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Meldungen vom 24.01.2005

  • Produkttest: Samsung Digimax U-CA 4

    Unsere Schwesterpublikation PC-WELT hat das Produkt Samsung Digimax U-CA 4 getestet. Lesen Sie hier mehr dazu: …mehr

  • Produkttest: Intenso DVD+R 4,7 1x-8x

    Unsere Schwesterpublikation PC-WELT hat das Produkt Intenso DVD+R 4,7 1x-8x getestet. Lesen Sie hier mehr dazu: …mehr

  • MP3-Player im Würfelformat

  • Krankentagegeld: Voreilige Klagen kosten Geld

    Wer seinen Anspruch auf Krankentagegeld zu schnell einklagt, muss auch die Prozesskosten tragen.  …mehr

  • Sinkende Preise lassen Plasmadisplays leuchten

    Weltweit wurden laut dem koreanischen Marktforschungsinstitut Displaybank 2004 mehr als 3,6 Millionen Plasma-Display-Panels (PDP) verkauft, das sind 110 Prozent mehr als 2003. Allein im vierten Quartal waren es über eine Million Stück. Für 2005 geht Displaybank von 6,3 Millionen Plasma-Panels aus.  …mehr

  • SAPs neue Mittelstandsoffensive: diesmal mit Citrix

    Vergangene Woche haben Citrix und SAP Amerika einen Vertrag über ihre Zusammenarbeit im Mittelstandsgeschäft unter Dach und Fach gebracht. Damit vertiefen beide Unternehmen ihre vor vier Jahre abgeschlossene technologische Partnerschaft. …mehr

  • Dell sucht neuen Deutschland-Chef - indirektes Vertriebsmodell beschlossen

    Schon seit vergangenem Frühjahr unkte die Branche, dass Direktanbieter Dell nach einem Nachfolger des Deutschland-Geschäftsführers Mathias Schädel suche. ComputerPartner ge-genüber erklärte Schädel, er kommentiere keine Gerüchte. Jetzt verdichten sich jedoch die Anzeichen, dass es weitaus mehr als ein Gerücht ist.  …mehr

  • HP-gelabeltes iPaq-Zubehör bei Actebis Peacock

    Im ersten Quartal 2005 gibt es exklusiv bei Actebis Peacock iPaq Zubehörprodukte im HP-Label. Die komplette Zubehörpalette des Herstellers Belkin bietet der Distributor nach eigenen Angaben "zu besonders attraktiven Preisen" an. (bw…mehr

  • Hamburger Finanz-Softwerker Netlife ist insolvent

    Der Hamburger Software-Entwickler Netlife AG hat in einer Ad hoc-Meldung mitgeteilt, dass er überschuldet ist und einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt hat. Auch für die Tochterfirma Netlife Internet Consulting und Software GmbH werde Insolvenz angemeldet.  …mehr

  • Versicherung bietet kostenlose Firewall

    Neben Lebens-, Kranken-, und Haftpflichtversicherungen steht auf der Homepage von Signal Iduna eine kostenlose Firewall zum Download bereit. Die von Securepoint entwickelte Software bietet laut der Versicherungsfirma alle gängigen Schutzmechanismen. Zusätzlich ist ein Filter integriert, der Kinder vor pornografischen Webinhalten schützen soll. Unterstützt werden die Betriebssysteme Windows XP, 2000 und Server 2003. …mehr

  • Sony: Vaio B1 Verkaufsaktion

    Gemeinsam mit den Distributoren Ingram Micro, Tech Data und Delo veranstaltet Sony Deutschland bis einschließlich 13. Februar 2005 eine Staffelpreis-Verkaufsaktion für die Business-Notebook-Serie Vaio B1. …mehr

  • Wyse: Thin Client im Taschenbuchformat

    Der kalifornische Thin Client Spezialist Wyse Technologies bringt mit dem Winterm S30 ein auf Windows CE 5.0 basierendes taschenbuchgroßes Gerät auf den Markt. Die lüfterlose Lösung soll sich durch einen geringen Energiebedarf auszeichnen und kann bequem am Schreibtisch, an der Wand oder auf der Rückseite eines LCD-Displays befestigt werden. Der mit einem AMD Geode GX Prozessor betriebene Thin Client soll bis zu dreimal schneller rechnen als seine Vorgängermodelle. …mehr

  • Microsoft-Coup: Schlankes Windows zum vollen Preis

    Ein Schelm, der Böses dabei denkt: Wie bereits berichtet, wurde Microsoft im vergangenen Jahr von der EU-Komm in Brüssel im Zuge eines Wettbewerbsverfahrens zur Zahlung der Rekord-Buße von 497 Millionen Euro sowie zu der Auflage verdonnert, das Betriebssystem Windows XP auch in einer Version ohne den Media Player anzubieten. Das wird nun Ende Januar/Anfang Februar geschehen. Das Pikante daran: Die abgespeckte Version wird genauso viel kosten wie die inkriminierte "Voll"-Version inklusive Media Player. Wie der zuständige Microsoft-Manager Armin Cremerius-Günther beim CeBIT-Preview in Hamburg betonte, halte sich Microsoft exakt an die Auflagen der EU-Komm. In Bayern würde man jetzt wohl anerkennend sagen: "Hund' sans scho". (go) …mehr

  • HP präsentiert neue Itanium-Server

    Mit neuer Software und einem eindeutigen Bekenntnis zu Intels 64 Bit Itanium-Rechnern hat Hewlett-Packard (HP) neue Midrange- und Highend-Server aus der "Integrity"-Familie vorgestellt.  …mehr

  • Startaktion für FSC- und Toshiba-Notebooks bei IME

    Ab sofort führt die IME GmbH auch Notebooks und PDAs der Hersteller Fujitsu Siemens Computers und Toshiba. Zu jedem Modell hat der Mobile-Zubehör-Distributor außerdem das passende Cross-Selling-Angebot parat. …mehr

  • Linux-Server werden nicht angegriffen

    Böswillige Hacker greifen kaum noch Linux-Rechner an. Warum? Es lohnt sich einfach nicht: Nach Ansicht von Security-Experten ist mehr Geld heraus zu holen, wenn man Windows-Systeme angreift. …mehr

  • Der aktuelle Produkttest: Wortmann Terra Anima 3200

    Unsere Schwesterpublikation PC-Welt hat das neue Notebook Terra Anima 3200 von Wortmann im Testlöabor genauer untersucht. Was dabei herausgekommen ist, lesen Sie hier.Nichts für Spieler, aber als Office- und Surfmaschine macht das Wortmann Terra Anima 3200 eine ordentliche Figur. 3D-Spiele können Sie allerdings vergessen - die im Chipsatz integrierte Grafikfunktion lieferte mit 29,3 Bildern pro Sekunde im 3D-Test ein schwaches Ergebnis. Die 256 MB RAM sind für speicherintensive Aufgaben wie Bildbearbeitung ebenfalls dürftig - hier sollten Sie nachrüsten, was dank eines freien Speicherslots problemlos möglich ist.Die Ausstattung entspricht dem günstigen Preis: Das Wortmann Terra Aura 3200 besitzt nur eine 40-GB-Festplatte und ein CD/DVD-Kombolaufwerk, nicht einmal für WLAN hat es gereicht. Ein weiteres Zeichen für den Sparwillen des Herstellers: Das Clevo-Barebone D400J, auf dem das Wortmann Terra Anima 3200 basiert, besitzt zwar Aussparungen für eine Firewire- und eine S-Video-Buchse - die Anschlüsse sind aber nicht eingebaut. In punkto Schnittstellen eignet sich das Wortmann Terra Anima vor allem für Besitzer älterer Peripheriegeräte: Es besitzt einen seriellen, einen parallelen und sogar noch einen PS/2-Anschluss. Außerdem finden sich drei USB-Ports und ein optischer Digitalaudio-Ausgang.Das Display punktete mit kräftigen Farben und guter Helligkeit, war aber sehr blickwinkelabhängig und kontrastschwach. Ein ähnlich durchwachsenes Bild bot die Tastatur, deren Hub und Druckpunkt okay waren, die aber beim Schreiben merklich federte.Beim Lüfter stört nicht so sehr die Lautstärke, die unter Last mit 31,8 dB(A) akzeptabel ist, sondern, dass er auch noch weiterläuft, wenn die CPU-Last wieder gesunken ist. Mit 3,4 Kilogramm ist das Wortmann Terra Anima 3200 nicht wirklich mobil, die Laufzeit trotz des nicht sehr großen Akkus mit 2:47 Stunden dafür aber ganz okay.Zu diesem Preis ist das Wortmann Terra Aura 3200 für Einsteiger ohne große Hardware-Ansprüche durchaus empfehlenswert. Aber selbst in dieser Preisklasse sollten ein WLAN-Modul und ein besserer Lüfter drin sein.  TECHNISCHE DATENProzessorAMD Mobile Sempron 2800+ 1,6 GHzArbeitsspeicher256 MB DDR-SDRAM PC2700GrafikchipS3 Unichrome Pro (64 MB shared)Display15 Zoll, 1024 x 768FestplatteFujitsu MHT2040AT, 38.176 MBOptisches LaufwerkSony CRX 830E (DVD/CD-R(W): 8-/24-/24fach)KommunikationV.90-Modem, 10/100 MBit/sAkkuLithium-Ionen (49 Wh)BetriebssystemWindows XP Home SP2BenchmarksSysmark 2002 (Punkte)176(Best 284)3D Mark 2001 SE (Bilder/s)29,3(Best 307,3)Akkulaufzeit (Stunden)2:47(Best 5:11)Max. Displayhelligkeit (cd/m2)153(Best 592)BeurteilungTastaturfedert, Hub und Druckpunkt gutMausersatzetwas stumpfer TouchpadBetriebsgeräusch (dB(A))Ruhe/Last17,5/31,8Gewicht (Kilogramm)3,41(Best 0,82)Service/Garantie05744/944390 / 24 Mon.Anbieter:WortmannWeblink:www.wortmann.deQualitäts-/Preis-Leistungsnote:3,6 / 3,0Preis:rund 900 Euro(jh) …mehr

  • Versatel will Telekom verklagen

    Der City-Carrier-Verbund Versatel hat genug von der Verzögerungstaktik der Deutschen Telekom. Wie Versatel-Geschäftsführer Andreas Heinze gegenüber der Berliner Zeitung erklärte, verhindert der Ex-Monopolist, dass Neukunden zum alternativen TK-Anbieter wechseln können. Heinze hat Telekom-Chef Ricke nun schriftlich mit einer Klage gedroht. In den vergangenen Wochen hatte Versatel nach eigenen Angaben in Berlin mehr als 15.000 Kunden für einen Kombianschluss aus DSL und ISDN gewonnen. Da die Telekom die Planzahlen für die Umschaltung aber gesenkt hatte, befürchtet Heinze nun massive Engpässe bei der Versorgung der Neukunden. (haf) …mehr

  • Sparmaßnahmen bei T-Mobile kosten über 2.000 Arbeitsplätze

    Eine Milliarde Euro und bis zu 2.200 Arbeitsplätze will T-Mobile bis Ende 2006 einsparen. Allein in Deutschland sollen 1.200 Stellen wegfallen - so sieht es das als "Save for Growth" getarnte Kahlschlagprogramm des Mobilfunkbetreibers vor. Um 150 Millionen Euro will der Netzbetreiber so seine Personalkosten reduzieren. Sozialverträgliche Lösungen beim Arbeitspatzabbau hätten aber Priorität, ließ die Telekom-Tochter verlauten. Doch nicht nur T-Mobile-Mitarbeiter auch Kunden und Lieferanten müssen sich auf härtere Zeiten einstellen. Allein die "gezielte Steuerung von Handysubventionen" und die "Verbesserung von Einkaufskonditionen und Entwicklungskosten bei mobilen Terminals" sollen 500 Millionen Euro bringen. Im Klartext heißt das: Während die Handy-Hersteller billiger liefern müssen, werden die Geräte für den Endkunden massiv teurer. Weiteres Sparpotenzial sieht der Anbieter in "Lieferantenbeziehungen und Konzernsynergien" (250 Millionen Euro), sowie einer "Fokussierung des Portfolios" (50 Millionen Euro) und der "Reduzierung von Gemeinkosten" (50 Millionen Euro). (haf)  …mehr

  • Arbeitsmarkt paradox: Suche 20-jährigen Akademiker mit langjähriger Berufserfahrung…

    Eine Umfrage der Managementberatungsgesellschaft Towers Perrin unter 629 Personalchefs in Deutschland hat offiziell bestätigt, was viele Arbeitssuchende am eigenen Leib erfahren haben: die Altersgrenze für Bewerber rutscht unaufhaltsam nach unten. Einerseits sollen die Berufstätigen bis 67 Jahre arbeiten, bekommen aber andererseits schon mit Mitte Vierzig kaum einen Job.  …mehr

  • Amerikaner bevorzugen Funknetze

    Etwas mehr als die Hälfte - 52 Prozent - der vernetzten Haushalte Amerikas verwenden (auch) WLANs. Diese Zahl hat US-Marktforscher Parks Associates gerade veröffentlicht.  …mehr

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