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Meldungen vom 22.05.2007

  • CP ePaper Ausgabe 21/07

    Highlights: Zoff beim IT-Dienstleister A&O, eBay-Händler zahlen mal wieder drauf, kostenloses Konfigurations-Tool für Online-Shops, AMDs/ATIs Directx-10-fähige Grafikkarte  …mehr

  • Zoff bei A&O, eBay-Händler zahlen drauf, kostenloses Konfigurations-Tool für Online-Shops u.v.m.: Das steht in der neuen ChannelPartner-Ausgabe 21/07

    Hier können Sie jeden Beitrag aus der neuen CP-Ausgabe 21/07 vorab lesen – und sich davon PDF-Dateien erstellen. Kostenlos! …mehr

  • Bell Micro zieht um und schließt Standort

    Der Storage-VAD Bell Micro verlegt Ende Juli sein europäisches Zentrallager nach Poing bei München und erweitert seine Kapazitäten. Der niederländische Standort Almere wird geschlossen. …mehr

  • Elo Office bei Maily günstiger

    Die Dokumenten-Management-Software "Elo Office 7.0" gibt es bei Maily zu vergünstigten Konditionen. …mehr

  • Ungeschützte WLANs

    Drahtlose Netze lassen sich in wenigen Sekunden knacken

    Forscher fanden heraus: Drahtlose Netze sind leicht anzapfbar. …mehr

  • Axel Springer und PubliGroupe kaufen Zanox.de

    BERLIN (Dow Jones)--Die Axel Springer AG erwirbt gemeinsam mit der PubliGroupe AG, Lausanne, die in Berlin ansässigen Zanox.de AG. Der Kaufpreis für den vollständigen Erwerb aller Anteile belaufe sich auf 214,9 Mio EUR zuzüglich einer erfolgsabhängigen Zahlung, teilte der deutsche Medienkonzern am Dienstag mit und bestätigte damit Informationen von Dow Jones Newswires. …mehr

  • Startschuss für den Tech Data "Lexmark easy rider Dreikampf"

    Tech Data und Lexmark starten gemeinsam eine neue Kampagne für ihre Vertriebspartner. …mehr

  • UPDATE: Intel und STM fusionieren Flash-Memory-Aktivitäten

    (NEU: Einzelheiten, Analystenkommentare) …mehr

  • Innovaphone-Partnertag: VoIP in schwäbischer Tradition

    Im Mercedes-Benz-Museum Stuttgart feierte Innovaphone sein zehnjähriges Firmenjubiläum. Der VoIP-Pionier kann zusammen mit seinen Partnern auf eine erfolgreiche Dekade zurückblicken. …mehr

  • Axel Springer und Schweizer Firma wollen Zanox kaufen ...(zwei)

    Der Übernahmepreis könne in den kommenden Jahren noch steigen, sagte die Person weiter. Grund sei eine so genannte "Earn-out Construction". Dies bedeutet, dass Axel Springer und das schweizerische Unternehmen eine zusätzliche Summe in dreistelliger Millionenhöhe in Euro zahlen müssen, falls Zanox bestimmte Finanzziele erreicht. …mehr

  • Einstieg des Finanzinvestors MCI bei Actebis

    MCI Management S.A. übernimmt Mehrheit an Actebis in Polen und Dänemark …mehr

  • EU-Kommission will gegen Internet-Kriminalität vorgehen

    BRÜSSEL (Dow Jones)--Die Europäische Kommission hat den Mitgliedstaaten vorgeschlagen, gemeinsam verstärkt gegen die zunehmende Kriminalität im Internet vorzugehen. Justizkommissar Franco Frattini legte am Dienstag eine Mitteilung zu einer entsprechenden Politik vor, die langfristig zu einer besseren Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden führen soll. Auch die Kooperation mit Drittländern ist vorgesehen, da es sich im Wesentlichen um grenzübergreifende Straftaten handelt. "Diese Politik wird nur Wirkung entfalten können, wenn der Dialog mit der Wirtschaft verstärkt wird", erklärte Frattini zudem. Er schloss auch gesetzgeberische Aktionen nicht aus, beispielsweise gegen den "Identitätsdiebstahl" oder um bestimmte Internetakteure zur Verantwortung ziehen zu können. Für November kündigte er eine Fachkonferenz zu speziellen Themen wie die Bekämpfung von Kindesmissbrauch im Web an. Dies könne zu weiteren Gesetzes-Empfehlungen oder zu Verhaltenskodizes führen, sagte der Justizkommissar. Bei der angestrebten vertieften Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden will die Kommission sich mit Europol abstimmen. Die Zahl krimineller Handlungen im Internet steigt nach Angaben der Kommission stetig. Dazu zählen herkömmliche Straftaten wie Betrug und Fälschung als auch neue Kriminalitätsformen wie die Veröffentlichung illegaler Inhalte wie der sexuelle Missbrauch von Kindern. Die britische Internet Watch Foundation schätzt, dass sich die Zahl einschlägiger Webseiten zwischen 1997 und 2005 um 1.500% erhöht hat. Hinzu kommen Angriffe auf die Websysteme selbst. Allen Kriminalitätsformen ist gemeinsam, dass sie einem ständigen Wandel unterliegen, mit dem der Gesetzgeber und die Strafverfolgungsbehörden nur schwer Schritt halten können. DJG/ang/apo …mehr

  • Unity Media will mit neuen Triple-Play-Angebot Telekom angreifen

    KÖLN (Dow Jones)--Der Kabelnetzbetreiber Unity Media will mit einem neuen Triple-Play-Angebot in Wettbewerb zur Deutsche Telekom AG treten. Das Paket, das unbegrenztes Surfen, telefonieren ins deutsche Festnetz und den Empfang von 75 Free-TV-Sendern umfasst soll für 30 EUR monatlich angeboten werden, gab Unity Media am Dienstag auf der Messe Anga Cable in Köln bekannt. Hinzu kommen die Kosten für den Kabelanschluss von maximal 15,50 EUR pro Monat. …mehr

  • Vodafone plant Billighandys unter eigener Marke

    Vodafone hat die Entwicklung von zwei Billighandys angekündigt, die noch in diesem Jahr auf den Markt kommen sollen und vorwiegend in Afrika und Asien verkauft werden. Der Netzbetreiber rechnet mit einem Absatz von einer Million Einheiten, die Geräte werden unter eigener Marke angeboten. …mehr

  • Wick Hill ist Security-Distributor des Jahres

    Die britische ChannelPartner-Schwesterzeitschrift "Microscope" hat den VAD Wick Hill zum Security-Distributor des Jahres gekürt. …mehr

  • Intel erwartet nach Firmengründung im 4. Quartal Umsatzrückgang

    SANTA CLARA (Dow Jones)--Die Intel Corp, Santa Clara, erwartet mit Blick auf die zuvor angekündigte Gründung einer Gesellschaft gemeinsam mit der STMicroelectronics NV im vierten Quartal einen Umsatzrückgang. Bei dieser Prognose setze er voraus, dass die Transaktion im dritten oder vierten Quartal abgeschlossen werde, teilte der Chiphersteller am Dienstag mit. An den Vorhersagen für das Gesamtjahr werde festgehalten. Intel hatte eigene Aktiva in ein gemeinsam mit STMicro gegründetes Flash-Speicher-Unternehmen eingebracht. …mehr

  • Open-Source-Anwender fordern Microsoft zur Klage auf

    Mit einer unkonventionellen Bitte machen einige Nutzer von Linux und anderer Open-Source-Software auf sich aufmerksam: Sie wollen, dass Microsoft sie verklagt. …mehr

  • Siemens PTD erhält BritNed-Auftrag über 160 Mio EUR - Kreise

    FRANKFURT (Dow Jones)--Die Siemens-Sparte Power Transmission and Distribution (PTD) hat für den Bau der "BritNed" genannten Stromverbindung zwischen den Niederlanden und Großbritannien einen Auftrag über rund 160 Mio EUR erhalten. Siemens liefere Umspannstationen für die Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsstrecke (HGÜ) zwischen den beiden Ländern, sagte eine mit der Situation vertraute Person am Dienstag zu Dow Jones Newswires. …mehr

  • Axel Springer und Schweizer Firma wollen Zanox kaufen - Kreise

    Von Joon Knapen und Archibald Preuschat …mehr

  • Philips führt Gespräche über Verkauf von LG.Philips-Anteil

    AMSTERDAM (Dow Jones)--Die Royal Philips Electronics NV, Eindhoven, führt Gespräche über den Verkauf ihres 33-prozentigen Anteils an der LG.Philips LCD Co. Philips befinde sich in Verhandlungen mit "LG.Philips und anderen Parteien", sagte Philips-CEO Gerard Kleisterlee am Dienstag. Näher wollte er darauf nicht eingehen. …mehr

  • Motorola und Kodak planen Handy mit 5 Megapixel-Kamera

    Noch in diesem Jahr wird Motorola mindestens ein Mobiltelefon mit 5 Megapixel-Kamera auf den Markt bringen. Nachdem Carl Zeiss den finnischen Marktführer Nokia beliefert und Sony Ericsson auf die hauseigene Marke CyberShot setzt, soll der Chip für Motorola von Kodak hergestellt werden. Nähere Angaben machten die Unternehmen allerdings nicht. …mehr

  • Intel und STMicroelectronics gründen Flash-Memory... (zwei)

    STM werde ihre Flash-Memory-Vermögenswerte an das neue Unternehmen verkaufen, Intel ihre NOR-Flash-Memory-Chips, die in Unterhaltungselektronik eingesetzt werden. Intel soll einen Anteil von 45,1% an der neuen Gesellschaft sowie 432 Mio USD in bar bei Abschluss der Transaktion erhalten, während STM einen Anteil von 48,6% und bei Abschluss 468 Mio USD bekommen soll. …mehr

  • OKI hat sein Ziel erreicht: Markführerschaft bei A3-Farblaserdruckern

    OKI Printing Solutions hat laut aktuellen IDC-Zahlen überraschend sein im November 2006 ehrgeizig gestecktes Ziel, innerhalb eines halben Jahres Marktführer im Bereich der A3-Farblaserdrucker zu werden, geschafft. …mehr

  • UPDATE: ThyssenKrupp will kein reiner Stahlkonzern werden

    (NEU: Weitere Aussagen von Schulz, Heuskel, Hintergrund) …mehr

  • Siemens/Kleinfeld: Cromme unterstützt "alle Optionen" für VDO

    Von Alexander Becker und Simon Steiner …mehr

  • Intel und STMicroelectronics gründen Flash-Memory-Unternehmen

    GENF (Dow Jones)--Intel, STMicroelectronics und Francisco Partners wollen gemeinsam ein unabhängiges Halbleiterunternehmen gründen. Die neue Gesellschaft soll Flash-Memory-Lösungen für Produkte wie Mobiltelefone, MP3-Spieler, Digitalkameras, Computer und andere Hightech-Ausrüstungen anbieten, teilten die Unternehmen am Dienstag mit. In die neue Firma fließen den Angaben zufolge Aktiva ein, die im vergangenen Jahr zusammen auf einen Umsatz von rund 3,6 Mrd USD kamen, wie es weiter hieß.DJG/bam/jhe …mehr

  • SAS will in den Mittelstand

    Bisher hat SAS seine Business-Interlligence-Produkte hauptsächlich direkt vertrieben. Zielkunden waren dabei die Top-500-Fortune-Unternehmen. Das hat sich nun geändert. …mehr

  • Premiere: Können Kartellbedenken gegen arena-Deal ... (drei)

    Der Premiere-Vorstandsvorsitzende machte den Investoren, die auf die Kartellamtsentscheidung über die Kooperation mit Unity Media warten, aber keine Hoffnung auf Klarheit bereits in der kommenden Woche. "Das Kartellamt wird die Vorschläge ja erst prüfen müssen", sagte der Manager am Rande der Anga Cable. …mehr

  • ThyssenKrupp unterstützt Müller (RAG) im Streit mit RWE

    DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die ThyssenKrupp AG sieht im Streit der beiden Essener Ruhrkonzerne RAG und RWE um den geplanten Saar-Ferngas-Verkauf derzeit keine Versäumnisse des RAG-Vorstandsvorsitzenden Werner Müller. Er gehe davon aus, dass der RAG-Vorstand auf der anstehenden außerordentlichen Aufsichtsratssitzung die gestellten Fragen zur Zufriedenheit beantworten werde, sagte der ThyssenKrupp-Vorstandsvorsitzende Ekkehard Schulz am Montagabend in Düsseldorf. Er gehe nicht davon aus, dass es bei der Sitzung Probleme geben könnte. …mehr

  • EADS sieht Wettbewerbsnachteile durch stärkeren Euro - Presse

    PARIS (Dow Jones)--Die EADS ist wegen der Stärke des Euro um die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Tochter Airbus besorgt. Die erwartete Zinserhöhung durch die Europäische Zentralbank (EZB) werde zu einem stärkeren Euro führen, was ein Nachteil für Airbus sei, sagte EADS-Co-CEO Louis Gallois der Zeitung "Le Monde" (Dienstagausgabe). …mehr

  • Premiere: Können Kartellbedenken gegen arena-Deal ... (zwei)

    An den Aktienmärkten wird die Entscheidung des Kartellamtes mit Spannung erwartet. Erst dann will der Bezahlfernsehsender auch entscheiden, ob er an seiner Prognose für das laufende und das kommende Jahr festhält. Sie geht von 3,7 Millionen Kunden Ende 2007 nach 3,41 Millionen per Ende 2006, einem Umsatz von mindestens 1,1 Mrd EUR und einem EBITDA zwischen 120 Mio und 140 Mio EUR aus. 2008 will Premiere dann über 4 Millionen Abonnenten zählen, über 1,2 Mrd EUR umsetzen und ein EBITDA von mehr als 200 Mio EUR erzielen. …mehr

  • EU will führende Rolle bei Satelliten-Kommunikationstechnik

    BRÜSSEL (Dow Jones)--Wichtigstes Ziel europäischer Raumfahrtpolitik ist nach Ansicht von EU-Industriekommissar Günter Verheugen die Entwicklung und Vermarktung von Anwendungen der Satelliten-Kommunikationstechnik. Die Ministerräte von Europäischer Union und der Europäischen Weltraumorganisation ESA beschlossen nach einer Sitzung des "Weltraumrates" am Dienstag in Brüssel eine europäische Raumfahrtstrategie. "Europa baut die besten Kommunikationssatelliten", sagte Verheugen. EU-Unternehmen hätten im Geschäftsfeld der satellitengestützten Kommunikation einen Weltmarktanteil von rund 40%. Diese Position gelte es auszubauen. "Wir müssen künftig mit einer scharfen Gangart im Wettbewerb rechnen", sagte Verheugen. Die Raumfahrtstrategie sieht vor allem vor, Programme zwischen EU, ESA und einzelnen Mitgliedstaaten besser zu koordinieren, damit Überschneidungen vermieden und ein möglichst günstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis erreicht wird. Auch soll auf Synergien zwischen militärischen und zivilen Programmen geachtet werden, heißt es in dem Papier. Die ergäben sich vor allem bei der Sicherung von Grenzen, Straßen oder Energieleitungen mit Hilfe von Satellitentechnik. "Wir wollen garantieren, dass europäische Steuergelder nicht im Weltraum begraben, sondern bestmöglichst genutzt werden", sagte die niederländische Wirtschaftsministerin Maria Van der Hoeven, die Vorsitzende des ESA-Ministerrats. Als konkretes Ziel wird in dem Strategiepapier zum Beispiel der Aufbau des europäischen Erdbeobachtungssystems (GMES - Global Monitoring for Environment and Security) genannt. Hierfür soll die Kommission Finanzierungsvorschläge machen. Außerdem sollen die möglichen Nutzer von GMES und ihre Bedürfnisse identifiziert werden und geklärt werden, wie existierende Satelliten der Mitgliedstaaten in das System einbezogen werden können. Ab 2014 soll GMES von jedem Punkt der Erde in kürzester Zeit scharfe Bilder und Messdaten liefern. Dafür sollen Daten von 30 Satelliten mit Messeinrichtungen am Boden, auf Schiffen, Bojen und in Flugzeugen vernetzt werden. Der Start erster Teildienste ist bereits für 2008 geplant. Die Kommission hat die Gesamtkosten des Systems auf 2,4 Mrd EUR geschätzt. Verheugen bekräftigte seine Auffassung, dass Satellitenkommunikation und GMES für die EU-Wirtschaft erheblich wichtiger seien als das in der Krise steckende Satellitennavigationssystem Galileo. Die ersteren böten viel komplexere Anwendungsmöglichkeiten und damit größere Chancen für technische Innovationen. Wer in der Raumfahrt führend sei, spiele auch bei anderen Technologien eine Vorreiterrolle, sagte Verheugen. Die von Raumfahrttechnik abhängige Industrie sei weltweit gesehen fünfmal größer als die Weltraumindustrie selbst, betonte die Kommission in der Vorlage zur jetzt beschlossenen Strategie. Raumfahrt und ihre Anwendungen stellten einen globalen Markt von 90 Mrd EUR dar, der überdies um 7% pro Jahr wachse. Es sei höchste Zeit gewesen, dass Europa mit der Raumfahrtstrategie seine Ambitionen untermauert habe, sagte Verheugen. Denn die Konkurrenten aus den USA, Russland und China hätten bereits neue Entwicklungen angekündigt. "Europa ist nicht der arme Verwandte im Weltraum", sagte der Industriekommissar. Zu Galileo gab der Weltraumrat lediglich ein generelles Bekenntnis ab. Allgemein betonten die Minister, für Europa sei es wichtig, einen unabhängigen, verlässlichen und kostengünstigen Zugang zum Weltraum sicherzustellen. Konkrete Beschlüsse zur Zukunft von Galileo stehen beim Treffen der EU-Verkehrsminister am 7. und 8. Juni auf der Tagesordnung. DJG/frh/apo …mehr

  • ThyssenKrupp lehnt Änderungen an Konglomerats-Struktur ab

    DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die ThyssenKrupp AG sieht nach den Worten ihres Vorstandsvorsitzenden Ekkehard Schulz keinen Grund, etwas an ihrer breiten Aufstellung zu ändern und sich stärker auf das Stahlgeschäft zu konzentrieren. Vorstand und Aufsichtsrat stünden geschlossen hinter der heutigen Strategie, sagte Schulz am Montagabend vor Journalisten in Düsseldorf. ThyssenKrupp werde auch in Zukunft ein "fokussiertes Konglomerat" mit den Geschäftsbereichen Stahl, Investitionsgüter und Dienstleistungen bleiben. …mehr

  • Konica-Minolta vereint Business- und Printing-Solutions

    Der japanische Druckerhersteller Konica-Minolta fusioniert seine bisher voneinander getrennten Bereiche Drucker und Kopierer. …mehr

  • Telekom senkt Preise für Komplettangebote um bis zu 15%

    DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die Deutsche Telekom AG reagiert auf den harten Wettbewerb im Inland und senkt die Preise für ihre Komplettangebote um bis zu 15%. Zudem werde das Angebot teilweise erweitert, teilte das Bonner Unternehmen am Dienstag weiter mit. Alle neuen Preise und Leistungen seien auch für derzeitige Kunden erhältlich. Sie sollen ab dem 4. Juni gelten. …mehr

  • Fujitsu FMV-U8240: UMPC im Tablet-Look

    Fujitsu präsentiert einen ultramobilen PC im Tablet-Look, mit dreh- und klappbarem Display. Das Fujitsu FMV-U8240 ist das erste Gerät der neuen U-Serie der Lifebook-Linie von Fujitsu. Ob dieses Gerät auch nach Deutschland kommt, war von Fujitsu jedoch nicht zu erfahren. …mehr

  • Samsung kündigt ultradünnes Aktiv-OLED-Display an

    Alle paar Monate unterbietet sich Samsung bei der Entwicklung dünner Displays für Mobiltelefone. Jetzt hat das koreanische Unternehmen die Serienreife eines neuartigen, ultradünnen OLED-Displays mit Aktivmatrix für Mobiltelefone angekündigt. Nach Angaben von Samsung werden erste Geräte mit diesem Bauteil im 3. Quartal 2007 erscheinen. …mehr

  • IBM bringt schnellsten Prozessor

    IBM hat mit dem "Power6"-Prozessor die schnellste CPU vorgestellt, die derzeit am Markt ist. Sie soll auch die beiden Mittelklassefamilien antreiben. …mehr

  • Europaparlament will Roaming-Verordnung auf den Weg bringen

    STRASSBURG (Dow Jones)--Im Europäischen Parlament steht am Mittwoch die Abstimmung über ein Gesetz an, mit dem Handy-Telefonate im EU-Ausland billiger werden sollen. Der federführende Industrieausschuss hat am späten Montagabend einen mit dem EU-Ministerrat ausgehandelten Kompromiss befürwortet. Danach dürfen Mobilfunkbetreiber für einen Roaming-Anruf im ersten Jahr nach Inkrafttreten der Verordnung maximal 49 Cent pro Minute ohne Mehrwertsteuer berechnen, im zweiten 46 Cent und im dritten 43 Cent. Für angenommene Gespräche sollen Preisobergrenzen von 24, 22 und 19 Cent gelten. Die Roaming-Verordnung soll zunächst nur für drei Jahre gelten. Die EU-Minister für Telekommunikation wollen das Gesetz am 7. Juni endgültig verabschieden. Sobald die Verordnung im EU-Amtsblatt veröffentlicht wird, tritt sie in Kraft. Das könnte einige weitere Wochen dauern. Die Mobilfunkkunden haben nach Inkrafttreten des Gesetzes drei Monate Zeit, sich für den neuen Eurotarif zu entscheiden. Versäumen sie diese Frist, müssen die Netzbetreiber diesen Tarif allen Kunden automatisch berechnen, die einen Standardvertrag haben. Auch die künftigen Großhandelspreise zwischen den Netzbetreibern sind in der Verordnung festgelegt - auf 30, 28 und 26 Cent. Sie sollen bereits zwei Monate nach Inkrafttreten des Gesetzes eingeführt werden.DJG/ang/apo …mehr

  • Studie: Deutsche telefonieren 60 Stunden im Jahr

    Die Deutschen haben 2006 so viel telefoniert wie nie zuvor. Das teilte der Branchenverband BITKOM unter Berufung auf die Zahlen der Bundesnetzagentur mit. Auch 2007 sieht der Verband eine Steigerung der Gesprächsminuten. Trotzdem wird sich der Umsatz auf dem Vorjahresniveau stabilisieren. …mehr

  • Premiere: Können Kartellbedenken gegen arena-Deal ausräumen

    KÖLN (Dow Jones)--Der Bezahlfernsehsender Premiere ist für eine baldige Fortsetzung der Kooperation mit dem Kabelnetzbetreiber Unity Media optimistisch. "Wir gehen davon aus, dass wir in konstruktiven Diskussionen die Bedenken des Kartellamtes zeitgerecht ausräumen werden", sagte der Vorstandsvorsitzende der Premiere AG, Georg Kofler, am Dienstag am Rande der Messe Anga Cable in Köln. "Wir führen bereits informelle Gespräche mit dem Kartellamt", sagte Kofler weiterhin, wollte aber keine Details nennen. Der Bezahlfernsehsender hatte im Februar eine umfangreiche Kooperation mit dem Kabelnetzbetreiber Unity Media geschlossen. Sie sah unter anderem vor, dass Premiere das Bundesligaangebot der Unity-Media-Tochter arena über Satellit vermarktet. Diese Vereinbarung war im April nach Bedenken des Bundeskartellamtes zunächst außer Kraft gesetzt worden. Unity Media und Premiere wollen bis Ende Mai eine Lösung präsentieren, die auf die Zustimmung des Kartellamtes trifft. DJG/apr/jhe …mehr

  • Gerüchte über T-Mobile USA verhelfen T-Aktie an die DAX-Spitze

    DÜSSELDORF (Dow Jones)--In einem insgesamt nur leicht positiven Aktienumfeld stechen die Papiere der Deutschen Telekom AG am Dienstagmittag mit einem Plus von knapp 3% auf knapp 13 EUR heraus. Aktienhändler führen den Anstieg auf Spekulationen über einen Verkauf oder einen Börsengang der US-Mobilfunk-Tochter des Bonner Konzerns zurück. Den Gerüchten zufolge drängt der Finanzinvestor Blackstone auf eine Trennung von der Tochter. Blackstone war zunächst nicht für einen Kommentar zu erreichen, die Telekom wollte die Gerüchte nicht kommentieren. …mehr

  • Drei verbleibende Bieter für ... (zwei)

    T-Mobile sei wegen der zu erwartenden Synergien weiterhin der aussichtsreichste Kandidat, sagte eine der Personen. Lege man eine Bewertung zum Neunfachen des EBITDA 2006 zugrunde, sei das niederländische Orange-Geschäft 800 Mio bis 900 Mio EUR wert. Die deutsche Gesellschaft habe im vierten Quartal in den Niederlanden mit 2,5 Millionen Kunden einen Marktanteil von 15% verzeichnet, sagte ein Sprecher der Deutschen Telekom. Zu dem Bieterwettstreit wollten sich France Telecom, Deutsche Telekom, Lazard und ABN Amro Capital nicht äußern. Bei Providence Equity Partners war zunächst niemand für einen Kommentar zu erreichen. Ein Sprecher von Rabo Capital sagte nur, Orange sei ein Investment, das man in Erwägung ziehen würde. Ob Rabo Capital zusammen mit Providence Equity Partners bieten werde, wollte er nicht kommentieren. …mehr

  • Verhandlungstipps für Profis

    Coach Stéphane Etrillard gibt Rhetorik-Tipps für Manager, Projektleiter und Führungskräfte …mehr

  • Magirus-Partner können zur Beachvolleyball WM

    Die ersten 50 IBM Business Partner, die bis Edne Juni eines der IBM Plattenspeichersysteme DS3200, DS3400, DS4200, DS4700 oder DS 4800 bei Magirus beziehen, erhalten einen Volleyball geschenkt! …mehr

  • Drei verbliebene Bieter für niederl France-Telecom-Sparte -Kreise

    AMSTERDAM (Dow Jones)--In der Verkaufsauktion um die niederländische France-Telecom-Tochter Orange befinden sich noch drei Bieter. Zu den bevorzugten Bietern gehörten dabei T-Mobile und ABN Amro Capital, sagten zwei mit der Situation vertaute Personen Dow Jones Newswires am Dienstag. T-Mobile gehört der Deutschen Telekom, ABN Amro Capital ist eine Sparte der niederländischen Bank ABN Amro Holding NV. …mehr

  • Gebraucht-Software-Händler wird Microsoft Gold Certified Partner

    Nicht alle Gebraucht-Software-Händler liegen mit Clinch mit Microsoft. U-S-C ist beispielsweise gerade Gold Certified Partner der Windows-Company geworden. …mehr

  • Dr. T.'s Sprechstunde: die gesammelten Werke

    Regelmäßig hält Dr. T. Sprechstunde und verarztet unsere Leser – egal ob Kassenpatient oder privat versichert. Der Doktor weiß alles und nimmt kein Blatt vor den Mundschutz. Seine besten Diagnosen haben wir hier für Sie zusammengestellt. Viel Vergnügen! …mehr

  • Der CP-Querschläger

    Die gesammelten Werke des CP-Querschlägers

    Der "Querschläger" ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil von ChannelPartner. Regelmäßig berichtet unser Autor über das, was einem kleinen Reseller in der großen ITK-Landschaft widerfährt. Manchmal überspitzt, aber oft auf den Punkt gebracht. …mehr

  • Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verstößt zum Teil gegen das Europarecht

    Rechtsanwalt Dr. Christian Salzbrunn erklärt, warum das AGG in seiner aktuellen Form gegen das Europarecht verstößt. …mehr

  • ElektroG & EAR: Gesetzliche Grundlage zur Berechnung der Umsatzsteuer fehlte

    Rechtsanwalt Mark Schomaker über Lücken bei der praktischen Umsetzung des Elektrogesetzes. …mehr

  • Zubehör: Bluetooth-Tastatur für Palm-Smartphones

    Wer häufig unterwegs ist, den Laptop allerdings zu unhandlich findet und häufig lange Texte schreiben muss, kommt um ein Smartphone mit QWERTZ-Tastatur nicht umhin. Mit seiner Bluetooth-Tastatur zeigt Palm, wie sich das mobile Endgerät in eine elektronische Schreibmaschine verwandelt. Für 99,99 US-Dollar ist das Zubehör erhältlich. …mehr

  • ProSiebenSat.1 Media gewinnt Spruchverfahren aus dem Jahr 2000

    MÜNCHEN (Dow Jones)--Die ProSiebenSat.1 Media AG hat das Spruchverfahren gewonnen, das in Folge der Verschmelzung der ProSieben Media AG und der SAT.1 Holding GmbH zur heutigen ProSiebenSat.1 Media AG im Jahr 2000 eingeleitet worden war. Das teilte der in Unterföhring beheimatete Medienkonzern am Dienstag mit. Nach der Verschmelzung hatten mehrere ehemalige Vorzugsaktionäre der ProSieben Media AG einen Antrag auf Überprüfung des damaligen Umtauschverhältnisses und Festsetzung einer baren Zuzahlung gestellt. …mehr

  • Die besten HiFi-Docking-Stations für den iPod

    Der iPod von Apple hat bei vielen schon Kultstatus. Aber nicht nur unterwegs, sondern auch zu Hause spielt der Player groß auf - vorausgesetzt, man besitzt das richtige Zubehör.  …mehr

  • UPDATE2: EM.TV konzentriert sich künftig auf Sport

    (NEU: Einzelheiten, Aktienkurs, Aussagen Telefonkonferenz) …mehr

  • Studie: Deutsche telefonieren 60 Stunden im Jahr

    Die Deutschen haben 2006 so viel telefoniert wie nie zuvor. Das teilte der Branchenverband BITKOM unter Berufung auf die Zahlen der Bundesnetzagentur mit. Auch 2007 sieht der Verband eine Steigerung der Gesprächsminuten. Trotzdem wird sich der Umsatz auf dem Vorjahresniveau stabilisieren. …mehr

  • EM-TV-Aktie im frühen Handel 2,1% fester bei 4,77 EUR

    FRANKFURT (Dow Jones)--Die Aktien von EM.TV zeigen sich am Dienstag im frühen Handel mit Kursaufschlag von 1% auf 4,72 EUR, nachdem sie zur Eröffnung über 2% im Plus lagen und vorbörslich sogar rund 5% höher gestellt worden waren. EM.TV hatte am Morgen mitgeteilt, sich neu auszurichten und sich künftig auf das Geschäftsfeld Sport zu konzentrieren. Das Geschäft mit Kinder- und Jugendunterhaltung soll verkauft werden und der Verkaufsprozess soll in Kürze starten. Im Handel heißt es zum Kursplus, der Ausblick sei "besser als erwartet" ausgefallen; der Kurs sei bereits am Montag angesprungen und setze die Erholung nun fort. DJG/ros/gos …mehr

  • UPDATE: EM.TV konzentriert sich künftig auf Sport

    (NEU: Einzelheiten, Aktienkurs vorbörslich) …mehr

  • EM.TV AG beschließt Konzentration auf Geschäftsfeld Sport (zwei)

    Die entscheidung führt den Unternehmensangaben zufolge nach IFRS im Konzernabschluss zur Umgliederung des Unterhaltungssegments in die separate Position "Ergebnis aus nicht fortzuführenden Aktivitäten" und damit zu einem veränderten Ausweis dieser Geschäftsaktivitäten in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung und der Cash-Flow-Rechnung. …mehr

  • Aktionäre von France Telecom genehmigen Aktienrückkauf

    PARIS (Dow Jones)--Die Aktionäre der France Telecom haben einem Aktienrückkaufprogramm zugestimmt. Der französische Telekomkonzern könne somit bis zu 10% des Aktienkapitals vom 31. Dezember 2006 zurückkaufen, teilte der Konzern am Montagabend mit. Das Programm der in Paris ansässigen France Telecom SA laufe bis Ende November 2008. …mehr

  • EM.TV AG beschließt Konzentration auf Geschäftsfeld Sport

    UNTERFÖHRING (Dow Jones)--Das Medienunternehmen EM.TV richtet sich neu aus. Vorstand und Aufsichtsrat hätten beschlossen, sich künftig auf das Geschäftsfeld Sport zu konzentrieren und die Aktivitäten des Geschäftsfelds Kinder- und Jugendunterhaltung zu veräußern, teilte EM.TV am Dienstagmorgen mit. Zu diesem Zweck werde in Kürze ein strukturierter Verkaufsprozess der Gesellschaften EM.Entertainment GmbH und Junior.TV GmbH & Co KG gestartet. Nach sorgfältiger Analyse der Marktperspektiven beider Geschäftsbereiche sei das Unternehmen zu der Überzeugung gelangt, "dass eine Fokussierung auf das bereits erfolgreich positionierte, wachstumsstarke und profitable Segment Sport eine höhere Wertsteigerung für den EM.TV-Konzern verspricht". DJG/cbr/brb …mehr

  • AMD will Chipwerk in Dresden langsamer hochfahren - FAZ

    FRANKFURT (Dow Jones)--Der US-Chip-Hersteller Advanced Micro Devices (AMD) will im laufenden Jahr die Ausgaben um etwa 500 Mio USD reduzieren. Von den Einsparungen betroffen sei in Deutschland das erweiterte Chipwerk "Fab38" in Dresden, sagte der Geschäftsführer von AMD Deutschland, Jochen Polster, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ - Dienstagausgabe). …mehr

  • General Electric will Übernahmepause einlegen - FT

    NEW XORK (Dow Jones)--Die General Electric CO (GE) will in nächster Zeit keine größeren Übernahmen oder Verkäufe mehr tätigen. Nach der 26 Mrd USD schweren Einkaufstour in den vergangenen fünf Monaten werde sich GE auf die Rendite für die Aktionäre und das Wachstum der bestehenden Geschäftsbereiche konzentrieren, signalisierte CEO Jeffrey Immelt im Gespräch mit der "Financial Times" (FT - Dienstagausgabe). …mehr

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