Vorteile oder Nachteile

Vornamen, die sich (nicht) für eine Karriere eignen

04.05.2018 von Christian Töpfer
Eine Studie glaubt herausgefunden zu haben, mit welchen Vornamen man im Berufsleben Karriere machen kann und mit welchen Vornamen man eher Probleme im Job haben dürfte.

Das meldet der Branchendienst Meedia und beruft sich auf eine Untersuchung der Namensagentur "Endmark", die 750 weibliche und männliche Vornamen auf Faktoren wie Einprägsamkeit, internationale Verständlichkeit und Kompatibilität mit Nachnamen verglichen hat.

Eines der Ergebnisse lautet: Wer es im Beruf leichter haben will, braucht einen kurzen Namen (also eher Tim statt Theophilius). Und: Mit Doppel-Namen, egal ob im Vor- oder Nachnamen, kommt man nicht weit, denn sie senken die Karrierechancen.

"Ich heiße Mila-Belte Möller-Schmidt": Mit Doppel-Namen, egal ob im Vor- oder Nachnamen, kommt man nicht weit, denn sie senken die Karrierechancen.
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Für Verstimmung bei Vorgesetzten und potenziellen Chefs könnte zudem sorgen, wenn Vor- und Nachname nicht derselben Sprachfamilie angehören, etwa Jacqueline Schneeberger oder Victricius Misthilger.

Einen Überblick über die Tauglichkeit von Namen hat Endmark auf bild.de veröffentlicht. Wir geben unten daraus ein paar Beispiele in alphabetischer Reihenfolge wieder – von Achim bis Wanda.

Welche Namen sich für eine Karriere eignen – und welche nicht
Achim
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen richtig schreiben (+) • Ausländer werden wahrscheinlich mit dem „ch“ Probleme haben (-) • Passt zu deutschen Nachnamen • Passt weniger zu englischen, romanischen und skandinavischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Adele
• Ein durchschnittlich begabter Mensch weiß auf Anhieb, wie der Name geschrieben wird (+) • Deutscher Name ohne Sonderzeichen, könnte aber Ausländern Schwierigkeiten bereiten (-) • Passt gut zu deutschen Nachnamen (z.B. Lehmann) • Passt weniger gut zu englischen, romanischen oder skandinavischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Adrian
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen richtig schreiben (+) • Im Ausland ist der Name bekannt (+) • Passt zu deutschen, englischen und romanischen Nachnamen • Passt weniger zu skandinavischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Babette
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte das "e" am Ende vergessen (-) • Auch Ausländer, die kein Französisch sprechen, könnten Probleme haben (-) • Passt gut zu deutschen und romanischen Nachnamen • Passt weniger gut zu englischen oder skandinavischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Benjamin
• Ein durchschnittlich begabter Mensch hat keine Probleme mit der Schreibweise (+) • Ausländer dürften ebenfalls keine Probleme haben (+) • Passt zu deutschen und englischen Nachnamen • Passt weniger zu romanischen und skandinavischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Bettina
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte ein „t“ vergessen (-) • Ähnlich könnte es Ausländern gehen, Ausnahme: Italiener (-) • Passt gut zu deutschen und italienischen Nachnamen • Passt weniger gut zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Christian
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen richtig schreiben (+) • Im Ausland ist der Name bekannt (+) • Je nach Aussprache passt der Name zu allen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Claudia
• Ein durchschnittlich begabter Mensch weiß auf Anhieb, wie der Name geschrieben wird (+) • Auch Ausländer dürften keine Probleme haben (+) • Passt gut zu deutschen, englischen und romanischen Nachnamen • Passt weniger gut zu skandinavischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Clemens
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen richtig schreiben (+) • Im Ausland ist der Name bekannt (+) • Passt gut zu deutschen und romanischen Nachnamen • Passt weniger zu englischen und skandinavischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Dennis
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte den Namen auch mit nur einem „n“ schreiben (-) • Ausländer könnten mit dem Namen Probleme haben (-) • Passt gut zu deutschen und englischen Nachnamen • Passt weniger gut zu romanischen, skandinavischen und slawischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Dominique
• Ein durchschnittlich begabter Mensch wird Probleme mit der Schreibweise haben (-) • Nur im französischsprachigen Ausland ist der Name bekannt (-) • Passt gut zu französischen Nachnamen • Passt weniger gut zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Dorothea
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte das „h“ in der Mitte vergessen (-) • Das dürfte auch Ausländern Probleme bereiten (-) • Passt zu deutschen und skandinavischen Nachnamen • Passt weniger gut zu englischen und romanischen Namen
Quelle: Endmark/bild.de
Edith
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte das „h“ am Ende vergessen (-) • Dies dürfte auch Ausländern Probleme bereiten (-) • Passt gut zu deutschen, englischen und französischen Nachnamen • Passt weniger gut zu skandinavischen und slawischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Egon
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen richtig schreiben (+) • Ausländer dürften ebenfalls keine Probleme haben (+) • Passt gut zu deutschen Nachnamen • Passt weniger gut zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Erik
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte den Namen mit einem „c“ am Ende schreiben (-) • Im Ausland ist die Schreibweise mit „c“ geläufiger (-) • Passt gut zu deutschen, englischen, skandinavischen und romanischen Nachnamen • Passt weniger gut zu slawischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Fabienne
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte das „e“ am Ende und ein „n“ vergessen (-) • Auch nichtfranzösische Ausländer dürften mit der Schreibweise Probleme haben (-) • Passt gut zu romanischen Nachnamen • Passt weniger gut zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Felix
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen richtig schreiben (+) • Ausländer dürften ebenfalls keine Probleme haben (+) • Passt gut zu deutschen und romanischen Nachnamen • Passt weniger gut zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Franziska
• Ein durchschnittlich begabter Mensch weiß auf Anhieb, wie der Name geschrieben wird (+) • Ausländer könnten mit dem „z“ Probleme haben, da der Laut meist mit „c“ geschrieben wird (-) • Passt gut zu deutschen Nachnamen • Passt weniger gut zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Georg
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen richtig schreiben (+) • im Ausland ist „George“ geläufiger (-) • Passt gut zu deutschen Nachnamen • Passt weniger gut zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Gisela
• Ein durchschnittlich begabter Mensch weiß auf Anhieb, wie der Name geschrieben wird (+) • Ausländer könnten den Namen vielleicht mit Doppel-„l“ schreiben, weil sie nur den Namen Giselle kennen (-) • Passt gut zu deutschen Nachnamen • Passt weniger gut zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Günther
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte den Namen ohne „t“ schreiben (-) • Ausländer könnten mit „ü“ Probleme haben (-) • Passt gut zu deutschen Nachnamen • Passt weniger gut zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Heidi
• Ein durchschnittlich begabter Mensch weiß auf Anhieb, wie der Name geschrieben wird (+) • Recht einfacher Name, dürfte auch Ausländern keine Probleme bereiten (+) • Passt gut zu deutschen und skandinavischen Nachnamen • Passt weniger gut zu englischen und romanischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Heinrich
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen schreiben (+) • Ausländer könnten mit dem „ei“ und dem „ch“ Probleme haben (-) • Passt zu deutschen Nachnamen • Passt weniger zu anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Hella
• Ein durchschnittlich begabter Mensch weiß, wie der Name geschrieben wird (+) • Recht einfacher Name, dürfte auch Ausländern keine Probleme bereiten (+) • Passt gut zu deutschen und skandinavischen Nachnamen • Passt weniger gut zu englischen und romanischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Ingo
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen schreiben (+) • Ausländer dürften ebenfalls keine Probleme haben (+) • Passt zu deutschen Nachnamen • Passt weniger zu anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Ilse
• Ein durchschnittlich begabter Mensch weiß, wie der Name geschrieben wird (+) • Recht einfacher Name, dürfte auch Ausländern keine Probleme bereiten (+) • Passt gut zu deutschen und skandinavischen Nachnamen • Passt weniger gut zu englischen und romanischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Ivo
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte den Namen mit einem „w“ schreiben (-) • Ausländern ist der Name geläufig (+) • Passt zu romanischen und slawischen Nachnamen • Passt weniger zu anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Jacqueline
• Ein durchschnittlich begabter Mensch hat läuft Gefahr, den Namen falsch zu schreiben (-) • Auch Ausländer, die kein französisch sprechen, dürften Probleme haben (-) • Passt gut zu romanischen Nachnamen • Passt weniger gut zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Jasmin
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte auch „Yasmin“ schreiben (-) • In anderen Sprachen existieren noch mehr Varianten: Yasemin, Yasemine, Yaszmin etc. (-) • Passt gut zu orientalischen und deutschen Nachnamen • Passt weniger gut zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Justin
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte Probleme mit diesem englischen Namen haben und ihn mit einem „a“ statt „u“ schreiben (-) • Ausländer dürften keine Probleme haben (+) • Passt zu englischen Nachnamen • Passt weniger zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Katharina
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte auch „Catharina“ oder „Katarina“ schreiben (-) • Auch Ausländer dürften Probleme haben (-) • Passt gut zu deutschen Nachnamen • Passt weniger gut zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Kevin
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen schreiben (+) • Ausländer dürften keine Probleme haben (+) • Passt zu englischen Nachnamen • Passt weniger zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Kurt
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen schreiben (+) • Ausländer könnten den Namen mit einem „c“ am Anfang schreiben (-) • Passt zu deutschen Nachnamen • Passt weniger zu anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Lara
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte den Namen schreiben (+) • auch Ausländer dürften keine Probleme haben (+) • Paßt gut zu: allen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Luise
• Namensvarianten sorgen für Verwirrung: z.B. „Louise“ (-) • Ausländer dürften Probleme haben (-) • Passt gut zu englischen und deutschen Nachnamen • Passt weniger gut zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Lukas
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen schreiben (+) • Ausländer könnten mit den Namen mit einem „c“ schreiben (-) • Passt zu deutschen, romanischen und englischen Nachnamen • Passt weniger zu anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Madeleine
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte Schwierigkeiten haben, den Namen zu schreiben (-) • Im englisch- und französischsprachigen und Raum ist der Name bekannt (+) • Passt gut zu deutschen, englischen und französischen Nachnamen • Passt weniger gut zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Manfred
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen schreiben (+) • Ausländer könnten mit dem Namen aufgrund der ungewöhnlichen Lautfolge Probleme haben (-) • Passt zu deutschen Nachnamen • Passt weniger zu anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Manuel
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen schreiben (+) • Ausländer dürften keine Probleme haben (+) • Passt zu deutschen und romanischen Nachnamen • Passt weniger zu anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Nadine
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte das „e“ am Ende vergessen (-) • Im Ausland ist der Name bekannt (+) • Passt gut zu: deutschen, englischen und französischen Nachnamen • Passt weniger gut zu skandinavischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Nicole
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte den Namen schreiben (+) • Im Ausland ist der Name bekannt (+) • Passt gut zu allen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Norbert
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen schreiben (+) • Ausländer dürften auch keine Probleme haben (+) • Passt zu deutschen Nachnamen • Passt weniger zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Olivia
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte den Namen schreiben (+) • Im Ausland ist der Name bekannt (+) • Passt gut zu allen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Oskar
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen schreiben (+) • Ausländer könnten den Namen mit einem „c“ schreiben (-) • Passt zu deutschen Nachnamen • Passt weniger zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Othmar
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte Schwierigkeiten haben, den Namen zu schreiben, z.B. wegen des TH (-) • Ausländer könnten Probleme haben (-) • Passt zu deutschen Nachnamen • Passt weniger zu anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Petra
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen schreiben (+) • Ausländer dürften den Namen schreiben können (+) • Passt zu deutschen und skandinavischen Nachnamen • Passt weniger zu romanischen und englischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Philip
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte Schwierigkeiten haben, den Namen zu schreiben, z.B. mit F statt PH oder mit Doppel-L und/oder Doppel-P (-) • Auch Ausländer könnten Probleme haben (-) • Passt zu allen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Pia
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen schreiben (+) • Im Ausland ist der Name bekannt (+) • Passt zu fast allen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Raimund
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte Schwierigkeiten haben, den Namen zu schreiben (wegen „ai“ statt „ei“) (-) • Auch Ausländer könnten Probleme mit dem „ai“ haben (-) • Passt zu deutschen Nachnamen • Passt weniger gut zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Raphael
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte Schwierigkeiten haben, den Namen zu schreiben, da verschiedene Schreibweisen möglich sind (-) • Ausländer könnten Probleme haben (-) • Passt zu deutschen und romanischen Nachnamen • Passt weniger zu anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Ruth
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte das „h“ am Ende vergessen (-) • Im englischensprachigen Ausland ist der Name bekannt (+) • Passt zu deutschen, skandinavischen und englischen Nachnamen • Passt weniger zu romanischen und slawischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Sandra
• Ein durchschnittlich begabter Mensch weiß, wie der Name geschrieben wird (+) • Ausländern ist der Name bekannt (+) • Passt zu deutschen und englischen Nachnamen • Passt weniger zu romanischen, skandinavischen und slawischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Sarah
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte das „h“ am Ende vergessen (-) • Ausländern ist der Name bekannt (+) • Passt zu deutschen und englischen Nachnamen • Passt weniger zu romanischen, skandinavischen und slawischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Sebastian
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen schreiben (+) • Auch Ausländer dürften keine Probleme haben (+) • Passt zu allen Nachnamen außer skandinavischen und slawischen
Quelle: Endmark/bild.de
Theo
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen schreiben (+) • Ausländer dürften keine Probleme haben (+) • Passt zu deutschen und englischen Nachnamen • Passt weniger zu anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Thomas
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen schreiben (+) • Ausländer dürften keine Probleme haben (+) • Passt zu allen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Tina
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen richtig schreiben (+) • Ausländern haben keine Probleme mit der Schreibweise (+) • Passt zu deutschen, romanischen und skandinavischen Nachnamen • Passt weniger zu englischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Udo
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen schreiben (+) • Ausländer könnten Probleme haben, weil sie den Namen nicht kennen (-) • Passt gut zu deutschen Nachnamen • Passt weniger gut zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Ulrike
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen richtig schreiben (+) • Ausländer dürften Probleme haben, weil sie den Namen nicht kennen (-) • Passt zu deutschen Nachnamen • Passt weniger zu skandinavischen, englischen und romanischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Uta
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen richtig schreiben (+) • Ausländer könnten den Namen mit „h“ am Ende schreiben – so wie der US-Bundesstaat „Utah“ (-) • Passt zu deutschen und skandinavischen Nachnamen • Passt weniger zu englischen und romanischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Valentin
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen schreiben (+) • Ausländer könnten Probleme haben, weil sie den Namen nicht kennen (-) • Passt zu deutschen und romanischen Nachnamen • Passt weniger zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Vanessa
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen richtig schreiben (+) • Im Ausland ist der Name bekannt (+) • Passt zu deutschen, englischen und romanischen Nachnamen • Passt weniger zu skandinavischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Victor
• Ein durchschnittlich begabter Mensch könnte auch „Viktor“ schreiben (-) • Ausländer dürften keine Probleme haben (+) • Passt zu deutschen, romanischen und englischen Nachnamen • Passt weniger zu skandinavischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Walter
• Ein durchschnittlich begabter Mensch kann den Namen schreiben (+) • Ausländer dürften keine Probleme haben (+) • Passt gut zu deutschen und englischen Nachnamen • Passt weniger gut zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Waltraud
• Ein durchschnittlich begabter Mensch hat keine Probleme mit der Scheibweise (+) • Im Ausland ist der Name eher unbekannt (-) • Passt zu deutschen Nachnamen • Passt weniger zu allen anderen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de
Wanda
• Dank des Films "Ein Fisch namens Wanda" hat ein durchschnittlich begabter Mensch keine Probleme mit der Scheibweise (+) • Auch Ausländer dürften keine Probleme mit der Schreibweise haben (+) • Passt zu deutschen und englischen Nachnamen • Passt weniger zu romanischen und skandinavischen Nachnamen
Quelle: Endmark/bild.de

Fazit: Wer den falschen Namen trägt, hat es in der Schule und im Berufsleben schwer. Es sei dabei nur an die Studie erinnert, die vor einigen Jahren veröffentlicht wurde und von der die Aussage "Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose" in den Sprachschatz übergegangen ist.