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Meldungen vom 20.01.2005

  • Die Tricks der Körpersprache

    Wer in Gesprächen im Büro besonders überzeugen will, sollte öfter die Ellbogen einsetzen. …mehr

  • Apples neuer Terminalrechner

    Mit einer kleinen, quadratischen Rechnerkiste (16,5 x 16,5 x 5,1 Zentimeter) namens "Mac mini" will Apple Windows-Nutzer und iPod-Liebhaber zum Umstieg auf den Mac bewegen. Die von einem G4-Prozessor angetriebenen "Mac minis" (siehe auch Seite 14) gibt es in zwei Grundkonfigurationen: Mit 1,25 GHz getaktet, warten 256 MB Hauptspeicher und eine 40-GB-Festplatte auf den Nutzer. Ferner stehen ATIs Radeon-9200-Grafik mit 32 MB Speicher, ein Kombi-Laufwerk zum Abspielen von DVDs und Brennen von CDs sowie 10/100-Ethernet und ein betagtes 56k-V.92-Modem zur Verfügung. So sparsam wie diese 489 Euro kostende Ausstattung erscheinen die Anschlüsse: einmal Firewire (IEEE 1334), zweimal USB 2.0 sowie je einmal DVI und VGA. Das Gleiche gilt für die 589-Euro-Version: Mit 1,42 GHz getaktet, stehen wieder nur 256 MB Speicher zur Verfügung, ferner eine 80-GB-Ultra-ATA-Festplatte, ATI Radeon 9200 Grafik und - erfreulich - ein Combo (DVD-ROM/CD-RW)-Laufwerk.Auch bei diesem Modell verzichtete Apple auf weitere Peripherieanschlüsse oder Audio-In, sodass, wer konform der Apple-Werbung seine alte Peripherie verwendet, seinen Drucker nur über einen zusätzlich zu erwerbenden USB-Hub anschließen kann. Nun spielen die Optionen rund um den Mini eine entsche Rolle: Wer das beigelegte Betriebssystem Mac OS X vernünftig einsetzen will, sollte dem Computer einen weiteren 256-MB-Riegel (80 Euro) spendieren, für V ein Combo-Laufwerk (100 Euro) und einen Adapter für Audio-In (rund 60 Euro). Wer den Hub verme will, sollte gleich eine drahtlose Tastatur und Maus inklusive Bluetooth-Modul kaufen (rund 150 Euro).Fazit: Wenigstens 880 Euro kostet jetzt das "flüsterleise" Einstiegsmodell - PC-User haben auch künftig keinen Grund, auf einen Macintosh umzusteigen. KurzgefasstHersteller: AppleProdukt: Mac mini Produktgruppe: PCsVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 484 Euro+ gefälliges Design+ Versuchsballon für Windows-Nutzer- zu wenig Schnittstellen- teuer Meine Meinung: So erfreulich das Aussehen des Mac mini auch sein mag - dem Rechnerlein mangelt es an Ausstattung. Nachdem eine taugliche Konfiguration den stolzen Preis von rund 880 Euro ergab, gibt's Billig-Macs nach wie vor nur bei McDonald's.www.apple.com/de …mehr

  • Professionelle Heimverkabelung

    Alle reden vom digitalen Heim. Dass dazu eine recht aufwändige Verkabelung notwendig ist, dürfte auch jedem klar sein. Begibt man sich aber auf die Suche nach passenden und zudem gut aussehenden Anschlussdosen, wird es eng. Kindermann bringt nun eine Serie von Haushaltseinbaudosen auf den Markt, die genau diese Lücke schließen soll. Mit dem neuen modularen Multimedia-Anschlusssystem lassen sich Computer-, V-, Audio-, Steuerungs- sowie Netzwerkkabel problemlos in gängige Steckdosen- und Schalterprogramme (zum Beispiel von Gira, Busch-Jäger, Kopp) integrieren. Das neue System besteht aus einzelnen Abdeckungen mit integrierten Buchsen, die genau in eine Schalterdose passen. Die Abdeckungen besitzen an der Rückseite der Buchsen entweder Lötösen zur indiv Konfiguration, oder sie sind mit 15 Zentimeter langen Kabelpeitschen zum direkten Stecken der Anschlüsse ausgerüstet. Das Multimedia-Anschlusssystem kann unterputz, aufputz oder im Kabelkanal installiert werden.KurzgefasstHersteller: KindermannProdukt: Multimedia- AnschlusssystemProduktgruppe: SonstigeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 37 Euro + MwSt.+ unschön aus der Wand ragende Kabel verschwinden- Montage nicht ganz einfachMeine Meinung: Ein solches Anschlusssystem für Multimedia hat auf dem Markt gefehlt. Gute , aber das Anlöten der einzelnen Kabel in den Anschlussdosen erfordert einen Fachmann.www.kindermann.de …mehr

  • Kompakte Flexibilität

    Der neue Schwarz/Weiß-Laserdrucker ist in der Geschwindigkeit weiter gesteigert worden und bietet eine in seiner Klasse hohe Seitenleistung von 20 Seiten pro Minute bei einer Auflösung von bis zu 1.200 x 1.200 dpi. Optisch ist man dem bisherigen Charakter der Druckerserie treu geblieben, der Page Pro 1350 W kommt kompakt daher. Zwei Schnittstellen, parallel und USB, sorgen in Page Pro 1350 W für Flexibilität. Als weitere Vorzüge des Printers preist der Hersteller die einfache Installation und ein durchdachtes Handling an. Eignen soll sich der neue Schwarz/Weiß-Laserdrucker besonders für kleine Unternehmen und anspruchsvolle Heimanwender. Das Gerät liefert Ausdrucke auf normalem Office- oder Umwelt-Papier sowie auf Folien, Etiketten, Umschlägen und Postkarten. Tonerkartusche und Bildtrommel des Page Pro 1350 W können bei Bedarf separat ausgewechselt werden. Die durchschnittliche Lebensdauer der Standard-Tonerkartusche beträgt nach Angaben des Herstellers etwa 3.000 Seiten. Marzena FiokKurzgefasstHersteller: Konica MinoltaProdukt: Laserdrucker Page Pro 1350 WProduktgruppe: DruckerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 199 Euro+ hohe Geschwindigkeit+ günstiger Preis+ große Flexibilität bei Druckmaterial- die Konkurrenz ist dem Hersteller beim Design immer einen Schritt vorausMeine Meinung: Mit dem Page Pro 1350 W verkauft man dem Kunden ein sol und zuverlässiges Produkt. Er basiert auf dem 1300 W, der mit vielen Preisen ausgezeichnet wurde und nun in einer verbesserten Version daherkommt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist wirklich hervorragend. Einziger Minuspunkt: Ein Hingucker ist das Gerät nicht.www.konica-minolta.de …mehr

  • PC-Gehäuse fürs Wohnzimmer

    Das schmale, nur zehn Zentimeter hohe Gehäuse fügt sich nahtlos in das Hi-Fi-Rack im Wohnzimmer ein. Durch Unterseitenkühlung und einen zusätzlichen Lüfter in der Seitenwand lassen sich Micro-ATX-Boards mit Pentium-4-CPUs bis 3,2 GHz einsetzen. Das Gehäuse bietet Platz für drei Festplatten und ein optisches Laufwerk. Mittels Riser-Card sind eine AGP- und zwei PCI-Steckplätze verfügbar. An der Frontseite sind vier USB-Steckplätze integriert, seitlich stehen eine Firewire-Buchse und die Audioanschlüsse zur Verfügung. Für die Stromversorgung ist ein 240-Watt-Netzteil zuständig. Wer mehr Leistung haben will, muss ein wenig warten. In ein paar Wochen, so der Hersteller, soll das Gehäuse SST-LC11S auch mit einem 300-Watt-Netzteil lieferbar sein. KurzgefasstHersteller: SilverstoneProdukt: Gehäuse SST-LC11SProduktgruppe: KomponentenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 133 Euro + MwSt.+ schickes Gehäuse+ recht preiswert- nur 240-Watt-Netzteil Meine Meinung: Das chic gestaltet, "Hi-Fi-taugliche" Gehäuse mit ausgeklügeltem Kühlsystem passt wunderbar ins Wohnzimmer. Einziges Manko: Das Netzteil dürfte ein wenig stärker sein.www.silverstonetek.de …mehr

  • Günstiger 19-Zoll-TFT-Monitor

    Nach dem Launch des ersten 17-Zoll-TFT-Bildschirms stellt der Distributor Ecom GmbH mit dem A190-T2 das zweite Gerät der Eigenmarke Captiva vor. Das Display des 19-Zoll-TFT-Monitors hat eine maximale Auflösung von 1280 x 1024 Pixeln. Das Kontrastverhältnis beträgt 800:1, der Helligkeitswert ist 330 Candela pro Quadratmeter. Neben einer Reaktionszeit von 23 Millisekunden bietet der Monitor sowohl vertikal als auch horizontal einen Blickwinkel von 170 Grad. Zudem verfügt das Gerät über integrierte Lautsprecher.Der Captiva A190-T2 kann sowohl die gängigen Prüfzertifikate wie TüV/GS und CE als auch UL, FCC, N, TCO99 und Energy Star vorweisen. Im empfohlenen Endkunden-Verkaufspreis von 399 Euro ist ein europaweiter dreijähriger Pick-up-Service enthalten. KurzgefasstHersteller: CaptivaProdukt: Flachbildschirm A190-T2Produktgruppe: MonitorVerfügbarkeit: sofortPreis: 399 Euro+ günstiges Gerät - vergleichsweise lange Reaktionszeit Meine Meinung: Der empfohlene Verkaufspreis ist für einen 19-Zoll-Monitor relativ günstig. Dafür kann der Kunde natürlich kein Highend-Gerät erwarten.www.captiva-power.de …mehr

  • Hier schlagen Gamer-Herzen höher

    Das "Odin E803" ist ein gut ausgerüsteter Gamer-PC im Notebook-Kle. Das 17-Zoll-WSXGA-TFT-Display im Breitbildformat schafft eine Auflösung von bis zu 1680 x 1050 Bildpunkten - genügend Platz für DVD-Filme und Spiele. Dank der neuen Glare-Type-Display-Technologie sollen speziell Spiele und Filme in außergewöhnlicher Brillanz und Farbintensität dargestellt werden. Neu entwickelte Filter an der Oberfläche des Displays sollen weiterhin Helligkeitsverluste verme. Speziell bei dunklen Szenen - in vielen Spielen nicht gerade selten - soll das Kontrastverhältnis sogar einem vergleichbaren Röhrenmonitor entsprechen.Grafikanforderungen können mitwachsen Um den Anforderungen der Spielehersteller nicht bereits nach einem Jahr hinterherzuhinken, lässt sich die Grafikkarte des Notebooks austauschen. Das bietet auch für den Handel Vorteile: Je nach Kundenwunsch kann er das Notebook selbst mit der geforderten Grafikleistung ausrüsten. Grundlage dafür ist der neue, von Nv entwickelte Standard MXM (Mobile PCI-X-Press Module). Dieser erlaubt erstmals den Austausch von Grafikkarten in Notebooks. Standardmäßig steckt in dem 16fach-PCI-Express-Steckplatz die neue Nv NV41M Go 6800 mit 256-MB-DDR2-Speicher.Da in dem 17-Zoll-Gehäuse genügend Platz vorhanden ist, hat der Hersteller dem Notebook auch eine Tastatur mit Nummernblock spendiert.Für ausreichend Speicherplatz gerüstet Für die nötige Leistung sorgt der Intel-Prescott-Chipsatz LGA775 mit einer Taktfrequenz von bis zu 3,8 GHz. Die vier DDR2-Speichersteckplätze lassen sich auf maximal 2,8 GB aufrüsten. Auch Speichermedien kann man flexibel einsetzen. Zwei optische Laufwerke und zwei Festplatten mit bis zu je 100 GB finden Platz. Mittels eines mitgelieferten Adapters lassen sich sowohl SATA- als auch parallele -Festplatten integrieren.Für Input und Speichermöglichkeiten sorgt ein DVD-Brenner, den Sound liefert ein integrierter Subwoofer. Zudem verfügt das Notebook über umfangreiche Anschlussmöglichkeiten: Ein 7-in-1 Card-Reader, ein DVI- und TV-Ausgang, zwei Firewire-Schnittstellen sowie eine Infrarotschnittstelle stehen für den Datenaustausch zur Verfügung.Netzwerkfähigkeit besteht durch das Ein-Gigabyte-LAN. Eine Internetverbindung lässt sich über das integrierte 56k-Modem herstellen. Für den Wireless-LAN-Standard 802.11g ist das Notebook allerdings nur vorbereitet.Der Hersteller Nexoc bietet auf das Odin E803 eine Gewährleistung von 24 Monaten inklusive Bring-in-Service (auf Akku sechs Monate). Sollte innerhalb der ersten sechs Monate ein Garantiefall auftreten, erhält der Kunde innerhalb von 72 Stunden sein Gerät entweder repariert zurück oder ein gleichwertiges Austauschgerät.Eine Garantieverlängerung auf 36 Monate sowie Pick-up-Service sind gegen Aufpreis möglich.Kurzgefasst Hersteller: NexocProdukt: Notebook Odin E803Produktgruppe: Mobile ComputerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.899 Euro (UVP)+ sehr flexibel durch austauschbare Grafikkarte und alternative Festplatten+ ausreichend Anschlussmöglichkeiten für Multimedia-Geräte- für WLAN-Standard 802.11g nur vorbereitet Meine Meinung: Das Odin E803 ist eindeutig auf PC-Spieler ausgerichtet, und der Fachhandel hat durch die austauschbare Grafikkarte ein gutes Argument an der Hand. Auch für künftige Spiele ist das Notebook mit ausreichenden Speichermöglichkeiten gerüstet. www.nexoc-notebook.de …mehr

  • R&B Ticker

  • CP-Seminar: Garantie und Gewährleistung

    Garantie und Gewährleistung - das Thema bedeutet für Händler und Systemhäuser oft nur teuren Ärger mit Kunden und Lieferanten. Das muss nicht sein! Im ComputerPartner-Seminar zeigt Ihnen Rechtsanwalt und Autor Thomas Feil, wo die Tücken der Rechtsprechung liegen, wie die typischen Probleme entstehen und wie man sie vermeiden kann. …mehr

  • Kündigung ohne Abmahnung

  • IBM gibt 500 Patente frei

  • Apples neuer Terminalrechner

    Mit großem Pomp stellte Steven Jobs den "billigsten Mac aller Zeiten" vor. Der Minirechner soll PC-Anwender zum Umstieg auf Apple bewegen. Doch bei näherer Betrachtung zeigt sich: Die Kalifornier haben ein mäßig ausgestattetes Rechnerlein gebaut. Von ComputerPartner-Redakteur Wolfgang Leierseder …mehr

  • PC-Ware übernimmt BDL

  • Qualität wichtiger als Preis

  • Neues Aktionsangebot

  • Festplatte für den Fernseher

  • Auf der CES prämierte Innovationen

  • Hier schlagen Gamer-Herzen höher

    Mit dem Notebook-Modell "Odin E803" zielt der Hersteller Nexoc auf Spiele-Freaks ab. Ausreichend Speichermöglichkeit und eine austauschbare Grafikkarte wachsen mit den raschzunehmenden Performance-Anforderungen der Spielehersteller mit. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Günstiger 19-Zoll-TFT-Monitor

  • D&L Ticker

  • Wussten Sie schon, ...

  • Software "fühlt" Emotionen

  • Mini-Computer, Shuffle & Co.

    Mit "Mac mini" und mit "Shuffle", einem Flashspeicher-iPod, zeigte Apple-CEO Steven Jobs auf der "Mac World Expo", wohin die Reise gehen soll: in den Consumer-Markt. Professionelle Nutzer schauen in die Röhre. Von ComputerPartner-Redakteur Wolfgang Leierseder …mehr

  • Vertriebspartner: drei Kategorien, fünf Klassen

    Schon heute erzielt Message Labs 50 Prozent seines Gewinns und 80 Prozent seines Umsatzes in Deutschland über Vertriebspartner. Das indirekte Modell möchte der Security-Anbieter noch erweitern. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Stühlerücken bei Sony

  • Professionelle Heimverkabelung

    Mit dem neuen Multimedia-Anschlusssystem von Kindermann lassen sich professionelle Heimverkabelungen optisch ansprechend gestalten. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Citroen-Cabrio für Komsa-Partner

  • Margenzuwachs durch Cross-Selling

    Die IME GmbH, Spezialdistributor für Mobility-Zubehörprodukte, lebt in diesem Segment von guten Margen. Den Fachhandel unterstützt der Distributor mit fertigen Bundles und einem umfangreichen Cross-Selling-Konzept. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Kugelschreiber mit PC-Anschluss

  • Sun wieder mit Gewinn

  • P&T Ticker

  • Fußballkarten zu gewinnen

  • Mini Cooper für Cancom

  • IBM PCD-Channel unter neuer Leitung

  • Geplantes Special in ComputerPartner

  • Größer, schneller, komfortabler

    Vom 6. bis 9. Januar 2005 fand die CES in Las Vegas statt. Mehr als 2.500 Aussteller präsentierten den rund 140.000 Besuchern aus 115 Ländern ihre CE-Neuheiten. Neben den klassischen CE-Anbietern drängen vermehrt IT-Hersteller in den profitablen Home-Bereich. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Umsätze und Piraterie steigen

  • Hildebrand verlässt Hyundai

  • U&M Ticker

  • Die Strategie der Schnecke

    Sehr gründlich beschäftigt sich die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) mit VoIP, Entscheidungen ziehen sich hin. Vielen Marktteilnehmern geht dieser Prozess nicht schnell genug. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • PC-Gehäuse fürs Wohnzimmer

  • Ingram zentralisiert Organisationen

    Drei europäischen Unternehmensbereichen verpasst Ingram Micro ein gemeinsames Back-Office. Für Lieferanten und Kunden soll sich nichts ändern. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Zeit der Bewährung

    Im Geschäftskundenbereich schon längst ein Thema, ist Voice over IP vergangenes Jahr auch beim Privatkunden angekommen. Nun muss sich zeigen, ob die IP-Telefonie den Massenmarkt erorbern kann. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • PDAs im Unternehmenseinsatz - Teil 1

    Der mobile Zugriff auf Daten, die im Unternehmensnetz abgelegt sind, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Integration von PDAs stellt jedoch eine große Herausforderung für die IT-Abteilung dar. Von Jürgen Mauerer, tecChannel.de …mehr

  • Mobilfunk- Discounter

  • U&M Ticker

  • Kompakte Flexibilität

    Mit dem "Page Pro 1350 W" erweitert Konica Minolta PS in diesen Tagen seine Page-Pro-1300-Produktfamilie. …mehr

  • Bereiche Drucker und PC vereinigt

  • Fachhandelsveranstaltungen

  • Averatec und der Handel

    Der südkoreanische Hersteller ist im deutschen Markt noch weitgehend unbekannt. Dies soll sich mit Hilfe der Fachhändler ändern. …mehr

  • Cisco: Furcht vor VoIP-Spam ist übertrieben

    Mit zunehmender Verbreitung der IP-Telefonie wächst die Angst vor "Spit" (Spam over Internet Telephony). Wie die Email-Postfächer per Textnachricht werden Spammer in Zukunft VoIP-Telefone per Sprachbotschaft mit unerwünschtem Werbemüll überfluten. Bis zu 1000 VoIP-Nachrichten pro Minute könnte ein Übeltäter verschicken, so die Befürchtungen. Klaus Lenßen, Business Development Manager Security bei Cisco, hält diese Schreckensszenarien jedoch für übertrieben: "Unerwünschte Anrufe gibt es auch im herkömmlichen Telefonnetz, da besteht prinzipiell kein Unterschied." Wie im PSTN (Public Switched Telephone Network) muss auch im IP-Netz für einen Anruf ein Signalweg auf- und nach Ende des Gesprächs wieder abgebaut werden. Die Übertragung der Nachricht kann deshalb nur in Echtzeit erfolgen, ein schnelles "Fluten" einer Voice-Mailbox ist nicht möglich. Dennoch rät Lenßen, VoIP-Netze gut abzusichern, da auch andere Gefahren wie Hacking, Spionage oder Gebührenbetrug drohten. In der herstellereigenen Lösung sind beispielsweise die IP-Telefone mit einem Zertifikat ausgestattet, so dass sie eindeutig identifizierbar sind. Signalisierung und Sprachdaten werden außerdem durchgängig verschlüsselt. Firewalls, Intrusion Detection und Prevention Systeme und ein verhaltensbasierter Schutz per Cisco Security Agent sollen verhindern, dass Würmer und Viren das IP-Netz, und damit auch den Telefonverkehr, lahm legen können. Weitere Informationen finden Interessierte in der Cisco-Broschüre "IP-Telefonie ist sicher". (haf) …mehr

  • Krankheit: Kein Anspruch auf finanziellen Urlaubsausgleich

    Ein krank geschriebener Arbeitnehmer hat keinen Anspruch auf einen finanziellen Ausgleich für nicht genommenen Urlaub, wie das Arbeitsgericht Frankfurt (Aktenzeichen 5 Ca 3046/04) festgestellt hat.  …mehr

  • Der aktuelle Produkttest: Presto DVD Powersuite 2

    Die PC−Welt hat das Programm Presto DVD Powersuite 2 kurz getestet. Was dabei herausgekommen ist, lesen Sie hier.Presto DVD Powersuite 2 ist ein Paket zur V− und Fotobearbeitung inklusive DVD−Authoring. Auch Musik−CDs sollen sich erstellen lassen. Neue 16fach−DVD−Brenner und Dual−Layer−Medien werden unterstützt. V−DVDs auf einen DVD−5−Rohling komprimieren kann Presto DVD Powersuite 2 nicht.Das Hauptmenü ist übersichtlich, doch lässt sich die Fenstergröße der meisten Funktionen nicht ändern. Die Integration der Module in die Suite ist nicht perfekt, "Zurück"−Buttons fehlen. Die Bedienung ist nicht einheitlich und öfter verwirrend. Es gibt viele Vorlagen zum Erstellen von DVD−Menüs. Auch die V ist gut ausgestattet. Der MPEG−2−Encoder arbeitete schnell, die Bildqualität war befriedigend.Das Erstellen einer Musik−DVD gelang nicht. Der DVD−Player gab Filme auf einem 2−GHz−PC manchmal ruckelnd wieder. Bei transcodierten Scheiben war teilweise das Seitenverhältnis nicht korrekt. Die Wiedergabe von Divx−Medien oder (S)VCDs erfolgte im Vollbildmodus oft verzerrt. Beim Kopieren von Daten−Discs mit nur einem Laufwerk gab es verwirrende Meldungen. Das Programm fror im Test öfter ein.Alternative: Das Programm Roxio Creator 7 ( http://www.roxio.de/ ) bietet eine einfache Bedienung und mehr Möglichkeiten.Gesamtergebnis:Daten−CDs/DVDs (30 %) 1,5Audio− und V−CDs/DVDs (30 %) 3,5Bedienung (25 %) 3,5Dokumentation (5 %) 2Installation/De−Installation (5%) 1,5Systemanforderungen (5%) 2Gesamtnote:2,7Anbieter: NewsoftWeblink:http://www.newsoft.eu.com/ Preis:79,95 EuroBetriebssysteme: Windows 98SE/ME, 2000, XPProzessor: 800 MHzRAM: 256 MBPlattenplatz: 500 MB für ProgrammSonstiges: Direct X 9Sprache: deutsch(jh) …mehr

  • Adobe ernennt neuen COO

    Neu geschaffene Position bei Adobe: Shantanu Narayen (41) steigt zum President und COO (Chief Operating Officer) des Unternehmens auf. Narayen, seit 2001 "Executive Vice President of Worldwide Products", verantwortet jetzt das Produktmarketing und den Vertrieb von Adobes Softwarelösungen. …mehr

  • Becom mit Schweizer Niederlassung

    Die Becom Gruppe setzt ihre innereuropäische Expansionspolitik fort. Anfang 2005 nahm nämlich die Schweizer Dependance von Becom ihren Betrieb auf. Ihren Firmensitz in Rotkreuz / Kanton Zug erhielt das siebtgrößte deutsche Systemhaus durch die übernahme des Geschäftsbereich Storage bei der Dicom Security AG. Damit gewann einer der größten deutschen IBM-Partner unbestritten an Storage-Know-how dazu. …mehr

  • PC-Markt EMEA: 14 Prozent Plus - Global Player setzten Lokalanbieter immer mehr zu

    Im vergangenen Jahr gingen laut den vorläufigen Zahlen von Gartner EMEA-weit 61,7 Millionen PCs über den Ladentisch. Das macht über das Jahr ein Plus von 14 Prozent aus. Im Weihnachtsquartal lag das Plus jedoch nur bei 11,9 Prozent (19,5 Millionen Stück).  …mehr

  • Aeneon: Neue Billig-Speicherchip-Linie von Infineon

    Der Halbleiter-Hersteller Infineon tritt im Speichergeschäft nicht länger nur unter eigenem Namen auf. Die Gesellschaft hat seit Herbst eine Zweitmarke namens "Aeneon", mit der Infineon vor allem das untere, preissensible Marktsegment anpeilt, wie eine Sprecherin am Mittwoch in München sagte. Damit bestätigte sie einen entsprechenden Vorabbericht der Zeitschrift " Wirtschaftswoche ". Derzeit gebe es unter dem Namen "Aeneon" drei Produkte. Umsatzziele nannte die Sprecherin nicht. "Aeneon" richte sich an Hersteller, die Computer ohne Markennamen produzieren. Bisher würden die Chips an Vertriebspartner in Osteuropa und Asien geliefert. "Das ist eine sehr gute Ergänzung zu unserem bisherigen Geschäft", sagte die Infineon-Sprecherin. "Unser strategisches Geschäft unter der Marke Infineon bleibt davon gänzlich unberührt. Die Infineon-Produkte werden im hochpreisigen Segment abgesetzt." Im unteren preisgünstigen Marktsegment sind vor allem Speicherchips für Computer gefragt, die Auftragsproduzenten eigens für Handelsketten fertigen, wie die "Wirtschaftswoche" meldete. Je nach Region würden bis zu 50 Prozent der Computermarkt-Umsätze mit solchen Billig-PCs erwirtschaftet. Eine Abspaltung des schwankungsfreudigen Speichergeschäfts der Infineon Technologies AG sei nicht geplant. (cm)  …mehr

  • Kennenlernaktion für Samsung-Drucker

    Mit der "Testen Sie unsere Besten"-Aktion will Samsung Deutschland dem Fachhandel ihr Druckerangebot näher bringen. Bis zum 15. März 2005 erhalten Händler den Farblaserdrucker "CLP-500" und den 20-Seiten-Monochromdrucker "ML-2250" als Bundle zu einem Netto-Einkaufspreis von 350 Euro. …mehr

  • Heute vor zehn Jahren: Die erste ComputerPartner kommt auf den Markt, aber unter anderem Namen

    Auf den Tag genau vor zehn Jahren, am 20. Januar 1995, brachte der IDG-Verlag die erste Ausgabe seiner neuen Zeitschrift für den IT-Handel auf den Markt. Damals noch unter dem Titel "Computer Seller Business" (die Titelseite des ersten Heftes mit Vobis-Gründer Theo Lieven haben wir hier abgebildet). Zehn Monate später erfolgte dann die Umbenennung in "ComputerPartner". Ihr "Zehnjähriges" feiern in diesem Jahr auch die ComputerPartner-Redakteure Damian Sicking, Christian Meyer und Wolfgang Leierseder. "Die vergangenen zehn Jahre waren in beruflicher Hinsicht die spannendsten meines Lebens. Die Branche hat sich stark verändert, vormals große und bedeutende Firmen sind verschwunden, andere gab es damals noch gar nicht, manches Unternehmen hat sich von einer 'Pfefferbude' zum Konzern entwickelt, wieder andere sind wie ein Komet aus dem Nichts aufgetaucht und wieder ins Nichts verschwunden. Auch Internet und Mobilfunk haben ihre Spuren hinterlassen. Eins aber ist Gott sei Dank geblieben: Man trifft immer noch viele interessante und in den allermeisten Fällen auch nette Menschen in der Branche", sagt Chefredakteur Sicking. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Lesern bedanken, die uns über die Jahre treu geblieben sind. Diesen Dank verbinden wir mit dem Versprechen, uns auch weiterhin anzustrengen, um Sie mit den für Sie relevanten und interessanten Informationen zu versorgen. Mit freundlichen GrüßenIhre Redaktion ComputerPartner …mehr

  • Apple Deutschland ohne Frank Steinhoff

    Deutschland-Chef Frank Steinhoff hat nach vier Jahren Computer-Hersteller Apple aus freien Stücken verlassen. Er werde außerhalb der IT-Branche eine neue Position annehmen, erklärte das Unternehmen.  …mehr

  • Servicewüste Telekom: Ricke hat die Nase voll

    Telekom-Chef Ricke hat vom Schlendrian in seinem Unternehmen genug. Wie die Financial Times Deutschland berichtet, wandte er sich in einer E-Mail-Nachricht an die Mitarbeiter, in der er klare Anweisungen für eine Verbesserung der Servicequalität gibt. Wenn es um Kundenzufriedenheit geht, schneidet der Ex-Monopolist regelmäßig schlecht ab. So belege eine Studie der Firmen Novomind und M&Oh Research die mangelhaften Serviceleistungen des Rosa Riesen, berichtet die FTD weiter. Während bei Vodafone alle Online-Anfragen innerhalb von 48 Stunden beantwortet wurden, reagierte die Telekom auf 30 Prozent der Kunden-Mails erst nach drei Tagen. Rickes Regeln sollen diesen Missstand nun beseitigen. Kunden im T-Punkt müssen demnach innerhalb von fünf Minuten betreut, E-Mails und Briefe schnell beantwortet werden. Außerdem müssen Telekom-Manager an die Kundenfront und in T-Punkten oder Callcentern Dienst schieben. (haf)  …mehr

  • Avnet mit neuem Sales-Manager für Deutschland

    Dirk Obendorf (32) heißt der neue Sales-Manager Deutschland bei Avnet Computing Components. Unter seiner Leitung sollen die Geschäftsbeziehungen mit den strategisch wichtigen Herstellern ausgebaut und die Kundenbeziehungen intensiviert werden, so der Distributor. …mehr

  • Schon wieder ein Händler geschluckt

    Sankopie, nach eigenen Angaben einer der erfolgreichsten Canon-Systempartner, ist von der TA Triumph-Adler AG übernommen worden. Sankopie besteht seit 18 Jahren und hat sich auf digitale Kopier- und Drucksysteme spezialisiert. Rund 5.000 Geräte werden von Sankopie betreut, mit 40 Mitarbeitern setzte das Unternehmen 2004 rund 8 Millionen Euro um.  …mehr

  • Das Filtern von E-Mails ist verboten

    Unternehmen dürfen die E-Mails an bestimmte Personen oder von bestimmten Absendern nicht durch elektronische Filter unterdrücken. Das hat das Oberlandesgericht Karlsruhe in einem Urteil entschieden (Aktenzeichen 1 Ws 152/04 vom 10. Januar 2005) wie unsere Kollegen der Computerwoche berichten. Auslöser des Urteils war die Klage eines ehemaligen wissenschaftlichen Mitarbeiters einer baden-württembergischen Hochschule. Nachdem er in Unfrieden ausgeschieden war, hatte die Hochschule seine Mail-Adresse auf einen Index gesetzt sowie E-Mails an ihn und von ihm herausgefiltert. Keiner der Betroffenen wurde über die Maßnahme in Kenntnis gesetzt. Die Unterdrückung der Mails sei eine Verletzung des Post- und Briefgeheimnisses, entschieden die Karlsruher Richter. Wer entsprechende Maßnahmen ergreift, macht sich strafbar. Das Urteil ist allerdings kein Freibrief für Spam-Versender. Denn sie verbreiten unaufgeforderte Werbezuschriften. Deren Versand ist in Europa nur dann erlaubt, wenn der Empfänger ihnen zuvor im Doppel-Opt-In-Verfahren zweimal zugestimmt hat. Auch Internet-Dienstleister dürfen Spam im Gegensatz zu normalen E-Mails ausfiltern, wenn dies in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder in den Verträgen mit den Kunden festgehalten ist. (cm)  …mehr

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