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Meldungen vom 22.08.2008

  • Neue Einsteiger: Motorola sucht Wachstum im Massenmarkt

    Motorola konzentriert sich im Kampf um Marktanteile verstärkt auf den Einsteigerbereich. Für den afrikanischen Markt hat der angeschlagene Hersteller zwei neue W-Modelle vorgestellt, in den USA bringt er das VE20 im RAZR-Design auf den Markt. …mehr

  • Händlertraining

    Actebis Peacock startet neue Microsoft-Lizenzschulungen

    Anfang September startet Actebis Peacock die neue Microsoft Lizenzschulungs-Saison. Bereits über 700 Partner haben bisher daran teilgenommen. …mehr

  • ÜBERBLICK/Unternehmen - 17.00 Uhr-Fassung

    Siemens stärkt Industriesoftware-Geschäft mit Innotec-Kauf …mehr

  • Besteuerung

    Höchstverdiener zahlen nur 34 Prozent

    Die 450 Deutschen mit dem höchsten Einkommen zahlten im Jahr 2002 durchschnittlich 34 Prozent Einkommensteuer und damit deutlich weniger als den gesetzlichen Steuersatz. Ursache dafür ist die große Lücke zwischen Bruttoeinkommen und zu versteuerndem Einkommen. Trotzdem trägt die Einkommensbesteuerung wesentlich zur Reduzierung der Einkommensungleichheit in Deutschland bei, wobei die Spitzenverdiener den Löwenanteil dieser Umverteilung tragen. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer aktuellen Studie des DIW Berlin. Grundlage der Untersuchung waren erstmals alle Steuerzahler aus der Gruppe der Top-Einkommensbezieher. Für den Umverteilungseffekt der Einkommensteuer ist nicht nur der Steuertarif entscheidend, sondern auch die Lücke zwischen Bruttoeinkommen und zu versteuerndem Einkommen. Diese entsteht durch Steuerbefreiungen, Freibeträge, Abzugsbeträge oder andere Steuervergünstigungen. "Trotz dieser beträchtlichen Gestaltungs- und Steuervermeidungsmöglichkeiten und der jüngsten Senkung des Spitzensteuersatzes ist die Einkommensbesteuerung in ihrer Wirkung progressiv geblieben", sagte der Steuerexperte des DIW Berlin, Stefan Bach. "Die Verteilung der Steuerlast ist hoch konzentriert: Das oberste Zehntel der Einkommensbezieher trägt mehr als die Hälfte zum gesamten Steueraufkommen bei, und beinahe ein Viertel des Steueraufkommens geht auf das oberste eine Prozent der Einkommensbezieher zurück. Dagegen zahlt die untere Hälfte der Einkommensbezieher nur fünf Prozent des Steueraufkommens". Auch im Verhältnis zu den Bruttoeinkommen zahlen die Reichen deutlich mehr Steuern als die Armen. Die untere Hälfte zahlt durchschnittlich nur vier Prozent Einkommenssteuer. Bei den obersten zehn Prozent sind es schon 22 Prozent, bei den obersten ein Prozent 32,4 % und bei den reichsten 450 Steuerpflichtigen 34,3 Prozent. "Das ist zwar weniger, als der reine Steuertarif erwarten lässt" sagte Stefan Bach. Dennoch sei ein deutlicher Umverteilungseffekt der Einkommensteuer statistisch nachweisbar. Dies hat sich seit Anfang der 90er-Jahre kaum geändert. Allerdings ist die effektive Steuerbelastung der Spitzenverdiener in den Jahren 1992 bis 2002 um 10 Prozentpunkte gesunken. Für den Durchschnittsbürger blieb sie dagegen unverändert. (mf)  …mehr

  • Samsung i900 Omnia ab 179 Euro bei o2 erhältlich

    Bei o2 ist das Samsung Omnia mit Vertrag bereits für 179 Euro erhältlich. Das Windows-Mobile-Smartphone lässt bei der Auswahl der Funktionen kaum einen Wunsch offen. Einzig eine ausziehbare Volltastatur fehlt. Bedient wird es über einen 3,2 Zoll großen, hochauflösenden Touchscreen. …mehr

  • Motorola im Visier: HTC will mit Kooperationen wachsen

    HTC will in den nächsten Jahren in die Top 5 der weltgrößten Handyhersteller aufsteigen. Um das Ziel zu erreichen, fährt das Unternehmen eine zweigleisige Strategie: Smartphones unter eigenem Namen zu verkaufen und mit anderen Handyherstellern zu kooperieren. …mehr

  • Laut Gartner

    Weltweite Umsätze mit Server-Hardware steigen um 5,7 Prozent

    Der weltweite Umsatz mit Server-Hardware stieg im zweiten Quartal 2008 um 5,7 Prozent auf 13,8 Milliarden Dollar an, berichtet das Marktforschungsinsitiut Gartner.  …mehr

  • Arbeitsrecht

    Verlängerung eines befristeten Arbeitsvertrages

    Rechtsanwalt Friedrich Schöbitz über die aktuelle Rechtssprechung des Bundesarbeitsgerichts. …mehr

  • Conergy kann Kosten im 1. Halbjahr über 30 Mio EUR senken

    DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die Conergy AG hat ihr Kostenniveau im Zuge ihrer Restrukturierung bereits dauerhaft um über 30 Mio EUR gesenkt. Durch die verkauften Aktivitäten sank die Zahl der Vollzeit-Arbeitskräfte um rund 840, was im ersten Halbjahr Einsparungen von mehr als 9 Mio EUR zur Folge hatte. Nach Abschluss des geplanten Personalabbaus summieren sich die Kostensenkungen allein in diesem Bereich auf 42 Mio EUR im Jahr, wie das Hamburger TecDAX-Unternehmen bestätigte. Bei den Sachkosten belaufen sich die Einsparungen im 1. Halbjahr zudem bereits auf über 21 Mio EUR. …mehr

  • Test

    Externes Festplattengehäuse mit Lüfter

    Das externes 3,5-Zoll-Laufwerk "Storejet 35 Ultra" von Transcend mit eingebautem Lüfter überzeugt im Test besonders in den Geschwindigkeitsläufen. Lesen Sie, ob es in der Geräuschentwicklung und im Stromverbrauch genauso gut abscheidet. …mehr

  • Intel

    Akkus ohne Kabel aufladen

    Auf dem Intel Developer Forum (IDF) hat der Prozessorhersteller eine Technologie vorgestellt, die es ermöglichen soll, Batterien kabellos aufzuladen. …mehr

  • Von IBM

    DNS forciert Festplatten-Abverkauf

    Resellern bietet DNS kostenlose Installationsschulung bei Erstkauf von IBM Disk Storage-Serien DS3xxx oder DS4xxx. Unter der Anleitung eines DNS-Technikers qualifizieren sich dabei Fachhändler für die Disk Storage Installation bei Endkunden. Die Schulung kostet ansonsten 500 Euro. …mehr

  • Umfrage

    Arbeitnehmer wünschen sich mehr Weiterbildungen

    Umfrage des Online-Karriereportals Monster: Nur ein Fünftel der Angestellten nimmt regelmäßig an Seminaren teil  …mehr

  • TEMAX legt deutlich zu

    Unterhaltungselektronik ist der Wachstumstreiber in Deutschland

    Nach einem erfolgreichen Start ins Jahr 2008 wächst der deutsche Elektrogerätemarkt im zweiten Quartal um 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal weiter. Die Unterhaltungselektronik legt im Sog der Fußball-EM am stärksten zu, vor allem bei LCD-Fernsehern. …mehr

  • Von Intel

    Classmate PC der dritten Generation ist ein Tablet

    Auf der eigenen Entwicklerkonferenz "Intel Developer Forum" (IDF) hat der CPU-Hersteller die dritte Generation des Classmate PCs vorgestellt. Das Gerät, das ursprünglich als Schülernotebook und Konkurrenzprodukt zu dem 100-Dollar-Laptop konzipiert wurde, verfügt in dem aktuellen Designentwurf über Tablet-Funktionen. Der Display ist schwenkbar und berührungsempfindlich. Der Bildschirm wurde gegenüber den Vorgängermodellen zudem vergrößert und bietet nun 8,9 Zoll Diagonale und eine Auflösung von 1.024 mal 600 Pixel.  …mehr

  • ÜBERBLICK/Unternehmen - 11.30 Uhr-Fassung

  • Österreich: MobileTV für drei Viertel der Handynutzer uninteressant

    MobileTV auf dem Handy kommt auch in Österreich nicht in Fahrt. Einer aktuellen Umfrage zufolge, schaut ein Viertel der befragten Handynutzer auf dem Telefon fern. Für den Rest ist der Dienst uninteressant. Das hat aber weniger mit den Preisen zu tun, vor allem die fehlende Technik und zu kleine Bildschirme hemmen die Lust auf mobiles Fernsehen. …mehr

  • Netzwerksicherheit

    Check Point schützt virtuelle Umgebungen

    Check Point stellt mit ein neues Security-Gateway vor, das speziell auf den Schutz von virtuellen Applikationen abzielt. …mehr

  • Boeing will bei Tankerauftrag eventuell nicht mitbieten - WSJ

    NEW YORK (Dow Jones)--Der US-Flugzeughersteller Boeing will sich eigenen Angaben zufolge eventuell aus dem Vergabeverfahren um die Neuausschreibung des milliardenschweren Tankflugzeugauftrags für die US-Luftwaffe zurückziehen. Sollte das Pentagon nicht den von Boeing geforderten neuen Zeitplan bewilligen, sei die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der US-Konzern keine Offerte abgeben wird, sagte Jim Albaugh, President und CEO der Militär-Sparte des Konzerns dem "Wall Street Journal" (WSJ/Freitagausgabe). …mehr

  • Boeing will bei Tankerauftrag eventuell nicht mitbieten - WSJ

    NEW YORK (Dow Jones)--Der US-Flugzeughersteller Boeing will sich eigenen Angaben zufolge eventuell aus dem Vergabeverfahren um die Neuausschreibung des milliardenschweren Tankflugzeugauftrags für die US-Luftwaffe zurückziehen. Sollte das Pentagon nicht den von Boeing geforderten neuen Zeitplan bewilligen, sei die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der US-Konzern keine Offerte abgeben wird, sagte Jim Albaugh, President und CEO der Militär-Sparte des Konzerns dem "Wall Street Journal" (WSJ/Freitagausgabe). …mehr

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