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Meldungen vom 04.10.2007

  • Online-Handel: Zaghafte Nutzung von PayPal und Co

    Die Nutzung von Online-Zahlungssystemen wie PayPal oder T-Pay liegt beim Internet-Shopping in Deutschland noch deutlich hinter altbewährten Zahlmethoden. Erst elf Prozent der Deutschen haben diese schon einmal beim Internet-Einkauf verwendet, wie die monatliche Erhebung WebMonitor zeigt. In der vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) http://www.bitkom.org und dem Forschungsinstitut Forsa http://www.forsa.de erstellten Untersuchung liegen PayPal und Co damit auf Rang fünf der beliebtesten Zahlungsmittel beim Online-Shopping. Führend bleiben auch weiterhin klassische Bezahlmethoden wie Lastschrift und Rechnung. …mehr

  • Erster 200 Mbit/s HomePlug-AV-Adapter mit Sicherheitsfeature

    Vorspann …mehr

  • Technik & Know-how: Die neuen Stromspar-Richtlinien für PCs und Notebooks

    Am 20. Juli 2007 traten die neuen Richtlinien des "Energy Star" für PCs und Notebooks in Kraft. Die Auflagen haben sich damit deutlich verschärft. …mehr

  • Spezialisten sind gefragt

    Einheitssoftware genügt nicht

    Moderne ERP-Systeme sind mittlerweile aus Handwerk und Industrie nicht mehr wegzudenken. Doch so unterschiedlich wie die Branchen und Gewerke sind, so unterschiedlich sind auch deren Anforderungen an die Programme. Neben seinen Standard-Produkten bietet Sage Software daher spezielle Branchenlösungen und arbeitet für deren Entwicklung eng mit seinen Business-Partnern zusammen. …mehr

  • LG Voyager mit Dual-Screen und QWERTY-Tastatur

    LG bringt mit dem Voyager ein neues Mobiltelefon auf den US-Markt, das sich von der Konkurrenz deutlich abhebt. Während es auf der Außenseite über einen Touchscreen verfügt, befindet sich im Innern ein zweites QVGA-Display und eine QWERTY-Tastatur, mit der SMS und E-Mails schnell geschrieben sind. …mehr

  • Siemens erhält Auftrag über weitere 44 Railjets von ÖBB

    MÜNCHEN (Dow Jones)--Die Siemens AG hat einen Auftrag über weitere 44 Railjet-Züge von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) über rund 540 Mio EUR erhalten. Dies sei der größte Auftragseingang der Siemens AG Österreich in den letzten 10 Jahren, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend mit. Mit diesen 44 Railjets werden die ÖBB über eine Flotte von 67 Railjet-Garnituren verfügen. Der erste Zug werde ab 2010 eingesetzt.DJG/cbr/jhe …mehr

  • XETRA-SCHLUSS/DAX fast unverändert - Banken und Autos gesucht

    (Wiederholung) …mehr

  • XETRA-SCHLUSS/DAX fast unverändert - Banken und Autos gesucht

    FRANKFURT (Dow Jones)--Trotz Gewinnmitnahmen und einem relativ uninspirierten Geschäft hat den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag fast unverändert geschlossen. Der DAX verlor 0,1% oder 10 auf 7.945 Punkte. Weder die Entscheidung der Europäische Zentralbank zugunsten unveränderter Zinsen noch die folgenden Kommentare sorgten für größere Bewegung. Nur der Euro kam angesichts deutlicher Inflationshinweise durch die Währungshüter zeitweise unter Druck. Die wöchentlichen US-Arbeitsdaten fielen fast wie erwartet aus. Vor dem monatlichen US-Arbeitsmarktbericht am Freitag hätten sich die Anleger deutlich zurückgehalten, hieß es im Handel. "Es macht einfach keinen Sinn, sich vor den Daten morgen neu zu positionieren", sagte ein Händler. Selbst die guten Konjunkturdaten aus Deutschland konnten den Markt nicht inspirieren. Stattdessen wurde die erhöhte Wachstumsprognose durch den Verband der Deutschen Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) eher zu Gewinnmitnahmen genutzt. Wegen des anhaltenden Auftragsbooms in der Branche hat der Verband seine Wachstumsprognose auf +11% nach zuvor +9% erhöht. Der VDMA rechnet damit mit dem stärksten Zuwachs seit 1962. Technisch sehen Analysten den DAX in einer Seitwärtsbewegung; Unterstützung gebe es erst um 7.882 Punkte. Weiter gesucht waren die Autowerte nach guten US-Absatzzahlen. Daimler erreichten zwischenzeitlich sogar ein neues Jahreshoch. Die Aktien schlossen 0,3% höher bei 73,05 EUR. Die am Morgen veröffentlichten Absatzzahlen der Mercedes Car Group sind nach Einschätzung von Marktbeobachtern positiv ausgefallen. BMW legten 1,6% auf 46,48 EUR zu, dieser Titel habe den größten Nachholbedarf, hieß es. VW stiegen 0,4% auf 160,92 EUR. Auch die Banken standen weiter auf der Kaufliste. Nach den entspannenden Aussagen der Deutschen Bank am Vortag legten weitere europäische Investmentbanken wie Societe Generale und Versicherer wie Aegon ihr Engagement in der US-Kreditkrise offen. "Der Markt räumt zusehends ein, dass er überreagiert hatte", meinte ein Händler. Postbank stiegen um 0,2% auf 55,37 EUR, Commerzbank um 0,5% auf 30,02 EUR. Deutsche Bank schlossen unverändert bei 95,50 EUR. Schwächster DAX-Wert waren Infineon, die 3% auf 11,40 EUR verloren. "Man befürchtet einen Preiskrieg der Chiphersteller", sagte ein Händler. Am Markt kursierten Spekulationen, dass die Lagerbestände steigen und das Preisumfeld zunehmend aggressiver werde. Am Mittwoch fiel der Spot-Preis für den Benchmark-Prozessor um 1,4%. Auch ThyssenKrupp verloren 1,7% auf 44,71 EUR. Im MDAX gab es kräftige Kursausschläge nach beiden Seiten: So profitierten ProSieben von einer positiven Studie von J.P. Morgan und gewannen 2,8% auf 22,60 EUR. Kuka wurden hingegen von kräftigen Gewinnmitnahmen getroffen und gaben 4,4% nach auf 29,11 EUR. Auch die Bauwerte Hochtief und Bilfinger gaben nach der Vortagsrally deutlich nach. Auch im TecDAX dominierten die Gewinnmitnahmen. So bei Carl-Zeiss Meditec, die 4,7% auf 15,25 EUR abgaben. Conergy fielen um 2,7% auf 66,85 EUR.DJG/mod/rso …mehr

  • Sony im Plan für Absatzziel von 10 Mio LCD-Fernsehern - Nikkei

    Die Sony Corp, Tokio, wird ihr Absatzziel bei den LCD-Fernsehern erreichen. Bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahrs (per 31. März 2008) würden 10 Mio Flüssigkristall-Fernseher verkauft, sagte Executive Deputy President Katsumi Ihara in einem Interview der Wirtschaftszeitung Nikkei (Donnerstagausgabe). …mehr

  • Programmierfehler verwandelt Newsletter in Spam-Bombe

    Eine einfache E-Mail-Anfrage bezüglich eines Newsletters des amerikanischen Homeland Security Departments (DHS) hat im Verlauf des gestrigen Mittwochs zu einer wahren Spamexplosion in den USA geführt. Ein Geschäftsmann aus North Carolina wollte eine E-Mail-Adress-Änderung bekannt geben, um das täglich ausgesendete Antiterror-Bulletin des DHS weiter zu erhalten. Mittels Reply-Funktion richtete der Mann seine Anfrage an die üblicherweise nur als Absender fungierende E-Mailadresse des Newsletters. Ein Programmierfehler vonseiten der Newsletter-Programmierer sorgte dafür, dass die Meldung unabsichtlich an alle Listenempfänger weitergeleitet wurde. …mehr

  • Tech Data und Lexmark überreichen Fachhändler seinen Motorrad-Schlüssel

    Klaus Reinhardt von der Bürgel GmbH nahm von Tech Data den Schlüssel für seine Original Harley-Davidson XL 883 Sportster entgegen. In der bereits geplanten neuen Kampagne können Fachhändler einen Original Mini Cooper gewinnen. …mehr

  • Vorsicht: Bei riskanten Zinsswap-Geschäften droht Verjährung!

    Was jetzt zu beachten ist, erklärt Rechtsanwalt Dr. Peter Striewe. …mehr

  • Unternehmensführung: aus dem Bauch statt mit Berichten

    Eine Umfrage unter Managern offenbart, dass diese zwar Software für Business Intelligence schätzen. Doch sie beklagen, dass deren Auswertungen oft veraltet sind oder nicht rechtzeitig vorliegen. …mehr

  • Trend Micro: Neue Appliances zum Schutz gegen Webgefahren

    Mit zwei neuen Versionen der Appliance „InterScan Web Security“ erweitert Trend Micro sein Lösungssortiment zum Schutz gegen Webgefahren.  …mehr

  • Einstellung von Ein-Euro-Jobbern

    Auch die Einstellung von Ein-Euro-Jobbern muss vom Betriebsrat abgesegnet werden. …mehr

  • Palm unter Druck: Billanz im 1. Quartal negativ

    In der Vergangenheit waren "Taschencomputer" die Stärke von Palm. Doch diese werden zunehmend von Smartphones abgelöst, die mit immer neuer Technik in das Segment hinein drängen. Auch das ewige Thema iPhone wird dazu seinen Teil beigetragen haben, auch wenn Palms Chef Ed Colligan das bestreitet. Die Zahlen sprechen jedoch eine andere Sprache.  …mehr

  • Airbus erhält Auftrag über sieben A320 von Ural Airlines

    HAMBURG (Dow Jones)--Die russische Fluggesellschaft Ural Airlines hat sieben A320-Flugzeuge bei der EADS-Tochter Airbus bestellt. Mit der Vertragsunterzeichnung sei die im Juni 2007 auf der Luftfahrtausstellung in Paris getroffene Grundsatzvereinbarung (MoU) bestätigt worden, teilte der Flugzeughersteller am Donnerstag mit. Ural Airlines ist ein neuer Airbus-Kunde. …mehr

  • Eleven aus Berlin: Neues Partnerprogramm für Security-Spezialisten

    Der Berliner Anti-Spam-Experte Eleven bietet IT-Dienstleistern attraktive Konditionen, im Fokus stehend dabei ISPs und Systemintegratoren. …mehr

  • T-Systems: Möglicher Jobabbau sorgt für Wirbel

    Der seit langem geplante Stellenabbau bei T-Systems scheint nun konkrete Formen anzunehmen. Die 4.800 Mitarbeiter der T-Systems-Sparte Computing Services und Solutions (CSS) erhalten dieser Tage einen Brief, laut dem sie Angaben zu ihrem "Sozialstatus" machen sollen, heißt es in einem Handelsblatt-Bericht. Insgesamt sollen 100 Arbeitsplätze im Bereich Desktop-Services sowie 1.500 Stellen in den Rechenzentren ins Ausland verlagert werden, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Unternehmenskreise. Dies könnte betriebsbedingte Kündigungen bei der Tochter der Deutschen Telekom mit sich bringen. …mehr

  • Standortwechsel Widerwillen

    Was Arbeitnehmern droht, wenn die Firma den Standort verlegt. …mehr

  • Eric Simonsen bleibt CFO bei Nokia Siemens Networks

    (Wiederholung) …mehr

  • Eric Simonsen bleibt CFO bei Nokia Siemens Networks

    HELSINKI (Dow Jones)--Eric Simonsen bleibt CFO bei Nokia Siemens Networks. Wie der Netzwerkausrüster am Donnerstag mitteilte, soll der Manager diese Position mit sofortiger Wirkung nun dauerhaft bekleiden. Seit Juni arbeitete Simonsen bereits auf Interimbasis in dieser Funktion. Nokia Siemens Networks ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Münchener Siemens AG mit der Nokia Oy aus Helsinki. …mehr

  • EU-Kommission nimmt Roaming-Preise für SMS unter die Lupe

    BRÜSSEL (Dow Jones)--Nachdem der europäische Gesetzgeber den Mobilfunkbetreibern in diesem Sommer Preisobergrenzen für Handy-Telefonate im Ausland vorgeschrieben hat, stehen jetzt die Kosten für SMS- und Daten-Roamingdienste auf dem Prüfstand. Das hat die Kommissarin für Fragen der Telekommunikation, Viviane Reding, am Donnerstag bekräftigt. Die Gruppe der Europäischen Regulierer, will im Dezember einen Bericht über die Preisgestaltung für Roamingdienste vorlegen. Der EU-Kommission zufolge zeigen vorläufige Untersuchungen, dass die Kosten für Handy-Telefonate im Ausland seit der Einführung eines Eurotarifs Ende Juli um bis zu 60% gesunken sind. Nach der EU-Roaming-Verordnung darf ein abgehendes Mobilfunkgespräch im Ausland nur noch maximal 49 Cent pro Minute und ein eingehendes höchstens 24 Cent zuzüglich Mehrwertsteuer kosten. Trotz einiger Beschwerden über mangelnde Transparenz einzelner Preisangebote sei die Umstellung auf den Eurotarif reibungslos verlaufen, erklärte Reding. Einige Betreiber lägen mit ihren Tarifen sogar unter den Höchstsätzen. Die europaweit niedrigste Gebühr sei aus den Niederlanden gemeldet worden, mit 20 Cent für eingehende und abgehende Roaming-Gespräche. Nach der EU-Roamingverordnung musste der Eurotarif spätestens zum 30. September eingeführt werden. Die Kunden müssen bei einem Grenzübertritt eine Preisinformation erhalten. Im kommenden Jahr werden die Roaming-Tarife nach der Verordnung auf 46 bzw 22 Cent gesenkt und 2009 auf 43 bzw 19 Cent DJG/ang/apo …mehr

  • Für Camcorder: Blu-ray-Discs schrumpfen auf acht Zentimeter

    Verbatim wird nun auch in Europa beschreibbare Mini-Blu-ray-Discs in den Handel. Die Rohlinge mit einem Durchmesser von acht Zentimeter sind für den Einsatz in Blu-ray-Camcorder vorgesehen, die ebenfalls diesen Herbst erwartet werden.  …mehr

  • XETRA-MITTAG/DAX unverändert - Erholung der Banken im Blick

    FRANKFURT (Dow Jones)--Nach Gewinnmitnahmen zum Handelsstart hat sich der DAX am Mittag weiter stabilisiert. Das deutsche Börsenbarometer gewinnt gegen 13.00 Uhr 1 Punkt auf 7.957 Punkte. Der impulslose Handel wird vor allem durch dünne Umsätze geprägt. Von Zinsentscheidungen der Notenbanken wird keine Überraschung erwartet: Die Europäische Zentralbank dürfte die Zinsen am Mittag bestätigen, wie es bereits die britische Notenbank getan hat. Vor dem monatlichen US-Arbeitsmarktbericht am Freitag hielten sich die Anleger immer weiter zurück, heißt es im Handel. Im besonderen Marktfokus dürften daher die wöchentlichen US-Arbeitsdaten am Nachmittag stehen. Auch die guten Konjunkturdaten aus Deutschland konnten den Markt trotz der erneuten Erhöhung der Wachstumsprognose für 2007 nicht inspirieren. Wegen des anhaltenden Auftragsbooms in der Branche hat der Verband der Deutschen Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) seine Wachstumsprognose auf plus 11% nach zuvor plus 9% erhöht. Der Verband rechnet damit mit dem stärksten Zuwachs seit 1962. Von technischer Seite erhält der DAX derzeit keine Rückendeckung: Händler sprechen von einer überkauften Lage. Eine Unterstützung werde bei 7.882 Punkten gesehen. Den schwächsten Wert stellen weiter ThyssenKrupp, die um knapp 1,9% auf 44,65 EUR nachgeben. Die Aktie leidet nach Aussage aus dem Handel unter den fallenden Rohstoffpreisen. Am DAX-Ende notieren zudem Infineon, die ihre Verluste auf 2,1% ausbauen und mit 11,51 EUR notiert werden. "Man befürchtet einen Preiskrieg der Chiphersteller", sagt ein Händler. Am Markt gebe es Spekulationen, dass die Lagerbestände steigen und das Preisumfeld zunehmend aggressiver werde. Am Mittwoch fiel der Spot-Preis für den Benchmark-Prozessor um 1,4%. Banken stehen weiter auf der Kaufliste. Nach den entspannenden Aussagen der Deutschen Bank am Vortag haben weitere europäische Investmentbanken wie Societe Generale und Versicherer wie Aegon Aussagen zu US-Kreditkrise getroffen. "Der Markt räumt zusehends ein, dass er überreagiert hatte", meint ein Händler. Postbank steigen um 1,4% auf 56 EUR glatt, Deutsche um 0,7% auf 96,20 EUR und Commerzbank um 1% auf 30,17 EUR. Unbeeindruckt von der Nachrichtenlage steigen DaimlerChrysler 0,8% auf 73,41 EUR. Die am Morgen veröffentlichten Absatzzahlen der Mercedes Car Group sind nach Einschätzung von Marktbeobachtern positiv ausgefallen. Zudem hält der Automobilkonzern am Berichtstag eine außerordentliche Hauptversammlung. Dabei geht es vor allem um die Umbenennung in Daimler AG. Im MDAX stellen Arques den stärksten Gewinner und legen um 2,7% auf 35,45 EUR. Prosieben profiteren von einer positiven Studie von J.P. Morgan und gewinnen 2,6% auf 22,56 EUR. Gewinnmitnahmen drücken laut einem Händler Conergy, nachdem ein Sprung über 70 EUR zuletzt gescheitert sei. Conergy haben seit dem 20. September um rund 15% zugelegt, während der Öko-DAX lediglich um rund 7% gestiegen ist. In dem Öko-Index sind die TecDAX-Solarwerte und Nordex mit insgesamt rund 75% gewichtet. Conergy verlieren 3,5% auf 66,35 EUR.DJG/mod/rso …mehr

  • Umfrageergebnis: Fachhändler sind uneins über Weihnachtsgeschäft

    Ob das Weihnachtsgeschäft 2007 erfolgreich wird oder nicht, ist innerhalb der Reseller-Gemeinde umstritten. …mehr

  • eBay übernimmt Auktionsabwickler afterbuy.com

    SAN JOSE (Dow Jones)--Die eBay Inc, San Jose, übernimmt die Auktionssoftware-Anbieter ViA-Online GmbH aus Krefeld. Wie der US-Betreiber des gleichnamigen Online-Auktionshauses am Donnerstag mitteilte, betreibt ViA-Online die Online-Software afterbuy.com, die es regelmäßigen und berufsmäßigen Verkäufern erlaubt, ihre Transaktionen über Online-Handelsplattformen wie eBay zu automatisieren. …mehr

  • Hands on: Was bietet der neue "iPod touch" von Apple? (Video)

    Apple hat gerade die neue Generation seiner MP3- und Videoplayer vorgestellt. Darunter auch eine völlig neue Variante, die dem iPhone durchaus ähnlich ist. Unser US-Kollege und PCWorld-Redakteur Ed Albro hat sich das neue Gerät bereits näher ansehen können und …mehr

  • Prototyp: veränderbare E-Ink-Tastatur fürs Handy

    Schon häufiger sind Desingstudien und Prototypen aufgetaucht, die statt einer Tastatur ein zweites berührungsempfindliches Display für die Eingabe von Telefonnummern oder die Steuerung des MP3-Players nutzten. Mit E-Ink wurde jetzt eine weitere Idee technisch umgesetzt. …mehr

  • Systemhaus-Kongress von ChannelPartner in Düsseldorf

    Dell, Hacker, Chancen 08

    Bereits zum dritten Mal fand der von ChannelPartner organisierte Systemhaus-Kongress statt – dieses Mal in Düsseldorf. 130 Teilnehmer, 15 interessante Vorträge und ausreichend Zeit fürs Networking – diesmal auch mit Dell – ließen alle Aussteller und Besucher mit einem zufriedenen Eindruck die Heimfahrt antreten. …mehr

  • Verkäufertalente erkennen und einsetzen

    Verkäufer ist nicht gleich Verkäufer. Wer die Talente und Fähigkeiten seiner Vertriebsmitarbeiter erkennt und sie entsprechend schult, der erhöht nicht nur deren Zufriedenheit, sondern auch den eigenen Umsatz. …mehr

  • EADS-Manager räumen bei Insideraffäre Fehler ein - Le Figaro

    PARIS (Dow Jones)--In der Affäre um angeblichen Insiderhandel beim europäischen Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS haben laut einem Pressebericht Beschuldigte Fehler eingeräumt. "Wir waren lax. Wir haben Fehler begangen. Die Finanzmanager hätten eine konservativere Messlatte anlegen und mindestens ab September 2005 alle Anfragen für den Verkauf von Aktien blockieren sollen", zitiert die französische Tageszeitung "Le Figaro" einen leitende Angestellten der European Aeronautic Defence and Space Co (EADS). …mehr

  • XETRA-VERLAUF/Knapp behauptet - DAX erholt von Anfangsverlusten

    FRANKFURT (Dow Jones)--Nach Gewinnmitnahmen zum Handelsstart hat sich der Deutsche Aktienmarkt am Donnerstag im Verlauf leicht erholt. Der DAX verliert um 11.41 Uhr MESZ 0,1% oder 9 Punkte auf 7.946, nachdem er im frühen Handel schon bis auf 7.912 Punkte zurückgefallen war. Der impulslose Handel wird vor allem durch dünne Umsätze geprägt. Von den Zinsentscheidungen der Notenbanken werde keine Überraschung erwartet: Die Europäische Zentralbank wie auch die Bank of England dürften die Zinsen am Mittag bestätigen. Von technischer Seite erhält der DAX keine Rückendeckung: Händler sprechen von einer überkauften Lage. Eine Unterstützung werde bei 7.882 Punkten gesehen. …mehr

  • XETRA-VERLAUF/Knapp behauptet - DAX erholt Anfangsverlusten

    FRANKFURT (Dow Jones)--Nach Gewinnmitnahmen zum Handelsstart hat sich der Deutsche Aktienmarkt am Donnerstag im Verlauf leicht erholt. Der DAX verliert um 11.41 Uhr MESZ 0,1% oder 9 Punkte auf 7.946, nachdem er im frühen Handel schon bis auf 7.912 Punkte zurückgefallen war. Der impulslose Handel wird vor allem durch dünne Umsätze geprägt. Von den Zinsentscheidungen der Notenbanken werde keine Überraschung erwartet: Die Europäische Zentralbank wie auch die Bank of England dürften die Zinsen am Mittag bestätigen. Von technischer Seite erhält der DAX keine Rückendeckung: Händler sprechen von einer überkauften Lage. Eine Unterstützung werde bei 7.882 Punkten gesehen. …mehr

  • Handy-Touchscreen fungiert auch als Scanner

    Auf der japanischen Hightech-Messe CEATEC hat Sharp eine revolutionäre Display-Technologie vorgestellt. Bei dem Prototyp handelt es sich um einen neuartigen Touchscreen im 3,5-Zoll-Format mit 320 mal 480 Pixel Auflösung. Dies entspricht exakt dem derzeit verwendeten Display des iPhones. Im Vergleich zur Apple-Technologie konnte die Tiefe um 50 Prozent auf gerade einmal einen Millimeter reduziert werden. …mehr

  • Sony und Qimonda entwickeln DRAMs für CE-Anwendungen

    Die Sony Corporation und der Speicheranbieter Qimonda AG wollen das Joint Venture Qreatic Design gründen, um DRAMs für Grafik- und CE-Anwendungen zu entwickeln.  …mehr

  • Neu bei CP tv: SOA (Service orientierte Architektur) ist mehr als ein Buzzword!

    Viele, die SOA hören, winken ab. zu kompliziert, zu teuer, eine Modeerscheinung. Doch SOA ist mehr als ein Buzzword.  …mehr

  • XETRA-START/Etwas leichter - Gewinnmitnahmen belasten den DAX

    FRANKFURT (Dow Jones)--Gewinnmitnahmen belasten nach Aussage aus dem Handel am Donnerstag den deutschen Aktienmarkt im frühen Geschäft. Die Vorgaben aus den USA und Japan seien etwas schwächer. Der DAX verliert um 9.32 Uhr MESZ 0,5% oder 36 Punkte auf 7.918. Von Unternehmensseite gibt es nur wenige Nachrichten. Von der Zinspolitik der Notenbanken werde keine Überraschungen erwartet: Die Europäische Zentralbank wie auch die Bank of England dürften die Zinsen am Mittag bestätigen. Von technischer Sicht erhält der DAX keine Rückendeckung: Händler sprechen von einer überkauften Lage. Eine Unterstützung werde bei 7.882 Punkten gesehen. …mehr

  • Diehl interessiert sich für Airbuswerk in Laupheim

    FRANKFURT (Dow Jones)--Der Nürnberger Mischkonzern Diehl GmbH ist an einer Übernahme des Airbus-Werkes in Laupheim interessiert. Ein Sprecher bestätigte am Donnerstag auf Nachfrage von Dow Jones Newswires entsprechende Gespräche: Diese seien noch im Gange. …mehr

  • Philips übernimmt Medizintechnikanbieter Raytel ... (zwei)

    Den Kaufpreis entrichtet Philips an die abgebende SHL Telemedicine Ltd in bar. Die Transaktion steht noch unter Genehmigungsvorbehalt der zuständigen Kartellbehörden. …mehr

  • Philips übernimmt Medizintechnikanbieter Raytel für 110 Mio USD

    EINDHOVEN (Dow Jones)--Die Royal Philips Electronics NV, Eindhoven, übernimmt die Raytal Cardiac Services für 110 Mio USD. Wie der niederländische Elektronikkonzern am Donnerstag mitteilte, soll die Transaktion im vierten Quartal des laufenden Geschäftsjahres abgeschlossen werden. Für 2007 peilt der US-Anbieter von Medizintechnik einen Umsatz von 55 Mio USD an. DJG/flf …mehr

  • T-Systems bereitet Verlagerung von Stellen ins Ausland vor - HB

    DÜSSELDORF (Dow Jones)--Bei T-Systems, der IT-Service-Tochter der Deutschen Telekom AG, drohen nach einem Pressebericht Kündigungen. Wie das "Handelsblatt" (HB) am Donnerstag schreibt, werden die rund 4.800 Mitarbeiter der T-Systems-Sparte CSS derzeit aufgefordert, schriftlich Angaben zu ihrem Sozialstatus zu machen. Hintergrund seien geplante Verlagerung von Funktionen ins Ausland und damit verbundene betriebsbedingte Kündigungen. …mehr

  • Martin Schlaff verdient mehr als 160 Mio EUR an MDC-Deal-Presse

    WIEN (Dow Jones)--Der österreichische Investor Martin Schlaff wird aus dem Verkauf des weißrussischen Mobiltelefonieanbieters MDC an die Telekom Austria AG (TA) voraussichtlich mehr als 160 Mio EUR erlösen. Schlaff, der den Kauf der MDC für die TA eingefädelt hat, habe 15% der Anteile von der zypriotischen SB Telecom Limited übernommen, berichtet das Wirtschaftsblatt in seiner Donnerstagsausgabe. …mehr

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