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Meldungen vom 27.01.2005

  • Was ist eigentlich HDTV?

    HDTV steht für High Definition Television (Hochauflösendes Fernsehen) und bezeichnet eine Reihe von Fernsehnormen, die sich gegenüber dem herkömmlichem Fernsehen durch etliche Verbesserungen unterscheiden, wie beispielsweise eine größere  …mehr

  • Umfrage: Weniger Spaß an der Arbeit

    Die aktuelle Lage schlägt sich auch in der Psyche der Mitarbeiter nieder. …mehr

  • Legales Windows XP? Microsoft kontrolliert ab dem 7.2. genauer

    Microsoft hat bekannt gegeben, dass in Deutschland die Pilotphase für das Programm "Windows Genuine Advantage" (WGA) am 7. Februar 2005 starten wird. Das schreibt unsere Schwesterzeitschrift PC-Welt. Ab diesem Zeitpunkt wird bei Downloads und Updates die Authentizität der verwendeten Windows-Version überprüft. In den USA ist das Programm bereits vor einigen Monaten gestartet ( wir berichteten ). Bei Microsoft-Downloads, wird der Anwender darauf aufmerksam gemacht, dass er optional vor dem Download überprüfen lassen kann, ob er eine legale Version von Windows XP besitzt. Im Internet Explorer dauert die Angelegenheit nur wenige Sekunden. Die Echtheit der Windows-Version wird über ein ActiveX-Control ermittelt. Nutzt der Anwender eine legale Windows-Version, dann kann er nach dem Überprüfungsvorgang sofort den Download starten. Geringfügig langwieriger ist der Vorgang für Anwender, die beispielsweise Firefox verwenden. Hier erfolgt der Download einer 300 KB großen EXE-Datei mit dem Namen "GenuineCheck". Wird diese Datei nach dem Download gestartet, dann ermittelt Sie einen Code, der anschließend per Copy und Paste auf der Microsoft-Website eingefügt wird. Per Klick auf den Button "Validate" erfolgt dann die Ermittelung, ob eine legale Windows-Version eingesetzt wird. Erst dann wird der Anwender zum Download weitergeleitet. Auf den US-Seiten von Microsoft handelt es sich bei dieser Sicherheitsüberprüfung noch um eine freiwillige Sache. Dem Anwender bleibt es also selbst überlassen, ob er die Überprüfung seiner Windows-Version durchführen möchte. An den Download gelangt er also auch ohne die Überprüfung. Auch in Deutschland wird die Überprüfung mit dem Start der Pilotphase des WGA-Programms zunächst freiwillig sein. Ab Mitte des Jahres wird sich dies allerdings ändern. Dann wird die Überprüfung Pflicht. Alles anonym: Verfahren von TÜV-IT zertifiziert Microsoft setzt dabei ein von TÜV-IT zertifiziertes Verfahren ein. Dabei werden, so Microsoft, "völlig anonym" die Daten übertragen und die Echtheit der Windows-Version ermittelt. Endkunden und kleineren Unternehmen soll damit ermöglicht werden, festzustellen, ob sie tatsächlich eine legale Windows-Version verwenden. Microsoft sieht das WGA-Prozedere damit als einen weiteren Schritt zur Bekämpfung der Software-Piraterie an. "Der Verkauf nicht lizenzierter Software schädigt den ehrlichen Händler, und der Kunde wird um sein Recht auf ein legales, hochwertiges und sicheres Produkt betrogen", so Microsoft. Viele Kunden und Unternehmen würden durch Raubkopien geschädigt, die sie unwissentlich gekauft hätten. Microsoft versichert ausdrücklich, dass alle Daten anonym abgefragt werden. Dabei würden auch keinerlei Daten übertragen, über die sich ein Benutzer identifizieren lassen könnte. Volumenlizenz-Kunden müssen den Validierungsprozess nicht durchlaufen. Normale Windows-Besitzer benötigen ein aktiviertes Windows XP. Nur dann vollzieht sich die Validierung automatisch. Ist Windows XP noch nicht aktiviert oder hat der Anwender seinen Produkt-Key verloren, dann erfolgt eine Nachvalidierung. Bei dieser liefert der Prozess einen Überprüfungsschlüssel, nachdem drei Fragen (Land, PC-Hersteller, Händler) beantwortet worden sind. Der Anwender gelangt dann zum Download, muss sich allerdings natürlich noch darum kümmern, seine Windows XP-Version zu aktivieren. Legales oder illegales Windows: Sicherheit hat höhere Prioriät für Microsoft Dem Kampf gegen Piraterie räumt Microsoft einen geringeren Stellenwert als dem Thema Sicherheit ein, das sich das Unternehmen groß auf die Fahnen geschrieben hat. Sicherheitsupdates, Service Packs und alle Updates über die Funktion "Automatische Updates" wird es, auch nach dem Ende der Pilotphase und Start von WGA, weiterhin ohne jegliche Validierungsüberprüfung geben. Mit anderen Worten: Auch Besitzer einer illegalen Windows-Version werden weiterhin die Möglichkeit haben, ihr Betriebssystem sicherer zu machen und Sicherheitslücken zu schließen. Damit will Microsoft anscheinend ausschließen, dass im Internet Windows-Systeme verkehren, die nicht sicher sind. Auch Besitzern einer legalen Windows-Version wäre damit nur wenig geholfen. Das hat immerhin auch Microsoft erkannt. Bei allen Downloads, die nichts mit dem Thema Sicherheits zu tun haben, schauen Nutzer einer illegalen Windows-Version allerdings künftig in die Röhre. Auf Downloads, wie beispielsweise Powertoys, Photo Story 3, Movie Maker und Winter Fun Pack, werden sie künftig keinerlei Zugriff erhalten. (cm)  …mehr

  • Manche mögen's heiß

    Die "Ruggedized"-Toughbooks von Panasonic müssen sich nicht nur Spritzwasser und Staub gefallen lassen. Eine neue Variante des Modells CF-18 kann sogar in einer Umgebung, die unter Umständen eine Oberflächentemperatur von bis zu 200 Grad Celsius aufweist, arbeiten. Diese Tatsache verdankt das Toughbook seiner Zertifizierung für die Temperaturklasse T3.Außerdem hat Panasonic das CF-18-Spezialmodell gemäß der EU-Richtlinie ATEX (ATmospheres EXplosibles) modifiziert. Demnach ist es laut Hersteller das einzige Convertible-Notebook der Welt mit dem Attribut "full ruggedized" für die Atex-Zone und die Temperaturklasse T3.Die Atex-Zone 2 entspricht einer Umgebung, in der kurzzeitig eine explosive Atmosphäre als Gemisch aus Luft und brennbaren Gasen, Dämpfen oder Nebel im Störfall auftreten kann. Panasonic hat eine Funkenbildung am CF-18-Atex-Modell durch Modifizierungen an den Batterien und den Leiterplatten unterbunden.Das 14 Zoll große CF-18 ist in zwei Display-Varianten erhältlich: mit einem TFT-Aktivmatrix-Touchscreen oder als elektromagnetische Digitizer-Ausführung. Es ist mit einem 1,1-GHz-Pentium-M-Prozessor mit Intel-Centrino-Technologie ausgestattet und unterstützt die WLAN-Standards 802.11b und 802.11g. In der Standardversion verfügt es über eine 40-GB-Festplatte sowie über 256 MB Arbeitsspeicher. Zusätzlich sind optional die Datenübertragungsmodule GSM/GPRS und Bluetooth sowie eine GPS-Option für Navigationsanwendungen erhältlich.Zudem erfüllt das CF-18 den US-Militärstandard MIL-641E für elektromagnetische Abstrahlung. Dass es schließlich auch noch einen Sturz aus 90 Zentimetern Höhe übersteht, nimmt sich in Anbetracht der übrigen Schikanen, die es auf sich nehmen kann, fast schon lächerlich aus.KurzgefasstHersteller: PanasonicProdukt: Toughbook CF-18 ATEXProduktgruppe: Mobile ComputerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 4.400 Euro + Kann in Spezialprojekten zum Einsatz kommen, in denen bisher kein Einsatz von Notebooks möglich war.+ Zusätzliche Datenübertragungs-Standards möglich.- Ein Full-Ruggedized- Tablet-PC hat natürlich auch einen stolzen Preis.Meine Meinung: Unter Umständen öffnet das Notebook die Tür zu neuen Kundengruppen.www.toughbook-europe.com …mehr

  • Schlanker Edelscanner mit Durchblick

    Fast schon Luxus: Silberfarben und extrem schlank kommt der neue Canoscan L 500F daher, der Canons Serie von LED- oder L-Scannern nach oben abrundet. Mit einer maximalen Auflösung von 2.400 x 4.800 ppi, integriertem Durchlichtaufsatz und Fare-Level-3-Technologie eignet er sich sogar zum Einscannen und Vergrößern von ungerahmten Dia- und Kleinbildaufnahmen, und das in einer Qualität, die sich wirklich sehen lassen kann. Dank eines integrierten Standfußes kann der Scanner auch platzsparend hochkant aufgestellt werden, um ihn von oben mit "Lesematerial" zu versorgen. Auch das Einlesen dicker und übergroßer Vorlagen bereitet ihm mit seiner neu entwickelten Abdeckung keine Schwierigkeiten. Nahezu ohne Vorwärmzeit soll der Flachbettscanner nur neun Sekunden für einen Prescan brauchen. Die Scan-Geschwindigkeit ist bei einer Farbseite mit 1.200 ppi mit 10,38 Millisekunden (ms) pro Zeile angegeben, die für eine Graustufenseite mit 4,98 ms pro Zeile, die für Filme mit 5,16 bis 82,56 ms pro Zeile. Fast Multi Scan ermöglicht bei einem Mindestabstand von einem Zentimeter das Einlesen von bis zu zehn Fotos in einem Durchgang. Vier Scan-Buttons lassen sich indiv konfigurieren und mit Funktionen wie Direktkonvertierung ins PDF-Format belegen. "Image Stitching" erlaubt auch das Einlesen von A3-Seiten. Dazu muss man nur die Vorlage in zwei Hälften von jeweils A4-Größe teilen, um diese dann per Software wieder zu einem Bild zusammenzufügen. USB 2.0 sorgt für eine blitzschnelle übertragung. Staubkörner und kleinere Kratzer lassen sich selbst bei pfleglicher Behandlung von Diapositiven oder Negativbildern kaum verme. Doch mit Fare Level 3 hat Canon eine Technologie entwickelt, die kleinere Schönheitsfehler per Infrarotlicht beseitigt und die Körnigkeit beim Scan von hoch empfindlichen Filmen unterdrückt. Verblichene Farben werden rekonstruiert, sodass selbst Bilder aus längst vergangenen Zeiten wieder in neuem Glanz erscheinen. Auch Gegenlichtaufnahmen werden durch gezielte Anpassung der Gammawerte in den betreffenden Bildbereichen optimiert. KurzgefasstHersteller: CanonProdukt: Canoscan L 500FProduktgruppe: ScannerVerfügbarkeit: ab März 2005Preis: 149 Euro + hohe Auflösung+ ansprechendes Design+ Funktionsvielfalt- relativ hochpreisig Meine Meinung: Die L-Scanner waren nie die günstigsten. Aber allein schon für die Möglichkeit, Negativ- und Diafilme in hoher Qualität einzuscannen, ist der L 500F jeden Euro wert.www.canon.de …mehr

  • Mehrwert für kleine Unternehmen

    Deutlich leistungsfähiger hat Veritas "Backup Exec for Windows Server" gemacht. Version 10 der Datensicherungssoftware für kleine und mittlere Unternehmen weist viele Funktionen auf, die es bisher nur im teureren Veritas-Produkt "Netbackup" gab.Zu diesen Features gehört "Synthetic Backup", das nach einem ersten vollen Backup nur noch änderungen im Datenbestand registriert. Diese werden zu einem vollständigen "synthetischen" Backup-Satz kombiniert, was die Wie- derherstellung enorm beschleunigen soll. Synthetic Backup ist Teil der "Advanced Disk-based Backup Option", mit der sich Daten laut Hersteller doppelt so schnell wiederherstellen lassen wie bei den Konkurrenzprodukten "Data Protector 5.5." von HP und "Arcserv 11.1" von Computer Associates.Mit der "Central Administration Option" erleichtert der Hersteller die Datenverwaltung. Sie erlaubt es, von einer Konsole aus alle Backup-Exec-Server im Unternehmen zu administrieren. Mit "Smartlink" hat Veritas außerdem die Integration innerhalb der Backup Exec Suite vorangetrieben, zu der auch "Replication Exec" und "Storage Exec" gehören. So lassen sich beispielsweise Daten aus einem Storage-Exec-Report heraus direkt mit Backup Exec sichern.KurzgefasstHersteller: VeritasProdukt: Backup Exec 10Produktgruppe: SonstigeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 895 Dollar + schnelles Recovery+ zentrale Administration- Integration von Backup-Agents nur für wenige Betriebssysteme Meine Meinung: Version 10 von Backup Exec ist für Kunden , die bei kleinem Budget ein großes, verteiltes Datenvolumen managen müssen. www.veritas.com …mehr

  • La Cie macht's noch "Bigger"

    Das Array "Biggest F800" von La Cie unterstützt "Firewire 800" mit übertragungsraten von 800 MBit/s. Alternativ lässt sich das Gerät auch über USB 2.0 anschließen. Die erzielbare Geschwindigkeit ist außerdem vom Ra-Level abhängig. Bei Ra 5 und Firewire 800 gibt der Hersteller eine Bandbreite von 80 MB/s an.In den vier Laufwerkschächten des Arrays stecken ATA-Platten mit einer Kapazität von jeweils 250, 400 oder 500 GB, die genauso wie der Lüfter im laufenden Betrieb austauschbar sind. über den Ra-Controller lassen sich die Drives als Ra-Level 0, 0+1, 5 und 5 mit Hot-Spare-Disk konfigurieren. Den möglichst unterbrechungsfreien Betrieb des Systems unterstützt eine so genannte Online-Wiederherstellungsfunktion. Fällt bei einem Ra-5-System eine Festplatte aus, beginnt das Gerät nach Austausch des defekten Drives automatisch mit der Wiederherstellung. Ist eine der Disks als Hot Spare definiert, startet dieser Vorgang sogar, ohne dass die defekte Platte zuvor ausgetauscht werden müsste.Die Biggest F800 ist ab März 2005 erhältlich. Sie kosten je nach Speicherkapazität 1.589 Euro (1 TB), 2.359 Euro (1,6 TB) und 3.479 Euro (2 TB).KurzgefasstHersteller: La CieProdukt: Ra-Subsystem Biggest F800Produktgruppe: MassenspeicherVerfügbarkeit: ab März 2005Preis: ab 1.589 Euro + hohe Durchsatzraten+ große Kapazität- wenige Ra-Level zur Auswahl Meine Meinung: Das La Cie-Ra-Subsystem bietet enorme Leistung zu einem attraktiven Preis. Vor allem Händler mit Kunden aus dem Multimedia-Bereich werden kaum auf den Geräten sitzen bleiben.www.lacie.de …mehr

  • Statt Marke zählt der Preis

  • Intels Desktop-Strategie

    Was in Mainframes und in Highend-Unix-Servern schon an der Tagesordnung ist, will Intel nun auch für Desktop-PCs möglich machen: den gleichzeitigen Einsatz von mehreren Betriebssystemen. Von ComputerPartner-Redakteur Wolfgang Leierseder …mehr

  • "Lebensretter" unter Windows

  • Manche mögen's hei

    Eine neue Variante des Panasonic-Tablet-PC-Modells CF-18 wurde durch zusätzliche Zertifizierungen für extreme Arbeitsbedingungen fit gemacht. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Schlanker Edelscanner mit Durchblick

    Canoscan LiDE 500F heißt Canons neues Flaggschiff aus der Familie der schlanken LiDE-Scanner. Er vereint leichte Bedienbarkeit und edles Design. Er vereint leichte Bedienbarkeit und edles Design. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • R&B Ticker

  • VPN-Verbindung vom Internet-Café

  • CE Ticker

  • Schneller brennen

  • La Cie macht's noch "Bigger"

    Nach den "Bigger"-Disks bringt La Cie jetzt das "Biggest F800"-Raid-Subsystem mit bis zu zwei Terabyte Kapazität. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Design-Leckerbissen für Musikfans

    Im Silicon Valley ist ein Unternehmen ansässig, das sich viele Gedanken über einansprechendes und praxistaugliches digitales Musik-Center gemacht hat. Was die Entwicklerzu Wege gebracht haben, ist fast zu schön, um wahr zu sein. Von ComputerPartner-Redakteur Christian Meyer …mehr

  • Die Kamera zum Schnorcheln

  • Kein Anspruch auf Freizeit

  • Softwareverteilung bei Bopp & Reuther

    Die "Turnschuh"-Administration, also das manuelle Aufspielen von neuen Softwarepaketen auf den Einzelarbeitsrechnern, gerät immer mehr aus der Mode. Mit der Implementierung von Inventarisierungs- und Softwareverteilungs-Lösungen lässt sich dagegen gutes Geld verdienen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Senkrechtstarter MP3-Player

  • Detewe spaltet sich

  • Adiva: mobil mit Acer

  • Geheimprojekt der Deutschen Telekom

  • Widerspruch darf sein

  • Speicher-Rückgrat von McData

    In höhere Storage-Sphären stößt McData mit dem SAN-Director "Intrepid i10k" vor. Mit dem "intelligenten" Switch möchte der Hersteller vor allem sehr große Unternehmen ansprechen, die ihre SAN-Infrastruktur konsolidieren wollen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Für alle Bedürfnisse

  • Gemeinsame Sache

    Mitte vergangenen Jahres starteten zwei IBM-Partner mit dem Verkauf von vergünstigten Notebooks für Senioren. Mittlerweile ist die Idee zur ersten gemeinsamen Aktion aller deutschen Thinkpad-Center herangewachsen. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Wussten Sie schon, ...

  • Mini-Jukebox mit Farbdisplay

  • Hitachi kündigt Ein-Zoll-Microdrive an

    Hitachi will mit einem Ein-Zoll-Microdrive mit bis zu acht Gigabyte und einem nur fünf Millimeter dünnen 1,8-Zoll-Laufwerk in neue Speicherdichten vordringen. Beide Produkte sind für Kleinstgeräte wie Handys gedacht und sollen in der zweiten Jahreshälfte 2005 auf den Markt kommen. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Weiterhin rasantes Plus

  • Schneller im Web surfen

  • Es lebe billig - auch beim Handy

  • Dell vor dem großen Umbruch

    Ist das direkte Vertriebsmodell von Dell in Deutschland gescheitert? Brancheninsider bestätigen, dass sich das Unternehmen neu ausrichtet und nach einem neuen Chef sucht. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Vorstoß in neue Technologien

    Mit einem Umsatz von rund 225 Millionen Euro in Deutschland konnte der Druckerspezialist Brother das beste Ergebnis seiner Geschichte ausweisen. Nach neuesten ehrgeizigen Vorgaben soll der Umsatz in den nächsten zehn Jahren weltweit verdreifacht werden. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Kündigung bei Trunkenheit

  • Leiser DLP-Beamer

    Benqs neuer DLP-Beamer PB6110 kommt zwar nur mit SVGA-Auflösung, bietet aber sonst jede Menge für ein Gerät der Klasse unter 1.000 Euro. Vor allem ist er superleise. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Im Wechselbad der Nachfrage

  • Der rasende Router

  • Festplatten erobern Unterhaltungselektronik

    Während einerseits viele Consumer-Geräte immer kleiner werden, benötigen sie andererseits immer mehr Speicherplatz, um ihre Funktionsvielfalt auch voll auszuschöpfen. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • LCD-TVs jetzt auch hierzulande

  • CP-Seminar: Garantie und Gewährleistung

    Garantie und Gewährleistung - das Thema bedeutet für Händler und Systemhäuser oft nur teuren Ärger mit Kunden und Lieferanten. Das muss nicht sein! Im ComputerPartner-Seminar zeigt Ihnen Rechtsanwalt und Autor Thomas Feil, wo die Tücken der Rechtsprechung liegen, wie die typischen Probleme entstehen und wie man sie vermeiden kann. …mehr

  • Hewlett-Packards neue Itanium-Server

    Mit neuer Software und einem eindeutigen Bekenntnis zu Intels 64-Bit-Itanium-Rechnern hat Hewlett-Packard neue Midrange- und Highend-Server aus der "Integrity"-Familie vorgestellt. Von ComputerPartner-Redakteur Wolfgang Leierseder …mehr

  • Stereosound für unterwegs

  • U&M Ticker

  • Oki stärkt Channel-Partner

  • Fachhandelsveranstaltungen

  • PDAs im Unternehmenseinsatz - Teil 2

    Der mobile Zugriff auf Daten, die im Unternehmensnetz abgelegt sind, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Integration von PDAs stellt jedoch eine große Herausforderung für die IT-Abteilung dar. Von Jürgen Mauerer, tecChannel.de …mehr

  • P&L Ticker

  • Mehrwert für kleine Unternehmen

    Mit Version 10 der Veritas-Software "Backup Exec for Windows Server"' kommen kleine und mittlere Unternehmen in den Genuss von Funktionen, die bisher den Anwendern des teureren "Netbackup" vorbehalten waren. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Multimedia-Center mobil

  • Zwei neue 5-Megapixler

    Digitalkameras der 5-Megapixel-Klasse kommen verstärkt auf den Markt. Diese Auflösung dürfte mehr und mehr zum "Standard" werden. So wurde nun auch Konica Minolta aktiv. …mehr

  • Gespendeter Arbeitslohn für Flutopfer abgabefrei

    Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe in Südasien werden von Sozialabgaben befreit, wenn der Arbeitnehmer sie direkt vom Arbeitslohn abziehen lässt. Dies beschloss das Bundeskabinett gestern in Berlin.  …mehr

  • Der aktuelle Produkttest: Canon BIJ 1300

    Für einen Tintenstrahldrucker sei der BIJ 1300 von Canon recht unflexibel, behauptet unsere Schwesterpublikation PC-Welt, nachdem sie ihn im Testlabor genauer untersucht hat. Im Canon BIJ 1300 lassen sich dank Papierkassette und Einzugsfach gleichzeitig 350 Blatt Papier vorhalten. Allerdings ist das Gerät für einen Tintenstrahler recht unflexibel im Verarbeiten von Papier: Bei 105 Gramm pro Quadratmetern ist Schluss. Außerdem ist Randlosdruck nicht möglich, 5 Millimeter auf jeder Seite bleiben stets unbedruckt. Tempo war im Test eindeutig die starke Seite des Druckers. Er produzierte enorm schnell, egal ob Texte, Bilder oder Grafiken. Dafür waren wir mit der Druckqualität nicht immer zufrieden: Bei Bildern blieb ein Raster sichtbar. Zudem störten die rauen Buchstabenränder, die wir selbst im Qualitätsmodus erkennen konnten. Detailliert fielen jedoch die Grafikdrucke aus.Besonderheit: Das Gerät bietet ein Bedienmenü mit Display und zahlreichen Funktionen, für die kein Rechner nötig ist - beispielsweise die Druckkopfjustierung. Fazit Ein echter Schwerarbeiter, der flott umfangreiche Druckjobs erledigt. Schade nur, dass der Ethernet-Adapter optional zu erwerben ist (rund 190 Euro). Denn das Gerät ist prädestiniert für den Betrieb im Netz. Dafür sind die Seitenpreise so günstig, dass sie sich mit Einstiegsfarblaserdrucker messen können.TECHNISCHE DATENAuflösung2400 x 1200 dpiDüsen (Farbe/Schwarz)3840/640SchnittstelleUSBDruckformatDIN A4Papiergewicht (g/m2)64 bis 105Papierkapazität (Aufnahme/Ablage)250 und 100 Blatt/ k. A.Extra Schwarzja Einzelne FarbpatronenjaNetzschalterjaTreiberWin 98/ME, NT 4, 2000, XP, Mac-OSPC-WELT-TESTERGEBNISSEDruckzeit (Min.)DIN-A4-Foto1:40(Best 1:40)Acrobat2:30(Best 2:30)Textseite0:04(Best 0:04)Druckqualität (Punkte)Foto (Fotopapier)10(Best 20)Textseite11(Best 16)Stromverbrauch (Watt)Betrieb/Stand-By40/8,8(Best 8/0,5)Seitenkosten (Cent)Farbe5,3(Best 4,0)Schwarzweiß1,7(Best 1,7)Service/Garantie01805/006022 (0,12 Euro/Min.) /12 Mon.Anbieter:CanonWeblink:http://www.canon.deQualitäts-/Preis-Leistungsnote:2,2 / 2,7Preis:rund 640 Euro(jh) …mehr

  • Schweigen zu IBMs Desktop-Linux-Plänen

    Vor gut einem Jahr hatte IBM-Chef Samuel Palmisano sein Unternehmen aufgefordert, bis Ende 2005 alle PCs des Konzerns auf Linux umzustellen. Inzwischen spuckt der blaue Riese zum Thema Open-Source-Clients keine so großen Töne mehr. Das berichtet unsere Schwesterpublikation Computerwoche. "Wir haben nichts zu sagen, was definitiv wäre", erklärte Konzernsprecherin Nancy Kaplan, die keine Einzelheiten des Rollouts preisgeben wollte. "Es gibt Leute, die Linux benutzen, und niemand hindert sie daran." IBMs Linux-Vorhaben war im Januar 2004 öffentlich geworden, kurz nachdem CIO Bob Greenberg die interne Initiative "Open Desktop" ins Leben gerufen hatte. "In der Tat muss ganz IBM bis Ende 2005 auf einen Linux-basierenden Desktop umsteigen", schrieb der Chief Information Officer in einem Memo vom November 2003. "Das bedeutet, Produktivitäts-, Internet- und Betrachterwerkzeuge durch auf offenen Standards basierende Äquivalente zu ersetzen." Seinerzeit erklärten IBM-Offizielle, es gebe rund 15.000 Linux-Desktop im Unternehmen, bis Ende 2004 sollten es zwischen 40.000 und 60.000 werden. Kaplan kann nicht sagen, ob dieses Ziel erreicht ist oder nicht. "Ich weiß nicht, ob es je ein Ziel von 40.000 Nutzern gab, ich weiß nicht, ob es 40.000 Nutzer gibt", sagte die Sprecherin. "Das ist nichts Geheimnisvolles, wir verwenden Linux." Eine andere Frage ist darüber hinaus, ob die Linux-Anwender auch entsprechenden Support erhalten. Ein Mitarbeiter, der ungenannt bleiben möchte, erklärte gegenüber dem "IDG News Service", IBM habe eine Linux-Variante seines Standard-Desktops entwickelt. Dieser "Client for eBusiness" basiere auf der Linux-Distribution von Red Hat und enthalte OpenOffice.org als Bürosuite, den "Notes"-Client (unter dem Windows-Emulator Wine) sowie den Browser von Mozilla. Freiwillige hätten einen IRC-Channel (Internet Relay Chat) aufgesetzt, in dem sich Anwender über Probleme mit dem Linux-Client austauschen könnten. Vor allem Bug Blues interne Web-basierende Anwendungen bereiten offenbar jede Menge davon, weil diese vielfach für Microsofts Internet Explorer geschrieben sind, der nicht auf Linux portiert wurde. Der IE ist nach Angaben eines anderen IBMers auch der einzige Browser, der offiziell vom internen Support Desk unterstützt wird. "Wenn Sie nicht den Internet Explorer verwenden, kommen Sie mit einem Hilfegesuch meist nicht weit", so der Mitarbeiter. Linux werde bislang aber zumeist von versierten Anwendern in der Produktentwicklung und anderen R&D-Bereichen genutzt, berichten die Insider. Diese seien technisch genug, um sich selbst zu helfen. Dass der Notes-Client ausgerechnet unter Wine betrieben wird (dem Vernehmen nach immerhin auf tausenden von Rechnern), entbehrt nicht einer gewissen Ironie. In einem Ratgeber zur Migration auf Linux-Clients, den IBM unlängst auf seiner Website veröffentlichte, wird der quelloffene Windows-Emulator nur am Rande in der Rubrik "Wenn alles andere nicht funktioniert" erwähnt. Wine wird dort als "temporärer Workaround" bezeichnet, um eine Anwendung auf Linux-Clients zum Laufen zu bringen. "Das ist keine langfristige Lösung", heißt es weiter. (cm)  …mehr

  • Imperia von Pironet geschluckt

    Die Konsolidierung im deutschen DMS-Markt schreitet voran. Rückwirkend zum 1. Januar 2005 hat die Pironet NDH AG die Mehrheit an der Imperia AG übernommen. über den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. …mehr

  • Sun Solaris 10 im Quellcode verfügbar

    Gestern hat Sun Microsystems Teile des eigenen Unix-Betriebssystems Solaris 10 im Quellcode freigegeben. Im ersten Schritt legte der Hersteller die so genannte "Dynamic Tracing"-Technologie offen, die dem Systemadministrator bei der Analyse des Performance behilflich ist. Der Freigabe-Prozess erfolgt im Rahmen der "Common Development and Distribution License" (CDLL). Dieses Lizenzmodell ist von der Open Source Initiative (OSI) geprüft und am 14. Januar 2005 für gut befunden worden. Es basiert größtenteils auf der "Mozilla Public License". …mehr

  • Infineon-Aktionäre: "Kapitalvernichtung de luxe" - sauer über Schumacher-Abfindung

    Infineon-Aktionäre sind stinksauer. Im Boomjahr 2004 hat der viertgrößte Chip-Hersteller der Welt kaum Geld verdient, im vierten Quartal 2004 musste das Unternehmen noch dazu eine Gewinnwarnung herausgeben und dann hat die Aktie seit dem Höchststand auch noch weit über 90 Prozent ihres Wertes verloren.  …mehr

  • Legales Windows XP? Microsoft kontrolliert ab dem 7.2. genauer

    Microsoft hat bekannt gegeben, dass in Deutschland die Pilotphase für das Programm "Windows Genuine Advantage" (WGA) am 7. Februar 2005 starten wird. Das schreibt unsere Schwesterzeitschrift PC-Welt. Ab diesem Zeitpunkt wird bei Downloads und Updates die Authentizität der verwendeten Windows-Version überprüft. In den USA ist das Programm bereits vor einigen Monaten gestartet ( wir berichteten ). Bei Microsoft-Downloads, wird der Anwender darauf aufmerksam gemacht, dass er optional vor dem Download überprüfen lassen kann, ob er eine legale Version von Windows XP besitzt. Im Internet Explorer dauert die Angelegenheit nur wenige Sekunden. Die Echtheit der Windows-Version wird über ein ActiveX-Control ermittelt. Nutzt der Anwender eine legale Windows-Version, dann kann er nach dem Überprüfungsvorgang sofort den Download starten. Geringfügig langwieriger ist der Vorgang für Anwender, die beispielsweise Firefox verwenden. Hier erfolgt der Download einer 300 KB großen EXE-Datei mit dem Namen "GenuineCheck". Wird diese Datei nach dem Download gestartet, dann ermittelt Sie einen Code, der anschließend per Copy und Paste auf der Microsoft-Website eingefügt wird. Per Klick auf den Button "Validate" erfolgt dann die Ermittelung, ob eine legale Windows-Version eingesetzt wird. Erst dann wird der Anwender zum Download weitergeleitet. Auf den US-Seiten von Microsoft handelt es sich bei dieser Sicherheitsüberprüfung noch um eine freiwillige Sache. Dem Anwender bleibt es also selbst überlassen, ob er die Überprüfung seiner Windows-Version durchführen möchte. An den Download gelangt er also auch ohne die Überprüfung. Auch in Deutschland wird die Überprüfung mit dem Start der Pilotphase des WGA-Programms zunächst freiwillig sein. Ab Mitte des Jahres wird sich dies allerdings ändern. Dann wird die Überprüfung Pflicht. Alles anonym: Verfahren von TÜV-IT zertifiziert Microsoft setzt dabei ein von TÜV-IT zertifiziertes Verfahren ein. Dabei werden, so Microsoft, "völlig anonym" die Daten übertragen und die Echtheit der Windows-Version ermittelt. Endkunden und kleineren Unternehmen soll damit ermöglicht werden, festzustellen, ob sie tatsächlich eine legale Windows-Version verwenden. Microsoft sieht das WGA-Prozedere damit als einen weiteren Schritt zur Bekämpfung der Software-Piraterie an. "Der Verkauf nicht lizenzierter Software schädigt den ehrlichen Händler, und der Kunde wird um sein Recht auf ein legales, hochwertiges und sicheres Produkt betrogen", so Microsoft. Viele Kunden und Unternehmen würden durch Raubkopien geschädigt, die sie unwissentlich gekauft hätten. Microsoft versichert ausdrücklich, dass alle Daten anonym abgefragt werden. Dabei würden auch keinerlei Daten übertragen, über die sich ein Benutzer identifizieren lassen könnte. Volumenlizenz-Kunden müssen den Validierungsprozess nicht durchlaufen. Normale Windows-Besitzer benötigen ein aktiviertes Windows XP. Nur dann vollzieht sich die Validierung automatisch. Ist Windows XP noch nicht aktiviert oder hat der Anwender seinen Produkt-Key verloren, dann erfolgt eine Nachvalidierung. Bei dieser liefert der Prozess einen Überprüfungsschlüssel, nachdem drei Fragen (Land, PC-Hersteller, Händler) beantwortet worden sind. Der Anwender gelangt dann zum Download, muss sich allerdings natürlich noch darum kümmern, seine Windows XP-Version zu aktivieren. Legales oder illegales Windows: Sicherheit hat höhere Prioriät für Microsoft Dem Kampf gegen Piraterie räumt Microsoft einen geringeren Stellenwert als dem Thema Sicherheit ein, das sich das Unternehmen groß auf die Fahnen geschrieben hat. Sicherheitsupdates, Service Packs und alle Updates über die Funktion "Automatische Updates" wird es, auch nach dem Ende der Pilotphase und Start von WGA, weiterhin ohne jegliche Validierungsüberprüfung geben. Mit anderen Worten: Auch Besitzer einer illegalen Windows-Version werden weiterhin die Möglichkeit haben, ihr Betriebssystem sicherer zu machen und Sicherheitslücken zu schließen. Damit will Microsoft anscheinend ausschließen, dass im Internet Windows-Systeme verkehren, die nicht sicher sind. Auch Besitzern einer legalen Windows-Version wäre damit nur wenig geholfen. Das hat immerhin auch Microsoft erkannt. Bei allen Downloads, die nichts mit dem Thema Sicherheits zu tun haben, schauen Nutzer einer illegalen Windows-Version allerdings künftig in die Röhre. Auf Downloads, wie beispielsweise Powertoys, Photo Story 3, Movie Maker und Winter Fun Pack, werden sie künftig keinerlei Zugriff erhalten. (cm) …mehr

  • Zehn Mal schneller als DDR-Speicher: Samsung startet Massenproduktion von XDR

    Die zehnfache Geschwindigkeit von DDR DRAM oder die fünffache von Rambus DRAM verspricht eine neue Generation von Speicherchips, für die der koreanische Hersteller Samung Anfang der vierten Januarwoche 2005 den Produktionsstart verkündet hat. Die Rede ist von eXtreme Data Rate (XDR) DRAM mit 256 Megabit pro Sekunde.  …mehr

  • ifo: Geschäftsklima im Januar leicht gestiegen

    Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Januar geringfügig gestiegen. Der merkliche Anstieg im Vormonat wurde damit bestätigt. Die leichte Besserung des Geschäftsklimas im Januar resultiert aus optimistischeren Geschäftserwartungen für die nächsten sechs Monate.  …mehr

  • IBMs Einstiegsserver: mit Linux und Power5-Technologie

    IBM stellte gestern einen neuen kostengünstigen Linux-Einstiegsserver mit POWER5-Technologie vor: Den IBM OpenPower 710. Der Server unterstützt die Linux-Versionen von Red Hat und Suse und ist als Ein- oder Zwei-Wege-System erhältlich. Das System bietet High-End-Features wie etwa die 64-Bit Power Architecture-Technologie, Virtualisierung und Mikropartitionierung.  …mehr

  • Umsatz im Online-Handel legt kräftig zu

    Im Jahr 2004 stieg der Umsatz im elektronischen Handel in Deutschland um 76 Prozent auf 202,6 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr. Das ergab eine Studie des Marktforschungsinstituts European Information Technology Observatory (EITO) im Auftrag des Bitkom.  …mehr

  • Benq plant den Verkauf von 500.000 LCD−Fernsehern

    Benq hat sich für 2005 vorgenommen, die Zahl der weltweit verkauften LCD-Fernseher von 300.000 auf 500.000 Stück zu steigern, gab Peter Chen, General Manager der Digital-Media-Division des Taiwan-Herstellers bekannt. Der Fokus soll auf Geräten mit einer Bilddiagonale von über 27 Zoll (69 cm) liegen. Im Februar oder März 2005 soll ein 46-Zoll-Modell vom Stapel laufen, im April ein 37-Zöller folgen, so Chen. Mit dem drittgrößten Panel-Hersteller AU Optronics in der Hinterhand ist Benq, ehemals Acer Communications Multimedia, nicht nur Markenanbieter, sondern produziert für OEM-Kunden in aller Welt. Chen zufolge sei geplant, den Eigenmarkenanteil an LCD-Fernsehern auf 200.000 Stück anzuheben. Quelle: Benq (kh) …mehr

  • Grundig steigt in Mobilfunkmarkt ein - Handys aus Spanien

    Elektronikhersteller Grundig will mit Hilfe der spanischen Telekommunikationsfirma Vitelcom in den Mobilfunkmarkt einsteigen. Das berichten unsere Kollegen vom Tecchannel. Vitelcom werde bereits in Kürze Handys unter dem Markennamen Grundig herausbringen, teilte die Grundig Intermedia GmbH in Nürnberg mit. Beide Unternehmen schlossen eine Lizenzvereinbarung, die auch gemeinsame Marketingaktivitäten und eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung neuer Geräte vorsieht. Grundig Intermedia umfasst als Nachfolgerin der insolventen Grundig AG deren Kerngeschäft mit Fernsehgeräten und Unterhaltungselektronik. Geschäftsführer Hubert Roth sagte, die Erfahrung von Vitelcom sei ein Vorteil bei der Einführung der Marke Grundig in den wettbewerbsintensiven Mobiltelefonmarkt. "Wir sind überzeugt, dass diese Zusammenarbeit den Wert der Marke Grundig deutlich erhöhen und den Zugang zum Telekommunikationsmarkt schaffen wird." Grundig habe ambitionierte Pläne für die Ausweitung seiner Geschäftsfelder. Die Vereinbarung mit Vitelcom sei Teil dieses "Wachstumsplans", sagte Roth. Die spanische Firma erwarb die weltweiten Exklusivrechte für die Herstellung und den Vertrieb von mobilen Kommunikationsprodukten und deren Zubehör unter dem Namen Grundig. Nach Worten von Firmenchef Carlos Carrero will Vitelcom zunächst vier neue Grundig-Handys herausbringen und bereits auf der CeBIT im März in Hannover vorstellen. Die Markenbekanntheit von Grundig werde es Vitelcom erlauben, in neuen Märkten Fuß zu fassen, sagte Carrero. Vitelcom Mobile Technology S.A. (Malaga) verkaufte nach eigenen Angaben 2004 mehr als vier Millionen Geräte an Netzbetreiber in Europa und Südamerika. (cm)  …mehr

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