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Meldungen vom 14.12.2004

  • Oracle am Ziel: Peoplesoft gibt gegen rund 10,3 Milliarden Dollar auf

    Dem Kampf zwischen Oracle und Peoplesoft hatte die Branche rund eineinhalb Jahre zusehen können. Jetzt hat Oracle gesiegt: Die Ellison-Company übernimmt Peoplesoft für rund 10,3 Milliarden Dollar. Die Verwaltungsräte beider Unternehmen haben die Transaktion gebilligt. Anfang Januar soll sie über die Bühne gehen. Mit dem Kauf des zweitgrößten Anbieters für Unternehmenssoftware rückt Oracle als die momentane weltweite Nummer drei der deutschen SAP gefährlich nahe. Doch erst einmal müssen die beiden Unternehmen die Fusion stemmen. Diese dürften die zahlreichen Attacken von Oracle-Chef Larry Ellison und der nunmehr wohl beigelegte gerichtliche Streit der beiden Firmen während der vergangenen 18 Monate nicht einfacher machen. "Diese Fusion bietet Oracle mehr Skalierungseffekte und Schwungkraft", triumphierte Vorstandschef Larry Ellison. Er versprach Peoplesoft-Kunden, "Peoplesoft 8" werde erweitert und "Peoplesoft 9" werde entwickelt. Das Nämliche werde auch für die Software von J.D. Edwards gelten. Diesen hatte Peoplesoft im vergangenen Jahr übernommen. Bei SAP sieht man den Kauf gelassen. Zwar hatte Ellison für den Fall des Peoplosoft-Kaufes einen schärferen Wettbewerb angekündigt, doch das Unternehmen verwies darauf, dass es beim weltweiten Umsatz mit Unternehmenssoftware größer sei als Oracle und Peoplesoft zusammen. In den USA habe SAP mit 38 Prozent Marktanteile, Oracle und Peoplesoft deren 34 Prozent. Wie IBM reagieren wird, das im vergangenen September mit Peoplesoft eine Allianz geschlossen hatte, die dessen Software mit der Middleware "Websphere" kombinieren soll, war nicht zu erfahren. (wl)  …mehr

  • Volltrunken auf Arbeit: Rauswurf ist rechtens

    Erscheint ein Mitarbeiter mehrmals volltrunken an seiner Arbeitsstelle, so muss er die fristlose Kündigung hinnehmen. Das gilt jedenfalls dann, wenn der Arbeitnehmer sich und seine Kollegen erheblich gefährden könnte, lautet ein aktuelles Urteil des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz (Az. 7 Sa 240/04).Damit wiesen die Richter die Kündigungsschutzklage eines Tankschutzmonteurs ab. Dieser war mehrmals volltrunken zur Arbeit erschienen und erhielt daraufhin die Kündigung.Zu Recht, wie das Gericht feststellte. Der Mann war unter anderem für die Wartung und Reinigung von Tankanlagen zur Lagerung von Gefahrstoffen zuständig. Dem Arbeitgeber sei es nicht zuzumuten gewesen, den Mitarbeiter noch länger mit der gefährlichen Arbeit zu betrauen. Die Kündigung ist deshalb rechtens. (bz) …mehr

  • Westfälischer Friede: Maxdata und Actebis Peacock kooperieren

    Maxdata hat mit Actebis Peacock einen neuen Distributionspartner gewonnen. Actebis Peacock vertreibt ab sofort Maxdata-Select-Notebooks und -PCs sowie Belinea Monitore. "Actebis Peacock setzt wie Maxdata konsequent auf den indirekten Vertrieb über den Fachhandel. Wir ergänzen uns sehr gut", kommentiert Kai-Uwe Lampatz, Geschäftsführer der Madata Computer GmbH Co. KG die Vertriebsvereinbarung.   …mehr

  • LCD-Panels: Hersteller rüsten massiv auf - weiterer Preisverfall vorprogrammiert

    Wie bei vielen Produktionsprozessen aus anderen Industriebereichen rechnet man auch bei LCD-Panels in Generationsschritten (4G, 5G, 6G und 7G). Mit jedem Generationsschritt vergrößern sich die Muttergläser (Glassubstrate) für einen höheren Ausstoß an großflächigen Panels, was besonders bei LCD-TV eine Rolle spielt.  …mehr

  • Actebis Peacock: Bestellkonfigurator für HP-Drucker

    Um Händlern das Auffinden eines, den Endkundenbedürfn entsprechenden HP-Druckers zu vereinfachen, bietet Actebis Peacock auf ihrem Fachhandelsportal ab sofort einen HP-Druckerkonfigurator an. Dieser liefert für beliebige Druckanforderungen alle notwendigen Informationen zu Geräten, unterschiedlichen Optionen und verfügbarem Zubehör. …mehr

  • Deutsche verschenken Millionen Urlaubstage

    Arbeitnehmer in Deutschland verzichten auf mehr Urlaub als früher. Jeder Deutsche verschenke im Schnitt 2,2 Urlaubstage, ergab eine Studie des Wirtschafts- und Sozialw-schaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftseigenen Hans-Böckler-Stiftung.  …mehr

  • freenet.de kauft Strato AG von Teles

    Wie das Unternehmen mitteilte, ist der Abschluss dieser Transaktion für das erste Quartal nächsten Jahres geplant. Der Verkauf schließt die Tect AG, Strato AG und die Cronon AG ein. Das berichtet unsere Schwesterpublikation Tecchannel.  …mehr

  • Tiscali: Kostenloser Internetzugang für kinderreiche Familien

    Der Internetanbieter Tiscali hat zusammen mit dem Online-Portal www.familie.de die bundesweite Initiative "Kinder sind die Zukunft des Landes" gegründet und bietet Familien mit vier Kindern und mehr Sonderkonditionen für Internetzugänge an. Darüber hinaus werden in Kooperation mit www.familie.de und der Zeitschrift Familie&Co 50 Freizugänge für zwölf Monate verlost. Bis zum 30. Januar können sich Familien mit vier oder mehr Kindern um einen der freien Internetzugänge bewerben. Die ersten 50 gültigen Einsendungen gewinnen einen kostenlosen DSL-Anschluss und zwölfmonatigen DSL-Tarif inklusive DSL-Modem im Wert von jeweils rund 400 Euro. Alle anderen Bewerber erhalten eine vergünstigte DSL-Flatrate von nur 10 Euro im Monat nebst kostenlosem DSL-Modem und Sicherheitssoftware. Die Einsendung eines Teilnahmeformulars und ein Familienfoto genügen. Die Anschrift lautet: Tiscali, Stichwort "Kinder sind die Zukunft", Robert-Bosch-Str. 32, 63303 Dreieich. Für elektronische Bewerbungen gilt die E-Mail-Adresse mailto:familie@de.tiscali.com. "Die Fähigkeit, mit modernen Medien umzugehen, ist heute ebenso wichtig wie Lesen, Schreiben und Rechnen", erklärt Tiscali-Geschäftsführer Carl Mühlner´und fügt hinzu: Wer nicht mit Computer und Internet umgehen kann, hat später auf dem Arbeitsmarkt kaum noch eine Chance." Gerade in Großfamilien fehle es aber am nötigen Geld, um den Heranwachsenden den Internetzugang zu ermöglichen. (kh…mehr

  • RFID: heute Beratungsnotstand - morgen attraktiver Markt

    Radio Frequency Identification (RFID) wird langsam erwachsen und der Markt für die Berater und Servicefirmen entfaltet sich zu einem lukrativen Geschäft. Laut aktuellen IDC-Schätzungen werden für dieses Jahr 47 Prozent Wachstum im RFID-Markt veranschlagt, bis 2008 soll der Umsatz auf zwei Milliarden US-Dollar ansteigen.  …mehr

  • Lenovo-IBM: "Karten im globalen PC-Geschäft neu mischen"

    Schon vor vier Jahren hat der chinesische PC-Riese Lenovo (chinesisch Lianxian), damals noch unter dem Namen Legend firmierend, Pläne bekanntgegeben, global zu expandieren. Nach der übernahme der PC-Sparte von IBM vor einer Woche ist das Unternehmen, das bisher in Europa kaum bekannt war, plötzlich zur Nummer drei im weltweiten PC-Markt anvanciert.  …mehr

  • 3Com-Partner Huawei baut UMTS-Netz in den Niederlanden

    Der chinesische TK-Ausrüster Huawei Technologies, mit Netzwerker 3Com durch ein IP-Joint-Venture verbunden, geht in Europa auch eigene TK-Pfade. Gerade gab das Unternehmen bekannt, es werde für den niederländischen Mobilfunk-Betreiber Telfort BV ein landesweites UMTS-Netz aufbauen.  …mehr

  • T-Mobile ernennt neuen Deutschlandchef

    Die Mobilfunktochter der Deutschen Telekom, T-Mobile, hat den früheren Amazon-Manager Philipp Humm zum Leiter des Deutschlandsgeschäfts ernannt. Der 45-jährige soll - wie unsere Schwesterzeitschrift Computerwoche berichtet - ab Anfang Januar 2005 Timotheus Höttges ablösen, der sich künftig ausschließlich auf seine Aufgaben als Vorstand für das Ressort Vertrieb und Kundenservice bei der Mutter T-Mobile International konzentrieren wird.  …mehr

  • Leo nach dem Betrug: angezählt, aber nicht k.o.

    Wie bereits gestern berichtet, ist der Appenweier PC-Hersteller Leo GmbH (Delphin Computer) einem schweren Betrugsfall zum Opfer gefallen. Der geständige Täter, gegen den Anzeige erstattet wurde, ist ein langjähriger Mitarbeiter, der in den vergangenen sechs Jahren sogar der Geschäftleitung angehörte.  …mehr

  • Der aktuelle Produkttest: Fujitsu-Siemens D1858-A2

    In diesem Test untersucht unsere Schwesterpublikation PC-Welt das neue Mainboard D1858-A2 von Fujitsu-Siemens genauer.Mit ihren fünf PCI-Slots kommt die Fujitsu-Siemens D1858-A2 Anwendern entgegen, die in ihrem neuen System ihre bereits vorhandenen Sound-, Modem- oder Schnittstellenkarten weiterverwenden wollen. Dank SATA-Raid-Controller sind alle vier SATA-Anschlüsse Raid-fähig, was bedeutet, Sie können Ihre Daten per Raid-Array sichern. Besonders lobenswert: Durch einen Hardware-seitigen Temperaturfühler ist die CPU vor Überhitzung geschützt. Da der Lüfter nur bei Bedarf anspringt, reduziert dies auch die Betriebslautstärke des PCs. Die Treiberinstallation ging besonders einfach vonstatten. Nach dem Starten der Installationsroutine machte das Update-Programm alles alleine und benötigte nur einen Reboot am Schluss. Die Stabilitätstests der Fujitsu-Siemens D1858-A2 verliefen recht gut, zweimal gab's sogar einen Bestwert (Blade Enc und Winrar Komprimieren), was auf gut implementierte SATA-Schnittstellen hindeutet.TECHNISCHE DATENChipsatzIntel 925XGetestete Bios-Version Phoenix 5.00 R.1.02.1858Anzahl Dimm-Sockel/max.4/4096Speicherausbau (MB)Anzahl PCI-Slots4Grafikkarten-SlotPCI-ExpressAnzahl IDE-Kanäle1Anzahl SATA-Buchsen4Anzahl USB-Anschlüsse8SoundfunktionAC97-Codec Analog Devices AD1986LieferumfangTreiber-CDPC-WELT-TESTERGEBNISSEBlade Enc Encodieren (ms)838,1(Best 838,1)Excel 7.0 (ms)456,5(Best 343,6)Avi2Mpeg Konvertieren (ms)739,3 (Best 636,1)Corel Photopaint (ms)30,1 (Best 22,9)Winrar Komprimieren (ms)442,8 (Best 442,8)Winrar Dekomprimieren (ms)49,2 (Best 34,4)Winword 95 (ms)abgebrochen (Best -)Service / Garantie01803/777004 / 36 Mon.Anbieter:Fujitsu-SiemensWeblink:www.fujitsu-siemens.deQualitätsnote/Preis-Leistungsnote:2,6 / 2,6Preis:rund 160 Euro(jh) …mehr

  • Internet in der Vertrauenskrise

    Obwohl die Online-Umsätze im deutschen Weihnachtsgeschäft auf 3,9 Milliarden Euro stiegen und damit EU-weit einen Anteil von 29 Prozent erreichen, fürchten immer mehr Verbraucher aufgrund von Spam-Mails um die Sicherheit ihrer Daten. Für die Studie „Verbraucher-Einstellung zu Spam in Deutschland”, die Forrester Research im Auftrag der BSA durchführte, wurden in sechs Ländern - Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den USA und Kanada - repräsentative Umfragen unter je 1.000 Internetnutzern durchgeführt. Sie wurden nach ihrer Einstellung zu Spam und zu Produkten, die sie durch Spam gekauft haben, befragt. Rund 90 Prozent aller deutschen Internetnutzer erhalten laut Forrester regelmäßig Spam-Angebote zu den unterschiedlichsten Waren und Dienstleistungen. Software-Angebote werden dabei am ehesten gelesen: rund 32 Prozent der erhaltenen Mails werden geöffnet und studiert. Über ein Viertel aller Internetnutzer gibt sogar an, bereits einmal Software auf diesem Weg gekauft zu haben, während der Anteil bei Finanz- und Erotikangeboten mit zwölf Prozent wesentlich niedriger liegt. Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass jeder Zweite durch den erhaltenen Spam Bedenken wegen seiner Datensicherheit hat. 47 Prozent befürchten die Weitergabe ihrer persönlichen Daten, 46 Prozent meiden Spam-Software-Angebote wegen der möglicherweise in den erstandenen Programmen enthaltenen Viren. Die BSA warnt deshalb davor, auf die Angebote in unverlangt erhaltenen Werbe-Mails einzugehen und gibt zudem unter www.bsa.org/germany/online-einkaufen/ Tipps für den sicheren Online-Einkauf zu Weihnachten. (go) …mehr

  • Brainconsult: ein Microsoft-Partner gibt auf

    Mitte der vergangenen Woche hat die Brainconsult GmbH ihre Liquidation beschlossen. Die Geschäftsführung hat den freiberuflichen Sanierer Werner Hort mit der Abwicklung des Unternehmens beauftragt. "Wir werden all unsere Verbindlichkeiten begleichen", so Mirko Kürten, einer der drei Ex-Geschäftsführer von Brainconsult. Der Auflösungsvorgang soll sich laut Kürten über einen Zeitraum von 12 bis 14 Monate hinziehen, damit werden auch die gesetzlichen Kündigungsfristen der eigenen Mitarbeiter eingehalten. Man entschloss sich zu der Liquidation des Unternehmens, weil das Geschäftsmodell als solches keinen Sinn machte, so Kürten gegenüber ComputerPartner. Vehement widersprach der Ex-Geschäftsführen den am Markt kursierenden Gerüchten, dass geplatzte Aufträge schuld an der Situation wären. Brainconsult war als Microsoft-Partner vor allem in der Vermarktung der Navision-Produktlinie und seit kurzem auch im Vertrieb der Redmonder Kundenbeziehungs-Software MS-CRM tätig. "Mit Microsoft hat unsere Liquidation aber nichts zu tun", erklärt Kürten. "Es war ein anderes Geschäftsfeld, mit dem wir Probleme hatten." Um welchen Bereich der Brainconsult GmbH es sich dabei gehandelt hatte, das wollte Kürten aber nicht verraten. Laut der noch aktiven Website tritt Brainconsult immer noch als Berater und Schulungsunternehmen im Markt auf. (rw) …mehr

  • Neue Middleware von JBoss

    JBoss Enterprise Middleware System (JEMS) heißt die neue Infrastruktur-Plattform von JBoss. Die lizenzfreie Software stellt Funktionen wie Persistenz, Caching und Workflow zur Verfügung. Die einzelnen Module lassen sich je nach Bedarf auswählen, miteinander kombinieren und in die vorhandene IT-Infrastruktur eines Unternehmens integrieren, so JBoss. Dabei ist es unerheblich, ob der Kunde proprietäre oder quelloffene Software einsetzt, JEMS lässt sich in beides einbinden. Dies gilt sowohl auf der pplikations- oder Microkernel-Ebene als auch in der Java-Laufzeit-Umgebung. Diese Middleware basiert auf den gleichen Technologien, wie der JBoss Applikationsserver. Darüber hinaus hat der Hersteller den JBoss Microkernel und das innovative JBoss AOP-Framework mit JEMS vereinigen können. Der daraus resultierende JBoss MicroContainer ermöglicht die Einbindung mehrerer Dienste. Gleichzeitig können daraus die Plain Old Java Objects (POJOs) leichter und schneller erzeugt werden. Mit JEMS können Kunden nicht nur ihre Anwendungen betreiben sondern auch ihre Open Source-Umgebungen kontinuierlich ausbauen. Support und Dienstleistungen sind dabei durch die Mitglieder im Netz der JBoss Authorized Service Partner JASP erhältlich. In den kommenden Monaten plant JBoss, seine Middleware durch neuen Komponenten zu ergänzen. Bisher verfügbar ist der J2EE-konforme Applikationsserver, Hibernate für Objekt-relationales Mapping (ORM) und Persistenz, die Tomcat Web-Servlet-Engine, das Workflow-Werkzeug jBPM (Java Business Process Management), die auf Eclipse basierende Entwicklungsumgebung JBoss IDE (Integrated Development Environment), eine Caching-Maschine, die Kommunikationsplattform JGroups sowie das Content Management System JBoss Portal. Die JBoss-Erweiterungen sollen zum ersten Mal auf der Partnerveranstaltung JBoss World 2005 am 1. und 2. März 2005 im Omni/CNN Center in Atlanta der Öffentlichkeit vorgestellt werden. (rw) …mehr

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