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Meldungen vom 28.02.2005

  • Intel liebäugelt erneut mit TV-Chips

    Nachdem Intel die Eigenentwicklung von TV-Chips aufgegeben hat, doch weiterhin seine Chance in diesem Markt sucht, hat es jetzt die private israelische Firma Oplus gekauft. Oplus ist spezialisiert auf die Herstellung von Chips für Plasma-TVs und Projektionssysteme und konkurriert mit Firmen wie Pixelworks und Genesis Microchip. Finanzielle Angaben zu dem Kauf machte Intel nicht, doch wurde bekannt, dass der Kaufpreis für die rund 100 Mitarbeiter zählende Firma bei rund 100 Millionen Dollar liegt. Der Chip-Riese plant, die Chip-Technologien in seinen eigenen Unterhaltungselektronikprodukte für das "Digitale Wohnzimmer" zu verwenden. Allerdings hält sich Intel bedeckt, geht es um die Frage, ob es eigene TV-Chips auf den Markt bringen wird oder die Oplus-Technologien in existierende Prozessoren und Chipsätze integrieren wird. (wl)  …mehr

  • Wortmann im Glück: 18 Prozent Umsatzplus

    Die Wortmann-Gruppe konnte trotz ungünstiger inländischer Marktbedingungen im Geschäftsjahr 2004 deutliche Wachstumsraten erzielen. Mit Beteiligungen an rund 20 Unternehmen steigerte Wortmann den Gruppenumsatzes um rund 18 Prozent von 550 Millionen Euro auf 650 Millionen Euro. Gleichzeitig stieg die Zahl der Mitarbeiter von 500 auf 550.  …mehr

  • Neue Freiheit: QSC-Nutzer können täglich DSL-Bandbreite wechseln

    Viel Flexibilität bieten die neuen Q-DSL-Home-Tarife von QSC. Der Nutzer kann die Bandbreite seines DSL-Zugangs nun variabel auf Up- und Downstream verteilen. Besonderer Clou: Die Bandbreiten-Zuteilung lässt sich einmal pro Tag ändern. Bei der kleineren Variante erhält der Kunde eine Bandbreite von bis zu 1.536 kbit/s. Für die Verteilung auf Down- und Upstream stehen die drei Möglichkeiten 1.024/512 kbit/s, 768/768 kbit/s und 512/1.024 kKbit/s zur Verfügung. Bei der schnelleren Version mit maximal 2.560 kbit/s Gesamtrate lautet die Verteilung. 2.048/512 kbit/s, 1.536/1.024 kbit/s und 512/2.048 kbit/s. Die Kosten beginnen bei 39 Euro pro Monat für die langsamere Version und 49 Euro für das schnellere Angebot. Im Preis sind jeweils 20 GB Freivolumen enthalten. Verbraucht der Nutzer mehr Volumen, wechselt er automatisch in die Flatrate. Sie kostet 59 Euro beziehungsweise 89 Euro im Monat. Die Einrichtungsgebühr beträgt 99 Euro bei 12 Monaten Vertragslaufzeit, beziehungsweise 59 Euro bei Abschluss eines Zweijahresvertrages. Bis 31.03.05 erlässt QSC Neukunden aber diese Gebühr. Neben den eigenen Anschlüssen, die in rund 70 Städten verfügbar sind, vermarktet QSC auch ab sofort deutschlandweit T-DSL-Zugänge unter eigener Marke. Voraussetzung ist allerdings ein Telefonanschluss bei der Telekom. Das Angebot namens "Q-DSL tengo" ist in zwei Varianten mit 2.048/384 kbit/s beziehungsweise 3.072/512 kbit/s verfügbar. Die Grundgebühr inklusive 4 GB Freivolumen beträgt 39 Euro beziehungsweise 49 Euro. Jedes weitere MB schlägt mit 0,3 Cent zu Buche. In beiden Tairfvarianten sind Hosting- und Security-Pakete sowie die IP-Telefonielösung "IPfonie Privat" enthalten. Letztere unterstützt SIP (Session Inititiation Protocol), so dass herkömmliche Soft-Clients und IP-Telefone zum Einsatz kommen können. QSC-Kunden können über IPfonie untereinander ohne zusätzliche Minuten-Kosten telefonieren. Das Volumen, das durch den Sprachdatenverkehr anfällt, wird aber auf das vorhandene Freivolumen angerechnet. Für Gespräche ins deutsche Festnetz gibt es 30 Freiminuten, danach kostet ein Telefonat in der Zeit von 9:00 bis 18:00 Uhr zwei Cent pro Minute, in der übrigen Zeit beträgt der Minutenpreis 1,5 Cent. Kunden von Q-DSL home, die sich ganz auf IP-Telefon verlassen wollen, können außerdem ihren Festnetzanschluss kündigen und so erheblich Grundgebühren sparen. (haf) …mehr

  • Intel hat Lieferschwierigkeiten bei Centrino-Nachfolger Sonoma

    Intels Notebook-Chip "Sonoma", der seit Januar an Stelle des Centrino-Chip getreten ist, kann nicht in genügender Stückzahl ausgeliefert werden. "Wir freuen uns über die Kundennachfrage für Pentium-M-Prozessoren und Chipsätze des Typs Mobile Intel 915. Infolge der starken Nachfrage sind wir aber mit Sonoma-Komponenten etwas knapp", erklärte eine Intel-Sprecherin gegenüber IDG News.  …mehr

  • Bei Herweck dreht sich alles um VoIP

    Bei Herweck wird auf dem CeBIT-Messestand Voice over IP zum großen Thema. Fachhändler haben dort die Möglichkeit, die Technik mit Produkten von AVM zu testen. Ein Voice-over-IP-Spezialist von AVM beantwortet Fragen rund um die Technik. Fachhändler können sich außerdem für einen von drei AVM-Schulungsterminen zum Thema VoIP direkt auf der CeBIT anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos, der Händler spart so 99 Euro. Die angebotenen drei VoIP-Schulungen finden im Herweck-Schulungscenter in Kirkel statt. Die Termine sind 28.04.2005, 07.06.2005 und 19.07.2005. Weiterhin findet jeden Abend (vom 10. - 15.03.) die AVM Happy Hour am Stand von Herweck statt. Ab 18.00 Uhr laden Hersteller und Distributor zu einem lockeren Come-together ein. Jeden Abend wird im Rahmen dieser Happy Hour eine AVM FRITZ!Box Fon verlost.(haf)  …mehr

  • Morse mit höheren Verlusten

    Morse Plc., in Deutschland die Nummer 6 in der ComputerPartner-Rangliste der größten Systemhäuser, hat in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres 2004/2005 einen deutlichen Umsatzsprung erreicht. So stiegen die Erlöse im Ende Dezember abgelaufenen Dreimonatszeitraum gegenüber dem Vorjahr um 16 Prozent auf 216,6 Millionen Pfund (etwa 306 Millionen Euro).Morse profitierte dabei unter anderem von der übernahme des Konkurrenten Diagonal im August 2004. Dieser steuerte 18 Millionen Pfund zu den Gesamterlösen bei. Dennoch hat das Unternehmen mit Verlusten zu kämpfen, wie unsere Schwesterzeitschrift Computerwoche meldet. Akquisitionsbedingte Abschreibungen und Restrukturierungskosten führten dazu, dass die Briten ihren Vorsteuerverlust im Vergleich zur Vorjahresperiode von 6,8 Millionen auf 7,6 Millionen Pfund (rund 10,7 Millionen Euro) ausweiteten. Hinzu kommen die mit dem Umbau vom reinen Hardware-Wiederverkäufer zu einem IT-Dienstleister verbundene Anstrengungen. In einer Stellungnahme wertet Morse-Chairman Richard Lapthorne (Foto) den Umbau zu einem IT-Beratungshaus sowie die Diagonal-übernahme als vollen Erfolg. Die beiden Unternehmen seien mittlerweile gemeinsam deutlich besser aufgestellt als sie es jemals alleine waren, sagte er. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass Morse aktuell bereits 41 Prozent des Umsatzes und 54 Prozent des Bruttogewinns im Servicegeschäft erziele. 1999 seien es noch acht beziehungsweise elf Prozent gewesen, erklärte Lapthorne. Die nächste Aufgabe der Company sei es nun, ein lösungsbasierendes Geschäftmodell aufzubauen, das 70 bis 80 Prozent zum Gesamtprofit beitrage. (rw) …mehr

  • Maxdata-Zuckerl für fleißige Vertriebspartner

    Unter dem Namen "Maxdata Product Race" startet der Marler Hersteller ein neues Bonusprogramm, mit dem er seine Fachhandelpartner vom 1. März bis zum 15. April 2005 auf Touren bringen will.  …mehr

  • Vodafone präsentiert UMTS- und Mini-PDA-Phone

    Zwei neue PDA-ähnliche Mobiltelefone auf Basis von "Microsoft Windows Mobile Pocket PC Phone Edition" bringt Vodafone mit zur CeBIT 2005. Der "VPA IV" (Vodafone Personal Assistant) ist das erste Gerät dieser Bauart, das für UMTS-Netze geeignet ist. ähnlich wie bei einem Notebook lässt sich das Display hochklappen. Der Nutzer hat dann Zugriff auf eine vollständige QWERTZ-Tastatur. Das Gerät ist mit einem 520 MHz-Intel-Prozessor und 128 MB Speicher ausgestattet. Programme wie Pocket Word, Excel, Power Point und Explorer sind vorinstalliert. Der interne Speicher kann durch SD-IO/MMC-Karten erweitert werden. Zur Kommunikation mit anderen Geräten sind Bluetooth-, Infrarot- und Mini-USB-Schnittstelle vorhanden. Neben UMTS versteht sich der VPA IV auch mit WLAN und GSM/GPRS. Dank zweier Kameras ist er für die Videotelefonie geeignet. über einen Klapp- und Schwenkmechanismus lässt sich der VPA IV in einen "normalen" PDA verwandeln. Auf diese Weise kann der Anwender wie mit einem Smartphone telefonieren und arbeiten. Display, Lautsprecher und Mikro befinden sich dann auf der Vorderseite, die Tastatur ist verdeckt und die Eingaben erfolgen mittels eines Eingabestiftes auf dem berührungssensitiven Bildschirm. Im zusammengeklappten Zustand misst das Gerät 132 x 79 x 22 Millimeter. Das zweite Gerät nennt sich "VPA compact" ist nur 108 x 58 x 18 Millimeter groß und hält laut Hersteller im Standby bis zu 180 Stunden und fünf Stunden Gesprächszeit durch. Das TFT-Display misst 2,8 Zoll bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixel und über 65.000 Farben Farbtiefe. Die Kommunikation mit anderen Geräten kann per GSM/GPRS (Triband), Bluetooth oder Infrarot erfolgen. Die Programme "Pocket Word", "Excel", Explorer" und "Outlook" sowie Betrachter für PDF- und Powerpoint-Dokumente sind bereits an Bord. Video- und Musikdaten lassen sich im internen Speicher von 64 MB Größe oder auf SD/MMC-Karten speichern und über den integrierten Media Player abspielen. Fotos kann der Nutzer über die integrierte 1,3-Megapixel-Kamera schießen. Der VPA compact soll im Frühjahr 2005 auf den Markt kommen, der VPA IV im Sommer folgen. Preise will Vodafone erst zur Markteinführung nennen. (haf)  …mehr

  • Systemhaus ECS meldet Insolvenz an

    Ein weiterer Schlag für die Systemhausszene: Nach den Unternehmen Ibex und Taskarena hat nun auch das Hamburger Unternehmen ECS AG Insolvenz anmelden müssen. Firmenchef Bernhard Bellmann musste heute den schweren Gang zum Amtsgericht antreten. Bellmann war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Angeblich wird das Unternehmen von einer Schuldenlast von zehn Millionen Euro geplagt. Unklar ist, ob auch die ECS-Tochterfirma Spider LCM GmbH von der Insolvenz betroffen ist. Das Unternehmen teilte erst heute mit, dass es auf der CeBIT vertreten sein werde. Definitiv nicht betroffen ist die ehemalige ECS ComputerPartner GmbH in München. Der Verkauf dieser ECS-Tochter an die Cancom AG ist bereits abgeschlossen. Außerdem beeilte sich die Cancom-Zentrale in Jettingen-Scheppach heute zu unterstreichen, dass das Unternehmen inzwischen auch nicht mehr ECS ComputerPartner, sondern Cancom-ComputerPartner heiße. Die ECS AG zählt mit einem Umsatz von über 60 Millionen Euro (2003) zu den Top-20-Systemhäusern in Deutschland. Ende vergangenen Jahres hatte Firmenchef Bellman bereits gegenüber ComputerPartner erklärt: "Die Situation bleibt schwierig." (sic) …mehr

  • Ingram Micro legt um über zehn Prozent zu

    Ende der vergangenen Woche gab Ingram Micro die eigenen Geschäftsergebnisse bekannt. Demzufolge setzte der Broadliner in den drei letzten Monaten des Vorjahres 7,45 Milliarden Dollar um, das sind 10,2 Prozent mehr als in dem Vergleichszeitraum 2003. Gleichzeitig erwirtschaftete der Distributor im vierten Quartal 2004 einen Nettogewinn 79,2 Millionen Dollar, also 70,7 Prozent mehr als in den letzten drei Monaten 2003. 40 Prozent seines weltweiten Umsatzes erzielte Ingram Micro in Europa, auch hier gab es also einen Zuwachs von 7,9 Prozent. Allerdings nahm das europäische Geschäft nur aufgrund des starken Euros zu. Währungsbereinigt blieben die Umsätze auf dem Kontinent stabil, auch weil das vierte Quartal 2003 außerordentlich stark ausfiel. Immerhin nahmen auch die operativen Gewinne in Europa zu: von 44,8 Millionen Dollar im vierten Quartal 2003 auf 57,9 Millionen Dollar in den letzten drei Monaten des Vorjahres. Damit erhöhte sich die Umsatzrendite von Ingram Micro Europa von 1,62 auf 1,94 Prozent. Ingram Micros Prognosen für das erste Jahresviertel 2005 sind recht optimistisch: Der Broadliner rechnet mit Umsätzen zwischen 7,0 und 7,2 Milliarden Dollar und Nettogewinnen zwischen 47 und 50 Millionen Dollar. Mit der übernahme von Tech Pacific glaubt Ingram Micros CEO Kent B.Foster dieses Jahr zwölf bis 15 Prozent an Umsatz zulegen zu können. (rw) …mehr

  • IBM/Lenovo Zugeständnisse: Wann ist ein Kompromiss faul?

    Der IBM/Lenovo-Deal hängt weiterhin am seidenen Faden. Denn die amerikanische Regierung hat dem Verkauf von IBMs PC- und Notebook-Sparte an den chinesischen Konzern Lenovo noch immer kein grünes Licht gegeben.  …mehr

  • HP Deutschland steigert Geschäft um sieben Prozent

    5,22 Milliarden Euro Umsatz, sieben Prozent mehr als im Jahr zuvor, hat Hewlett Packard Deutschland (HP) für das Fiskaljahr 2004 (Ende: 31.10.04) bilanziert.  …mehr

  • Controlware sichert nun auch E-Mails

    Controlware möchte seine Services erweitern und hat sich deshalb Ciphertrust ins Haus geholt, einen Hersteller von E-Mail-Sicherheitslösungen. Konkret geht es bei der Kooperation um das Produkt "IronMail".Diese Anwendung beinhaltet Spam- und Virenschutz, E-Mail-Verschlüsselung und die überwachung der unternehmensinternen Sicherheitsrichtlinien. …mehr

  • Neue Einkaufsleitung bei COS

    Die COS Distribution AG hat eine neue leitende Einkäuferin. Claudia Pallmeier, bisher im Projektmanagement tätig, übernimmt diese Position von Roland Bartunek. Die 34-jährige Managerin verfügt über Erfahrung in der Distribution und im Lieferantenmanagement, sie wird gleichzeitig auch noch das Produktmanagement bei COS leiten. Unterstützt wird sie dabei von Carsten Rucki, der seit über drei Jahren im Produktmanagement der COS AG tätig ist.  …mehr

  • Der aktuelle Produkttest: Das Aldi-Notebook im 3D-Test

    Aldi bewirbt sein neues Notebook mit dem ATI Grafikchip Mobility Radeon 9700SE. Ob der Namenszusatz "SE" für "Special Edition" oder "spärliche Ergebnisse" steht, verrät unser umfangreicher Test. …mehr

  • Akcent macht die Nacht zum Tag

    Um das Tagesgeschäft nicht zu stören, lädt die Fachhandelskooperation Akcent Computerpartner AG die Branche morgen abends (1. MNärz 2005) erstmalig von 20:15 Uhr bis tief in die Nacht zu einer Online-Konferenz ein. Akcent-Referenten sprechen über Themen, die nicht nur IT-Fachhändler interessieren dürften. Eingeladen sind Händler, VARs, Systemhäuser sowie Hersteller und Distributoren. Wer mit ausreichend Kaffee versorgt ist, kann sich nicht nur die Vorträge anhören, sondern hat auch nach jedem Redner die Gelegenheit, an einer 10-minütigen Diskussionsrunde teilzunehmen. …mehr

  • Start zum großen ComputerPartner.de-Gewinnspiel: Mitmachen und gewinnen!

    ComputerPartner feiert munter weiter. Denn Sie wissen ja: Wir haben in diesem Jahr unsere Zehnjähriges. Bereits im Januar haben wir im Heft ein großes Gewinnspiel mit Preisen von über 20.000 Euro veranstaltet und uns über die große Resonanz sehr gefreut. Jetzt gehen wir in die zweite Runde und starten heute ein weiteres Gewinnspiel. Dieses findet auschließlich auf ComputerPartner.de statt. Dafür gibt es einen ganz besonderen Grund. Denn ab dem 14. März 2005 wird hier alles anders. Sie werden staunen, was wir Ihnen ab diesem Tag hier alles bieten werden. Um Ihnen die Zeit bis dahin zu verkürzen, starten wir heute mit unserem großen ComputerPartner.de-Gewinnspiel. Das gibt es diesmal zu gewinnen (weitere Infos siehe jeweiliger Link): 1. Preis: Ein 19"-TFT-Monitor mit eingebautem TV- und Radiotuner "930MP" von Samsung im Wert von rund 780 Euro2. Preis: Ein Liteon Festplatten-Rekorder "LVW 5045" im Wert von rund 500 Euro3. Preis: Ein Mediaplayer "PMC 120" von iRiver von rund 500 Euro4. Preis: Einen portablen DVD-Player "MAX D-02" von Maxfield im Wert von rund 350 Euro5. Preis Ein Multifunktionsgerät "MCF 620 CN" von Brother im Wert von rund 280 Euro6. Preis: Ein 17"-LCD-Monitor "S700" von ADI im Wert von rund 250 Euro7. Preis: Ein 5.1-Lautsprechersystem "Z 5300" von Logitech im Wert von rund 180 Euro8. Preis: Eine DVB-T-Box "Cinergy T2" von Terratec im Wert von rund 100 Euro9. bis 13. Preis: Je ein Softwarepaket "Encarta 2005" von Microsoft im Wert von rund 90 Euro Sonderpreise: Die  5., 10. und 15. E-Mail an die richtige Lösungsadresse gewinnt automatisch. Die Absender erhalten je ein Softwarepaket "Office Professional 2003" von Microsoft im Wert von rund 580 Euro. Viel Glück! Und so geht's: An jedem Werktag zwischen dem 28. Februar und dem 11. März wird an dieser Stelle nach einem Begriff gefragt. Er hat im engeren oder weitesten Sinne etwas mit der Branche zu tun. Wir haben den Begriff verrätselt und man muß schon etwas querdenken, um darauf zu kommen was gemeint ist. Der gesuchte Begriff ist zu notieren. Damit Sie wissen, ob Sie richtig liegen, geben wir jeweils einen Lösungskasten mit der richtigen Anzahl der Buchtaben vor. Beispiele: Welcher Begriff ist wohl mit der Umschreibung "Käsig von unten stinkt die Mechanik" gemeint? Richtig, es sind die Quanten. Oder: "Aldi, Plus Co.: Verzähler? Nee, Rabattschleudern!" Klar, das sind "Discounter". Am Ende des Gewinnspiels haben Sie also zehn Begriffe notiert. Daraus ergibt sich dann das Lösungswort. Es besteht aus den Buchstaben die in den dick umrandeten Kästchen stehen in der Reihenfolge der Fragen 1 bis 10. Damit es bis zum letzten Tag spannend bleibt, geben wir Ihnen zusammen mit der letzten Rätselfrage am 11. März 2005 noch eine zusätzliche Anweisung. Damit erfahren Sie, was Sie mit dem Lösungsbegriff  zu machen haben und wohin Sie ihn senden müssen. So viel sei verraten: Es handelt sich um eine ganz bestimmte E-Mail-Adresse an die Sie nur noch Ihre Kontakdaten senden müssen, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Hier nun unsere erste Rätselfrage: Aufzeichnungshalber: Rennfabrik?     Bitte notieren Sie sich den ersten Buchstaben des gesuchten Begriffs. Sollten Sie noch Fragen zum Gewinnspiel oder den Teilnahmebedingungen haben, richten Sie diese bitte an die E-Mail-Adresse redaktion@computerpartner.de. Hinweise zu den Rätselfragen werden natürlich nicht erteilt. Hinweis: Gehen mehr Lösungen als Preise ein, entscheidet das Los. Einsendeschluss ist der 13. März 00:00 Uhr (E-Mail-Posteingang), Mitarbeiter von IDG sowie deren Angehörige dürfen leider nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. …mehr

  • Sophos adressiert größere Unternehmenskunden

    Der Viren- und Spam-Bekämpfer Sophos stellt auf der CeBIT (Halle 7, Stand C14) erstmals seine neuen Enterprise Solutions (siehe Bild) vor. Die Lösungen wenden sich an mittelständische und größere Unternehmen mit mehr als 100 Arbeitsplätzen. Sie wurden speziell für den Einsatz in Netzwerken entwickelt und beinhalten die Antiviren- und Spamblock-Software von Sophos. Enterprise Solutions sind sowohl auf den Desktops als auch auf dem Gateway einsetzbar. Damit lässt sich nicht nur der E-Mail-Verkehr kontrollieren, sondern auch die Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien für alle Endgeräte. (rw) …mehr

  • HP steigt ins Router-Geschäft ein

    Nach langer Vorbereitungszeit geht nun die Networking-Sparte von Hewlett-Packard das Router-Geschäft an. …mehr

  • Über zehn Prozent mehr Umsatz

  • Mit höheren Verlusten

  • Tarox: Der BVB lässt grüßen

    Die zweite Hausmesse der Tarox GmbH war ein Erfolg für den Distributor und Hersteller. Nicht nur die Besucherzahl, sondern auch die Resonanz der Kunden waren positiv. …mehr

  • Tech Data lebt

  • Billigdrucker von Kyocera Mita

    Kyocera Mita wird erstmals auch im Einstiegssegment aktiv: Mit einer neuen SW-Laserdrucker-Serie zum Einstiegspreis von unter 200 Euro will man nicht nur die Privatkunden, sondern auch die großen Märkte erobern. …mehr

  • Engpass bei Sonoma-Chips

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