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Mobile Computing

Die Verkaufszahlen für stationäre PCs gehen zurück, während kleine mobile Computer wie Tablets und Smartphones den Markt revolutionieren. Mit Notebook-Alternativen wie Ultrabooks, Convertibles oder Hybrid-Tablet-PCs steht eine Vielzahl an unterschiedlichen Formfaktoren für alle Einsatzgebiete zur Verfügung. Schnell rücken auch neue Ideen wie Datenbrille und Smartwatch nach.

News

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    Der Smartphone-Abschwung ist nun auch in Deutschland angekommen. Nach Angaben des Branchenverbandes Bitkom werden in der Bundesrepublik in diesem Jahr zwar so viele Smartphones verkauft wie noch nie. Die Umsätze gingen jedoch im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück. Insgesamt werden voraussichtlich 27,9 Millionen Geräte abgesetzt, sechs Prozent mehr als noch vor einem Jahr. 2015 waren 26,2 Millionen Geräte verkauft worden. Gleichzeitig gehen laut Bitkom die Umsätze verglichen mit dem Vorjahr zum ersten Mal überhaupt seit Einführung der Smartphones zurück, um zwei Prozent auf 10,4 Milliarden Euro. …mehr

  • Blackberry will mit günstigerem Android-Smartphone punkten

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    Apple

    Das Hochkochen von Gerüchten zum Nachfolger des großen iPad Pro in der Gerüchteküche war natürlich nur eine Frage der Zeit, jetzt geht es los. Zwei Fotos, die von einem Mitarbeiter eines Zuliefererbetriebs in Asien stammen sollen, zeigen angeblich Apples neues XXL-Tablet. Dabei bleiben aber eine Menge Fragen offen. …mehr

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    Microsoft McLaren

    Nokias kultverdächtiges Kamera-Smartphone Lumia 1020 hat unter Microsoft nie einen offiziellen Nachfolger erhalten. Jetzt bekam ein Technikblog einen funktionstüchtigen Prototyp des Lumia 1030 mit 3D-Touch-Display zugespielt – und testete ihn ausführlich. …mehr

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Auf einen Blick

Das Wichtigste zum Thema Mobile Computing:

– Erreichbarkeit (fast) an jedem Punkt der Welt
– Große Auswahl an unterschiedlichen Formfaktoren
– Gewicht und Größe sind optimal für unterwegs
– Technologie der Zukunft
Lesen Sie dazu: Kriterien für Business-Tablets

– Sicherheitsschwachstellen bei einigen Betriebssystemen
– Schwierige sichere Einbindung in Unternehmensnetzwerke (Wildwuchs)
– Extrem kurze Produktzyklen
Lesen Sie dazu: Wie man Handys abhört – und wie man sie sichern kann

Mobile Geräte – vor allem Smartphones und Tablet-PCs – sind seit einigen Jahren aus dem heimischen Wohnzimmer und den Büros nicht mehr wegzudenken. Während Notebooks überwiegend noch auf Windows-Betriebssysteme ausgelegt sind, stehen dem Anwender im Smartphone- und Tablet-Segment unterschiedliche Betriebssysteme wie Android, Blackberry OS, oder Windows zur Verfügung. Durch neue Formfaktoren, wie Convertibles oder Hybrid-Tablets, können Anwender auch Geräte erhalten, die sehr flexibel in der Art der Nutzung sind.
Lesen Sie dazu auch: Slates, Hybrides, Detachables – Trends bei Business-Tablets

Mittlerweile gibt es kaum einen mobilen Arbeiter, der nur über ein einziges mobiles Gerät verfügt. Die Sprachkommunikation läuft über ein Smartphone, während der E-Mail- und Datenverkehr überwiegend per Tablet abgewickelt werden. Für das umfangreiche Erstellen und Bearbeiten von Dateien ist jedoch häufig immer noch ein Notebook die richtige Wahl. Das Thema "Bring Your Own Device "(BYOD) stellt in diese Zusammenhang viele Unternehmen vor Herausforderungen, was das Management der Geräte sowie ihre Sicherheit und die der Unternehmensdaten betrifft. Mobile Device Management (MDM) ist vor allem für Firmen mit sicherheitsrelevanten Produkten daher unerlässlich. Gleichzeitig heißt es, die richtigen Tarife bei den Mobilfunkanbietern zu finden und die Mitarbeiter bei Auslandsreisen bezüglich der Nutzung der einzelnen Devices zu sensibilisieren. Sonst kann der Vorteil des mobilen Arbeitens schnell teuer werden.
Lesen Sie dazu: Das sind die Stars der Branche – Mobile Computing