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Meldungen vom 15.12.2004

  • Trojaner in gefälschter Telekomrechnung

    H+BEDV Datentechnik warnt alle Anwender der Betriebssysteme Windows 95, 98, ME, NT, 2000, XP sowie 2003 vor dem Trojaner "TR/Spy.BILL−T−Com". Diese Spionage−Software tarnt sich als Telekom−Rechnung und verbreitet sich derzeit via E−Mail. Die angeblich von der Deutschen Telekom stammende elektronische Botschaft ist .chm−Datei als Anhang behaftet. Beim öffnen dieser vorgebliche Windows−Hilfedatei wird eine HTML−Seite dargestellt, welche erst den TR/Spy.BILL−T−Com startet. Dabei wird de Datei csrss.exe in das Verzeichnis C:/Windows/System kopiert. Daraufhin öffnen sich die TCP Ports 2050, 2121 und 2355 wie von Geisterhand und der Trojaner beginnt den Anwende auszusponieren. Ein E−Mail mit dem TR/Spy.BILL−T−Com−Trojaner sieht wie folgt aus:Absender: Rechnung−Online@telekom.deBetreff : =?koi8−r?B?VGVsZWtvbS1SZWNobnVuZyAy?= Body : Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, Mit dieser E−Mail erhalten Sie Ihre aktuelle Telekom−Rechnung und − soweit von Ihnen beauftragt − die Einzelverbindungsübersicht. Nutzen Sie auch unter www.telekom.de/rechnung die vielfältigen Möglichkeiten von Rechnung Online, wie z.B. Sortierungs− und Auswertungsfunktionen. Hier finden Sie auf der Seite ganz oben links unter "Hilfe/FAQ" auch nützliche Tipps zur Nutzung von Rechnung Online. Mit freundlichen Grüßen Ihre Deutsche Telekom Anhang: Rechnung18745514.chmH+BEDV empfiehlt, E−Mails mit oben beschriebenen Inhalten sofort zu löschen. Seit heute 10:45 Uhr stellt der Security−Spezialist ein entsprechendes Update zur Verfügung. (rw) …mehr

  • Adiva forciert Verkäufe von Sun-Workstations

    Im CAD-Umfeld (Computer Aided Design) versucht Adiva bei ihren Sun-Vertriebspartnern mit einem speziellen Paket zu punkten. So bietet der Spezialdistributor aus Bad Homburg den Wiederverkäufern ein "Try and Buy" genanntes Programm an. Mit dessen Hilfe sollen diese Händler in die Lage versetzt werden, ihren Endkunden wettbewerbsfähgie CAD-Komplettlösungen zu präsentieren. Zu "Try and Buy" gehören Opteron-Workstations von Sun Microsystems, die sich - was ihre Ausstattung betrifft - an den Bedürfnissen der CAD-affinen Klientel richtet. So basiert beispielsweise die "Midrange" genannte Konfiguration auf einer "W1100Z Opteron"-Sun-Workstation mit einer "Nnvidia Quadro FX500"-Grafikkarte. Hierauf sollen vornehmlich CAD-Anwendungen wie "Solidworks" oder "Autodesk" performant ablaufen. Die CAD-"Highend"-Konfiguration - eine "W2100Z" Dual-Prozessor Opteron-Workstation von Sun Microsystems mit einer "Nvidia Quadro FX3000"-Grafikkarte - eignet sich dagegen laut Adiva vor allem als Abspielstation für Anwendungen des Kalibers "ProEngineer", "Catia V5" oder "UGS NX". Als Zielgruppen für beide Geräte sieht der hessische VAD (Value Added Distributor) mittelständische Zulieferer, Konstruktionsbüros und Entwicklungsabteilungen größerer Unternehmen. Interessierte Partner können auf Suns Opteron-Portal für das Try and Buy-Programm anmelden. Dort werden sie registriert, ihre Bestellungen erfasst und die Lieferung veranlasst. Vertriebspartner, die die Opteron-Lösungen in ihr Portfolio aufnehmen, können das AMD-Werk in Dresden besuchen. Mit dieser Initiative möchte Adiva ihre Fachhändler für die Volume-Lösungen von Sun Microsystems begeistern. Zertifizierte Channel-Partner bekommen auch Zugang zu Suns Opteron-Support-Abteilung, wo ihnen der Hersteller die nötige technische Unterstützung garantiert. Die ersten vier Wochen der Teilnahme an "Try and Buy" sind kostenlos, danach können Vertriebspartner die gewünschten Opteron-Systeme von Adiva zum Promo-Preis abnehmen. "In der Opteron-Technologie sehen wir eine Möglichkeit, unseren Partnern neue Wege in ihrer Geschäftsentwicklung aufzuzeigen", verdeutlicht Karl Fecher, Vertriebsleiter von Adiva, das Engagement des VADs im CAD-Sun-Umfeld. (rw) …mehr

  • Epson: Farblaser für 389 Euro

    Mit dem "AcuLaser C1100" bietet Epson ab Januar 2005 einen Farblaser für unter 400 Euro an. Der neue AcuLaser C1100 ist der Nachfolger des C900 und ab Januar 2005 in der Basisausstattung zu einem Preis von 389 Euro erhältlich wie unsere Schwesterpublikation Tecchannel berichtet. Das Druckwerk des C1100 soll bis zu 25 SW-Seiten oder fünf Farbseiten pro Minute produzieren. In der Basisausstattung nimmt der C1100 Druck-Jobs lokal über USB oder parallelem Interface entgegen. In der Version C1100N für 499 Euro verfügt das Gerät außerdem über ein Fast-Ethernet-Interface. Das serienmäßige Papiermagazin nimmt 180 Blatt auf, optional ist eine 500-Blatt-Kassette sowie eine Duplex-Einheit erhältlich. Die Tonerkassetten offeriert Epson in zwei Kapazitäten mit einer Reichweite von 4000 oder 1500 Seiten. Bei der Erstausstattung kommen die 1500er-Kassetten zum Einsatz. Im Preis enthalten ist eine einjährige Garantie inklusive Vor-Ort-Service, die sich optional auf drei Jahre erweitern lässt. (cm)  …mehr

  • Astaro offeriert neue Version seiner Appliance "Astaro Security Linux"

    Die Karlsruher Astaro AG, Spezialistin für Netzwerksicherheit, hat ihre Netzwerkmanagment-Lösung "Astaro Security Linux" auf die Version 5.1 gebracht. Die Vorzüge dieser Version: Ein erweiterter Spamschutz.  …mehr

  • Der aktuelle Produkttest: Motherboard Albatron PX915P Pro

    Was das recht günstige Motherboard PX915P Pro von Albatron wirklich taugt, wollte unsere Schwesterpublikation PC-Welt genauer wissen und untersuchte die Platine im Testcenter.Die Albatron PX915P Pro ist eine der zwei Sockel-775-Platinen im Testfeld, die keinen DDR2-Speicher unterstützen. Daher war die Geschwindigkeit, mit der sie die Stabilitätstests absolvierte, im Vergleich zur Konkurrenz auch eher schlecht. Besonders der Winrar-Dekomprimieren-Test bereitete der PX915P Pro Probleme. Dieser Test, bei dem wir das komplette Verzeichnis des Expendable-Benchmarks als RAR-Datei in ein temporäres Verzeichnis komprimieren und anschließend entpacken, lässt die CPU ordentlich Strom verbrauchen und fordert die SATA-Schnittstellen: Je besser diese implementiert und konfiguriert sind, desto schneller schafft eine Platine diesen Test. Hier scheint es also zu hapern. Die Kandidatin besitzt zwei PCI-Express(1x)-Slots. Ihre SATA-Anschlüsse sind jedoch nicht Raid-fähig, was bedeutet, dass Sie sie nicht für Backups einsetzen können. Auch der Lieferumfang fällt etwas knapp aus - kaum Utilities und nur die nötigsten Kabel. Allerdings ist die Platine die günstigste im Testfeld, was über die mangelnde Ausstattung etwas hinwegtröstet.TECHNISCHE DATENChipsatzIntel 915PGetestete Bios-Version Award R1.01 vom 26.5.04Anzahl Dimm-Sockel/max.4/4096Speicherausbau (MB)Anzahl PCI-Slots3Grafikkarten-SlotPCI-ExpressAnzahl IDE-Kanäle3Anzahl SATA-Buchsen4Anzahl USB-Anschlüsse8SoundfunktionAC97-Codec Realtek ALC880LieferumfangPC Cillin, Adobe Acrobat ReaderPC-WELT-TESTERGEBNISSEBlade Enc Encodieren (ms)902,4(Best 838,1)Excel 7.0 (ms)481,6(Best 343,6)Avi2Mpeg Konvertieren (ms)752,1 (Best 636,1)Corel Photopaint (ms)32,2 (Best 22,9)Winrar Komprimieren (ms)504,8 (Best 442,8)Winrar Dekomprimieren (ms)259,6 (Best 34,4)Winword 95 (ms)abgebrochen (Best -)Service / Garantie05744/944390 / 24 Mon.Anbieter:AlbatronWeblink:www.albatron.deQualitätsnote/Preis-Leistungsnote:3,6 / 3,3Preis:rund 100 Euro (jh) …mehr

  • Aldi und Co: digitaler Angriff aufs Wohnzimmer

    Der Discounter Aldi startet am 15. Dezember 2004 in Kooperation mit Medion einen Großangriff aufs deutsche Wohnzimmer. Bundesweit ist dann das großzügig ausgestattete Wireless Multimedia Entertainment Notebook MD 95300 für 1.299 Euro erhältlich.  …mehr

  • T-Systems-Chef Konrad Re stellt neues Management-Team vor

    Das strategische Geschäftsfeld "Geschäftskunden" der Deutschen Telekom, T-Systems, soll ab Januar 2005 von neuen Köpfen geleitet werden. In den nächsten Tagen muss noch der Aufsichtsrat zustimmen. …mehr

  • Ex-Compusoft-Chef droht Gefängnis

    Knapp drei Jahre beschäftigte sich die Staatsanwaltschaft mit der Vertriebsstrategie des ehemaligen Softwaredistributors Compusoft. Jetzt wurde Zakaria Elhady, Ex-Chef des Unternehmens aus Lich, wegen Betrugs angeklagt. Es geht um mehrere Tausend Fälle und einen Schaden in zweistelliger Millionenhöhe.  …mehr

  • Die Absteiger, Aufsteiger, Umsteiger, Aussteiger und Comebacker des Jahres 2004.

    Auch in diesem Jahr hat ComputerPartner wieder die wichtigsten Veränderungen in den Chefbüros der deutschen IT-Unternehmen zusammengestellt. Absteiger des Jahres: Dr. Roland Apelt, COSAufsteiger des Jahres: Bernd Bischoff, Fujitsu Siemens ComputersUmsteiger des Jahres: Walter Raizner, von IBM zur TelekomAussteiger des Jahres: Michael Kaack, Ingram MicroComebacker des Jahres: Walter Gunz, ehemals Media-Saturn, jetzt Bild.T-OnlineWer sonst noch ab-, auf-, um-, und ausgestiegen ist und wer in diesem Jahr zurückgekommen ist, lesen Sie in der aktuellen ComputerPartner 51/04 auf Seite 48f. (sic…mehr

  • Lenovo-IBM: Wehe, wenn erst Chinas größter Drache losschlägt

    Nach der übernahme von IBMs PC−Sparte durch den chinesischen PC−Hersteller Lenovo blicken viele Branchenkenner und Analysten gebannt auf den viel größeren Elektronikriesen Haier (Hai'er).Dieser ist laut einer vom chinesischen Ministerium für Informationsindustrie veröffentlichten Studie Nummer 1 der IT−Unternehmen im Reich der Mitte. Es wird erwartet, dass bald auch Haier überangebote für namhafte amerikanische und europäische Unternehmen macht. Haier hat in den ersten zehn Monaten des Jahres 2004 einen Umsatz von 10,43 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Das sind fast ein Siebentel der 74,46 Milliarden Dollar, welche die 100 größten IT−Unternehmen Chinas von Januar bis Oktober 2004 insgesamt umgesetzt haben. Lenovo, ehemals unter dem Namen Legend firmierend, ist zwar nach wie vor der größte PC−Hersteller Chinas, kam aber in den ersten zehn Monaten des Jahres nur auf einen Umsatz von 3,9 Milliarden Dollar und damit auf Platz 3 im IT−Ranking Chinas. Mit Mikrowellengeräten, Kühlschränken, Handys wie dem futuristischen Penphone P6 mit integriertem Laserpointer und Flachbildfernsehern ist Haier übrigens schon auf dem europäischen Markt vertreten und hat sogar eine eigene deutsche Webseite.  Entstanden ist der Elektronikkonzern aus einem maroden Staatsbetrieb in der Hafenstadt Qingdao, vor dem ersten Weltkrieg noch deutsche Kolonie und Herkunftsort des bis heute besten Bieres in China. Firmengründer Zhang Ruimin hatte (55) das marode Staatsunternehmen übrigens erst vor rund 20 Jahren erworben und ihm den leicht abgewandelten chinesischen Namen des deutschen Elektrohersteller Liebherr gegeben, von dem er 1984 eine Lizenz zum Nachbau von Kühlschränken erhielt. (kh)  …mehr

  • Schwere Sicherheitslücke bei Ebay

    Die Software des Internetauktionshaus Ebay weist eine Sicherheitslücke auf, die Angreifer ermöglicht, Nutzerdaten von Ebay-Mitgliedern zu ändern und in deren Namen Gebote in beliebiger Höhe abzugeben.  …mehr

  • Symantec will Veritas übernehmen

    Symantec steht kurz vor der übernahme des Konkurrenten Veritas. Das berichtet die "New York Times" am Dienstag in ihrer Onlineausgabe unter Berufung auf verhandlungsnahe Kreise. Danach will Symantec für Veritas mehr als 13 Milliarden Dollar zahlen. Eine Einigung nochin dieser Woche ist nicht ausgeschlossen, berichtet die New York Times. Allerdings gäbe es noch ein paar Probleme zu lösen. Falls dies nicht gelinge, können die übernahe auch scheitern. Bisher erfolgte noch keine Stellungnahme der beteiligten Firmen. (sic)  …mehr

  • Lexware ernennt neuen Manager für Retail und Mailorder

    Ralf Pelzl (39) ist neuer Key-Account-Manager Retail und Mailorder bei Lexware…mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Ausgabe 51/2004 (und Verzeichnis der redaktionell erwähnten Firmen)

    Liebe Leserinnen und Leser,  …mehr

  • Samsung bringt neues Mini-Speicherkartenformat

    Der südkoreanische Hersteller Samsung Electronics hat heute ein neues Speicherkartenformat vorgestellt, das mit geringen Ausmaßen und niedrigem Stromverbrauch vor allem für den Einsatz in Mobiltelefonen geeignet sein soll.  …mehr

  • Exklusiv: Microboss: Zoll kassiert MP3-Player

    Unangenehmen Besuch vom Zoll bekam das Duisburger Unternehmen Microboss vergangenen Dienstag. Mit der Begründung, die Lizenzgebühren seien nicht entrichtet, beschlagnahmten die Herren vom Zoll kurzerhand alle gerade angekommenen MP3-Player (MP3-Maus). Ausgelöst hatte die Aktion der italienische Linzenzeintreiber Sisvel, der im Auftrag von verschiedenen Lizenzgebern, wie beispielsweise Philips, France Telekom und dem Institut für Rundfunktechnik, unterwegs ist. Vorausgegangen ist der Aktion ein Schreiben des Lizenzwahrnehmers im Mai dieses Jahres. Darin wurden die angeschriebenen Firmen aufgefordert, die nötigen Lizenzgebühren zu entrichten. Diese Lizenzgebühren fallen für alle Geräte an, die MP3-Files abspielen können, egal ob es sich um reine MP3-Player oder um CD- oder DVD-Player mit MP3-Fähigkeiten handelt. Zahlen muss der Hersteller, beziehungsweise der Importeur, der in Europa dann als Hersteller auftritt. Die Gebühren sind recht happig. Beispielsweise veranschlagt Sisvel bei bis zu 100.000 Geräten eine Lizenzgebühr von einem US-Dollar pro Kanal. Da alle MP3-Player stereotauglich sind verdoppelt sich diese Summe. Da inzwischen einfache MP3-Player schon für knapp 30 Euro zu haben sind, werden diese einfachen Player entweder vom Markt verschwinden oder aber teurer werden. Microboss will gegen diesen Bescheid angehen und plant rechtliche Schritte einzuleiten. (jh)  …mehr

  • IT-Security: Vorhersagen für 2005

    Integralis, einer der größeren Europa weit agierenden IT Security-Dienstleister, weiß offenbar ganz genau, wohin die Reise 2005 gehen wird. So sind die dortigen Sicherheitsexperten ganz fest davon überzeugt, dass im kommenden Jahr das Thema Intrusion Detection sich erledigt hat. Dafür werden Technologien, die bisher als zu kompliziert oder zu teuer galten, ihre Kinderkrankheiten auskuriert zu haben, beispielsweise das Identity und Access Management, aber auch die so genannte Managed Security Services, die selbstredend auch Integralis offeriert. Zur einer richtigen Cash Cow wird sich nach Ansicht des IT-Dienstleisters Content Security entwickel. Darunter versteht man technische Hilfsmittel, die unerwünschte Werbe-E-mails, also Spam, abblocken aber auch den Zugang ins Internet regulieren. "Die Bekämpfung von Adware (Werbe-Software) könnte ein Renner werden, E-Mail- und Web-Filter boomen weiterhin auf hohem Niveau und die reglementierte Nutzung des Internets wird sich weiter verbreiten", so der Originalton von Integralis. Aktuelle Studien bestätigen, dass die meisten Schäden nach wie vor durch die eigenen Mitarbeiter erfolgen, die aber meist unabsichtlich Malware in Firmennetzwerke einschleusen. Hier könnte Content Security in Kombination mit entsprechenden Unternehmensrichtlinien die Gefahr bannen. Mobile Security steht laut Integralis der große Boom noch bevor: 2005 wird es noch nicht so weit sein. Aber für manche Anwender wie Spediteure, Universitäten oder WLAN-Hotspot-Betreiber, gewinnt das Thema schon 2005 an Bedeutung. Auch mobile Endgeräte wie Notebooks oder PDAs müssen künftig besser geschützt werden. Mobiltelefone stehen hier noch nicht im Fokus: "Solange Handys noch keine PDA-Funktionalitäten haben, werden sie von Firmen als Datenträger auch noch nicht ernst genommen", so die Meinung von Integralis. Der heißeste Wachstumskandidat für 2005 ist dem Security-Dienstleister zu Folge Identity und Access Management. Technologien wie SmartCards sind reif für den breiten Einsatz und der steigende Bedarf in der Wirtschaft ist deutlich spürbar. Auch Single Sign-on-Lösungen, welche den Zugang zu Eingängen, Diensten, PCs, Daten regeln, werden in immer mehr Unternehmen installiert, so Integralis. Biometrische Anwendungen werden sich vermutlich auf spezielle Teilbereiche, wie die grenzüberschreitende Personenkontrolle, beschränken. Vor allem Mittelstand wird stärker Sicherheitsdienste aus dritter Hand nachfragen, glaubt Integralis. schon allein aus Kosten- und Personalgründen. Neben den klassischen Managed Services wie Firewall- oder E-Mail-Management werden neue Dienste wie Managed SSL-VPN oder Managed Authentication stärker nachgefragt. Die Anzahl der Anbieter von derartigen Dienste wird sich nach Ansicht von Integralis konsolidieren. (rw) …mehr

  • 3Com kauft Sicherheitsspezialisten Tippingpoint

    430 Millionen Dollar ist dem schwächelnden Netzwerker 3Com der Erwerb des 120 Mitarbeiter zählenden texani-schen Sicherheitsspezialisten Tippingpoint Technologies wert. Die Akquisition des hierzulande unbe-kannten Unternehmens soll bis Ende Ferbrauar abgeschlossen sein. …mehr

  • Virenwarnung: Wurm Zafi.D wünscht Merry Christmas

    Der Wurm W32/Zafi.D-mm, ein Abkömmling der Zafi-Virenfamilie, geht in Windows-Rechnern um. Er tarnt sich als internationaler Weihnachtsgruß und fällt insofern in der Menge der Gruß-Mails zu Weihnachten wenig auf. In die E-Mail ist eine animierte Grafik eingebaut. Sie zeigt zwei Smiley-Gesichter.  …mehr

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