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Meldungen vom 09.09.2007

  • Nokia Siemens erhält Zuschlag für Breitbandnetz in Israel

    ESPOO (Dow Jones)--Nokia Siemens Networks hat den Zuschlag zum Aufbau des "Next Generation"-Netzes des israelischen Mobilfunkbetreibers Cellcom Israel erhalten. Das neue Breitband-Netz soll den Cellcom-Israel-Kunden ermöglichen, Dienstleistungen sowohl über das Festnetz als auch mobil in Anspruch zu nehmen, wie Nokia Siemens in einer Mitteilung bekanntgab. Cellcom Israel verfüge über 2,9 Millionen Kunden. Angaben zum Umfang des Auftrags machte Nokia Siemens am Sonntag nicht. DJG/gos …mehr

  • Korruptionsvorwürfe gegen Siemens in Israel - Spiegel

    HAMBURG (Dow Jones)--In der Affäre um Schmiergeldzahlungen bei Siemens soll laut einem Vorabbericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" ein israelischer Energiemanager Bestechungsgelder von Siemens erhalten haben. Die Israel Securities Authority ermittele schon seit längerem gegen einen hochrangigen Manager des staatlichen israelischen Energiekonzerns IEC wegen des Verdachts der Bestechlichkeit. Er soll von der Siemens-Kraftwerkssparte Millionen bekommen haben, damit der Konzern in den Jahren 2003 bis 2004 einen Auftrag über jeweils 100 Mio EUR für die Lieferung von zwei Turbinen an IEC erhielt. Laut eines internen Siemens-Papiers sollen für das IEC-Projekt Zahlungen über insgesamt rund 5 Mio EUR geleistet worden sein. Ein Siemens-Sprecher erklärte gegenüber dem Magazin, man habe "keine Kenntnis" von den Ermittlungen.DJG/gos …mehr

  • Ver.di droht Dt. Telekom mit Arbeitskampf - Euro am Sonntag

    MÜNCHEN (AP)--Bei der Deutschen Telekom bahnt sich eine erneute Auseinandersetzung mit der Gewerkschaft ver.di an. Diesmal könnte die IT-Dienstleistungssparte T-Systems betroffen sein: "Wenn die Telekom hier mit der gleichen Rigorosität vorgeht, wie sie das bei T-Service getan hat, werden wir auch mit der gleichen Härte antworten", sagte ver.di-Bundesvorstand Lothar Schröder dem Magazin "Euro am Sonntag". Auch ein neuerlicher Arbeitskampf sei möglich. Laut dem Magazin sollen rund 18.000 Beschäftigte des Bereichs Enterprise Services in eine eigenständige Gesellschaft ausgelagert werden. Ver.di wolle dies jedoch nur dann ohne Widerstand hinnehmen, wenn "der Schutz der Arbeitsplätze und die Konditionen der Beschäftigten sowie die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsbereichs gesichert sind", sagte Schröder. Ende Juni war ein wochenlanger Arbeitskampf um die Auslagerung von rund 50.000 Stellen in konzerneigene Servicegesellschaften mit einem Kompromiss und Jobgarantien bis zum Jahr 2010 beendet worden. Bei der Deutschen Telekom war für eine Stellungnahme zu den angeblichen Auslagerungsplänen zunächst niemand zu erreichen. DJG/gos …mehr

  • Bosch rechnet mit massivem Wachstum in Indien - Focus

    MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Stuttgarter Automobilzulieferer Robert Bosch GmbH rechnet mit massivem Wachstum auf dem Autoproduktions-Standort Indien. Der Geschäftsführer der indischen Bosch-Tochter Mico, Albert Hieronimus, sagte dem Nachrichtenmagazin "Focus", "die Jahresproduktion von derzeit 1,7 Mio Fahrzeugen wird bis 2014 auf 3,7 Mio Fahrzeuge ansteigen. Die neuen Fahrzeuge werden technisch sogar die strengen EU-Abgasvorschriften erfüllen." Bosch ist in Indien Marktführer und rüstet unter anderem das von der indischen Tata-Group angekündigte 2000-USD-Auto mit Motor-Komponenten aus. Der Geschäftsführer der Deutsch-Indischen-Außenhandelskammer in Bombay, Bernhard Steinrücke, kritisierte das "viel zu späte Auftreten" der deutschen Automobil-Industrie in Indien. "Die Hersteller haben sich viel zu sehr auf China konzentriert."DJG/gos …mehr

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