Anders telefonieren: ein Headset und zwei freie Hände

10.07.2003
Wer im Büro viel telefoniert und sich dabei regelmäßig Notizen machen oder den Computer bedienen muss, wird nach einiger Zeit mit einem schiefen Kopf durch die Gegend laufen und eine völlig verspannte Schulter haben - vom ständigen Zwischen-Kopf-und-Schulter-Klemmen des Telefonhörers. Viel bequemer wäre es hingegen, ein Headset zu benutzen. Sagen zumindest die Headset-Hersteller, zum Beispiel auch das Unternehmen GN Netcom.Das "GN 9120" gilt derzeit als Spitzenmodell im Sortiment der Rosenheimer Firma. Je nach Geschmack und Empfinden kann das Headset mit einem überkopfbügel oder mit einem Ohrhaken getragen werden.Zentraler Bestandteil der Lösung ist ein quaderförmiges Kästchen von 10 x 10 x 2 Zentimeter Größe in Silber-Schwarz. Diese Bas muss mit dem normalen Telefon, dem Telefonhörer und einer Steckdose verbunden werden. Welches Kabel in welche öffnung auf der Unterseite der Bas gesteckt werden muss, kann der Anwender auf dem Blatt "Schnellinstallation" erkennen. Alles Weitere, auch die Bedienungsanleitung des Headsets, ist im zehnsprachigen und 120 Seiten dicken Handbuch zu finden.Nach der Installation wird mancher eine böse überraschung erleben. Zwar verspricht das GN 9120 schnurloses Telefonieren auf DECT-Basis im Frequenzbereich von 1,8 GHz, doch das stimmt nur für die Verbindung zwischen Mensch und Telefon. Auf dem Schreibtisch finden sich hingegen plötzlich mehr Kabel als vorher: von der Bas jeweils zur Steckdose, zum Telefon und zum Telefonhörer.Die Bas dient auch als Ladestation für das Headset. Dazu steckt man das Headset in eine halbkreisförmige Aussparung an der Oberseite der Bas. Für vollständiges Laden sind GN Netcom zufolge 1,5 Stunden erforderlich - was sich im Test bestätigte. Dies ergebe dann eine Gesprächszeit von acht Stunden, was für einen Arbeitstag reicht.Wer mit einem Headset telefoniert, hat während des Gesprächs be Hände frei - das Hauptargument der Headset-Hersteller. Ein weiterer und nicht zu unterschätzender Vorteil, vor allem bei schnurlos arbeitenden Headsets: Der Anwender kann sich während des Gesprächs von seinem Schreibtisch entfernen, ohne den Kontakt mit seinem Gesprächspartner zu verlieren. In der Praxis zeigte sich, dass es ohne Probleme möglich ist, auch in andere Büroräume auf dem gleichen Flur zu gehen, und sich weiterhin mit dem Gesprächspartner zu unterhalten. Sobald man aber zum Beispiel über das Treppenhaus in ein anderes Stockwerk gelangen will, wird die Verbindung schlechter, bis man den Gesprächspartner nur noch bruchstückhaft oder gar nicht mehr hört.über eines muss man sich jedoch bewusst sein: Um eine Nummer zu wählen oder einen Anruf entgegenzunehmen, muss man immer noch selbst den Telefonhörer abnehmen. Ebenso muss man ihn nach dem Gespräch zurück aufs Telefon legen. Deshalb bietet GN Netcom einen Zubehörartikel an, den "Hook Switch". Mit dieser Art Hebevorrichtung kann ein Anruf auch aus der Ferne angenommen und beendet werden. Der Hook Switch ist mit einem Klebeband am Telefon neben der Hörerauflage befestigt und mit der Bas verbunden - und damit sind es schon vier Kabel, die von der Bas weggehen und den Schreibtisch "bereichern". Wenn also das Telefon läutet, ertönt im Headset ein Anrufsignal. Sodann reicht ein kurzer Druck auf die entsprechende Taste am Headset, und der Hook Switch hebt den Telefonhörer aus seiner Ruheposition. Ein zwei Sekunden dauernder Druck am Ende des Telefonats lässt den Telefonhörer wieder in seine Normalposition sinken. In der Praxis gab es keinen einzigen Fall, in dem der Hook Switch den Hörer nicht oder nicht ausreichend angehoben oder gesenkt hätte. Auch, wenn man im Nebenzimmer oder am Ende des Flurs stand. Am Hook Switch finden sich noch zwei weitere Bedienknöpfe, mit denen sich die Gesprächslautstärke steuern lässt. Als schwierig erwies es sich dabei, die drei Knöpfe bei aufgesetztem Headset durch blindes Tasten neben dem eigenen Ohr voneinander zu untersche. Die Bedienelemente sind le zu klein und untersche sich kaum voneinander. Folge: In der Gewöhnungsphase kann es leicht vorkommen, dass man auf die falsche Taste drückt. Mittlerweile hat GN Netcom den Hook Switch weiterentwickelt. Am Hörer des Festnetzapparates befestigt, erspürt der "GN 1000" das Magnetfeld, das vom Klingelton des Telefons ausgeht, und leitet es an das Headset weiter.GN Netcom bietet das GN 9120 mit drei verschiedenen Mikrofonen an. Dadurch kann sich der Anwender jenen Mikronfonarm aussuchen, mit dem er am besten zurechtkommt oder der für seine Büroumgebung am besten geeignet ist. Die mit einem Standard-Mikrofon ausgestattete Variante "Mikro-Boom" eignet sich eher für ruhige Arbeitsbereiche. Wer aber Kollegen um sich hat, wird wohl eher auf die Ausführungen "Flex-Boom" oder "M-Boom" zurückgreifen: Sie besitzen ein geräuschreduzierendes Mikrofon, um störende Hintergrundgeräusche auszublenden. Der Mikrofonarm des M-Boom ist kurz und unbeweglich, der des Flex-Boom länger und beweglich.Als bedauerlich erwies sich im Test, dass sich Empfangs- oder übertragungslautstärke nur während eines Telefonats einstellen ließen. Der Headset-Nutzer ist also in der Einrichtungsphase auf die Mithilfe eines Gesprächspartners angewiesen. Allein ist das kaum durchzuführen. Und es braucht eine gew Zeit, bis die Akustik für den Anwender selbst und den Gesprächspartner passt.Für den Headset-Nutzer selbst hören sich die Gesprächspartner genauso wie sonst auch an. Von den Personen am anderen Ende der Leitung bekamen wir zu Beginn aber fast nur kritische äußerungen zu hören. Neben "viel zu leise" und "viel zu laut" auch Aussagen wie "es klingt blechern", "wie ein Roboter", "es hallt, aber nicht unangenehm". Erst nach ein paar Tagen und etlichen Versuchen mit anderen Einstellungen hieß es: "Klingt wunderbar, sehr angenehm" oder "ganz klar und deutlich". Im Rahmen des Händlerprogramms bietet GN Netcom Produktschulungen, Broschüren, Musterkoffer, Messeunterstützung oder Anzeigenmotive an. (tö) KurzgefasstTelefonieren mit einem Headset ist ein zweischne Schwert. Das hat sich beim Gebrauch des Modells GN 9120 und des Fernrufannahmeschalters Hook Switch von GN Netcom gezeigt. Der Headset-Benutzer dürfte nach einer Eingewöhnungsphase die Vorteile von freihändigem und ortsungebundenem Telefonieren zu schätzen w. Er muss aber bedenken, dass er, solange die Einstellungen noch nicht perfekt sind, bei seinem Gegenüber nicht deutlich zu hören oder nur schwer verständlich ist. Eine etwas einfachere Handhabung, und das Headset hätte mehr als nur die Note Gut verdient.Anbieter:GN Netcom GmbHTraberhofstr. 1283026 RosenheimTel.: 08031 26510E-Mail: info.de@gnnetcom.comwww.gnnetcom.dePreise:Headset GN 9120: 499, 509 oder 519 Euro (je nach Mikrofon)Hook Switch: 69 EuroGN 1000: 95 Euro(empfohlene Endverkaufspreise)Vertrieb/Distributoren:Online AG, Algol DeutschlandWertung:Gerät: 2Lieferumfang: 1Handbuch: 2 Ease of Use: 2-3Händler-Support: 2CP-Tipp: 2(Wertung nach Schulnoten) NachgefasstKurzinterview mit Jürgen Fischer, Geschäftsführer der GN Netcom GmbH.Wie hoch ist die Marktdurchdringung von Headsets in klassischen Büroumgebungen in Deutschland?Fischer: Lediglich sieben Prozent von den etwa zehn Millionen "Office-Professionals" mit telefonintensiven Jobs nutzen bislang Headsets. Wir gehen aber von einem jährlichen Wachstum von bis zu 15 Prozent aus. Am Anfang muss man etwas üben, um "blind" den richtigen Bedienungsknopf am aufgesetzten Headset zu ertasten. Warum untersche sich die Tasten nicht deutlicher ?Fischer: Wir w um dieses Problem und haben bereits reagiert. Bei den Geräten, die ab August auf den Markt kommen, wurde der Multifunktionsknopf in der Mitte des Headsets deutlicher hervorgehoben und ist nun leichter zu ertasten.Wie lange soll es dauern dürfen, bis man die übertragungs- und Empfangslautstärke sowie den Klangmodus für sich und seinen Gesprächspartner passend eingestellt hat?Fischer: In der Regel hat der Anwender die Einstellungen für Lautstärke und Klang nach ein bis zwei Telefongesprächen für seine Bedürfn passend eingestellt. Bei einem Telefonat ist jederzeit die Feinabstimmung mit dem Angerufenen möglich.

Wer im Büro viel telefoniert und sich dabei regelmäßig Notizen machen oder den Computer bedienen muss, wird nach einiger Zeit mit einem schiefen Kopf durch die Gegend laufen und eine völlig verspannte Schulter haben - vom ständigen Zwischen-Kopf-und-Schulter-Klemmen des Telefonhörers. Viel bequemer wäre es hingegen, ein Headset zu benutzen. Sagen zumindest die Headset-Hersteller, zum Beispiel auch das Unternehmen GN Netcom.Das "GN 9120" gilt derzeit als Spitzenmodell im Sortiment der Rosenheimer Firma. Je nach Geschmack und Empfinden kann das Headset mit einem überkopfbügel oder mit einem Ohrhaken getragen werden.Zentraler Bestandteil der Lösung ist ein quaderförmiges Kästchen von 10 x 10 x 2 Zentimeter Größe in Silber-Schwarz. Diese Bas muss mit dem normalen Telefon, dem Telefonhörer und einer Steckdose verbunden werden. Welches Kabel in welche öffnung auf der Unterseite der Bas gesteckt werden muss, kann der Anwender auf dem Blatt "Schnellinstallation" erkennen. Alles Weitere, auch die Bedienungsanleitung des Headsets, ist im zehnsprachigen und 120 Seiten dicken Handbuch zu finden.Nach der Installation wird mancher eine böse überraschung erleben. Zwar verspricht das GN 9120 schnurloses Telefonieren auf DECT-Basis im Frequenzbereich von 1,8 GHz, doch das stimmt nur für die Verbindung zwischen Mensch und Telefon. Auf dem Schreibtisch finden sich hingegen plötzlich mehr Kabel als vorher: von der Bas jeweils zur Steckdose, zum Telefon und zum Telefonhörer.Die Bas dient auch als Ladestation für das Headset. Dazu steckt man das Headset in eine halbkreisförmige Aussparung an der Oberseite der Bas. Für vollständiges Laden sind GN Netcom zufolge 1,5 Stunden erforderlich - was sich im Test bestätigte. Dies ergebe dann eine Gesprächszeit von acht Stunden, was für einen Arbeitstag reicht.Wer mit einem Headset telefoniert, hat während des Gesprächs be Hände frei - das Hauptargument der Headset-Hersteller. Ein weiterer und nicht zu unterschätzender Vorteil, vor allem bei schnurlos arbeitenden Headsets: Der Anwender kann sich während des Gesprächs von seinem Schreibtisch entfernen, ohne den Kontakt mit seinem Gesprächspartner zu verlieren. In der Praxis zeigte sich, dass es ohne Probleme möglich ist, auch in andere Büroräume auf dem gleichen Flur zu gehen, und sich weiterhin mit dem Gesprächspartner zu unterhalten. Sobald man aber zum Beispiel über das Treppenhaus in ein anderes Stockwerk gelangen will, wird die Verbindung schlechter, bis man den Gesprächspartner nur noch bruchstückhaft oder gar nicht mehr hört.über eines muss man sich jedoch bewusst sein: Um eine Nummer zu wählen oder einen Anruf entgegenzunehmen, muss man immer noch selbst den Telefonhörer abnehmen. Ebenso muss man ihn nach dem Gespräch zurück aufs Telefon legen. Deshalb bietet GN Netcom einen Zubehörartikel an, den "Hook Switch". Mit dieser Art Hebevorrichtung kann ein Anruf auch aus der Ferne angenommen und beendet werden. Der Hook Switch ist mit einem Klebeband am Telefon neben der Hörerauflage befestigt und mit der Bas verbunden - und damit sind es schon vier Kabel, die von der Bas weggehen und den Schreibtisch "bereichern". Wenn also das Telefon läutet, ertönt im Headset ein Anrufsignal. Sodann reicht ein kurzer Druck auf die entsprechende Taste am Headset, und der Hook Switch hebt den Telefonhörer aus seiner Ruheposition. Ein zwei Sekunden dauernder Druck am Ende des Telefonats lässt den Telefonhörer wieder in seine Normalposition sinken. In der Praxis gab es keinen einzigen Fall, in dem der Hook Switch den Hörer nicht oder nicht ausreichend angehoben oder gesenkt hätte. Auch, wenn man im Nebenzimmer oder am Ende des Flurs stand. Am Hook Switch finden sich noch zwei weitere Bedienknöpfe, mit denen sich die Gesprächslautstärke steuern lässt. Als schwierig erwies es sich dabei, die drei Knöpfe bei aufgesetztem Headset durch blindes Tasten neben dem eigenen Ohr voneinander zu untersche. Die Bedienelemente sind le zu klein und untersche sich kaum voneinander. Folge: In der Gewöhnungsphase kann es leicht vorkommen, dass man auf die falsche Taste drückt. Mittlerweile hat GN Netcom den Hook Switch weiterentwickelt. Am Hörer des Festnetzapparates befestigt, erspürt der "GN 1000" das Magnetfeld, das vom Klingelton des Telefons ausgeht, und leitet es an das Headset weiter.GN Netcom bietet das GN 9120 mit drei verschiedenen Mikrofonen an. Dadurch kann sich der Anwender jenen Mikronfonarm aussuchen, mit dem er am besten zurechtkommt oder der für seine Büroumgebung am besten geeignet ist. Die mit einem Standard-Mikrofon ausgestattete Variante "Mikro-Boom" eignet sich eher für ruhige Arbeitsbereiche. Wer aber Kollegen um sich hat, wird wohl eher auf die Ausführungen "Flex-Boom" oder "M-Boom" zurückgreifen: Sie besitzen ein geräuschreduzierendes Mikrofon, um störende Hintergrundgeräusche auszublenden. Der Mikrofonarm des M-Boom ist kurz und unbeweglich, der des Flex-Boom länger und beweglich.Als bedauerlich erwies sich im Test, dass sich Empfangs- oder übertragungslautstärke nur während eines Telefonats einstellen ließen. Der Headset-Nutzer ist also in der Einrichtungsphase auf die Mithilfe eines Gesprächspartners angewiesen. Allein ist das kaum durchzuführen. Und es braucht eine gew Zeit, bis die Akustik für den Anwender selbst und den Gesprächspartner passt.Für den Headset-Nutzer selbst hören sich die Gesprächspartner genauso wie sonst auch an. Von den Personen am anderen Ende der Leitung bekamen wir zu Beginn aber fast nur kritische äußerungen zu hören. Neben "viel zu leise" und "viel zu laut" auch Aussagen wie "es klingt blechern", "wie ein Roboter", "es hallt, aber nicht unangenehm". Erst nach ein paar Tagen und etlichen Versuchen mit anderen Einstellungen hieß es: "Klingt wunderbar, sehr angenehm" oder "ganz klar und deutlich". Im Rahmen des Händlerprogramms bietet GN Netcom Produktschulungen, Broschüren, Musterkoffer, Messeunterstützung oder Anzeigenmotive an. (tö) KurzgefasstTelefonieren mit einem Headset ist ein zweischne Schwert. Das hat sich beim Gebrauch des Modells GN 9120 und des Fernrufannahmeschalters Hook Switch von GN Netcom gezeigt. Der Headset-Benutzer dürfte nach einer Eingewöhnungsphase die Vorteile von freihändigem und ortsungebundenem Telefonieren zu schätzen w. Er muss aber bedenken, dass er, solange die Einstellungen noch nicht perfekt sind, bei seinem Gegenüber nicht deutlich zu hören oder nur schwer verständlich ist. Eine etwas einfachere Handhabung, und das Headset hätte mehr als nur die Note Gut verdient.Anbieter:GN Netcom GmbHTraberhofstr. 1283026 RosenheimTel.: 08031 26510E-Mail: info.de@gnnetcom.comwww.gnnetcom.dePreise:Headset GN 9120: 499, 509 oder 519 Euro (je nach Mikrofon)Hook Switch: 69 EuroGN 1000: 95 Euro(empfohlene Endverkaufspreise)Vertrieb/Distributoren:Online AG, Algol DeutschlandWertung:Gerät: 2Lieferumfang: 1Handbuch: 2 Ease of Use: 2-3Händler-Support: 2CP-Tipp: 2(Wertung nach Schulnoten) NachgefasstKurzinterview mit Jürgen Fischer, Geschäftsführer der GN Netcom GmbH.Wie hoch ist die Marktdurchdringung von Headsets in klassischen Büroumgebungen in Deutschland?Fischer: Lediglich sieben Prozent von den etwa zehn Millionen "Office-Professionals" mit telefonintensiven Jobs nutzen bislang Headsets. Wir gehen aber von einem jährlichen Wachstum von bis zu 15 Prozent aus. Am Anfang muss man etwas üben, um "blind" den richtigen Bedienungsknopf am aufgesetzten Headset zu ertasten. Warum untersche sich die Tasten nicht deutlicher ?Fischer: Wir w um dieses Problem und haben bereits reagiert. Bei den Geräten, die ab August auf den Markt kommen, wurde der Multifunktionsknopf in der Mitte des Headsets deutlicher hervorgehoben und ist nun leichter zu ertasten.Wie lange soll es dauern dürfen, bis man die übertragungs- und Empfangslautstärke sowie den Klangmodus für sich und seinen Gesprächspartner passend eingestellt hat?Fischer: In der Regel hat der Anwender die Einstellungen für Lautstärke und Klang nach ein bis zwei Telefongesprächen für seine Bedürfn passend eingestellt. Bei einem Telefonat ist jederzeit die Feinabstimmung mit dem Angerufenen möglich.