Bezahldienst auf Wachstumskurs

25.000 Händler setzen Sofortüberweisung ein

07.05.2012
Der Bezahldienst Sofortüberweisung der Payment Network AG ist nach eigenen Angaben die Nummer zwei auf dem deutschen E-Payment Markt: So konnte innerhalb der vergangenen sechs Monate die Zahl der Händler, die das Direktüberweisungsverfahren anbieten um rund 5.000 auf jetzt 25.000 erhöht werden und ist Sofortüberweisung damit hinter Paypal das in Deutschland meistangebotene Online-Bezahlverfahren. Wie Jens Lütcke, Vorstand und CFO der Payment Network AG, erklärt ist der Bezahldienst weiter auf Wachstumskurs: „Derzeit entscheiden sich rund 900 Händler pro Monat für Sofortüberweisung“. Mit dem Erreichten ist der Finanzchef hochzufrieden: „Payment Network ist profitabel und hat die Prognosen in allen Bereichen deutlich übertroffen.“
Payment Network-Finanzchef Jens Lütcke

Der Bezahldienst Sofortüberweisung der Payment Network AG ist nach eigenen Angaben die Nummer zwei auf dem deutschen E-Payment Markt: So konnte innerhalb der vergangenen sechs Monate die Zahl der Händler, die das Direktüberweisungsverfahren anbieten um rund 5.000 auf 25.000 erhöht werden und ist Sofortüberweisung damit hinter Paypal das in Deutschland meistangebotene Online-Bezahlverfahren. Wie Jens Lütcke, Vorstand und CFO der Payment Network AG, erklärt ist der Bezahldienst weiter auf Wachstumskurs: „Derzeit entscheiden sich rund 900 Händler pro Monat für Sofortüberweisung“. Mit dem Erreichten ist der Finanzchef hochzufrieden: „Payment Network ist profitabel und hat die Prognosen in allen Bereichen deutlich übertroffen.“

Um auch jenseits des Produkts Sofortüberweisung weiter zu wachsen hat Payment Network Ende 2011 den Service „Rechnung by sofort“ eingeführt. Die Rechnungskauf-Lösung wird zusammen mit Trustn‘ pay von Arvato Infoscore angeboten. „‚Rechnung by sofort‘ wird seit dem Start gut angenommen. Der Rechnungskauf ist in Deutschland nach wie vor die beliebteste Zahlart beim Verbraucher, auch im Onlinehandel“, erklärt Lütcke.

Daneben will Payment Network in den kommenden Monaten die europäische Expansion weiter vorantreiben. „Wir haben die Start-Up-Phase hinter uns gelassen und wollen bis 2013 in allen relevanten Volkswirtschaften in Europa mit unserem Online-Bezahlverfahren vertreten sein und unsere Marktposition weiter ausbauen. Wir sehen in Europa großen Bedarf an sicheren und einfachen Bezahlverfahren, gerade vor dem Hintergrund des starken E-Commerce-Wachstums“ so Lütcke weiter. In den vergangenen 12 Monaten sei Sofortüberweisung erfolgreich in Italien und Polen eingeführt worden und sei damit nun in acht europäischen Ländern verfügbar.

Für das weitere Wachstum suche Payment Network an allen drei Standorten in Deutschland engagierte Mitarbeiter: „Wir spüren den Fachkräftemangel hierzulande bereits. Wir sind ständig auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern“, erklärt Lütcke. Besonders gefragt seien Softwareentwickler, IT-Sicherheitsexperten, Datenbankadministratoren und Vertriebsmitarbeiter. Derzeit beschäftigt Payment Network mehr als 100 Mitarbeiter in Gauting bei München, Wetzlar und Köln. (mh)

Bezahlverfahren im Web
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Welche Bezahlverfahren im Internet gibt es und welchen Service beiten sie?
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Der Ecommerce-Leitfaden ist gratis und liefert eine Fülle an Informationen rund um Geschäfte im Web. Ein eigenes Kapitel ist den elektronischen Bezahlverfahren gewidmet.
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Paypal ist der mit Abstand am weitläufigsten einsetzbare Bezahldienst im Web.
Zuerst aufladen:
Um mit Moneybookers im Web zu bezahlen, muss das eigene Konto erst durch Überweisung oder Kreditkarteneinzug gefüllt werden.
Übersicht:
Auch bei Click & Buy muss auf dem eigenen Konto unter Umständen vor dem Shoppen Guthaben vorhanden sein. Eine Tabelle zeigt, wie das Konto gefüllt werden kann.
Vorteil Käufer:
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Eventuell kritisch:
Manche Banken untersagen ihren Online-Banking-Kunden, die Login-Daten auf fremden Seiten wie der von sofortueberweisung.de einzugeben.
Passwort verlangt:
Beim Online-Shoppen mit der Mastercard sorgt ein Passwort für mehr Sicherheit, als es die Eingabe der Kreditkartendaten leisten kann.
Bankräuber zum Selbstbau:
Die Schadsoftware SpyEye
Amazon Payments
Auf der eigenen Website erklärt Amazon wie das eigene Payment-System in einen Webshop integriert werden kann.