Rupert Lehner mit neuer Rolle

Fujitsu strukturiert um

13.02.2022 von Ronald Wiltscheck
Flache Hierarchien sind bei Fujitsu gefragt und deswegen wird der Konzern bis Ende März 2022 seine Führungsstrukturen überarbeiten.
Seiz dem 1. April 2022 verantwortet Rupert Lehner das globale Plattformgeschäft von Fujitsu.
Foto: Fujitsu

Die Corporate Executive Officer mit Sitz in Japan gibt es bei Fujitsu nicht mehr, die neuen Corporate Executive Officer-Stellen wurden zum 1. April 2022 global besetzt. Auch ein Deutscher wurde auf eine dieser begehrten Positionen befördert. Es wird der bisherige Zentral- und Osteuropa-Chef Rupert Lehner, der seit April 2022 die globale Verantwortung für Fujitsus Plattformgeschäft (Mission Critical Systems, Infrastructure Systems und Client Computing Devices) trägt. Darüber hinaus gibt es seit dem 1. April 2022 für Fujitsu nur noch vier Regionen weltweit:

Konkret bedeutet dies für Europa, dass die Länderchefs direkt an den neuen CEO-Europa berichten. Diese Funktion übt - ebenfalls seit dem 1. April 2022 Paul Patterson aus, bisher Nord- und Westeuropa-Chef bei Fujitsu. Mit der Beseitigung der Zwischenebene "Teile der Kontinente" und der Erschaffung der globalen Produktbereiche:

entfallen ganze Hierarchieebenen. Damit möchte Fujitsu ein "agiles und flexibles Management" schaffen, heißt es in der Presseerklärung.

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