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Meldungen vom 18.01.2005

  • Produkttest: Wortmann Terra Anima 3200

    Unsere Schwesterpublikation PC-WELT hat das Produkt Wortmann Terra Anima 3200 getestet. Lesen Sie hier mehr dazu: …mehr

  • CMO: Weltmarkt für LCD-Fernseher wird sich mehr als verdoppeln

    Taiwans LCD-Panel-Hersteller Chi Mei Optoelectronics (CMO) rechnet damit, dass sich der Weltmarkt für LCD-Fernseher aufgrund stark sinkender Preise im Jahr 2005 auf 17 Millionen Geräte mehr als verdoppeln werde.  …mehr

  • Wer kommt in meine Arme? PC-Ware übernimmt Systemhaus BDL

    Die Expansion von PC-Ware geht nach der übernahme des Systemhauses Senas im vergangenen Jahr weiter. Am Donnerstag vergangener Woche unterschrieben Knut Löschke, Vorstand des Leipziger Softwaredienstleisters, und Ulrich Bachmann, geschäftsführender Gesellschafter des Berliner BDL Computer + Software Systemhauses, den Kaufvertrag.  …mehr

  • Der aktuelle Produkttest: Acer Aspire 1363WLMi

    Heute hat unsere Schwesterpublikation PC-Welt das brandneue Notebook, Aspire 1363WLMi, von Acer im Testcenter unter die Lupe genommen. Ein Notebook für 1100 Euro mit Wide-Screen-Display und DVD-Brenner für Dual-Layer-Medien? Klingt nicht schlecht. Im Acer Aspire 1363WLMi arbeitet mit dem Mobile Sempron 3000+ von AMD auch ein recht leistungsfähiger Prozessor: Der Sempron ist ein Athlon 64 ohne 64-Bit-Funktionalität und mit kleinerem L2-Cache (128 KB). Eine Ausnahme bei günstigen Notebooks: Im Acer Aspire 1363WLMi findet sich mit der Geforce FX Go 5200 eine gute Direct-X-9-Grafikkarte, die auch für effektreichere Spiele zu gebrauchen ist. Die vielen Schnittstellen - darunter ein Parallelport und vier USB-Buchsen - runden die gute Ausstattung ab.Dem Name nach ist der Mobile Sempron ein Notebook-Prozessor: Doch man sieht dem klobigen Acer Aspire 1363WLMi sofort an, dass es sich nicht für unterwegs eignet. Das bestätigen auch das Gewicht von 3,54 Kilogramm und die magere Akkulaufzeit von 2:06 Stunden. Zum Einsatzweck als Desktop-Ersatz passt das hochwertige und blickwinkelstabile Display mit recht guter Helligkeit und gutem Kontrast. Beim Einsatz als Office-Notebook empfiehlt sich eine externe Tastatur: Das im Acer Aspire 1363WLMi integrierte Schreibbrett federte auf der linken Seite und war beim Tippen nicht gerade leise. Beim konzentrierten Arbeiten störte uns auch der Lüfter, der zwar nicht übermäßig laut war, aber dafür fast ständig lief. Insgesamt überzeugt das Acer Aspire 1363WMLi in seiner Preisklasse als schnelles und gut ausgestattetes Notebook, das sich aber für den mobilen Einsatz kaum eignet. Acer gibt nur 12 Monate Garantie. TECHNISCHE DATENProzessorAMD Mobile Sempron 3000+ 1,8 GHzArbeitsspeicher512 MB DDR-SDRAM PC2700GrafikchipNvidia Geforce FX Go 5200 (64 MB)Display15,4 Zoll, 1280 x 800FestplatteHitachi Travelstar 80GNOptisches LaufwerkTSST L532A (DVD+R(W)/+R DL/-R(W)/CD-R(W): 8-4-/2,4-/8-/4-/24-/24fach)KommunikationV.92-Modem, 10/100 MBit/s, 802.11g-WLANAkkuLithium-Ionen (59 Wh)BetriebssystemWindows XP Home SP2PC-WELT-TESTERGEBNISSEBenchmarksSysmark 2002 (Punkte)208(Best 284)3D Mark 2001 SE (Bilder/s)117,1(Best 307,3)Akkulaufzeit (Stunden)2:06(Best 5:11)Max. Displayhelligkeit (cd/m2)157(Best 592)BeurteilungTastaturlinks federnd, nicht leiseMausersatzpräziser, etwas stumpfer TouchpadBetriebsgeräusch (dB(A))Ruhe/Last18,3/34Gewicht (Kilogramm)3,54(Best 0,82)Service/Garantie01805/009898 / 12 Mon.Anbieter:AcerWeblink:www.acer.deQualitätsnote/Preis-Leistungsnote:3,1 / 3,1Preis:rund 1100 Euro(jh) …mehr

  • GfK-Studie: Kau wächst im Jahr 2005

    Im Jahr 2005 haben die deutschen Bundesbürger insgesamt 1,41 Milliarden Euro für Lebensunterhalt und Konsum zur Verfügung. Das sind durchschnittlich pro Kop 17.087 Euro. So genannte Transferleistungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld oder Renten inbegriffen. Damit erhöht sich das verfügbare Einkommen im Vergleich zum Vorjahr real um 0,4 Prozent, so die Ergebn der Studie der GfK Marktforschung zur Kau 2005.  …mehr

  • IT-Dienstleister: Im Wechselbad der Nachfrage

    Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Wiesbaden befragte rund 1.000 IT-Dienstleister zur Konjunktur und ihren Umsätzen. Zweidrittel (67 Prozent) der Unternehmen waren im vierten Quartal 2004 von Nachfrageschwankungen betroffen, etwas mehr als 27 Prozent der Unternehmen von saisonalen Nachfrageschwankungen.  …mehr

  • Storage: McData bringt den Super-Director

    Die "Global 500" hat McData als Käufer für den SAN-Director "Intrepid i10k" im Blick. Mit dem Highend-Switch will der Hersteller rund acht Prozent Anteil am weltweiten Directoren-Markt erzielen, der Großteil des Geschäfts soll aber weiter über die "6000er"-Serie laufen. Von seiner Hardware her entspricht der i10k weit gehend dem Switch "DS1000" des 2003 von McData übernommenen Herstellers Sanera. Die Software wurde allerdings auf maximale Verfügbarkeit (99,999 Prozent) und Flexibilität hin optimiert - ein aufwändiger Prozess, der die lange Entwicklungszeit seit der Sanera-Übernahme erkläre, so McData-Manager Christian Dornacher. Der i10k ist Bestandteil eines dreigeteilten hierarchischen Speicherkonzepts. Der Neue soll im Backbone zum Einsatz kommen und dort höchste Ausfallsicherheit und schnellen Durchsatz garantieren. Für einzelne Fabrics sind die 6000er-Directoren vorgesehen, im Zugangsbereich binden preiswertere Edge-Switches über Fibre Channel oder iSCSI die Hosts an. Bei einem Ausbau mit 2 GBit/s-Fibre-Channel-Anschlüssen stellt der 14 Höheneinheiten messende Director 256 Ports zur Verfügung, es lassen sich aber auch bis zu 64 FC-Ports mit 10 GBit/s Bandbreite realisieren. Eine große Zahl von Buffer-to-Buffer-Credits macht das Gerät auch für die Standortvernetzung einsetzbar. Bei 10 Gbit/s Bandbreite gibt McData eine maximale Entfernung zwischen den Endpunkten von 190 km an (auf Dark-Fiber-Basis). Reicht 1 Gbit/s lassen sich sogar theoretisch bis zu 2.000 km überbrücken. In großen Speichernetzen spielt der Director seine Flexibilität aus. Dank dynamischer Partitionierung kann der Anwender Ports bedarfs- oder applikationsabhängig auf bis zu vier voneinander völlig unabhängige SANs verteilen. Sogar Open-Systems- und Mainframe-Umgebungen lassen sich parallel betreiben. In naher Zukunft will McData den Director auch mit Virtualisierungs- und SAN-Routing-Funktionen ausrüsten. Letzteres ermöglicht es Anwendern, SANs zu verbinden, ohne diese zu einer Fabric zu verschmelzen. Der i10k ist ab sofort verfügbar. Die Portkosten sollen etwa 30 Prozent über denen der 6000er-Serie liegen. Laut McData lohnt sich der Einsatz ab zirka 170 Ports. (haf) …mehr

  • Personalkarussell an der Sony-Spitze

    Wochenlang kursierten Gerüchte, dass der bisherige Sony-Computer-Entertainment-Chef (Playstation) Manfred Gerdes (50) die Position von Wolfdieter Griess als Geschäftsführer bei der Sony übernehmen soll. So ähnlich ist es nun auch gekommen. …mehr

  • Apple Deutschland: Begeisterung über Resonanz auf Mac mini

    Kurz nachdem Apple-Chef Steve Jobs den neuen Billig-Computer "Mac mini" der Weltöffentlichkeit vorgestellt hat, spricht Deutschlandchef Frank Steinhoff schon von einer positiven Resonanz. Und auch der Handel übt sich in Optimismus.  …mehr

  • Microsoft ehrt die besten Lizenzverkäufer

    Microsoft hat die Gewinner der "Renewal Business Trophy 2004" im Rahmen einer festlichen Abendveranstaltung ausgezeichnet. Mit dem Award ehrte der Hersteller diejenigen Vertriebspartner, die im laufenden Geschäftsjahr 2004/2005 die höchsten Umsätze mit der Erneuerung von Software-Assurance-Verträgen erzielt haben. …mehr

  • Siewert Kau ist mit Jahresergebnis zufrieden

    Von 223 Millionen Euro in 2003 auf 260 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2004 konnte die Siewert Kau Computertechnik GmbH ihren Umsatz anheben. Die Steigerung um 17 Prozent übertraf die für das Jahr 2004 prognostizierten 250 Millionen Euro.Vor allem die verstärkte Zusammenarbeit mit Kooperationen wie PC-Spezialist und Microtrend sowie Akcent und der Electronic Partner Verbundgruppe habe maßgeblich zu dem Ergebnis beigetragen. …mehr

  • Anschmiegsam: Scanner für gewölbte Oberflächen

    W der Universität von Tokio ist es gelungen, einen hauchdünnen Miniatur-Scanner zu entwickeln, der durchsichtig ist und wie eine Folie um gewölbte Oberflächen gelegt werden kann, um diese ohne Verzerrung zu digitalisieren. Flaschenetiketten von edlen Tropfen, die nicht mehr auf dem Markt sind, ließen sich so ebenso schonungslos einscannen wie Jahrhunderte alte, wertvolle Bücher.  …mehr

  • SAP: Struktur des Geschäftsbereiches Mittelstand steht fest

    Nach den personellen Umstrukturierungen Ende des vergangenen Jahres steht nun fest, wie sich der aus etwa 40 Mitarbeitern zusammen setzende Geschäftsbereich Mittelstand bei SAP künftig aufstellen wird. So wird die von Michael Schmitt (Foto) angeführte Division auf drei Säulen positioniert. Die Abteilung "Marketing - Lead Generation" führt Klaus Terner an. Er kümmert sich um das Vermarkten des SAP-Mittelstandspaketes Business One…mehr

  • CA: Unicenter für Desktops

    Voraussichtlich noch in dieser Woche wird Computer Associates (CA) die neueste Version der eigenen Software zur Verwaltung von Desktop-Rechnern frei geben. "Unicenter Desktop DNA r11" soll in der Lage sein, stets mit Veränderungen der Clients Schritt zu halten. Außerdem verspricht die Software, die Daten auf den Rechnern stets so zu sichern, dass sie zum überprüfen einer sauberen Buchführung in den Unternehmen herangezogen werden können. Auch die Fehlersuche von Remote-Rechnern aus soll mit "Unicenter Desktop r11" ohne weiteres möglich sein. Dabei wird sich die Technologie der von CA im März 2004 übernommenen Miramar Systems Inc. hilfreich erweisen, so das Unternehmen. …mehr

  • Media Markt und Saturn geben 350 Mio für Reklame aus

    Wer nicht wirbt, der stirbt, dachten sich vielleicht die Macher von Media Markt und Saturn (MSH) und gaben im vergangenen Jahr so richtig viel Geld für Reklame aus. Nach Angaben des Forschungsunternehmens Nielsen Media Research investierte Media-Saturn im vergangenen Jahr 348,7 Millionen Euro in klassische Medienwerbung (Print, TV, Radio etc.). Das ist ein fettes Plus gegenüber 2003 von 41 Prozent.  …mehr

  • Rechtsstreit um Namen von Satellitenprojekt Galileo

    Galileo Galilei (1564-1642) war zwar Europäer, doch das nach ihm benannte Projekt für den Aufbau eines Navigationssatellitennetzes darf sich unter Umständen bald nicht mehr Galileo nennen. Alle Gespräche über eine Namensnutzung auf Lizenzbasis sind bislang gescheitert.  …mehr

  • Baustelle HP: Drucker und PC-Geschäft künftig unter einem Dach

    Hewlett-Packard wird seine bislang getrennt agierenden Geschäftsbereiche für Drucker und PCs zusammenlegen.  …mehr

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