Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 16.08.2007

  • Samsung zeigt drei Neue für den kleinen Geldbeutel

    Drei neue Geräte hat Samsung auf den kleinen Geldbeutel zugeschnitten: das SGH-C170, ein Telefon für unter 100 Euro, das neben den Basisfunktionen ein paar nette Extras mitbringt und die beiden Multimedia-Handys SGH-E210 und SGH-J600, der erstere ein Folder, der zweite ein Slider mit Sensortasten. …mehr

  • Top-Thema auf der IFA: Heim-Vernetzung total

    Netzwerk-Anschlüsse werden zur Standard-Ausstattung der Unterhaltungselektronik - Schnelle Datenübertragung via Kabel, Funk und Stromnetz. …mehr

  • Update: Citrix kauft Virtualisierungsspezialisten Xensource

    Was vorgestern, am 14. August, noch als Gerücht gehandelt wurde, hat sich mittlerweile als richtig herausgestellt. Citrix kauft den Virtualisierungsspezialisten XenSource …mehr

  • UNIX-Rechte: Novell will niemanden verklagen

    Novell hat gegenüber arstechnica.com geäußert, dass man keine Klagen anstreben wolle. …mehr

  • Mobilfunker nehmen Social-Networking ins Visier

    Mobilfunkbetreiber haben in boomenden Social-Networking-Plattformen ein neues, zukunftsträchtiges Geschäftsfeld entdeckt. …mehr

  • Sharkoon Vibe Fixer III: Festplatten entkoppeln

    Sharkoon hat eine besondere Lösung zur Gehäuse-Entkopplung von 3,5-Zoll-Festplatten vorgestellt. Die "Vibe Fixer III" bestehen aus Schienen zum Einbau in den 5,25-Zoll Schacht des PC-Gehäuses und Gummipuffern. …mehr

  • O2 will im September Discount-Marke starten - Capital.de

    MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Mobilfunk-Anbieter O2 plant einem Magazinbericht zufolge die Einführung einer neuen Discount-Marke. Diese werde deutlich günstiger als das bisherige Angebot von O2 sein, schreibt die Online-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins "Capital" am Donnerstag unter Berufung auf Kreise. Die Marke soll im September unter dem Namen "Fonic" starten und überwiegend jüngere Zielgruppen ansprechen. Sie trete damit in Konkurrenz zu Marken wie "Congstar" der Telekom oder "Simyo" von E-Plus, so das Magazin weiter. DSL-Angebote seien bei Fonic nicht vorgesehen. …mehr

  • Sky Vision verlängert Garantiezeit für alle Topfield-Geräte

    Als besonderen Service für den Fachhandel hat Sky Vision die Garantiezeit für alle Topfield-Produkte, die ab dem zweiten Quartal 2007 bezogen wurden, auf insgesamt vier Jahre erhöht.  …mehr

  • Große ChannelPartner-Umfrage: wie Händler mit Storage erfolgreich sein können

    Storage ist eines am stärksten wachsenden Segmente im IT-Markt. Wir haben Hersteller, Distributoren und Systemhäuser befragt, mit welchen Speicherlösungen Händler am meisten davon profitieren können. …mehr

  • Europa treibt Videospiel-Boom voran

    Der europäische Videospielmarkt verzeichnet weltweit das stärkste Wachstum. Bis zum Jahr 2011 wird der Umsatz der Gaming-Industrie in Europa um 10,2 Prozent zulegen, so die Prognose aus einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhoseCoopers (PwC). …mehr

  • Datalogic: Robuster Industrie-PDA mit Scanner

    Der "Pegaso" von Datalogic ist ein PDA mit integriertem Barcodescanner. Laut Hersteller eignet sich das Gerät für professionelle Anwender in den Bereichen Handel, Automatisierung für den Außendienst und Logistik. …mehr

  • Frust über Strompreise: Wettbewerb kommt in Gang

    Über Jahrzehnte war der deutsche Energiemarkt fest zementiert: Ein Leben lang überwiesen die Verbraucher Monat für Monat einen festen Betrag an die Stromkonzerne. Auch mit der Liberalisierung vor neun Jahren änderte sich wenig, nur für Großkunden wie BASF lohnte sich das komplizierte Wechselprozedere. Seit der Regulierung der Netze kommt der Wettbewerb in Schwung: In den vergangenen Monaten haben viele hunderttausend Kunden ihren Stromlieferanten gewechselt - zu spüren bekamen dies Stadtwerke und Schwergewichte wie RWE und Vattenfall. …mehr

  • China Mobile baut Position als weltweiter Marktführer aus

    China Mobile konnte seine Kundenzahlen auf ein neues Rekordhoch steigern und hat nun mit Abstand die größte Kundenzahl weltweit. Trotz Preissenkungen gelang es dem Unternehmen, auch den Umsatz und den Gewinn zu steigern und an NTT DoCoMo vorbei auf den zweiten Platz hinter Vodafone zu rücken. …mehr

  • Nokia steigert Marktanteil in EMEA-Region auf 51 Prozent

    Nokia konnte im 2. Quartal 2007 neben seinem weltweiten Marktanteil auch seine Herrschaft in der EMEA-Region ausbauen. Der Nokia-Anteil an verkauften Endgeräten betrug laut IDC knapp 51 Prozent, auch die Konkurrenz konnte sich verbessern - nur für Motorola ist die Talfahrt nicht beendet. …mehr

  • Distributionsverträge: Asus-Komponenten bei Devil

    Devil hat einen neuen Distributionsvertrag mit Komponenten-Hersteller Asus abgeschlossen. …mehr

  • Studie: GPS-Geräte machen Händlern wenig Freude

    Die Verbreitung von GPS-Navigationsgeräten ist trotz fortgeschrittener Technologie, Benutzerfreundlichkeit und fallender Preise relativ gering. …mehr

  • UPDATE: SAP-CEO Kagermann verkauft Aktien nach Optionsausübung

    (NEU: Aussagen SAP-Sprecher, Details, Hintergründe) …mehr

  • EU-Kommission: Breitband-Boom bringt Handel neue Chancen

    Die Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) in Europa zeichnet nach Angaben der Europäischen Union (EU) für die Hälfte des europäischen Produktivitätszuwachses verantwortlich. In der Europäischen Union haben Unternehmen, Privatverbraucher und der öffentliche Sektor im Jahr 2006 insgesamt 649 Mrd. Euro für IT und Telekommunikation ausgegeben. …mehr

  • Henning Kagermann trennt sich von SAP-Aktien

    WALLDORF (Dow Jones)--Henning Kagermann, Vorstandsvorsitzender bei der SAP AG, trennt sich von SAP-Aktien. Wie aus einer Pflichtmitteilung vom Donnerstagnachmittag hervorgeht, sind am 15. August 292.069 SAP-Aktien zum Preis von 38,7071 EUR über Xetra verkauft worden. Der Verkauf der Aktien finde im Rahmen des SAP Stock Option Plans 2002 statt.DJG/cbr/mim …mehr

  • Kostenlose EMC Clariion Hot-Spare-Festplatte bei Actebis Peacock

    Soester Distributor baut in die EMC Clariion AX 150 eine "Free-Hot-Spare" gratis ein. …mehr

  • Test: MP3-Player im Test: Transcend T.sonic 820

    Was bekommt man heutzutage für 90 Euro? Einen schicken 4-GB-MP3-Player mit Farbdisplay und vollem Multimedia-Funktionsumfang! Mehr Infos zum neuen Transcend-Player gibt's hier. …mehr

  • XETRA-MITTAG/Sehr schwach - Kurseinbrüche auf breiter Front

    FRANKFURT (Dow Jones)--Die deutschen Aktienmärkte setzen ihren Kurseinbruch am Donnerstagmittag weiter fort. Der DAX baut seine Verluste bis 13.19 Uhr weiter aus und verliert 2,7% bzw 197 auf 7.248 Punkte. Der Markt zeigt sich auf ganzer Breite mit Kurseinbrüchen. Einzelne Unternehmensnachrichten spielen "absolut keine" Rolle, heißt es im Handel. Mittlerweile seien Fonds als Verkäufer auszumachen, die wahllos ihre Bestände verkauften. Grund sind die späten Verluste an Wall Street und die teilweise massiven Abgaben in Asien. Anhaltend negative Nachrichten von der US-Immobilienkrise belasteten dort weiter: So ist der NAHB-Index, der das Vertrauen der US-Bauherren misst, auf den niedrigsten Stand seit 16 Jahren gefallen. Daneben sind am Vortag an Wall Street KKR Financial, eine Tochter von KKR, um über 30% eingebrochen, als diese vor Verlusten im Zusammenhang mit US-Hypotheken gewarnt hat. Auch die deutlichen Abgaben von Countrywide Financial nach warnenden Stimmen von Analysten drückten auf die Kurse. Hier hatte Merrill Lynch die Aktien mit Verweis auf eine drohende Konkursgefahr heruntergestuft. Dass sich das Wirtschaftsklima in der Eurozone weiter verbessert hat, wird vom Markt bislang ignoriert. "Dabei zeigen die Daten, dass die Stimmung in der Eurozone im dritten Quartal sogar angestiegen ist", sagt ein Händler. Das ifo-Wirtschaftsklima für die Eurozone war sowohl in den Erwartungen als auch der Lage angestiegen. Die US-Krise scheint daher in der europäischen Realwirtschaft keine Auswirkungen zu zeigen. Zudem stehen am Nachmittag im Blick der Philadelphia-Fed-Index und die US-Baubeginne. Techniker sehen den DAX in Richtung 7.080 Punkte fallen. Unter besonderem Druck stehen weiter die Finanzwerte. Mit besonderer Aufmerksamkeit vernehmen Anleger daher, dass die Deutsche Bank einen US-Immobilienfonds wegen Zahlungsverzug verwarnt haben soll. "Hierbei geht es um Kredite in der Größenordnung von insgesamt 140 Mio USD", sagt ein Händler. Die Deutsche Bank war zu keiner Stellungnahme bereit; die Aktien verlieren 2,8% auf 90,86 EUR. Verlierer des Tages sind erneut Deutsche Börse, die Aktien brechen um 7,7% auf 74,33 EUR ein. Händler sprechen von massiven Verkäufen durch kleinere Hedge Fonds, die sich am Unternehmen aufgrund von Übernahmefantasien beteiligt hatten. Hypo Real fallen um 4,8% auf 37,15 EUR. Neue Nachrichten zu dem Wert seien nicht bekannt, aber hier gelte einfach das Motto "raus", denn der Titel sei im DAX derjenige, der am stärksten mit Immobilien assoziiert werde. Kurzzeitig umlaufende Gerüchte über eine Rücknahme des Gebots für Depfa wurden von der HRE dementiert. Depfa fallen um 3,6% auf 13,03 EUR. Daneben ziehen sich die Verluste quer durch alle Branchen. BASF, bislang recht stabil, leiden unter dem Gesamtmarkt und auch etwas unter schwach ausgefallenen Geschäftszahlen von Ciba und geben um 2,8% auf 89,46 EUR nach. Das Nettoergebnis der Schweizer hatte deutlich unter den Erwartungen gelegen. Der laut einem Zeitungsbericht anstehende Strategiewechsel des künftigen RWE-Vorstandschefs ist laut Händlern grundsätzlich positiv zu sehen. Jürgen Großmann will in Zukunft auch im Kraftwerksbau und bis zum Energieverkauf an den Endkunden aktiv werden. RWE verlieren 1,4% auf 79,91 EUR. Die hohen Verluste bei Lanxess von fast 7% sind laut Händlern mit der allgemein schlechten Marktstimmung zu erklären. "Es herrscht eine Ausverkaufsstimmung und darunter leiden auch Lanxess", sagt ein Händler. "Mit den Zahlen hat das nichts zu tun, zumal die ja teilweise schon in der Presse kursiert sind", fügt ein anderer Börsianer an. Lanxes fallen um 6,9% auf 33,72 EUR. Zufrieden zeigen sich Händler mit der erhöhten Prognose der Aareal Bank. Hintergrund für den optimistischeren Ausblick für das Gesamtjahr 2007 ist der Verkauf des Mehrheitsanteils an der Immobilien Scout GmbH. Die Aktie steigt um 1,3% auf 32,52 EUR. Die Anhebung der EBIT-Prognose durch Wirecard wird im Handel positiv zur Kenntnis genommen. Die Aktie verliert trotzdem 5,9% auf 9,14 EUR. Der am Morgen bekannt gegebene Auftragserhalt von Nordex wird im Handel zwar erfreut zur Kenntnis genommen, kann die Aktie aber nicht stützen. Sie verliert 8,3% auf 24,11 EUR. Vor allem die zuvor stark gestiegenen Werte wie Aixtron und die Solarwerte brechen massiv ein: Unter anderem fallen um Conergy 7,6% und Solarworld um 6%. Der TecDAX bricht um 4,8% ein.DJG/mod/reh …mehr

  • Siemens-Konsortium bei britischen Bahn-Auftrag in engerer Wahl

    LONDON (Dow Jones)--Das britische Transportministerium hat ein Konsortium um die Siemens AG in die engere Wahl für den Bau von neuen Schnellzügen für des Intercity Express Programme (IEP) genommen. Siemens bewirbt sich gemeinsam mit Bombardier Transportation, Angel Trains und Babcok & Brown um den Großauftrag. Wie das Ministerium am Donnerstag mitteilte, wurden auch die beiden Wettbewerber Alstom-Barclays Rail und Hitachi Europe Ltd in die Shortlist aufgenommen. …mehr

  • Recycling: HP feiert Erfolge als Schrotthändler

    Seit rund 20 Jahren führt der Computerhersteller Hewlett-Packard (HP) ausgediente Geräte dem Recycling zu – und das in immer stärkerem Maße. …mehr

  • Info für Händler: Elektronische Ausschreibung bei öffentlichen Aufträgen bald Pflicht

    Ausschreibungen öffentlicher Aufträge werden in Deutschland in absehbarer Zeit nur noch elektronisch durchgeführt. Schon ab 2010 sollen die Ausschreibungen des Bundes nicht mehr in Druckversion erscheinen. Einen entsprechenden Stufenplan hat das Bundeswirtschaftsministerium gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag sowie dem Zentralverband des Deutschen Handwerks veröffentlicht. Die IT- und die KFZ-Branche werden demnach schon ab diesem Herbst nur noch elektronische Angebote abgeben. Vergabestellen und Wirtschaft sollen hierzu über die Vergabeplattform des Bundes http://www.evergabe-online.de kommunizieren. "Die vollständige Digitalisierung des Vergabeprozesses in Deutschland verstehen wir als gemeinsame Aufgabe der Bundesregierung und der Wirtschaft mit Signalwirkung in die Länder", sagte Staatssekretär Walther Otremba zur gemeinsamen Entscheidung.Für Otmar Schreyegg von der Stuttgarter Canis GmbH http://www.webvergabe.de stellt sich die Frage des "Ob" schon lange nicht mehr. Es sei lediglich eine Frage, wann die elektronische Vergabeverfahren Einzug in Deutschlands Behörden halten: "Die besten Erfolge werden erzielt, wenn der Auftraggeber konsequent auf elektronische Ausschreibung und Vergabe umstellt und seine bestehenden Auftragnehmer und Handwerker in vernünftiger Weise informiert und mit einbezieht", sagte Schreyegg beim Bau- und Vergabeforum der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald http://www.handwerk-rww.de . Im Vordergrund der elektronischen Ausschreibung und Vergabe stehen die Beschleunigung und Vereinfachung des Vergabeprozesses und damit verbunden auch Kostensenkungen für alle Beteiligten. Außerdem ermögliche die papierlose Ausschreibung und Vergabe in der Regel besser zu vergleichende Angebote und mithin günstigere Preise.Die Bemühungen, die öffentlichen Verwaltungen mittels Digitalisierung von Arbeitsprozessen zu verschlanken, nimmt langsam Formen an, auch wenn der Erfolg von eGovernment aufgrund schlechter Kommunikation und mangelhafter Vernetzung deutscher Behörden untereinander laut einer aktuellen Accenture-Studie http://www.accenture.de von vielen Deutschen noch kritisch gesehen wird. Rund ein Drittel der Bundesbürger nutzt allerdings laut Angaben des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) http://www.bitkom.de die Online-Angebote von Behörden. Vor allem würden Dokumente heruntergeladen und Formulare auf einer Webseite ausgefüllt. Im vergangenen Jahr erledigten den Angaben zufolge 32 Prozent der 16- bis 74-Jährigen einen Teil ihrer Behördengänge im Internet. Damit verdoppelte sich im Vergleich zu 2002 die Quote."Immer noch wird eGovernment überwiegend als Elektronifizierung und Digitalisierung der Verwaltung betrachtet, leider zu selten als Wachstumstreiber und Instrument zur Modernisierung des Staates", sagt Axel Schnell, Chief Operating Officer des auf Konvergenzlösungen spezialisierten ITK-Systemintegrators NextiraOne http://www.nextiraone.de . Auch er sieht enormes Einsparpotenzial. "Durch die elektronische Vergabe öffentlicher Aufträge konnten beispielsweise in Italien im Jahr 2003 3,2 Milliarden Euro eingespart werden", so Schnell. Bei uneingeschränkter EU-weiter Einführung der elektronischen Vergabe öffentlicher Aufträge rechnen Experten mit Einsparungen von bis zu 80 Milliarden Euro. Im EU-Vergleich liegt Deutschland laut Bitkom-Angaben im Mittelfeld. Vorreiter seien die Benelux-Staaten und Skandinavien. Schweden und die Niederlande kamen 2006 auf eine Nutzungsquote der eGovernment-Angebote von 52 Prozent; Finnland erreichte 47 Prozent. Alle drei Länder hätten in den vergangenen Jahren ihre elektronischen Bürgerdienste erheblich ausgebaut. Deutschland habe noch Nachholbedarf. Der Verband bemängelte, dass zu viele Ämter sich auf ihren Homepages auf das Herunterladen von Dokumenten beschränkten. Diese müssten dann ausgefüllt und per Post zurückgesandt werden. (Ende) …mehr

  • Krones-CEO kauft für 3,5 Mio EUR weitere eigene Aktien

    NEUTRAUBLING (Dow Jones)--Der Vorstandsvorsitzende der Krones AG, Volker Kronseder, hat für über 3,5 Mio EUR weitere Aktien des Unternehmens erworben. So habe Kronseder am 10. August 22.000 Krones-Papiere zu einem Preis von je 159,48 gekauft, teilte das Unternehmen am Donnerstag in einer Pflichtmitteilung mit. Die Aktie hatte diesen Handelstag mit einem Minus von rund 6% bei 149,85 EUR beendet und gehörte damit zu den größten Verlierern im MDAX. …mehr

  • Die neue ChannelPartner-Ausgabe 33/07: FSC gibt Handhelds auf, Toshiba bringt 800-Gramm-Notebook, neue Turbulenzen bei A&O u.v.m.

    Hier können Sie jeden Beitrag aus der neuen CP-Ausgabe 33/07 als PDF-Datei abspeichern - kostenlos! …mehr

  • Auch das ist die IFA

    Auf der IFA 2007 werden 1.170 Aussteller aus 32 Ländern sechs Tage lang ihre Produkte und Dienstleistungen rund um Consumer Electronics zeigen. Das sind interessante Informationen. CE-Business hat nun etwas andere Zahlen zusammengestellt, die die IFA ebenfalls ausmachen. …mehr

  • Strategien gegen den Fachkräftemangel

    Vor kurzem sorgte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) für einiges Aufsehen. Die gegenwärtig von Arbeitgebern häufiger vorgetragenen Klagen über einen Mangel an Fachkräften gehen nur in einigen Branchen auf tatsächliche Engpässe am Arbeitsmarkt zurück. In vielen Bereichen ist der Hintergrund eher in falschen Erwartungen an den Arbeitsmarkt und einer verfehlten Personalpolitik zu sehen, so lauteten die Ergebnisse einer IAB-Studie, die Ende Juli 2007 veröffentlicht wurde. Experten bemängeln, dass in der Diskussion über den Fachkräftemangel die Argumente häufig durcheinander gingen. "Wir als Personalberater sehen die Frage sehr realistisch aus der Perspektive unserer Kunden; politisches Kalkül und Ziele sollten hier möglichst weit außen vor gelassen werden. Wer mit den Unternehmern spricht, weiß es längst: Es ist insbesondere für zahlreiche Mittelständler ausgesprochen schwer, geeignete Mitarbeiter zu finden, da kann das IAB mit makroanalytischen Verfahren die Situation noch so lange schönreden", so Marc Emde von der Kirch-Personalberatung http://www.kirchconsult.de in Köln gegenüber pressetext. Fachkräftemangel sei keine mathematische Gleichung, sondern eine Verknappung der Humanressource beim konkreten Unternehmen.Laut Emde sehen die Fakten folgendermaßen aus: Die Zeiten, in denen man für eine anspruchsvolle offene Stelle einen Bewerber aus einem großen Pool aussuchen konnte, sind vorerst passé. Qualifizierung taugt bestenfalls als mittelfristige oder langfristige Strategie. Die Rationalisierungspotenziale sind weitgehend ausgeschöpft. Die Wissens- und Kompetenzträger in den Unternehmen altern und müssen über kurz oder lang ersetzt werden. "Demgegenüber stehen kurzfristig nur die Strategien, sich gegenseitig die Mitarbeiter abspenstig zu machen oder auch im Ausland Kräfte anzuwerben", sagt Emde. "Im Kleinen war und ist dies bei Fach- und Führungskräften schon lange möglich und wird gezielt praktiziert. Der Aufwand freilich und die bürokratischen Hürden sind allerdings erheblich. Als alternative Strategie wäre nur die großzügige, möglichst bürokratiefreie Öffnung des Arbeitsmarktes denkbar. Großbritannien ist hierfür ein gutes Beispiel. Denn nur wenn der Staat nicht mit kleinlichen rechtlichen Regelungen, sondern großzügig vorgeht, wird auch der Standort im Ausland positiv wahrgenommen. Als Lückenbüßer und ohne langfristige Perspektive kommt niemand, der gut qualifiziert ist, nach Deutschland."Aus Sicht der potenziellen Bewerber seien dies rosige Aussichten. Für Unternehmen bedeute die Lage zuerst einmal und auf absehbare Zeit mehr Aufwand und Kosten, wenn eine Stelle besetzt werden müsse. Attraktive Standorte, Arbeitsbedingungen und Incentives würden wieder stärker gewichtet, wenn Bewerber sich für oder gegen ein Unternehmen entscheiden. Emde weiter: "Wer in der Frage nicht auf die Politik hoffen mag, muss selbst anfangen, jenseits der Grenzen geeignete Mitarbeiter zu suchen."Kritische Töne schlägt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) http://www.dihk.de an, der in einem aktuellen Positionspapier mehr Anstrengungen für die Weiterbildung anmahnt. 42 Prozent der Arbeitnehmer nehmen pro Jahr an einer generellen Weiterbildung teil. Damit landet Deutschland beim Ranking der alten EU-Länder im unteren Drittel. Andere Länder wie Österreich, Finnland, Luxemburg oder Dänemark liegen bei einer Quote von zum Teil über 80 Prozent. Der DIHK hält es für besonders Besorgnis erregend, dass erstmals die jüngere Generation schlechter gebildet sei als die nächste ältere. Ältere und gering qualifizierte Arbeitnehmer müssten mehr für die berufliche Weiterbildung tun. Hier gebe es eine Bringschuld. Aber auch die Arbeitgeber dürften nicht aus der Verantwortung gelassen werden: "Natürlich sind auch die Unternehmen weiter gefordert. Wenn Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt zunehmend rar werden, steigt die Notwendigkeit, die eigenen Mitarbeiter stärker zu qualifizieren." (Ende) …mehr

  • Samsung SGH-F200: kompaktes Musikhandy mit Platzmangel

    Samsung bringt mit dem SGH-F200 einen stylisches Mobiltelefon auf den Markt, dessen Stärke sich auf die Musikwiedergabe beschränkt. Der Swivel kann seitlich aufgeschoben werden und wurde optisch im Vergleich zum Vorgängermodell X830 nur wenig überarbeitet. Dafür erwartet den Kunden beim internen Speicher eine "kleine" Überraschung. …mehr

  • Deutsche Telekom: Prüfen alle Optionen für ImmoScout

    FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Telekom AG, Bonn, behält sich vor, von ihrem Vorkaufsrecht für den Mehrheitsanteil an der Immobilien Scout GmbH Gebrauch zu machen. "Wir prüfen bei einer solchen Marktentwicklung grundsätzlich alle Optionen - das werden wir auch in diesem Fall", sagte ein Telekom-Sprecher Dow Jones Newswires am Donnerstag. …mehr

  • Das vergrault die Kundschaft: Online-Shop-Betreiber pfeifen auf Sicherheitsinfos

    Zwei von drei Internetshopper fühlen sich während ihres Einkaufes in Online-Shops nicht ausreichend sicher und brechen den Bestellvorgang ab. Dafür verantwortlich ist das häufig von den Unternehmen massiv unterschätzte Sicherheitsbedürfnis der eigenen Kundschaft. Durch den eklatanten Informationsmangel - wie zum Beispiel bei Hinweisen für einen sicheren Umgang mit Kreditkartendaten - verschenken die Shop-Inhaber häufig unnötig das Vertrauen der Kunden, sodass Umsatzeinbußen folgen können. Zu diesen Ergebnissen kommt der gestern, Dienstag, veröffentlichte Trendscout "Sicherheit beim Online-Kauf", der von der novomind AG http://www.novomind.de in Kooperation mit der Zeitschrift Internet World Business http://www.internetworld.de durchgeführt wurde. …mehr

  • CP tv: Wie Microsoft IBM-Partner anbaggert

    In einem exklusiven CP tv-Gespräch erklärt Peter Fischer, Product Manager SharePoint bei Microsoft, wie auch Lotus Notes-Partner mit Microsoft zusammen arbeiten können.  …mehr

  • Airbus liefert am 15. Oktober erste A380 an Singapore Airlines

    BLAGNAC (Dow Jones)--Der Flugzeughersteller Airbus wird am 15. Oktober die erste A380 an die Singapore Airlines ausliefern. Damit liege Airbus voll im Zeitplan, teilte die Tochter des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS am Donnerstag mit. Das neue, doppelstöckige Großraumflugzeug wird seinen weltweit ersten Liniendienst am 25. Oktober zwischen Singapur und Sydney aufnehmen. …mehr

  • Wirecard erhöht Prognose für EBIT-Wachstum ... (zwei)

    Gleichzeitig bestätigte das im TecDAX gelistete Unternehmen die Ende Juli genannten vorläufigen Geschäftszahlen für das erste Halbjahr. Demnach erhöhte sich der Umsatz um 55% auf 56,5 Mio EUR; das Ergebnis vor Zinsen und Steuern kletterte auf 13,3 Mio von 8,2 Mio EUR im Vorjahreszeitraum. …mehr

  • Wirecard erhöht Prognose für EBIT-Wachstum Gj auf mehr als 60%

    GRASBRUNN (Dow Jones)--Die Wirecard AG rechnet damit, ihren Wachstumskurs auch im zweiten Halbjahr fortführen zu können und hat deshalb ihre Wachstumsprognose für das EBIT 2007 auf mehr als 60% angehoben. Bisher rechnete das Unternehmen mit einem Plus beim Ergebnis vor Steuern und Zinsen von mehr als 50%. Dies teilte Wirecard mit Sitz in Grasbrunn bei München am Donnerstagmorgen mit. …mehr

Zurück zum Archiv