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Industrie 4.0

Die Bezeichnung "Industrie 4.0" steht stellvertretend für die vierte industrielle Revolution. Charakteristisch ist dabei der Einzug der Internet-Kommunikation in die Fabriken und Produktionen. Das "Internet der Dinge" (Internet of Things, IoT), bei dem Gegenstände in das Internet eingebunden sind, leistet einen wichtigen Beitrag zu Industrie 4.0, denn es liefert viele neue Informationen.

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Auf einen Blick

Das Wichtigste zum Thema Industrie 4.0:

  • Aus Smart Factories heraus lassen sich individuelle Kundenwünsche berücksichtigen und selbst Einzelstücke rentabel herstellen.
  • Produktionen können kurzfristig verändert werden und flexibel auf Störungen und Ausfälle  (etwa von Zulieferern) reagieren, weil Geschäfts- und Engineering-Prozesse dynamisch gestaltet sind.
  • Die durchgängige Transparenz in der Produktion führt zu besseren Prozessen und kürzeren Entscheidungswegen.
  • Industrie 4.0 verändert nicht nur die Fabriken, sondern auch die Arbeit. Noch ist nicht absehbar, welche sozialen Folgen der Trend haben wird.
  • Noch fehlt es an Standards und Referenzarchitekturen, um die firmenübergreifende Vernetzung auf der Ebene von Gegenständen (Internet der Dinge oder of Things) zu realisieren.
  • Der Forschungs- und Entwicklungsbedarf zur horizontalen und vertikalen Integration von Produktionssystemen und zur Durchgängigkeit des Engineerings ist beträchtlich.
  • Es gibt noch Infrastrukturprobleme, etwa im Bereich der flächendeckenden Breitband-Vernetzung in Deutschland und in Partnerländern. Auch sind noch viele Fragen zur Sicherheit, zur Arbeitsorganisation und zum Recht ungeklärt.
  • Die erste industrielle Revolution bestand in der Mechanisierung mit Wasser- und Dampfkraft (Ende des 18. Jahrhunderts und weite Teile des 19. Jahrhunderts).
  • Die zweite industrielle Revolution bestand in der Massenfertigung mit Hilfe von Fließbändern und elektrischer Energie (Ende des 19. Jahrhunderts und erste Hälfte des 20. Jahrhunderts).
  • Die dritte industrielle Revolution bestand im Einsatz von Elektronik und IT zur weiteren Automatisierung der Produktion (digitale Revolution; ab Ende des 20. Jahrhunderts).