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Meldungen vom 13.08.2007

  • Adaptec: RAID-Controller-Familie mit PCI-Express-Schnittstelle

    Adaptec hat eine RAID-Controller-Familie mit PCI-Express(PCIe)-Interface vorgestellt. Die 3-GB/s-Ports bieten Anschlussmöglichkeiten sowohl für SATA- und SAS-Festplatten. …mehr

  • Jubiläum auf der IFA: 40 Jahre Farbfernsehen in Deutschland

    Am 25. August 1967 war es soweit, das deutsche Fernsehen wurde bunt. Vizekanzler Willy Brandt startete mit einem symbolischen Knopfdruck auf der 25. Großen Deutschen Funkausstellung in Berlin die Ausstrahlung des Farbfernsehens in Deutschland.  …mehr

  • "Einfache Server? Klingt nach einer verrückten Idee"

    Der US-Serverhersteller Egenera http://www.egenera.com ist vor sechs Jahren mit dem Anspruch angetreten, Rechenzentren zu vereinfachen. Egenera-Boss Vern Brownell konstruierte dazu eine völlig neue Serverarchitektur, mit der die Komplexität der Systeme aus den Datencentern verbannt wurde. Seit zwei Jahren operiert das Unternehmen auch in Europa. Als Vertriebspartner wählte Brownell mit Fujitsu Siemens Computers (FSC) http://www.fujitsu-siemens.at ein Unternehmen, das mit dem Dynamic Data Center ebenfalls nach einer "drastischen Senkung der Komplexität in den Rechenzentren strebt", wie Wolfgang Horak, Geschäftsführer FSC Österreich, erklärt. Im Exklusivinterview mit pressetext erklärt Brownell, was zur Gründung von Egenera geführt hat und wie man Rechenzentren noch weiter vereinfachen und verbessern kann. …mehr

  • Microsoft schließt größte Übernahme in Firmengeschichte ab

    REDMOND (AP)--Microsoft hat am Montag die teuerste Übernahme in der Firmengeschichte abgeschlossen. Der US-Softwareriese übernahm für 6 Mrd USD den Internet-Werbespezialisten aQuantive. Mit der Übernahme will Microsoft im lukrativen Geschäft mit Online-Werbung Anschluss finden an Marktführer Google. …mehr

  • Umfrage der Woche: Welche Datenbank verkaufen Sie?

    In der vergangenen Woche wollten wir von Ihnen wissen, welche Datenbank-Software Sie verkaufen. Dass dabei der SQL-Server von Microsoft vorne liegen wird, haben wir so erwartet. Aber dass  …mehr

  • Plasma-Panel-Umsätze steuern auf Zenith zu

    Zunehmender Druck aus dem LCD-Lager macht es den Herstellern von Plasma-Panels (PDPs) immer schwerer, Schritt zu halten. Der Trend zu Größen ab 50 Zoll wird ihnen 2008 noch einmal einen kleinen Umsatzschub bescheren, doch dann folgt der Niedergang, sagt iSuppli.  …mehr

  • Plasma-Panel-Umsätze steuern auf Zenith zu

    Zunehmender Druck aus dem LCD-Lager macht es den Herstellern von Plasma-Panels (PDPs) immer schwerer, Schritt zu halten. Der Trend zu Größen ab 50 Zoll wird ihnen 2008 noch einmal einen kleinen Umsatzschub bescheren, doch dann folgt der Niedergang, sagt iSuppli.  …mehr

  • EU billigt Joint Venture zwischen STMicroelectronics und Intel

    BRÜSSEL (Dow Jones)--Die Europäische Kommission hat das geplante Joint Venture zwischen der STMicroelectronics und der Intel Corp genehmigt. Die Transaktion werde den Wettbewerb im Europäischen Wirtschaftsraum oder in einem wesentlichen Teil desselben nicht erheblich behindern, teilte die Wettbewerbsbehörde am Montag mit. …mehr

  • Foxconn: fast 3 Milliarden Dollar Umsatz allein im Juli 2007

    Der OEM- und ODM-Riese Foxconn Electronics (Hon Hai Precision Industry) hat im Juli 2007 einen Umsatz von 96,55 Milliarden New Taiwan Dollar oder 2,93 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet, 39,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.  …mehr

  • Test: Notebook mit DirectX 10-Technik: Acer Aspire 5920G

    Das Acer Aspire 5920G bietet aktuelle Centrino- und DirectX10-Technik zum attraktiven Preis – alles verpackt in einem auffälligen Gehäuse. …mehr

  • Magirus und Provision Networks schließen europaweit geltendes Distributionsabkommen

    Erweitertes VDI Portfolio soll Resellern neue Geschäftschancen bieten. …mehr

  • INTERVIEW/Premiere-CEO ist der Medien müde ... (drei)

    Kofler war auch an Premiere finanziell beteiligt, hatte sich aber bereits Anfang des Jahres vom Gros seiner Anteile getrennt. Am 19. Februar verkaufte er 11,4 Mio Premiere-Aktien zu 16,30 EUR, hatte zum selben Kurs aber wieder 1,23 Mio Aktien des Bezahlfernsehsenders erworben. Von diesem Paket hat sich Kofler dann in der abgelaufenen Woche zu "rund 18,50 EUR je Aktie" getrennt, wie er im Interview sagte. …mehr

  • BenQ verkauft immer noch Tafelsilber

    BenQ hat an Taiwans Börse den geplanten Verkauf einer Gussformfabrik an die Tochtergesellschaft Darfon Electronics, taiwanesischer Hersteller von LCD-Wechselrichtern, eingereicht. Der Deal soll bis Ende 2007 abgeschlossen sein und 15,3 Millionen US-Dollar in die Firmenkasse spülen.  …mehr

  • INTERVIEW/Premiere-CEO ist der Medien müde ... (zwei)

    Kofler verteidigte den Zeitpunkt für seinen Rücktritt, über den in den vergangenen Wochen zwar spekuliert wurde, dessen Zeitpunkt aber doch überraschend war. "Am besten geht man nach einem gewonnenen Spiel", sagte er unter Anspielung auf die mit Saisonbeginn wieder zurückgewonnenen Bundesligarechte. Der Bezahlfernsehsender, an dessen Spitze künftig Finanzvorstand Michael Börnicke stehen wird, muss sich in den kommenden Monaten auf neue Herausforderungen einstellen. So stehen laut Kofler in den kommenden Monaten die Entscheidungen über die Bundesligarechte ab der Saison 2009/10 aber auch die Champions-League-Rechte und wichtige strategische Änderungen an. "Wenn ich die Entscheidungen treffe, dann muss ich auch die Verantwortung übernehmen", sagte Kofler. Zugleich warb er um Vertrauen in seinen Nachfolger. Vielleicht werde Michael Börnicke im Moment etwas unterschätzt, weil er nur als Finanzvorstand bekannt ist. Aber Börnicke sei ein kreativer Unternehmer, so Kofler. Er werde Premiere so führen, wie auch er das Unternehmen geführt habe. Kofler sagte zudem, dass alle unternehmerischen Entscheidungen im Vorstand getroffen worden seien. "Ich muss gar nichts übergeben, weil ich das bereits jede Woche in den Vorstandssitzungen getan habe", so Kofler im Interview mit Dow Jones Newswires. "Premiere ist ein attraktives Unternehmen, ob mit oder ohne Kofler", sagte er. Konkrete Gespräche mit Parteien, die an einer teilweisen oder vollständigen Übernahme des Senders interessiert sind, gibt es Kofler zufolge derzeit nicht. Kofler kündigte an, sich in einem halben Jahr wieder beruflich engagieren zu wollen. Er wolle ein "etwas selbstbestimmterer Unternehmer" werden. In welcher Branche er sich engagieren wolle, ließ er offen. An seinem neuen Unternehmen will er aber im "mindestens zweistelligen Prozentbereich" engagiert sein und strebt die Rolle des führenden Einzelaktionärs an. DJG/apr/nas …mehr

  • INTERVIEW/Premiere-CEO ist der Medien müde geworden

    Von Archibald Preuschat …mehr

  • Linuxworld-Zusammenfassung: Die IT wittert das große Open-Source-Business

    Nach Jahren langsamen Niedergangs wurde die Kongressmesse in San Francisco 2007 zum Groß-Event. …mehr

  • Ingram Micro bietet Expertenberatung für das Adobe Geschäft

    Expertenberatung soll Fachhändler beim Adobe-Geschäft unterstützen. …mehr

  • Auf Antrag ermäßigte Besteuerung für Personenunternehmen

    Beratertipp der Steuerkanzlei SH+C: Ab 2008 sind nicht entnommene Gewinne begünstigt. …mehr

  • Patente kein Garant für technischen Fortschritt

    Jürgen Thumann, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), hält Europa für "hochinnovativ". Als Grund führt er an, dass das Europäische Patentamt im Jahr 2006 über 200.000 Anmeldungen entgegengenommen habe. Dass Thumann sowie andere Politiker oder Verbandsfunktionäre ein falsches Bild der Realität zeichnen, unterstellt ein Artikel des Magazins Wirtschaftswoche (Wiwo). Zwischen 1990 und 2000 sei die Zahl der Patentanmeldungen am Europäischen Patentamt mehr als doppelt so schnell angestiegen als die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) in der OECD. Ein Indiz für die immer lässigere Vergabepraxis des Patentamts und nicht für mehr Geistesblitze der Forscher und Entwickler, findet die Wiwo. …mehr

  • Vermögensverwalter Franklin hält über 5% an Premiere

    FRANKFURT (Dow Jones)--Der US-Vermögensverwalter Franklin Mutual Advisers LLC hat mit seiner Beteiligung an der Premiere AG, Unterföhring, am 1. August 2007 die Schwelle von 5% überschritten. Franklin halte nun 5,02% bzw 4.938.059 Stimmrechte, teilte der Bezahlfernsehsender am Montag mit. Zum Meldezeitpunkt wurden 3,27% dieser Stimmrechtsanteile von der Franklin Mutual Series Fund Inc, einem Investment Fonds, gehalten. Die Stimmrechte könnten von Franklin Mutual Advisers als Investment Manager in eigenem Ermessen ausgeübt werden. …mehr

  • BaFin will Premiere-Handel vor Kofler-Rücktritt untersuchen

    DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) will den Handel mit Aktien der Premiere AG im Vorfeld des am Montag bekannt gegebenen Rücktritts vom Vorstandsvorsitzenden Georg Kofler "routinemäßig untersuchen". "Wenn sich Anhaltspunkte für Unregelmäßigkeiten ergeben sollen, werden wir eine formale Untersuchung einleiten", sagte BaFin-Sprecherin Anja Schuchhardt auf Nachfrage. …mehr

  • E-Mail-Stress hemmt Produktivität

    Büroangestellte scheinen unter der scheinbar unendlichen Flut von E-Mails regelrecht zu ersticken. Laut eines Berichts der Zeitung "The Observer" zeigt eine neue Studie nun, wie sehr die Produktivität sinkt, weil Arbeitsprozesse ständig durch Mails unterbrochen werden. Immer häufiger leiden Angestellte unter dem Phänomen "E-Mail Stress" - sie sind müde, frustriert und unproduktiv. Die Studie wurde von einem Akademikerteam bestehend aus Wissenschaftlern von verschiedenen britischen Universitäten durchgeführt und untersuchte die Verhaltensweisen von 177 Studienteilnehmern, die hauptsächlich im wissenschaftlichen oder kreativen Bereich tätig sind. …mehr

  • Test: Pixel Creation Suite

    53 Effektfilter, die sich auch noch in unterschiedlichen Kombinationen anwenden lassen, enthält die Pixel Creation Suite. Die Qualität der Filter ist sehr gut. Die Bedienung des Tools hat uns gelegentlich genervt. …mehr

  • SCO steht vor dem Aus

    Es bahnt sich eine Entscheidung an: Novell hat vor Gericht gegen SCO einen entscheidenden Sieg errungen. …mehr

  • Singapur beginnt mit Verkauf von 3 Stromversorgern - Kreise

    SINGAPUR (Dow Jones)--Das Investmentunternehmen Singapurs, die Temasek Holdings Pte Ltd, will offenbar im September mit dem Verkaufsprozess dreier Stromversorger beginnen und dabei vorrangig ausländische Investoren gewinnen. Der Verkauf des ersten Versorgers werde noch im laufenden Jahr stattfinden, und alle drei Transaktionen würden wohl Ende kommenden Jahres abgeschlossen sein, sagten Personen mit entsprechenden Kenntnissen zu Dow Jones Newswires. …mehr

  • UPDATE: Premiere-CEO Kofler verlässt das Unternehmen

    (NEU: Details, Aktienkurs) …mehr

  • Alcon erhöht Gebot für Medizintechnikunternehmen WaveLight

    ERLANGEN (Dow Jones)--Der US-Konzern Alcon Inc hat sein Übernahmeangebot für das deutsche Medizintechnikunternehmen WaveLight erhöht. Aktionäre erhielten 15 statt zuvor 10 EUR je angediente Aktie, teilte Alcon mit. Mit dem Übernahmeangebot soll der Anteil der Amerikaner an Wavelight auf 75% von 16% steigen. Das Gebot läuft ab Montag bis zum 11. September. Alcon hatte das ursprüngliche Gebot Mitte Juli angekündigt. …mehr

  • Premiere-Aktie nach Kofler-Rücktritt -3% auf 18,01 EUR

    FRANKFURT (Dow Jones)--Die Aktie der Premiere AG, Unterföhring, ist am Montag mit einem deutlichen Minus von 3% auf 18,01 EUR in den Handel gestartet. Sie reagiert damit wie erwartet negativ auf den überraschenden Rücktritt von CEO Georg Kofler. Der Rücktritt wird von Analysten als negativ für das Unternehmen angesehen. Der Kofler-Nachfolger Michael Börnicke sei zwar ein guter Finanzchef, allerdings sei Kofler an der Spitze des Bezahlsenders der bessere Mann. Zudem komme der Zeitpunkt des Abgangs überraschend. "Kofler wollte die Firma erfolgreich verlassen. "Jetzt hat er zwar mit Arena Erfolge verbucht, aber noch nicht den großen Durchbruch." Auch Analystin Sonia Rabussier von Sal. Oppenheim sieht den Rücktritt kritisch und erwartet Kursverluste. "Die Aktie wird leiden", prognostiziert sie. DJG/gos …mehr

  • Premiere-CEO Kofler verlässt das Unternehmen (drei)

    Durch den Weggang Koflers soll es bei Premiere keinen Bruch in der Geschäftführung geben. Auf Grund der Berufung des bisherigen stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Börnicke zum neuen CEO sei die Kontinuität in der Leitung gewährleistet, sagte Premiere-Sprecherin Christina Bacher. Michael Börnicke habe schon immer gemeinsam mit Kofler die Entscheidungen getroffen. …mehr

  • Toshiba verkauft 10% von Westinghouse an Kazatomprom

    ALMATY (Dow Jones)--Die Toshiba Corp verkauft einen 10%-Anteil ihrer Beteiligung an dem US-Atomkraftwerkbauer Westinghouse Electric Co LLC an den staatlich-kasachischen Rohstoffkonzern Kazatomprom. Eine entsprechende Vereinbarung sei unterzeichnet worden, und der Kaufpreis liege bei 540 Mio USD, teilten beide Unternehmen am Montag mit. Die in Tokio ansässige Toshiba behalte über Holdingunternehmen in Großbritannien und den USA einen Anteil von 67% an Westinghouse. …mehr

  • Premiere bestätigt Einstieg beim Shoppingkanal 1-2-3.tv

    MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Bezahlfernsehsender Premiere hat sich an dem Shopping-Kanal 1-2-3.tv mit 14,4% beteiligt. Für diesen Anteil seien rund 10 Mio EUR bezahlt worden, sagte Sprecherin Christina Bacher am Montag Dow Jones Newswires und bestätigte damit einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel". Premiere wolle mit der Beteiligung ein Mitspracherecht bei den Themen des Kanals haben, sagte die Sprecherin. …mehr

  • Premiere-CEO Kofler verlässt Unternehmen (zwei)

    Kofler begründete sein Ausscheiden "ausschließlich" mit Überlegungen zu seiner persönlichen Lebensplanung. Seit 25 Jahren beschäftige er sich mit dem Medium Fernsehen in all seinen Ausprägungen. Jetzt sei es Zeit für einen Themenwechsel. "Ich beabsichtige, als führender Gesellschafter eine Unternehmensgruppe aufzubauen, die sich in ausgewählten Wachstumsmärkten positioniert, allerdings nicht in der Medienbranche", lässt sich Kofler zitieren. …mehr

  • Premiere-CEO Kofler verlässt Bezahlfernsehsender

    MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Vorstandsvorsitzende der Premiere AG, Georg Kofler, wird das Unternehmen zum 31. August verlassen. Kofler habe um die vorzeitige Auflösung seines Dienstvertrags gebeten, teilte der Bezahlfernsehsender am Montag mit. …mehr

  • Die Linux-Thinkpads kommen

  • Sicheres Bezahlsystem

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