Monitore fürs Business

Wie Multitasking besser geht

01.03.2019
Anzeige  Eine größere Bildschirmfläche lohnt sich – insbesondere im Unternehmenseinsatz. Dabei ist ein Multi-Monitor-Setup in der Regel vorzuziehen. Wir verraten Ihnen, warum.

Studien haben ergeben, dass Mitarbeiter in Unternehmen heutzutage pro Arbeitstag bis zu 30 Minuten damit verschwenden, zwischen einzelnen Anwendungen, Fenstern und Browser-Tabs hin und her zu wechseln. So eine Studie gibt es gar nicht? Stimmt. Dennoch kann wohl jeder auf Grundlage seiner persönlichen Erfahrungen bestätigen, dass solche Werte nicht realitätsfern sind.

Die Anforderungen an Computer-Monitore sind im Digital-Workplace-Zeitalter besonders hoch. Acers B7-Reihe erfüllt sie voll und ganz.
Foto: Acer

Der ständige Wechsel zwischen einzelnen Anwendungen wird auch durch die veränderte Arbeitswelt bedingt: Früher hat der PC mehr oder weniger die Schreibmaschine ersetzt. Dann kamen Multimedia-Fähigkeiten hinzu und der Rechner wurde Multitasking-fähig: Er konnte im Hintergrund einen Gesprächsmitschnitt abspielen, während der Anwender an einem Textdokument arbeitete, um wichtige Informationen aus der Aufnahme schriftlich festzuhalten.

Anforderungen der modernen Arbeitswelt

Heute ist Multitasking weniger für PCs oder Notebooks eine Herausforderung, sondern eher für die Anwender. Ihnen wird abverlangt, Textdokumente kollaborativ zu bearbeiten, dabei gleichzeitig eigene Unterlagen - etwa PDF-Dateien oder Tabellen -mit dem Input im Blick zu behalten und parallel auf Anfragen anderer Kollegen per Messenger zu antworten (und sich dazu zum Beispiel Informationen aus dem CRM-System zu holen). Während die Kollegen in der dazu anberaumten Videokonferenz noch über die genauen Formulierungen im dritten Absatz des Lieferantenvertrages diskutieren, sollte per Mail auch schon die Meeting-Einladung vom Chef für den Termin am Nachmittag beantwortet werden.

Die moderne Arbeitswelt stellt also hohe Anforderungen an die Koordinationsfähigkeit und das Organisationstalent der Mitarbeiter. Dabei ist es alles andere als übersichtlich, auf einem 21-Zoll-Monitor drei Browser-Fenster, den Messenger, den E-Mail-Client, das Konferenz-Tool, zwei Textdokumente und ein PDF geöffnet zu haben. Jeweils eine Anwendung im Vollbildmodus zu nutzen und per Alt+Tab zwischen ihnen zu wechseln, macht die Sache auch nicht besser.

Mehr Monitore, mehr Produktivität

Die einfachste Lösung ist ein größerer Bildschirm. Für Kreative ist das schon ein wichtiger Schritt. Sie können dann zum Beispiel auch große Dateien im Originalformat betrachten. Doch ein großer Monitor allein macht nicht glücklich. Wesentlich einfacher, bequemer und auch effizienter ist an dieser Stelle ein Setup aus zwei, unter Umständen auch drei Monitoren.

Multi-Monitor-Setups machen das von Multitasking geprägte Büroleben einfacher. Besonders, wenn der Übergang wie im Fall der B7-Monitore fließend ist.
Foto: Acer

Zwei Monitore lassen sich aber auch frontal vor dem Nutzer nebeneinander aufstellen. In bequemer Sitzhaltung hat er dann mit leichtem Drehen des Kopfes alle Inhalte jederzeit im Blick. So kann ein Bildschirm den Mail Client und den Büro-Chat anzeigen, während auf dem anderen im Browser oder an Office-Dokumenten gearbeitet wird, ohne umständlich zwischen den Programmen wechseln zu müssen.

Korrekt eingestellt, bilden die Monitore eine zusammenhängende Bildfläche, über die sich der Mauszeiger von links nach rechts und von oben nach unten bewegen lässt. Richtig gut funktioniert das jedoch nur, wenn die beiden Displays möglichst nahtlos ineinander übergehen. Das ist zum Beispiel bei Acers B7-Monitorreihe dank des ZeroFrame-Designs der Fall.

Business-Class-Ergonomie

Die sechs zur Verfügung stehenden Modellvarianten überzeugen mit Ergonomie und bieten Display-Diagonalen zwischen 21,5 und 27 Zoll. Der stabile, aber dennoch zierliche Edelstahl-Standfuß braucht kaum Platz auf dem Schreibtisch und Acers "ErgoStand" erlaubt die Bildschirme in der Höhe zu verstellen und um 90 Grad zu drehen (Pivot-Funktion). Das macht einige Anwendungen deutlich weniger scroll-intensiv und hilft dabei auch ausufernde Tabellen und Dokumente jederzeit im Blick zu behalten.

Im professionellen Bereich sitzen die Mitarbeiter regelmäßig stundenlang hochkonzentriert vor ihrem Monitor, was die Augen beansprucht. Hohe Bildqualität und augenschonende Funktionen sind daher besonders wichtige Features eines Monitors. Acer schont die Nutzer seiner B7-Monitore mit verschiedenen Technologien - zum Beispiel reduziert die "BlueLightShield"-Technologie den Anteil von potenziell schädlichem, blauem Licht, während das "Flickerless" Feature Bildschirmflackern verhindert.

Monitore gegen Auflösungserscheinungen

Alle B7-Modelle von Acer kommen mit hochauflösendem IPS-Display (Full HD) und einer hohen Blickwinkelstabilität von 178 Grad - sowohl horizontal als auch vertikal. Ein Helligkeitswert von 250 cd/m² kann sich ebenfalls sehen lassen. Die beiden 27-Zöller B227 U und B277K kommen wahlweise mit WQHD- (2560 x 1440 Pixel) oder UHD-Auflösung (3840 x 2160 Pixel) und bieten einen Helligkeitswert von 350cd/m2, respektive 300 cd/m2. So werden selbst die Ansprüche von Profis im CAD-Bereich erfüllt. Eine 100-prozentige Abdeckung des sRGB-Farbraums und 1,07 Milliarden darstellbare Farben garantieren maximale Farbechtheit. Acers "ColorPlus™"-Technologie trägt ebenfalls zu realistischen, konsistenten Farben und einer schärferen Gesamtdarstellung bei. Eine Vielzahl an Schnittstellen trägt darüber hinaus dazu bei, dass die B7-Monitore flexibel eingesetzt werden können und zukunftssicher sind.

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