Webcast: High Performance Computing

Welche System-Integration wie spart

20.08.2014 von Christiane Pütter
IBM gibt die x86-Server an Lenovo ab. Was das für Anwender heißt, was High Performance Computing künftig leistet und welche Kostenvorteile sich mit welcher System-Integration erzielen lassen, darum geht es in einem Webcast am 23. September.

Gerüchte gab es lang, Anfang des Jahres wurde es bestätigt: IBM übergibt die x86 Server an Lenovo. Die Folgen für Anwender und Rechenzentrumsbetreiber sind ein Thema, das unsere Schwesterpublikation Computerwoche am 23. September in einem Webcast diskutieren wird.

Ob Wissenschaft und Forschung oder Unternehmen - Big Data und Cloud stehen überall auf der Agenda.
Foto: Andrea Danti - Fotolia.com

Das ist aber nur ein Punkt von mehreren. IBM sieht dieses Thema in einem größeren Zusammenhang und gibt einen Ausblick auf neue Dimensionen des High Performance Computing, Stichwort Haswell. Die neue INTEL-Architektur steigert die Rechenleistung bei sinkendem Energieverbrauch – neigt aber zur Überhitzung.

Der Bedarf an High Performance Computing ist gegeben, sei es in Wissenschaft und Forschung, wo rechnergestützte Simulation gefragt ist, sei es in Unternehmen beim Management von Big Data. Ohne Cloud geht es dabei nicht mehr.

Die Faszination für Technik ist das Eine. Handfeste Vorteile wie Kostensenkungen sind das Andere. Deshalb beantwortet der Webcast auch die Frage, welche Kostenvorteile sich durch welche System-Integration erschließen lassen.

Als Sprecher treten Klaus Gottschalk auf, Supercomputing Architect, IT-Specialist Profession Leader, und Paul Höcherl, Competetive Consultant, beide von IBM. Die wissenschaftliche Sicht vertritt Professor Dr. Arndt Bode, als Vorsitzender im Direktorium LRZ (Leibniz-Rechenzentrum), Bayerische Akademie der Wissenschaften und Technische Universität München, auch "Mr. SuperMUC" genannt. Den Webcast am 23. September, zu dem Sie sich hier anmelden können, moderiert Detlef Korus von der Computerwoche.