Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 01.03.2005

  • Produkttest: Pentium 4 640 mit 3,2 Gigahertz

    Unsere Schwesterpublikation PC-WELT hat das Produkt Pentium 4 640 mit 3,2 Gigahertz getestet. Lesen Sie hier mehr dazu: …mehr

  • Produkttest: Asus A4700K

    Unsere Schwesterpublikation PC-WELT hat das Produkt Asus A4700K getestet. Lesen Sie hier mehr dazu: …mehr

  • Produkttest: 40 MP3-Player im PC-WELT-Test

    Unsere Schwesterpublikation PC-WELT hat das Produkt 40 MP3-Player im PC-WELT-Test getestet. Lesen Sie hier mehr dazu: …mehr

  • Räume an Arbeitgeber vermieten und Steuern sparen

    In bestimmten Fällen kann der Angestellte eigene Räume an die Firma vermieten und das steuerlich geltend machen. …mehr

  • COS: Neue Aufgabe für Roland Bartunek

    Wie ComputerPartner gestern berichtete, musste Roland Bartunek seine Position als Einkaufsleiter bei der COS AG an Claudia Pallmeier abgeben, ohne vorerst zu wissen, wie es für ihn weitergeht.  …mehr

  • Kyocera Mita will mit Media Markt Co das Privatkundensegment erobern

    Kyocera Mita wird erstmals auch im Einstiegs-Segment aktiv: Mit einer neuen SW-Laserdrucker-Serie zum Einstiegspreis von unter 200 Euro will man im Laufe des Jahres nicht nur Privatkunden, sondern auch die großen Märkte erobern.  …mehr

  • Berufsoptimisten: UMTS schafft schnellen Durchbruch

    UMTS-Handys werden dieses Jahr den Durchbruch schaffen, ist sich der für seinen Optimismus bekannte ITK-Verband Bitkom sicher. "Ende 2004 gab es in Deutschland rund 250.000 Mobiltelefone und PC-Karten dieser so genannten dritten Generation, bis zum Jahresende erwarten wir rund 2,5 Millionen", sagt Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Branchenverbandes. Die Geräte seien trotz ihrer wesentlich größeren Leistungsfähigkeit inzwischen ähnlich klein, leicht und gut handhabbar wie Mobiltelefone der Vorgängergeneration GSM. Auch die Preise hätten sich angenähert. Im so genannten UMTS-Standard - international als Wideband-CDMA bezeichnet - gab es Ende vergangenen Jahres weltweit 16,1 Milli-onen Nutzer. Ende 2003 waren es erst 2,7 Millionen und Ende 2002 sogar nur 0,2 Millionen Nutzer. Noch liegt Deutschland bei der breitbandigen mobilen Nutzung im hinteren Mittelfeld. Mehr als jeder zweite Nutzer lebt hingegen in Japan. Dort wurde diese Technologie bereits Ende 2002 eingeführt. In Japan verlief das Wachstum zunächst langsam, und erst als die Geräte in Größe, Gewicht und Energieverbrauch optimiert waren, entwickelte sich UMTS dynamisch. Innerhalb Europas sind vor allem die Nutzer-zahlen in Großbritannien und Italien im vergangenen Jahr stark gestiegen. Maßgeblichen Anteil daran haben nach Ansicht des Bitkom Mobilfunkbetreiber, die selbst keine GSM-Netze betreiben, und damit weniger Rücksicht auf das Roaming zu GSM nehmen mussten. (go)  …mehr

  • Astaro-Appliance für kleine Firmen

    Die Astaro AG stellt in Hannover (Halle 7, Stand B51) ihre neue Appliance-Produktlinie "Astaro Security Gateway" (siehe Foto) in den Mittelpunkt ihres Messeauftritts. Das System richtet sich an kleine und mittelständische Firmen sowie Abteilungen großer Unternehmen oder Behörden. Es basiert auf dem Astaro Security Linux und vereint die Applikationen: Firewall, VPN-Gateway, Intrusion Protection, Virenabwehr, Spamschutz und URL-Filter in einem Gerät. Die Appliances sollen vor über 2.000 Intrusion-Varianten, 100.000 Viren und Tausenden von Spam-Abarten schützen. Die Astaro Security Gateway 110 wird wird für maximal zehn User empfohlen; sie ist für 695 Euro erhältlich. (rw) …mehr

  • Systemhaus ECS hat Insolvenz angemeldet

    Ein weiterer Schlag für die Systemhausszene: Nach den Unternehmen Ibex und Taskarena hat nun auch das Hamburger Unternehmen ECS AG Insolvenz anmelden müssen. Firmenchef Bernhard Bellmann musste gestern den schweren Gang zum Amtsgericht antreten. Bellmann war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Angeblich wird das Unternehmen von einer Schuldenlast von zehn Millionen Euro geplagt. Unklar ist, ob auch die ECS-Tochterfirma Spider LCM GmbH von der Insolvenz betroffen ist. Das Unternehmen teilte erst gestern mit, dass es auf der CeBIT vertreten sein werde. Definitiv nicht betroffen ist die ehemalige ECS ComputerPartner GmbH in München. Der Verkauf dieser ECS-Tochter an die Cancom AG ist bereits abgeschlossen. Außerdem beeilte sich die Cancom-Zentrale in Jettingen-Scheppach gestern zu unterstreichen, dass das Unternehmen inzwischen auch nicht mehr ECS ComputerPartner, sondern Cancom-ComputerPartner heiße. Die ECS AG zählt mit einem Umsatz von über 60 Millionen Euro (2003) zu den Top-20-Systemhäusern in Deutschland. Ende vergangenen Jahres hatte Firmenchef Bellman bereits gegenüber ComputerPartner erklärt: "Die Situation bleibt schwierig." (sic) …mehr

  • Konsumklima in Deutschland leicht verbessert

    Neue Ergebnisse der GfK Markforschungsstudie "Konsum- und Sparklima", die regelmäßig im Auftrag der EU-Kommission durchgeführt wird, deuten auf eine leicht gestiegene Stimmung bei den deutschen Verbrauchern hin. …mehr

  • Memorysolution übernimmt "Aeneon"-Distribution

    Mit sofortiger Wirkung hat die Memorysolution GmbH in der EMEA-Region die Distribution für "Aeneon"-Storageprodukte übernommen. Die Infineon-Speicher kommen in PCs und Notebooks zum Einsatz und zielen auf eine preisbewusste Käuferschicht ab. …mehr

  • Irreführende Werbung: Telekom kassiert einstweilige Verfügungen

    Gleich drei Mal hat die Deutsche Telekom in den vergangenen Wochen einstweilige Verfügungen wegen irreführender Werbeaussagen kassiert. Dies berichtet der VATM (Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten), in dem die Konkurrenz des Ex-Monopolisten organisiert ist. So stoppte laut VATM das Landgericht Hamburg die Telekom-Werbung für ihre neue Tarifstruktur. Besonders die Aussage, es gäbe "Preissenkungen bis zu 75 Prozent" missfiel dem Richter. Die Telekom nenne zu den angeblichen Einsparungen keine Bezugsgrößen und verschweige, dass die Taktung von zuvor vier Minuten auf nunmehr eine Minute reduziert werde. Dem Kunden sei also ein objektiver Preisvergleich nicht möglich. Die Telekom verlangt ab 1. März 2005 für das Ortsgespräch in der Nebenzeit pro Minute 1,5 Cent. Bisher hatten vier Minuten 6 Cent gekostet. Durch die neue Taktung wid zum Beispiel ein Gespräch, das eine Minute dauert, tatsächlich 75 Prozent billiger. Telefoniert jemand dagegen vier Minuten lang, spart er gar nichts. Die zweite einstweilige Verfügung kommt vom Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf. Es untersagte der Telekom den per E-Mail-Newsletter verbreiteten Slogan "Mit dem Calltime 120-Tarif schenken wir Ihnen 120 Freiminuten im Monat". Die Telekom verlangt für die 120 Inklusiv-Minuten einen erhöhten monatlichen Grundpreis. Damit, so das OLG Düsseldorf sinngemäß, könne von einem Geschenk nicht die Rede sein. Eine weitere einstweilige Verfügung hat das Oberlandesgericht (OLG) Hamm ausgesprochen. Sie betrifft das Versprechen des Konzerns, Kunden, die an "Rechnung Online" teilnehmen, bekämen 300 Freiminuten gutgeschrieben. Tatsächlich erhalten die Teilnehmer aber eine Gutschrift von fünf Euro. Nur wenn der Kunde diese außerhalb der üblichen Geschäftszeiten im Orts- und Nahbereich vertelefoniert, kommt er auf 300 Freiminuten. Unter normalen Tarifbedingungen blieben allenfalls 45 Freiminuten, die Werbeaussage der Telekom sei daher irreführend, befanden die Richter. (haf) …mehr

  • Neue Distributionsverträge bei Tarox

    Auf ihrer Hausmesse am vergangenen Freitag gab die Tarox GmbH zwei neue Distributionsverträge bekannt. So sind ab sofort USV-Systeme des Herstellers MGE bei dem Lünener Distributor für den Fachhandel erhältlich. …mehr

  • Enterprise-Router 2004: mehr Ports, weniger Umsatz

    Im vergangenen Jahr wurden im Markt für Enterprise Router ein Gesamtumsatz von 3,4 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Typisch für dieses Segment ist die Entwicklung der Umsätze zu den verkauften Ports: Während die Gesamtzahl der Ports um vier Prozent zunahm, gingen die Umsätze um zwei Prozent zurück. Laut Marktforscher Infonetics Research konnte Marktführer Cisco rund 77 Prozent Marktanteile nach Ports und 88 Prozent nach Umsätzen auf sich vereinigen. Gemessen nach Umsätzen rangierte zweiter Stelle der hierzulande kaum bekannte US-Anbieter Vanguard, an dritter Stelle wird Allied Telesyn aufgeführt. Zwölf Prozent der Router-Umsätze wurden bereits mit Sicherheits-Routern erzielt - Infonetics geht, wie andere Marktforscher auch, davon aus, dass deren Bedeutung zunehmen wird. Insgesamt werde der Umsatz im nächsten Jahr auf rund 3,5 Milliarden Dollar moderat anziehen. Allerdings werden sich dann auch Anbieter wie 3Com und HP um den Enterprise-Kuchen streiten. (wl)  …mehr

  • Taiwans Motherboard-Industrie bestreitet fast 80 Prozent des Weltmarktes

    Auch wenn die meisten Motherboards mittlerweile gar nicht mehr in Taiwan, sondern in China gefertigt werden, kontrolliert Taiwan laut dem eigenen Marktforschungsinstitut Market Intelligence Center (MIC) noch immer 78,9 Prozent des Weltmarktes. 2003 war der Anteil der Taiwan-Industrie mit 79,2 Prozent noch etwas höher. …mehr

  • SER: 55 Milliarden Euro verschwendet

    In deutschen Büros werden Jahr für Jahr 1,2 Millionen Arbeitsjahre vergeudet, das ist das Ergebnis der "Schwarzstudie: Produktivität 2005" des DMS-Spezialisten SER Solutions. Demzufolge werden in Deutschland pro Jahr 55 Milliarden Euro mit unproduktiven Tätigkeiten im Büro verschwendet. Dies entspricht wiederum ungefähr 15 Prozent des gesamten Investitionsvolumens deutscher Unternehmen. …mehr

  • Detecon-Prognose für 2005: ITK-Markt wächst um 4,1 Prozent

    Bis Ende dieses Jahres werden die deutsche IT- und TK-Branche um 4,1 Prozent auf ein Gesamtvolumen von 132 Milliarden Euro wachsen. So lautet die optimistische Prognose von Detecon International. Die größten Wachstumsraten um bis zu 20 Prozent erwarten die Experten dabei im Mobilfunkmarkt, wo sich in diesem Jahr erstmals spürbare Impulse durch UMTS bemerkbar machen würden. Die Technologie erreichte Ende 2004 bereits eine Netzabdeckung von bis zu 70 Prozent. Im Gegensatz zu der positiven Entwicklung bei den Datendiensten würden die Umsätze bei den Sprachdiensten jedoch stagnieren. Auch der Anteil der Prepaid-Kunden wird nach Expertenmeinung 2005 weiter sinken. ähnlich geht es der Festnetztelefonie. Sie wird zunehmend durch den Mobilfunk substituiert. Der Markt für IT wird sich nach den Progno-sen der Detecon-Berater deutlich erholen und 2005 in allen Bereichen positive Wachstumsraten verzeichnen. Bei den IT-Services ist vor allem der anhaltende Trend zum Outsourcing für das wachsende Geschäft verantwortlich. Hier rechnen die Experten in diesem Jahr mit einem Umsatz von über elf Milliarden Euro, was einem Wachstum von 9,4 Prozent entspricht. Neben dem Business Process Outsourcing sei Application Management einer der bedeutendsten Wachstumstreiber auf dem deutschen IT-Markt. Umsatzzuwächse von immerhin noch 4,6 Prozent sagt Detecon bei den Software-Projekten voraus. Dabei sind vor allem Leistungen im Bereich System-integration gefragt. Hohe Wachstumsraten erwarten die Experten auch in der Beratung. Laut Schätzungen soll sich der Markt für IT-Consulting erholen und in 2005 um 6,6 Prozent wachsen. In den Folgejahren könnte er nach Ansicht der Berater als einziger Teilbereich sogar ein Umsatzplus von bis zu zehn Prozent erreichen. Bei den Software-Produkten sind sich die Experten sicher, dass vor allem Middleware, Storage und Sicherheitssoftware sowie ein Revival bei Systemmanagement-Software für steigende Umsätze verantwortlich sein werden. Auch den Märkten für Collaboration-Tools sowie Dokumenten- und Content-Management-Systeme wird Wachstum zugetraut. Rückläu?g würde sich dieses Jahr hingegen der Markt für Betriebssysteme entwickeln. Grund sei zum einen das Erstarken von Linux und zum anderen der Trend zu Open Source, open-based Standards und Freeware. Grundsätzlich erwarten die Experten eine Konzentration auf die beiden Architekturen J2EE und .NET. Als treibende Kraft bei der langsamen aber sicheren Erholung des Hardware-Marktes outen die Experten Server und mobile Computer. (go)  …mehr

  • Medion mit massivem Gewinneinbruch

    Für Elektronikhändler und Aldi-Fertiger Medion AG lief das letzte Jahr nicht gut. Er schaffte mit 90 Millionen Euro (Ebit-Gewinn; vorläufige Zahlen) nur die Hälfte des Gewinns im Jahr 2003. Auch der Umsatz fiel von 2,9 Milliarden im Jahr 2003 auf 2,62 Milliarden Euro. Medion erklärte die Zahlen mit der anhaltenden Konsumzurückhaltung in Deutschland, aber auch mit Logistikproblemen in Zusammenhang mit Aldi. Das Unternehmen setzte hierzulande 1,55 Milliarden Euro um; 1,92 Milliarden Euro waren es im Jahr zuvor gewesen. Dafür legte der Auslandsanteil an den Umsätzen von 34,5 auf 41 Prozent zu. "Im vierten Quartal des Jahres 2004 wurden im Handel in Deutschland positive Signale spürbar", erklärte das Unternehmen und sah darin eine "ermutigende" Entwicklung. "Wir werden die Augen aber nicht vor den weiterhin bestehenden Unsicherheiten verschließen", hieß es aber auch (wl)  …mehr

  • Das große ComputerPartner.de-Gewinnspiel - Frage 2

    Hier nun die zweite von insgesamt zehn vertrackten Rätselfragen, die Sie knacken müssen, um das richtigen Lösungswort zu finden. Wie immer gilt: Finden Sie den gesuchten Begriff heraus und notieren Sie den gesuchten Buchstaben. Sie haben den Start verpasst? Kein Problem! Hier können Sie alles in Ruhe nachlesen und sich mit den Spielregeln vertraut machen. Sie können jederzeit einsteigen, das Gewinnspiel läuft noch bis zum 13. März 00:00 Uhr. Diese attraktiven Preise gibt es zu gewinnen (mehr Infos siehe jeweiliger Link): 1. Preis: Ein 19"-TFT-Monitor mit eingebautem TV- und Radiotuner "930MP" von Samsung im Wert von rund 780 Euro2. Preis: Ein Liteon Festplatten-Rekorder "LVW 5045" im Wert von rund 500 Euro3. Preis: Ein Mediaplayer "PMC 120" von iRiver von rund 500 Euro4. Preis: Einen portablen DVD-Player "MAX D-02" von Maxfield im Wert von rund 350 Euro5. Preis Ein Multifunktionsgerät "MCF 620 CN" von Brother im Wert von rund 280 Euro6. Preis: Ein 17"-LCD-Monitor "S700" von ADI im Wert von rund 250 Euro7. Preis: Ein 5.1-Lautsprechersystem "Z 5300" von Logitech im Wert von rund 180 Euro8. Preis: Eine DVB-T-Box "Cinergy T2" von Terratec im Wert von rund 100 Euro9. bis 13. Preis: Je ein Softwarepaket "Encarta 2005" von Microsoft im Wert von rund 90 Euro Sonderpreise: Die 5., 10. und 15. E-Mail an die richtige Lösungsadresse gewinnt automatisch. Die Absender erhalten je ein Softwarepaket "Office Professional 2003" von Microsoft im Wert von rund 580 Euro. Viel Glück! Heute wollen wir wissen, welcher Begriff sich hinter dieser Umschreibung verbirgt: Brutalo? Kreisrundes Brennmaterial Bitte notieren Sie sich den vierten Buchstaben des gesuchten Begriffs. Vorhergehende Fragen: Frage 1 Sollten Sie noch Fragen zum Gewinnspiel oder den Teilnahmebedingungen haben, lesen Sie bitte hier nach oder richten Sie diese bitte an die E-Mail-Adresse redaktion@computerpartner.de. Hinweise zu den Rätselfragen werden natürlich nicht erteilt. Hinweis: Gehen mehr Lösungen als Preise ein, entscheidet das Los. Einsendeschluss ist der 13. März 2005 um 00:00 Uhr (E-Mail-Posteingang), Mitarbeiter von IDG sowie deren Angehörige dürfen leider nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. …mehr

  • Beamer: OEM-Hersteller Coretronic wächst und gedeiht

    Viele Anbieter von Projektoren fertigen nicht selber, sondern lassen produzieren. Einer der führenden OEM-Hersteller ist Coretronic aus Taiwan, vielen vielleicht besser bekannt unter der Eigenmarke Optoma als Anbieter von Projektoren,  Rückprojektionsfernseher und TFT-Monitoren.  …mehr

Zurück zum Archiv