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Meldungen vom 10.02.2005

  • Produkttest: Ricoh Caplio R1V

    Unsere Schwesterpublikation PC-WELT hat das Produkt Ricoh Caplio R1V getestet. Lesen Sie hier mehr dazu: …mehr

  • Wortmann

    Die WORTMANN AG hat sich dazu entschieden, ihrem Firmennamen, den Zusatz "IT - Made in Germany" zu geben. Firmengründer und Vorstandsvorsitzender der WORTMANN AG, Siegbert Wortmann stellt fest: "Wir möchten uns klar und deutlich zum Produktionsstandort Deutschland bekennen. Die WORTMANN AG will und kann auch in Zukunft hohe Qualität zu günstigen Preisen im eigenen Land herstellen." Natürlich sieht Siegbert Wortmann bürokratische Probleme, aber auch Chancen: "Die WORTMANN AG muss sich täglich in einem harten weltweiten Wettbewerb beweisen. Dennoch ist der Standort Deutschland die richtige Wahl. Wir setzen auf eine maximale Wertschöpfung in Deutschland, achten auf schlanke Unternehmensstrukturen und investieren lieber in optimale und flexible Prozessabläufe, als kostenintensives Outsourcing zu betreiben. Unser Kapital sind unsere Mitarbeiter und diese leben in Deutschland." Trotz allem Positivismus appelliert Wortmann im neuen "Index", dem Katalog der WORTMANN AG, an die deutschen Wirtschaftspolitiker: "Ich fordere, die Standortbedingungen in Deutschland zu verbessern, wenn man wirtschaftlichen Erfolg und Arbeit im eigenen Land halten will. Die Standortkosten müssen gesenkt und ein überzüchteter Bürokratismus reduziert werden, um Produktivität und Innovationen zu erhöhen. Deutschland hat es selbst in der Hand auch zu den Gewinnern der Globalisierungsstrategie und der Standortentsche zu gehören."  …mehr

  • Allasso bandelt mit Blade Fusion an

    In Deutschland fungiert ab sofort Allasso als Exklusivdistributor für den israelischen Hersteller Blade Fusion. Dieser offeriert Blade Server basierende Security-Gateway-Lösungen, die auf einem eigenen Betriebssystem namens BFOS aufsetzen und sich in ihrer Funktions- und Bauweise an IBM-Blade-Servern orientieren. So nimmt der Münchner Value Added Distributor (VAD) ab sofort das Blade Fusion-Modell "IP-X 1000" in sein Produktportfolio auf. Diese Appliance agiert als Firewall, baut VPN-Verbindungen auf, verhindert Einbruchsversuche (Intrusion Detection / Prevention) und schützt vor Viren. Dabei greift die Hardware auf Software von Checkpoint, Trend Micro, Aladdin, iCognito, , Enterasys und Snort zurück. Das Gerät für den 19-Zoll-Schrank versteht mit allen Ethernet-Varianten umzugehen, sein maximaler Datendurchsatz beträgt 8 GBit/s. Gemanagt werden kann die Appliance im Webbrowser der via Telnet. Allasso-Geschäftsfühter hat sich für Blade Fusion entschieden, weil seiner Meinung nach derartige multifunktionsfähige Blade-Server derzeit am Markt stark nachgefragt werden. (rw) …mehr

  • PC-Würfel mit TFT-Monitor

    Nach dem erfolgreichen Geschäft mit PC-Würfeln steigt der taiwanesische Hersteller Shuttle nun auch in den Markt für TFT-Monitore ein. Und das nicht etwa von unten, sondern sowohl vom Design als auch technologisch mit einem Spitzenprodukt.Schon das Design des perfekt auf die XPC-Serie von Shuttle abgestimmten 17-Zoll-Monitors XP17 Tempar TFT gefällt. Tempar steht für hochwertige Aktivmatrix-Panels mit antireflektierender Beschichtung, einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten und einer Reaktionszeit von acht Millisekunden sowie einem sehr hohen Kontrastverhältnis von 500:1.Auch an der gehärteten Glasplatte sieht man, dass Shuttle großen Wert auf hochwertige Materialien gelegt hat.Mit seiner schneller Reaktionszeit richtet sich der XP17 Tempar TFT nicht nur an Freunde schönen Designs, sondern vor allem auch an die Zielgruppe Gamer, die Shuttle auch mit den PC-Würfeln im Visier hat. In den Farben Schwarz oder Silber erhältlich, wird der Preis erst mit Marktstart Mitte oder Ende Februar 2005 bekannt gegeben.Klaus HauptfleischKasten:Kurz gefasstHersteller: ShuttleProdukt: XP17 Tempar TFTProduktgruppe: MonitoreVerfügbarkeit: ab FebruarPreis: steht noch nicht festÅschickes DesignÅgute SpezifikationenMeine Meinung: LAN-Partys de Luxe in Design und Technologie versprechen die perfekt auf die schicken PC-Würfel von Shuttle abgestimmten 17-Zoll-Monitore. Fragt sich, was der taiwanesische Hersteller demnächst noch aus dem Hut zaubern wird.www.shuttle.de …mehr

  • Das Spiele-Display

    Von Klaus Hauptfleisch Hyundai baut nicht nur Autos, sondern auch Monitore. Nach einem superschnellen 19-Zöller aus der Imagequest-Familie stellt der koreanische Hersteller nun einen 17-Zoll-TFT-Monitor mit einer Reaktionszeit von acht Millisekunden vor. Gamer werden mit dem L72D voll auf ihre Kosten kommen. Aber auch sonst bietet der Flachbildschirm viel für einen empfohlenen Verkaufspreis von 359 Euro. Das Kontrastverhältnis von 700:1 und eine Helligkeit von 300 Candela pro Quadratmeter versprechen ein gestochen scharfes Bild. Der Betrachtungswinkel ist mit 150 Grad horizontal und 135 Grad vertikal ausreichend. Die empfohlene Auflösung ist mit 1.280 x 1.024 Bildpunkten bei 60 Hertz angegeben. Ein digitaler Anschluss und das dazugehörige DVI-Kabel, zwei integrierte 2-Watt-Lautsprecher und ein Kopfhörereingang, ein Kensington-Sicherheits-Slot, Kopfhöreranschluss runden das Angebot ab.Kasten:Kurz gefasstHersteller: HyundaiProdukt: Flachbildschirm L72DProduktgruppe: MonitoreVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 359 EuroÅgute Spezifikationen und AusstattungÍ8 Millisekunden kosten eben etwas mehrMeine Meinung: Es gibt sicherlich günstigere Flachbildschirme. Aber für ein Gerät mit so guten Ausstattungsmerkmalen ist der Preis mehr als in Ordnung. www.hyundaiq.de …mehr

  • Voice over IP mit Komfort

    Mit dem "IP290" stellt Elmeg sein erstes Telefon für Voice over IP (VoIP) vor. Das Gerät bietet den von Business-TK-Anlagen gewöhnten Komfort wie zweizeiliges Display, fünf frei belegbare Tasten oder Rückruf bei besetzt. Ein Telefonbuch für 100 Einträge, Anruferliste und Kurzwahlmöglichkeit sind ebenfalls vorhanden.Das Telefon lässt sich sowohl in SIP- (Session Initiation Protocol) als auch H.323-Umgebungen nutzen. Die Möglichkeit, Anrufern in der Warteschleife Musik vorzuspielen ("Music on hold"), ist allerdings nur bei SIP möglich. Private Endkunden oder kleine Büros können das Endgerät auch direkt über den VoIP-Zugang eines Prov nutzen. Ein zweiter Ethernet-Port mit VLAN-Unterstützung erlaubt es, das Gerät direkt am PC anzuschließen. Ein zusätzlicher LAN-Anschluss für das Telefon ist deshalb nicht notwendig. Das IP-Telefon kostet 169 Euro.Dr. Thomas HafenKasten:Kurz gefasstHersteller: ElmegProdukt: IP-Telefon IP290Produktgruppe:TelekommunikationVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 169 EuroÅkompatibel zu SIP und H.323Ådirekter PC-AnschlussÍMusic on hold nur über SIPMeine Meinung: Flexibles Gerät, das allerdings im Endkundenmarkt mit deutlich preiswerteren Modellen konkurrieren muss.www.elmeg.de …mehr

  • Speicherzwerg für Firmendaten

    Eine relativ preiswerte Lösung zur Sicherung der Unternehmensdaten bietet Plasmon kleineren Firmen und Unternehmensabteilungen mit seiner Storage-Lösung. Das optisch arbeitende "UDO-Desktop-Drive" wird via SCSI-Verbindung an den Computer angeschlossen, eine USB-Lösung sei darüber hinaus in Planung, versichert das Unternehmen.Die einzelnen Kassetten fassen jeweils bis zu 30 GB und sollen somit genügend Platz zur Datenarchivierung zur Verfügung stellen. Mindestens 50 Jahre sollen die gespeicherten Daten auf den handlichen Kassetten erhalten bleiben, betont der Hersteller. Die Lösung lässt sich sowohl unter Windows als auch unter Linux einsetzen. Entsprechende Treiber sind im Lieferumfang enthalten.Das Gerät wird ab März zu einem Preis von 2.475 Euro erhältlich sein.Boris BöhlesKasten:Kurz gefasstHersteller: PlasmonProdukt: UDO-Desktop-DriveProduktgruppe: StorageVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 2.475 EuroÅläuft unter Windows und LinuxÅhohe DatensicherheitÍbislang nur SCSI-AnschlussMeine Meinung: Für eine professionelle Storage-Lösung sind 2.475 Euro sicher nicht zu viel. Allerdings lässt sich die Lösung erst mit einem USB- Anschluss wirklich universell einsetzen. www.plasmon.com …mehr

  • Der aktuelle Produkttest: Desktop-PC Atelco 4Gamez AMD Athlon 64 3000+

    Zur Installation weiterer Komponenten benötigen Sie einen Schraubendreher. …mehr

  • WatchGuard baut Channel-Netzwerk im deutschsprachigen Raum aus

    Der US-Hersteller WatchGuard Technologies unterschrieb Anfang Februar bei Ingram Micro einen Distributoren-Vertrag für österreich.  …mehr

  • Softwaredistribution aus Oberbayern

    Gleich in drei Städten fand die erste Händler-Roadshow des Softwaredistributors ISP*D statt: in Frankfurt, Düsseldorf und in München. …mehr

  • Was ist eigentlich THX?

  • Tragbarer DVD-Player mit viel mehr

    Das digitale terrestrische Fernsehen DVB-T inspiriert immer mehr Hersteller, tragbare Geräte auf den Markt zu bringen. Anbieter Ultima Electronics bringt ein solches unter der Marke Artec auf den Markt. …mehr

  • Allasso mit Blade Fusion

  • Nun auch in Österreich

  • Digitaler DVB- T-Empfänger

  • Stapel-Switch macht Dampf im Netz

    Mit 24 Fast-Ethernet- und 2 Gigabit-Ethernet-Ports sind die Tigerstack-Switches auch für größere LANs geeignet - zumal sich bis zu acht Geräte stapeln und über eine IP-Adresse ansprechen lassen. …mehr

  • Mobiler Datenbunker mit Festplatte

  • Ticker

  • Zwei Mal Firewire 800

  • CPU-Erweiterungen schützen vor Angriffen

    Das neue NX-Bit im Speichermanagement aktueller AMD- und kommender Intel-Prozessoren soll Virenangriffe aktiv verhindern. Auch das Betriebssystem muss dabei mitspielen, doch hier ist die Umsetzung noch halbherzig - Teil 1. …mehr

  • Wussten Sie schon, ...

  • Wie man das Risiko minimiert

    Beim Thema Gewährleistung gelten nicht nur die Regelungen des BGB, sondern auch die Vorschriften des Handelsgesetzbuches. Deren Kenntnis sollte zur Grundausrüstung des Händlers gehören. …mehr

  • Volle Leistung für Spieler

  • Vielseitig, kompakt und zubehörstark

    Canon bringt jetzt mit der Powershot A510 eine preiswertere Digitalkamera als das Vorgängermodell Powershot A75 auf den Markt, die zudem handlicher und technisch besser ausgestattet ist. …mehr

  • Diktiergerät mit Musik

  • Alleskönner für den PC

  • Maus als Chamäleon

  • Acer nun auch mit Digicams

    Hersteller Acer will sich nach eigenem Bekunden in Zukunft auch verstärkt im Consumer-Electronics-Segment engagieren. Deshalb hat das Unternehmen ab sofort auch Digitalkameras im Portfolio. …mehr

  • Professionell abgehört

  • Topix: weiche Ware - harte Kerle

    Angespornt durch unseren Bericht über die Teilnahme des "IT-Express" am Langstrecken-Triathlon in Roth (siehe ComputerPartner 29/04), wagt sich jetzt auch der Vorstand des CRM-Anbieters Topix an das sportliche Abenteuer. Welche persönlichen und betrieblichen Folgen diese Entscheidung hat, beschreibt Topix-Vorstandsmitglied und Power- Schwimmer Wolfgang Grasberger in einem Brief an ComputerPartner-Chefredakteur Damian Sicking. …mehr

  • Buntes USB-Flash-Drive-Trio

  • Materna vor Firmenzukauf in Deutschland

    Die Materna GmbH aus Dortmund steht kurz vor der Übernahme eines Unternehmens, mit dem  IT-Dienstleister sein Serviceangebot verbreitern will. Das erklärte Materna-Chef Winfried Materna gegenüber der FAZ, nannte aber keinen Namen. Die Verhandlungen sind weit fortgeschritten, Materna hält einen Abschluss der Transaktion "noch vor der CeBIT" für möglich.Erst Ende Januar dieses Jahres hatte Materna den schwedischen IT-Dienstleister Uniweb AB und das finnische Unternehmen Delphi Oy übernommen. Beide Firmen sind in den jeweiligen Ländern Marktführer bei der Implementierung von Software für das IT-Service-Management mit den Produkten des Herstellers BMC Software/Remedy. (sic…mehr

  • Ex-Oracle-Chef Rybing wieder in Amt und Würden

    Georg Rybing (54) ist wieder aufgetaucht und leitet jetzt als Geschäftsführer die Geschäfte der Panoratio Database Images GmbH. Er übernimmt den Posten von Dirk Owerfeldt, der dem Softwareanbieter in der Gründungsphase vorstand. …mehr

  • Gericom gibt Notebook.-Produktion auf

    Laut den "Oberösterreichischen Nachrichten" will Gericom die Herstellung der Notebooks komplett aufgeben. Statt dessen wird sich das Unternehmen auf die Fertigung von Flachbildschirmen verlegen. Hierzu hat Gericom angeblich schon einen chinesischen Partner für sich gewonnen. …mehr

  • Intrusion-Detection von Symantec

    Das Thema Security ist in aller Munde und ein wichtiger Begriff taucht in letzter Zeit immer verstärkter auf: "Intrusion Detection". So auch in der Features-Liste von Symantecs neuer Software "Network Security 4.0", dem Nachfolger von "ManHunt 3.0". …mehr

  • Doppelpass: LG Electronics und DFB gehen Partnerschaft ein

    Die LG Electronics Deutschland und der Deutsche Fußball-Bund e.V. (DFB) gehen eine Partnerschaft ein. Ab sofort wird LG bei allen Länderspielen der Nationalmannschaft über Bandenwerbung bis zunächst Ende 2006 vertreten sein. Im Gegenzug wird Bundestrainer Jürgen Klinsmann als sogenannter "Markenbotschafter in den Marketing-Mix von LG" einbezogen. Nähere Angaben über das Aufgabengebiet eines "Markenbotschafters" mahct LG nicht. …mehr

  • HP-Chefin Carly Fiorina ist zurückgetreten

    Carleton "Carly" Fiorina ist mit sofortiger Wirkung als CEO (Chief Executive Officer) von Hewlett-Packard zurückgetreten. Als Gründe nannte das Unternehmen strategische Uneinigkeiten mit dem Verwaltungsrat (Board). Finanzchef Robert Wayman hat kommissarisch die Konzernleitung übernommen, Director Patricia Dunn wurde zum Non-executive Chairman ernannt. Das berichtet unsere Schwesterzeitschrift Computerwoche."Auch wenn ich es bedauere, dass das Board und ich Differenzen darüber haben, wie man HPs Strategie umsetzen sollte, respektiere ich die Entscheidung", sagte Fiorina in einer vorbereiteten Erklärung. "HP ist eine großartige Firma und ich wünsche allen Mitarbeitern für die Zukunft viel Erfolg." Der Verwaltungsrat wird umgehend mit der Suche nach einem neuen CEO beginnen. Weitere strukturelle Veränderungen oder Personalien im Management seien für den Moment nicht geplant, hieß es. Wayman und Dunn wollen später im Laufe des Tages eine Pressekonferenz geben. Der Rauswurf kommt überraschend, selbst wenn Fiorinas Leistungen zuletzt wieder einer genaueren Prüfung unterzogen wurden. Das "Wall Street Journal" hatte im vergangenen Monat berichtet, Mitglieder des Boards zögen einen Umbau des Managements in Betracht, der Kompetenzen von Fiorina teilweise auf andere Schultern verteilen würde. Ein Artikel in "Fortune" stellte gleichzeitig den Erfolg der Übernahme von Compaq in Frage, die unter Fiorinas Ägide im Jahr 2002 vollzogen wurde. Fiorina gehörte zu den prominentesten Firmenlenkern der Vereinigten Staaten und wohl auch weltweit. Die frühere Lucent-Managerin war 1999 als erste externe CEO zu Hewlett-Packard gekommen, das seinerzeit hinter den Wettbewerb zurückgefallen war und als schwerfällig und ineffzient galt. Während ihrer Amtszeit zentralisierte Fiorina die Macht im Unternehmen, indem sie die Zahl der Geschäftsbereiche von einstmals 83 auf eine Handvoll eindampfte und Entscheidungsbefugnisse in ihrem Office konsolidierte. Es gelang ihr, Verluste im PC-Geschäft durch massive Entlassungen und andere Kostensenkungsmaßnahmen einzudämmen, außerdem setzte sie die 19 Milliarden Dollar schwere Übernahme von Compaq durch. (cm)  …mehr

  • Spam-Filter von Barracuda

    An größere Unternehmen und Internet Service Provider wendet sich Barracuda mit ihrer "Anti-Spam-Firewall 800". So verspricht etwa der Hersteller, bis zu 1,3 Millionen Mails pro Stunde nach unerwünschter Werbung durchsuchen zu können. Bei durchschnittlichem Kommunikationsaufkommen ließen sich so die E-Mail-Konten von bis zu 30.000 Nutzern überwachen. …mehr

  • Microsoft kauft Security-Software-Haus Sybari

    Microsoft hat Sybari Software, einen Spezialisten für Antivirus-, Antispam- und E-Mail-Filterungslösungen für Unternehmenskunden übernommen. Den Wert des Deals schätzen Experten auf 140 bis 180 Millionen US-Dollar. Das berichtet unsere Schwesterpublikation Tecchannel. Sybaris bekanntestes Produkt "Antigen" ist Server-basiert und schützt Exchange- und Domino-Server vor virenbefallenen E-Mails. Sybari bietet hierfür keine eigene Scan-Engine an, sondern lässt Kunden die Wahl zwischen Scannern unter anderem von Norman Data Defense, Sophos, Computer Associates, Virus Buster und Kaspersky Lab. Neben Exchange unterstützt Antigen in der Microsoft-Welt auch noch den Sharepoint Portal Server 2003 und die Sharepoint Services. Microsoft betonte, es wolle Antigen keinesfalls zu einem Exchange-only-Produkt machen, sondern auch künftig die Version für IBMs Lotus/Domino weiterentwickeln und supporten. In Sachen Scan-Engines soll Antigen künftig aber auch Microsofts eigene Lösung unterstützen, die der Konzern Mitte 2003 mit dem Zukauf der rumänischen Firma GeCAD Software erworben hatte. Mike Nash, Vice President der Microsoft-Sparte Security Business and Technology, erklärte, der Konzern habe den inzwischen als "Microsoft Antivirus Engine" titulierten Scanner bereits intern mit der Sybari-Lösung eingesetzt. Ob die Microsoft Antivirus Engine der neue Standard für Antigen werden soll oder nicht, wollte Nash nicht sagen. Microsoft erwäge außerdem, Sybaris Antispam-Software mit anderer Technik zu kombinieren, die der Konzern bereits für seinen Hotmail-Service, den Online-Dienst MSN und Exchange einsetze, ergänzte Nash. An den Details der Übernahme werde noch gearbeitet, sagte Nash, und es sei noch nicht entschieden, wie Kunden künftig zwischen verschiedenen Antivirus-Engines wählen könnten. Sybaris aktuelles Geschäftsmodell, dass dem Anwender die Wahl lasse, sei aber "eine gute Sache" und Microsoft wolle "von hier aus beginnen", so Nash. Seit einiger Zeit drängt Microsoft verstärkt in den Security-Markt. Nach der Übernahme von GeCAD folgte im Dezember 2004 die Akquisition der New Yorker Software-Schmiede Giant Company Software. Deren Flaggschiffprodukt "Giant Antispyware" brachte Microsoft anschließend unter dem Namen "Microsoft Antispyware" als (vorerst noch kostenlose) Testversion heraus. (cm)  …mehr

  • Intel bringt mehr 64-Bit-Prozessoren

    Intel wird in den kommenden Monaten eine ganze Reihe neuer "Xeon"-Server-Prozessoren auf den Markt bringen. Dem Vernehmen nach bereits am kommenden Montag angekündigt wird ein neuer "Xeon-DP" für den Einsatz in Zwei-Wege-Servern mit auf 2 MB verdoppeltem Level-2-Cache. Die Taktraten dürften hier wie gehabt bis 3,6 Gigahertz reichen. Das berichten unsere Kollegen der Computerwoche. Binnen 90 Tagen soll dann der neue Highend-"Xeon-MP" "Potomac" erscheinen, der mit für die Xeon-Linie rekordwertigen 8 MB L2-Cache aufwartet und für Server mit vier und mehr Prozessoren gedacht ist. Eine günstige Ausführung des MP namens "Cranford" wird mit weniger Cache bestückt sein. Zeitgleich mit Potomac und Cranford erscheint auch der neue Chipsatz "E8500" (Codename "Twin Castle"), der den Weg für Dual-Core-Prozessoren bereitet. Er beinhaltet unter anderem einen doppelten Front-Side Bus (mit 667 Megahertz Takt) zum Prozessor, Unterstützung für DDR2-Arbeitsspeicher und PCI-Express-Peripherie, die Stromspartechnik "Demand-Based Switching" sowie Verbesserungen bei Speicherzuverlässigkeit und Fehlerkontrolle für systemintern übertragene Daten. Xeon-Chips mit zwei Cores sind allerdings nicht vor Ende 2006 zu erwarten, in diesem Jahr führt Intel die Doppelkerne zunächst bei Desktop- und Notebook-CPUs ein. Noch in diesem Monat soll es im Rahmen der "600"er-Familie neue Pentium-4-Desktop-Prozessoren mit 64-Bit-Erweiterungen und ebenfalls auf 2 MB verdoppeltem L2-Cache geben (angekündigt werden sie wohl am 21. Februar). Diese enthalten außerdem die bislang in Notebooks genutzte Stromspartechnik "Speedstep" und unterstützen die "NX"-Technik (No Execute), die bei entsprechender Betriebssystemunterstützung - etwa in Windows XP mit SP2 - mehr Schutz vor Viren und Würmern bieten soll. (cm)  …mehr

  • Motorola versteckt Bluetooth-Modul in Sonnenbrillen

    Drahtlose Kommunikation per Brillenbügel wollen Mobilfunkspezialist Motorola und Brillenproduzent Oakley möglich machen. Das Jointventure der beiden Unternehmen will Sonnenbrillen entwickeln, die über ein Bluetooth-Modul verfügen. Erste Produkte sollen Mitte 2005 zur Verfügung stehen. Was der Nutzer mit der funkenden Gesichtszierde anfangen soll, darüber hüllen sich die Hersteller noch in beredtes Schweigen. "Unser Joint Venture mit der Lifestyle-Marke Oakley ermöglicht eine naht- und drahtlose mobile Kommunikation, wo immer der Kunde sich aufhält. Dadurch werden wir völlig neue Bluetooth-Nutzer erreichen", sagt beispielsweise Bruce Hawver, Vice President Companion Products des Motorola Geschäftsbereichs Mobile Devices. Cos Lykos, Vice President Business Development bei Oakley ergänzt orakelhaft: "Unsere Ingenieure können nun auf hochwertige Technologien zurückgreifen, um innovative elektronische Produkte zu entwickeln." (haf) …mehr

  • Gegen Winterdepression: Schnäppchenjagd im Internet

    Der Januar war insgesamt gesehen ein erfolgreicher Monat für den Online-Handel mit Verkaufsergebn, die nur wenig niedriger als in der Vorweihnachtszeit, und deutlich höher als im November 2004 lagen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Trackers von TradeDoubler, europaweiter Anbieter von Online-Marketing und Vertriebslösungen.  …mehr

  • Deutschlands skurrilste Website gesucht

    Bei der diesjährigen Verleihung des "Deutschen Multimedia Award (DMMA) 2005" soll es erstmals auch einen Publikumspreis geben: Die Veranstalter rufen alle Internetnutzer auf, Vorschläge für die "skurrilste Webseite Deutschlands" einzureichen. Diese können bis zum 1. Mai unter http://www.deutscher-multimedia-award.de/publikumspreis.htm eingereicht werden. Die Internetgemeinde soll danach aus einer TopTen-Liste ihren Favoriten zu küren. Die Bekanntgabe der Sieger erfolgt am 28. Juni im Rahmen der DMMA-Preisverleihung in Berlin. Die Ausschreibung für den Branchenwettbewerb der Digitalen Wirtschaft läuft noch bis zum 2. März: Bis dahin können Agenturen, Dienstleister und Auftraggeber ihre Arbeiten in folgenden Hauptkategorien einreichen: Werbung/PR, Information, Unterhaltung, Vertriebsunterstützung/E-Commerce, Interaktive Services, Mobile Anwendungen, Kiosksysteme/Interaktive Rauminstallationen, E-Mail und Interaktives TV (I-TV). Weitere Informationen sowie die Teilnahmeunterlagen zum DMMA 2005 finden Sie unter www.deutscher-multimedia-award.de Kontakt: awards@kommunikationsverband.de.(mf)  …mehr

  • Fast Lane schult für Cisco Certified Voice Professional

    Das IT-Schulungsunternehmen Fast Lane bietet Vorbereitungskurse auf die Zertifizierung zum "Cisco Certified Voice Professional" (CCVP). Die CCVP-Zertifizierung richtet sich an Cisco-Kunden und Channel-Partner sowie Netzwerk-Spezialisten, die sich mit Installation, Konfiguration, Betrieb und Support von komplexen IP-Telefonie/Voice-over-IP(VoIP)-Netzwerken und Applikationen beschäftigen. Nach erfolgreicher Absolvierung sind die Teilnehmer in der Lage, IP-Telefonie-Lösungen zu planen, aufzubauen und zu integrieren. Die CCVP-Kurse legen den Fokus auf den Cisco Call Manager, behandeln aber auch Themen wie Quality of Service (QoS), Gateways, Gatekeeper, IP-Telefone, Voice-Applikationen und Utilities auf Cisco-Routern sowie Cisco Catalyst-Switchen. Im Einzelnen umfasst das Curriculum derzeit folgende Kurse: Quality of Service (QOS) Cisco Voice over IP (CVOICE) IP Telephony Troubleshooting (IPTT) Cisco IP Telephony Part 1 (CIPT1) Cisco IP Telephony Part 2 (CIPT2) Die Kurse finden in mehreren deutschen Großstädten sowie in Wien, Zürich. London und Paris statt. Die genauen Veranstaltungstermine finden sich auf der Webseite des Anbieters. (haf) …mehr

  • Große BTO-Kampagne bei Tech Data

    Tech Data bietet Händlern ab sofort ein Fujitsu Siemens Computers BTO-Bonusprogramm an, das vor allem den Abverkauf im SMB-Segment fördern soll.  …mehr

  • Versicherung muss nicht für zerstörte Daten zahlen

    Versicherungen müssen keinen Schadenersatz für zerstörte Dateien zahlen, auch wenn der PC mit in die Hausratpolice aufgenommen wurde. Die Stiftung Warentest weist unter Berufung auf ein aktuelles Urteil darauf hin, dass der Datenverlust nur mit einer speziellen Elektronikversicherung abgesichert werden kann.  …mehr

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