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Meldungen vom 25.01.2005

  • Widerspruch muss auch in der Chefetage erlaubt sein

    Widerspruch gegen Vorgesetzte muss erlaubt sein - so lautet zumindest die juristische Theorie. In der Praxis wurde jedoch der Vertriebsdirektor eines IT-Unternehmens gefeuert, weil er die Meinung seines Chefs nicht teilen wollte. Immerhin: Die Richter des Arbeitsgerichtes in Frankfurt erklärten die Kündigung für unzulässig (Az.: 9 Ca 3442/04).  …mehr

  • CA: änderungen im Vorstand

    John Swainson, der künftige Chief Executive Officer (CEO) von Computer Associates (CA), nahm erste Umbesetzungen in der Führungsetage vor. So ist der Firmenmitbegründer Russel Artzt ab sofort für CAs gesamte Produktpalette zuständig. Der frühere Produktverantwortliche Mark Barrenechea nimmt ab sofort die neu geschaffene Position des Technikchefs wahr. …mehr

  • Arcor lässt Bildtelefonie auferstehen

    Das gute alte Bildtelefon feiert bei Arcor fröhliche Urständ. Zur CeBit will der Netzbetreiber Geräte vorstellen, die der Videotelefonie im Festnetz endlich zum Erfolg verhelfen sollen. Die Geräte nutzen den offenen Voice-over-IP-Standard SIP (Session Initiation Protocol) für die Sprach- und H.263 zur Bildübertragung. Preise will der Anbieter erst zur Messe verraten.Arcor hofft, mit der Videotelefonie mehr DSL-Flatrate-Nutzer gewinnen zu können. Ohne einen volumen- und zeitunabhängigen Zugang hat ein solches Gerät nämlich wenig Sinn. Da aber nur die schnellen Varianten mit 2 oder 3 Mbit/s im Download auch im Upload genügend Bandbreite zur Verfügung stellen, wird das Vergnügen mit mindestens 48 Euro Grundgebühr pro Monat nicht ganz billig. (haf) …mehr

  • Taiwan-Investitionen in China erreichen einen neuen Rekord

    Früher galt Taiwan als verlängerte Werkbank der IT-Industrie, heute ist es China. Und das sorgt seit Jahren für stabile, wenn nicht sogar sinkende Preise. Mit sieben Milliarden US-Dollar, ein Plus von 51 Prozent gegenüber 2003, war Taiwan im Jahr 2004 wieder einer der Hauptinvestoren im größten kommunistischen Land. So lauten die offiziellen Statistiken des taiwanesischen Wirtschaftsministeriums (MOEA), das selbst allerdings nur Investitionen in Höhe von 777 Millionen Dollar genehmigt hatte, inoffizielle Zahlen könnten sogar noch darüber liegen.  …mehr

  • Sega lässt "iDog" von der Leine

    Dass Hunde musikalisch sind, bezweifeln alle, die je bei Vollmond einem Hund zu zugehört haben. Allerdings, so Sega, kann man einen Hund zum Singen bringen: indem man ihm genügend Hard- uns Software implementiert. Das Ergebnis präsentierte der Spezialist für Spielekonsolen letzte Woche in Tokyo: den "iDog".  …mehr

  • Mit Sport und Support: Oki stärkt Channel-Partnern den Rücken

    "Wir tun etwas für die Partner, die für uns etwas tun", bringt Vertriebsdirektor Thomas Grethe das Channel-Konzept von Oki Systems auf einen Punkt. Als Beispiel nennt er ein neues dreistufiges Verkaufstraining namens "Oki Sales Academy", das aus dem Partnerprogramm "Show&Sell Online" geboren wurde und Fachhändler in Verkaufsgesprächen und Kundenakquise schulen soll. Um die Marktposition zu stärken, werde man auch die Marketing- und Support-Teams erweitern. Als Anerkennung für die Partner in Deutschland und um ihren Sportgeist zu wecken, hat der Druckerhersteller vom 19. bis zum 23. Januar knapp eine Woche im fliegenden Wechsel Fachhändler, Systemhäuser und Distributoren aus dem triesten, regennassen Wetter daheim herausgerissen und zum "Oki Golf Meeting 2005" aufs sonnige Mallorca eingeladen. Lob und Anerkennung aus Japan: Am Rande durften die deutschen Channel-Partner auch Zeuge der Weltpremiere einer Reihe von neuen Modellen von Druckern und Multifunktionsgeräten werden, die aber erst Ende April 2005 auf den Markt kommen werden und noch unter NDA (Verschluss) sind. Über 20 Prozent trägt Deutschland zum Umsatz der Oki Europe Ltd. bei, die wiederum 48 Prozent des Umsatzes der Oki Data Corporation einbringt. Über allem thront die 1881 gegründete Oki Electric mit einem Umsatz von 6,23 Milliarden im Jahr 2003 und Wachstumsraten von rund 20 Prozent. Bereits jetzt einer der führenden Hersteller bei Farbdruckern, Geräten mit 10 bis 23 Seiten pro Minute und mit A3-Druckern, wolle man auch im Jahr 2005 an den Mitbewerbern vorbei weiter stark wachsen, so Grethe. (kh)       …mehr

  • Enterasys entlässt zehn Prozent der Belegschaft

    Um vor allem seinem Ziel, profitabel zu werden, ein Stück näher zu kommen, hat Netzwerker Enterasys die Entlassung von weltweit 115 Mitarbeitern angekündigt. US-Gerüchte, denen zu folge über 300 blaue Briefe verschickt werden würden, haben sich damit als gegenstandslos erwiesen.  …mehr

  • Lenovo-IBM-Deal: US-Behörde in Sorge um Industriespionage

    Nachdem die US-amerikanische Federal Trade Comm (FTC) erklärt hat, keinen Einspruch gegen den Verkauf von IBMs PC-Sparte an die chinesische Lenovo Group (Legend) anzumelden, hat nun eine andere US-Behörde Bedenken geäußert, dass der Deal die nationale Sicherheit gefährden könnte. …mehr

  • Microsoft gibt Exchange eine neue Laufrichtung

    Nicht als universelle Collaboration-Plattform, sondern als Unified Messaging-Plattform wird Microsoft die nächste Exchange-Version 12 auf den Markt bringen. Wie Corporate Vice President Dave Thomp-son erklärte, werde zwar die Integration von Fax und Voice-Mail Bestandteil der Version 12 sein, doch wirkliche Teamarbeit werde nur im Zusammenspiel mit weiteren Microsoft-Produkten möglich sein. Wann das Update fertig sein wird, sagte Thompson nicht. Die Messaging-Plattform soll Web-Services-APIs und 64-Bit-Anwendungen unterstützen, ferner ein kontinuierliches Backup über neue Replikationsfunktionen ermöglichen. Feste Bestandteile der kommenden Version werden die Berücksichtigung von Betriebskosten und Sicherheit sein, versprach der Microsoft-Manager. Tools zur Analyse des Speicherbedarfs oder für das Troubleshooting von SMTP-Konfigurationen sowie die Unterstützung der Anti-Spam-Technik "SenderID". Des weiteren sollen Administratoren neue Scripting-Features und eine überarbeitete Benutzeroberfläche erhalten. Ebenso werden Client-Optionen ausgebaut, darunter die Möglichkeit, von einem Mobilrechner aus Daten zu zerstören, die sich auf einem verloren gegangenen Rechner befinden. Des weiteren soll es von einem Server aus möglich sein, den Zeitpunkt der Datenreplikation auf einem Notebook zu initialisieren. Der Einbau des zukünftigen Dateisystems "WinFS" spielt erwartungsgemäß keine Rolle - Microsoft hat dieses einstige Prunkstück der Roadmap Ende 2004 aus den kommenden Longhorn-Versionen Server und Client gestri-chen. Ferner gab der Redmonder Softwerker bekannt, dass Exchange weiterhin mit der Jet-Engine als Datenbank arbeiten werde. An seiner statt SQL Server einzubauen wurde offen-sichtlich verworfen. (wl)  …mehr

  • SMBs investieren vermehrt in Sicherheit

    Im Auftrag von HP befragte Benchmark Research Ltd. 300 kleine und mittelständische Unternehmen in Großbritannien, Frankreich und Deutschland nach ihren Top-Themen 2005. Für rund 37 Prozent der Unternehmen ist Sicherheit am wichtigsten, gefolgt vom ROI mit 27 Prozent und der Kostenkontrolle mit 22 Prozent.  …mehr

  • Endlich ein Chef für Microsoft Business Solutions

    Die lange vakante Position des Direktors Microsoft Business Solutions ist endlich besetzt worden. Peter Ruchatz (Foto) übernimmt zum 1. Februar 2005 diese Stelle. Damit wird der 39-jährige für die ERP- und CRM-Software von Microsoft verantwortlich sein und an den gleich altrigen Christoph Wilfert, seines Zeichens Business and Marketing Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Deutschland-Niederlassung, berichten. …mehr

  • IBM-Aktion bei Actebis Peacock: Irlandreise zu gewinnen

    Fachhändler können bei Actebis Peacock eine Reise nach Irland vom 15. bis 17. April 2005 gewinnen. Voraussetzung dafür ist ein entsprechender Umsatz mit IBM-Topseller- oder Systemseller-Produkten. Hierbei teilt der Distributor die Teilnehmer in drei Gruppen ein. …mehr

  • Der aktuelle Produkttest: Konica Minolta MC 5430DL

    Hohes Tempo, aber zu Lasten der Qualität, bescheinigt das Testurteil unserer Schwesterpublikation PC-Welt, dem neuen Farblaserdrucker von Konica Minolta…mehr

  • Intel macht sich an Betriebssystem-Virtualisierung für Desktop-Prozessoren

    Was in Mainframes schon an der Tagesordnung ist und allmählich auch in Unix-Servern um sich greift, will Intel nun auch für Desktop-PCs möglich machen: den gleichzeitigen Einsatz von mehreren Betriebssystemen.  …mehr

  • Message Labs: Security-Dienste im Channel

    Schon heute erzielt der Security-Anbieter Message Labs 50 Prozent seines Gewinns und 80 Prozent seines Umsatzes in Deutschland über Vertriebspartner. Das indirekte Modell soll noch erweitert werden. Neue Channel-Partner sollen dem Unternehmen helfen, seine Dienste einem breiteren Kundenspektrum anzubieten. …mehr

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