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11.09.2009

ABB schaut sich weiter nach Zukäufen um

Von Anita Greil und Martin Gelnar

DOW JONES NEWSWIRES

ZÜRICH (Dow Jones)--Der schweizerische Elektrotechnikkonzern ABB sieht den Energiehunger der Schwellenländer weiter als Wachstumstreiber. Zudem werde sich der Konzern weiter nach Zukäufen umschauen, sagte CEO Joe Hogan am Freitag bei einem Investorentag in Zürich.

In den vergangenen fünf Jahren stammten nach Unternehmensangaben rund drei Viertel des Umsatzwachstums aus den Schwellenländern. "Trotz der aktuellen Wirtschaftskrise sind die langfristigen Wachstumsfaktoren von ABB unverändert", erklärte der CEO Hogan. Neben dem stetig steigenden Strombedarf und der raschen wirtschaftlichen Erholung der Schwellenländer sei dies auch die Nachfrage nach Infrastruktur, um erneuerbarer Energien in die existierenden Stromnetze einzuspeisen.

Bisher habe der Rückgang der weltweiten Industrieproduktion die Erlöse des Züricher Konzerns nicht geschmälert und den Gewinn nur moderat beeinträchtigt. Die Auftragseingänge sind jedoch im zweiten Quartal merklich zurückgegangen. Analysten rechnen zudem mit einer Verstärkung des Preisdrucks.

Der Konzern hat eine starke Bilanz und sucht nach eigenen Angaben nach Wachstumsmöglichkeiten. Dazu zählen durch Zukäufe. "Wir halten unverändert nach Fusions- und Akquisitionsmöglichkeiten Ausschau, insbesondere nach leicht integrierbaren Unternehmen", sagte CEO Hogan auf dem Investorentag. "Aber wir schauen uns auch nach größeren Akquisitionen um."

Webseite: www.abb.com -Von Anita Greil und Martin Gelnar, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 29725 103, unternehmen.de@dowjones.com DJG/DJN/sha/has Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de

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