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Datenschutz im Web sicherstellen

 
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Der gesetzlichen Hinweispflicht nachkommen
Werden Nutzungsprofile erstellt, ist darauf hinzuweisen. Der Anbieter muss auch informieren, in welchem Umfang und zu welchem Zweck die Daten gespeichert werden.

Stellen Sie dafür Hinweise zur Datenerhebung und -verarbeitung unter dem Stichwort „Datenschutz“ für den Nutzer sofort erkennbar und transparent auf Ihre Website. Achten Sie darauf, dass die Hinweise verständlich formuliert und für die Kunden jederzeit abrufbar sind. Verstecken Sie die Hinweise auf keinen Fall in den AGBs oder unter falschen Überschriften. Die Datenschutzhinweise sollten Antworten darauf geben, welche Daten in welcher Form gespeichert und verarbeitet werden, und wie der Datenerhebung mit Wirkung für die Zukunft widersprochen werden kann.

In den meisten EU-Ländern setzt sich zunehmend die Praxis des impliziten Einverständnisses zur Speicherung von pseudonymen Daten auf den Rechnern der Besucher in Form von Cookies durch. Das bedeutet, dass dem Besucher ein so genanntes Cookie Consent-Banner eingeblendet wird. Dieses enthält die Mitteilung, dass sich Besucher durch Nutzung der Website mit dem Setzen von Cookies einverstanden erklären und verlinkt auf weitergehende Informationen. In der Regel fordern die Länder an dieser Stelle auch einen Hinweis auf Opt-out-Möglichkeiten. In einigen Ländern ist hingegen ein explizites Opt-in gefordert, etwa in Lettland, Litauen, Portugal, Zypern und – je nach Cookie – auch Frankreich.
(Foto: Thomas Cloer (CC BY-NC-SA 2.0))