässigen und im Mittelstand erfahrenen Partnern zusammen arbeiten. Seine indirekten Channelpartner betrachtet Siebel aber nur als verlängerten Arm des eigenen Vertriebs. Dadurch sollen "Reibungsverluste vermieden" werden, so dass Unternehmen. Im Klartext bedeutet dies, dass die Hersteller eigene Sales-Mannschaft sich im ständigen Wettbewerb mit den Channel-Partnern befindet. Konsequenterweise erhalten diese externen Wiederverkäufer auch die gleichen Schulungen sowie Vertriebs- und Marketingunterstützung wie die Siebel-Mitarbeiter. Meine Meinung: Solange Siebel nicht klar zwischen dem direkten und indirekten Vertrieb trennt, wird sich kaum ein Channel-Partner für das Produktportfolio des CRM-Anbieters begeistern. Schließlich bietet hier der Markt mit Microsoft, Sage & Co. genug Alternativen, bei welchen der Vertrieb klar geregelt ist. (rw) …mehr

  • Der aktuelle Produkttest: Canon Pixma iP3000

    Canons neuen Farbtintenstrahler, den Pixma iP3000, nahm unsere Schwesterzeitschrift PC-Welt genauer unter die Lupe.Ein Schwarztank muss dem Canon Pixma iP3000 ausreichen. Das ist eine Schwarzkartusche weniger als der größere Bruder, der iP4000, mitbringt. Zu bemerken war das bei den Tempotests, in denen es der iP3000 etwas gemächlicher angehen ließ, aber insgesamt doch gute Zeiten hinlegte. Sonst ist das Gerät genauso üppig ausgestattet: mit Duplexeinheit, zwei Papierzuführungen und CD-Druckmöglichkeit. Auch die Druckqualität konnte sich sehen lassen: Unsere Bilder hatten kräftige Farben und sanfte Übergänge. Außerdem waren wir mit der Schärfe der Buchstabenränder zufrieden. Der Canon Pixma iP3000 ist ein flexibel einsetzbarer Drucker mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.TECHNISCHE DATENAuflösung4800 x 1200 dpiDüsen (Farbe/Schwarz)1280/320Schnittstelle2 x USBDruckformatDIN A4Papiergewicht (g/m2)64 bis 270Papierkapazität (Aufnahme/Ablage)2 x 150 Blatt/ k. A.Extra Schwarzja Einzelne FarbpatronenjaNetzschalterjaTreiberWin 98/ME, 2000, XP, Mac-OSPC-WELT-TESTERGEBNISSEDruckzeit (Min.)DIN-A4-Foto5:33(Best 3:08)Acrobat16:19(Best 4:27)Textseite0:07(Best 0:06)Druckqualität (Punkte)Foto (Fotopapier)18(Best 20)Textseite14(Best 16)Stromverbrauch (Watt)Betrieb/Stand-By15/0,5(Best 8/0,5)Seitenkosten (Cent)Farbe7,2(Best 4,0)Schwarzweiß4,1(Best 1,9)Service/Garantie01805/006022 (0,12 Euro/Min.) /12 Mon.Anbieter:CanonWeblink:www.canon.deQualitätsnote/Preis-Leistungsnote:1,9 / 2,3Preis:rund 130 Euro(jh) …mehr

  • Thomas von Baross verlässt Funkwerk

    Thomas von Baross (41, Bild), Geschäftsführer und Chief Sales Officer von Funkwerk Enterprise Communications, verlässt das Unternehmen zum Jahresende 2004. Er wolle sich künftig neuen Herausforderungen stellen, teilt das Unternehmen mit. Gründe für das Ausscheiden nennt Funkwerk nicht. …mehr

  • AMDs Opteron erhält bald Powernow!-Technologie

    AMD wird seine Opteron-Prozessorfamilie ab der ersten Jahreshälfte 2005 mit der hauseigenen Powernow!-Technologie und Power-Management-Funktionen (OPM) anbieten. Das berichten unsere Kollegen der PC-Welt.  …mehr

  • Intel: Prozessoren werden bis Ende 2008 zehnmal mehr Leistung bieten als heute

    Chipkrösus Intel setzt auf eine exorbitante Leistungssteigerung bei Prozessoren: Paul Otellini, Präsident und Chief Operating Officer von Intel, sagte auf einer Analystenkonferenz in New York, Prozessoren würden bis Ende 2008 zehnmal mehr Leistung bieten als heute. Bislang hatte Intel nur mit einer Verdoppelung der Performance in den kommenden vier Jahren gerechnet. Offensichtlich setzt Otellini auf Erfolge der Multicore-Technologie in CPUs - wie IBM sie unlängst für seinen "Cell"-Chip reklamierte. Die Möglichkeiten der Integrationen mehrere CPUs auf einem Chip sind anscheinend größer, als Chipdesigner bisher angenommen haben. Aber Ottelini hatte auch Handfestes zu bieten: Erstmals waren Prototypen sowohl des für Mitte bis Ende 2005 erwarteten Dual-Core-Nachfolger für die Pentium-4-CPU (Codename: "Smithfield") zu sehen als auch des kommenden Notebook-Prozessors "Yonah" mit zwei Kernen. Laut dem Intel Manager werden Ende 2006 rund 70 Prozent aller von Intel verkauften Desktop-CPUs auf Dual-Core-Technologie basieren. Bis dato hatte Intel mit 40 Prozent gerechnet. Zugleich räumte er ein, dass Intels für dieses Jahr angestrebte Ziel bei der Kostenreduzierung in der Chip-Sparte nicht erreichen werden würden. 15 Prozent Ersparnis seien nicht zu erreichen gewesen. Doch da sie mittlerweile behoben worden seien, laufe die Intel-Machine auf "vollen Touren". Der größte Chip-Hersteller der Welt hatte vor ein paar Tagen seine Umsatzprognose für das laufende vierte Quartal zur Überraschung von Analysten angehoben. Intel begründete diese verbesserte Prognose mit starker Nachfrage. (wl)  …mehr

  • 20 und 32 Zoll: Viewsonic erweitert seine LCD-TV-Serie

    Um zwei Flachbildfernseher mit 51 bzw. 81 Zentimeter Bildschirmdiagonale hat Monitoranbieter Viewsonic seine Produktpalette erweitert. Das größere Modell - "N3200w" genannt - bietet das 15:9-Format und eine Auflösung von 1.280 x 768 Pixel. Die Helligkeit beziffert das Unternehmen auf 550 Candela pro Quadratmeter, den Kontrast auf 600:1. Die Reaktionszeit wird mit 18 Millisekunden angegeben, der mögliche Blickwinkel soll bis zu 170 Grad betragen. An Eingängen bringt der LCD-Fernseher neben dem üblichen Antenneneingang eine S-Video-, DVI- sowie zwei Scart-Buchsen mit. Des weiteren ist ein Composite- und Component- sowie ein Audio- und Kopfhöreranschluss am Gerät zu finden. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen die zwei abnehmbaren Lautsprecher, die über eine Leistung von zwölf Watt verfügen. Das kleinere Schwestermodell trägt die Bezeichnung "N2010" und kommt im 4:3 Format daher. Das Gerät ist mit weniger Schnittstellen ausgestattet - so wird keine DVI-Buchse geboten -, bietet eine Auflösung von 640 x 480 Pixel und ein Kontrastverhältnis von 500:1 sowie eine Helligkeit von 450 Candela pro Quadratmeter und eine Reaktionszeit von 16 Millisekunden. Die integrierten Lautsprecher leisten fünf Watt. Im Lieferumfang der 2.599 bzw. 699 Euro teuren Geräte ist eine Fernbedienung enthalten. Der Hersteller gibt eine Garantie von zwei Jahren auf die beiden neuen Modelle. (cm)  …mehr

  • Openexchange Server als kommerzielle Software erhältlich

    Der Suse Linux Openexchange Server, der im August 2004 von dem ex-Suse-Partner Netline unter die OpenSource-Lizenz "General Public License (GPL) gestellt wurde, soll im ersten Quartal 2005 als kommerzielles Produkt verfügbar sein. Hierzu hat Netline mit Novell eine Exklusivvertrag unterzeichnet. Demzufolge wird die Netware-Company die Groupware unter dem Namen "Open-Xchange Server" über seine Channelpartner vertreiben. Diese Software löst den Suse Linux Openexchange Server ab; sie wird aber weiterhin in einer quelloffenen Version zum freien Download zur Verfügung stehen - natürlich ohne jeglichen Support. Diesen leistet Novell bei der kommerziellen Variante, also dem Open-Xchange Server. Gleichzeitig wird Netline dieser Groupware weitere Komponenten hinzufügen. Damit dies in Novells Produktstrategie passt, ist der Partner ins in das DeveloperNet Programm aufgenommen worden. Dies eröffnet nämlich dem deutsche Unternehmen die Möglichkeit, Open-Xchange in bestehende Novell-Produkte wie Evolution, ZENworks oder Novell Linux Desktop zu integriereren. IDC-Analyst Dan Kusnetzky findet derartige Zusammenarbeit gut: "Die Vereinbarung von Netline und Novell liegt absolut im Trend, denn Linux wird häufig in Betracht gezogen, wenn es um Software für Kommunikation und Groupware geht." Frank Hoberg, CEO von Netline, ist auch sehr zufrieden und befindet sich derzeit in den USA, um letzte Details der Kooperation zu klären. (rw) …mehr

  • Letzte Chance auf 250 Euro beim ChannelCup!

    Der 17. Spieltag schließt am Wochenende die Vorrunde der Fußball-Bundesliga ab. Nutzen Sie also Ihre letzte Chance auf den Tagesgewinn von 250 Euro beim ChannelCup, dem Tippspiel von ComputerPartner.de. Am Dienstag, den 14.12., wird auch der Gesamtsieger der Vorrunde feststehen, der sich über eine Prämie von 500 Euro freuen darf. …mehr

  • Gewinnspiel bei Symantec

    Wer als Wiederverkäufer an einer kostenlosen Online-Schulung von Symantec teilnimmt, erhält die Chance, eine Security-Appliance zu gewinnen. Um in den Lostopf zu gelangen, müssen Symantec-Partner am Ende des Tests eine einzige Frage zu den Inhalten korrekt beantworten. Mit dieser Art von Online-Schulungen möchte Symantec nicht nur seine Sicherheits-Appliances unters Volk bringen sondern auch seine Partner mit die Security-Produkte begeistern. Die nächste Symantec-Web-Trainings mit Gewinnchancen finden am 18. Januar sowie dem 8. und 22. Februar 2005 statt. Dazu anmelden kann man sich auf der Website des Herstellers. (rw) …mehr

  • Computerlinks mit System-Management

    Computerlinks nahm die Produkte von Executive Software in sein Portfolio auf. Das Distributionsabkommen erstreckt sich sowohl auf die Defragmentierungssoftware als auch auf die Systemverwaltungslösungen des US-amerikanischen Unternehmens. Für die Zusammenarbeit mit Computerlinks entschied sich Executive Software aufgrund der europaweiten Präsenz des VADs. An Produkten von Executive Software sollten vor allem Wiederverkäufer und Systemintegratoren interessiert sein, die sich im Microsoft- und Citrix-Umfeld tummeln, so die übereinstimmende Meinung beider Vertragspartner. "Unsere Händler fragen verstärkt System-Management- und Performance-steigernden Lösungen nach", begründet Richard Hellmeier, Vorstand Technik und Vertrieb bei Computerlinks, die Entscheidung für Executive Software. Vertreiben wird der Distributor die Lösungen "Diskeeper", "Sitekeeper", "Patchkeeper" und "Undelete" an. Die Defragmentierungs-Software Diskeeper sichert gleich bleibend Systemleistung durch Vermeiden von Plattenfragmentierungen. Mit Hilfe der Systemmanagement-Software Sitekeeper lässt sich Software zentral installieren und verwalten. Patchkeeper ermöglicht automatisierte Aktualisierung der Microsoft-Sicherheitspatches. Undelete bietet Schutz vor Verlust von versehentlich gelöschten Dateien, indem es den Papierkorb wird durch einen Wiederherstellungskorb ersetzt. Executive Software wurde 1981 von Craig Jensen gegründet. (rw) …mehr

  • Projektbericht: die sichere Uniklinik

    Beim Neugeschäft mit einem Kunden spielt das Thema IT-Security fast immer eine mehr oder wichtige Rolle. Besonders hohe Umsätze lassen sich dabei in Projekten erzielen, bei denen die ganze mit der IT-Sicherheit zusammen hängende Infrastruktur auf dem Prüfstand steht - so geschehen etwa bei dem Universitätsklinikum Tübingen. Hier hat Controlware nicht nur die bestehende Open-Source-Firewall gegen eine von Juniper ausgetauscht, sondern auch neue wirkungsvolle Mail-Filter von Trend Micro installiert und ein Token basiertes Authentifizierungssystem von Vasco sowie Cache Proxy Web Appliances von Blue Coat etabliert. Welche Probleme bei diesem komplexen Projekt aufgetaucht sind und wie sie von dem IT-Dienstleister gemeistert wurden, das alles lesen Sie bitte in der aktuellen ComputerPartner-Ausgabe 50/2004 auf den Seiten 34 bis 36. (rw) …mehr

  • Arbeitsgericht: Kündigung wegen Langsamkeit ist rechtens

    Braucht ein Mitarbeiter für seine Aufgaben mehr als doppelt so lange wie ein Kollege, riskiert er die Kündigung. Begründung: in so einem Fall ist die "angemessene Ausschöpfung" der Fähigkeiten nicht mehr gegeben.  …mehr

  • Heute live im Internet: Der Akcent Lieferanten Finder für Fachhändler

    Die Einkaufskooperation Akcent Computerpartner Deutschland AG stellt heute zweimal für jeweils eine Stunde den "ALF" (Akcent Lieferanten Finder) im Internet vor. Nach einer 30-minütigen Vorstellung des Einkaufs-Tools stehen Ihnen Akcent-Vorstand Frank Garrelts und Holger Küchenmeister, der Entwickler von ALF in der Online-Konferenz für Fragen zur Verfügung. …mehr

  • Dell plant zweite PC-Fabrik in Europa

    Der texanische Direktanbieter Dell zieht den Bau einer zweiten PC-Fertigungsanlage in Europa in Erwägung. Details zum Standort der künftigen Fabrik wurden nicht bekannt gegeben. Firmennahen Quellen zufolge wird das neue Werk jedoch vermutlich in Frankreich stehen. Das berichtet unsere Schwesterzeitschrift Computerwoche. Wie Firmengründer Michael Dell gestern auf einer Presseveranstaltung in San Francisco verkündete, will das Unternehmen seine Produktion über die Fertigung im irischen Limerick hinaus erweitern, um der jährlich um etwa 30 Prozent steigenden Nachfrage auf dem europäischen Markt gerecht zu werden. Hintergrund für Dells mutmaßlichen Plan, seine zweite europäische PC-Fabrik in Frankreich zu errichten, ist nach Ansicht von Brancheninsidern, dass der Weltmarktführer dort seinen Rivalen Hewlett-Packard (HP) in Schach halten will. Frankreich sei der einzige große PC-Absatzmarkt, wo HP die Nase vorn habe und Dell auf dem zweiten Platz rangiere, betonte Michael Dell. Auch in den USA hat der Direktversender seine Produktion kürzlich um eine dritte Fertigungsstätte erweitert: Die neue Fabrik in North Carolina wird nach Angaben des Herstellers rund 1500 Mitarbeiter beschäftigen. (cm)  …mehr

  • Toshiba entwickelt Hybr-HD-DVD

    Toshiba hat gemeinsam mit dem japanischen Disc-Hersteller Memory-Tech eine Disc entwickelt, die eine herkömmliche mit der künftigen High-Definition-DVD (HD-DVD) kombiniert. Das schreibt unsere Schwesterpublikation Tecchannel. Dabei machen sich die Unternehmen eine Ähnlichkeit beider Medien zunutze - ihre zwei Schichten. Die neue Zwitterformat-DVD packt einfach einen herkömmlichen Layer mit 4,6 GByte Kapazität und eine HD-Schicht mit 15 GByte aufeinander. Filmanbieter könnten damit die Normalversion eines Streifens auf die eine und die High-Definition-Variante auf die andere Seite einer solchen Silberscheibe packen. Dies dürfte den Wechsel von herkömmlichen DVD-Spielern auf die nächste HD-Generation vereinfachen. Toshiba will HD-DVDs ab dem kommenden Jahr kommerzialisieren. Sie bieten gut drei Mal so viel Platz wie herkömmliche DVDs und eignen sich damit auch für höher auflösendes High-Definition-Material. Allerdings wird zum Lesen ein blauer Laser benötigt, aktuelle DVD-Player arbeiten mit rotem Laserlicht. Toshibas HD-DVD steht außerdem in Konkurrenz zu dem von Sony propagierten "Blue-ray"-Standard, der gleichfalls blaues Laserlicht verwendet. In der vergangenen Woche hatten drei große Hollywood-Studios, darunter Warner Bros., erklärt, sie würden Filme auf HD-DVD anbieten. (cm)  …mehr

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