Miro Displays: einmal Monitore querbeet

08.05.2003
Wer bei Flachbildschirmen nicht immer das Standarddesign wünscht, sondern sich von der Masse abheben möchte, könnte beim "FP 178 edition" von Miro Displays fündig werden. Der 17 Zoll große TFT-Monitor entspricht von den technischen Spezifikationen her dem "FP 178", kommt aber im Leder-, Carbon- oder Wurzelholz-Outfit daher. Somit ist sein Einsatz vor allem an repräsentativen Arbeitsplätzen mit viel Publikumsverkehr denkbar.Die Auflösung des Neulings liegt bei 1.280 x 1.024 Pixel bei einem Kontrastverhältnis von 400:1 und einer Leuchtdichte von 250 Candela pro Quadratmeter. Seinen maximalen Energieverbrauch gibt der Hersteller mit 45 Watt an. Der Preis des FP 178 edition hängt vom gewählten Outfit ab. Zum Vergleich: Der FP 178 kostet im Händlereinkauf 579 Euro.Andere Vorzüge hat dagegen der 15-Zöller "TD 250". Dieser Flachbildschirm zeichnet sich durch eine Reaktionszeit von 16 Millisekunden aus, was ihn laut Miro für V- und Spielvergnügen mit rasanten Sequenzen prädestiniert. Die Objekte werden mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixel, einem Kontrastverhältnis von 400:1 und einer Leuchtdichte von 250 Candela pro Quadratmeter dargestellt. Fachhändler können den Monitor für 280 Euro kaufen.Röhrenmonitore aus der Standardklasse Auch die Gruppe der Röhrenmonitore lässt Miro mit den be Modellen "P17F86i" und "P17F98i" nicht außer Acht. Zwar handelt es sich bei be um 17-Zoll-Geräte, doch sonst sind die technischen Merkmale verschieden. Der P17F86i arbeitet mit einer maximalen Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixel, einer maximalen horizontalen Frequenz von 86 kHz und einer Bandbreite von 145 MHz. Dagegen weist der P17F98i eine Auflösung von 1.600 x 1.200 Pixel, eine maximale horizontale Frequenz von 98 kHz und eine Bandbreite von 202,5 MHz auf. Als Händlereinkaufspreise gibt Miro 132 Euro (P17F86i) beziehungsweise 145 Euro (P17F98i) an.Neu im Sortiment des Unternehmens ist auch ein so genannter V-auf-VGA-Konverter namens "Trinity MA-1". Das externe Gerät besitzt einen TV-Tuner und wandelt Signale eines Satellitenreceivers, eines Kabelanschlusses oder eines Vätes in VGA-Signale für den PC-Monitor um. Somit lassen sich Fernsehbilder mit Auflösungen von 1.024 x 768 Pixel bei einer maximalen Bildwiederholrate von 75 Hz darstellen. Der HEK des Konverters liegt bei 115 Euro. KurzgefasstHersteller: Miro DisplaysProdukt: Flachbildschirm FP 178 editionProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: vor allem repräsentative ArbeitsplätzeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: je nach AusführungVerkaufsargumente: Der 17-Zoll-Bildschirm fällt durch sein Aussehen (Leder-, Carbon- oder Wurzelholz-Outfit) auf und sorgt am Arbeitsplatz für eine edle Note.ComputerPartner-Meinung: Da der Preisaufschlag für das besondere Outfit hoch sein dürfte, ist es kein Gerät für Privatpersonen oder herkömmliche Büroarbeitsplätze. In Vorstandsetagen oder in Empfangsbereichen mancher Firmen sind Bildschirme dieser Art aber nicht selten. (tö)Infos: www.mirodisplays.de

Wer bei Flachbildschirmen nicht immer das Standarddesign wünscht, sondern sich von der Masse abheben möchte, könnte beim "FP 178 edition" von Miro Displays fündig werden. Der 17 Zoll große TFT-Monitor entspricht von den technischen Spezifikationen her dem "FP 178", kommt aber im Leder-, Carbon- oder Wurzelholz-Outfit daher. Somit ist sein Einsatz vor allem an repräsentativen Arbeitsplätzen mit viel Publikumsverkehr denkbar.Die Auflösung des Neulings liegt bei 1.280 x 1.024 Pixel bei einem Kontrastverhältnis von 400:1 und einer Leuchtdichte von 250 Candela pro Quadratmeter. Seinen maximalen Energieverbrauch gibt der Hersteller mit 45 Watt an. Der Preis des FP 178 edition hängt vom gewählten Outfit ab. Zum Vergleich: Der FP 178 kostet im Händlereinkauf 579 Euro.Andere Vorzüge hat dagegen der 15-Zöller "TD 250". Dieser Flachbildschirm zeichnet sich durch eine Reaktionszeit von 16 Millisekunden aus, was ihn laut Miro für V- und Spielvergnügen mit rasanten Sequenzen prädestiniert. Die Objekte werden mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixel, einem Kontrastverhältnis von 400:1 und einer Leuchtdichte von 250 Candela pro Quadratmeter dargestellt. Fachhändler können den Monitor für 280 Euro kaufen.Röhrenmonitore aus der Standardklasse Auch die Gruppe der Röhrenmonitore lässt Miro mit den be Modellen "P17F86i" und "P17F98i" nicht außer Acht. Zwar handelt es sich bei be um 17-Zoll-Geräte, doch sonst sind die technischen Merkmale verschieden. Der P17F86i arbeitet mit einer maximalen Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixel, einer maximalen horizontalen Frequenz von 86 kHz und einer Bandbreite von 145 MHz. Dagegen weist der P17F98i eine Auflösung von 1.600 x 1.200 Pixel, eine maximale horizontale Frequenz von 98 kHz und eine Bandbreite von 202,5 MHz auf. Als Händlereinkaufspreise gibt Miro 132 Euro (P17F86i) beziehungsweise 145 Euro (P17F98i) an.Neu im Sortiment des Unternehmens ist auch ein so genannter V-auf-VGA-Konverter namens "Trinity MA-1". Das externe Gerät besitzt einen TV-Tuner und wandelt Signale eines Satellitenreceivers, eines Kabelanschlusses oder eines Vätes in VGA-Signale für den PC-Monitor um. Somit lassen sich Fernsehbilder mit Auflösungen von 1.024 x 768 Pixel bei einer maximalen Bildwiederholrate von 75 Hz darstellen. Der HEK des Konverters liegt bei 115 Euro. KurzgefasstHersteller: Miro DisplaysProdukt: Flachbildschirm FP 178 editionProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: vor allem repräsentative ArbeitsplätzeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: je nach AusführungVerkaufsargumente: Der 17-Zoll-Bildschirm fällt durch sein Aussehen (Leder-, Carbon- oder Wurzelholz-Outfit) auf und sorgt am Arbeitsplatz für eine edle Note.ComputerPartner-Meinung: Da der Preisaufschlag für das besondere Outfit hoch sein dürfte, ist es kein Gerät für Privatpersonen oder herkömmliche Büroarbeitsplätze. In Vorstandsetagen oder in Empfangsbereichen mancher Firmen sind Bildschirme dieser Art aber nicht selten. (tö)Infos: www.mirodisplays.de