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17.02.2009

Alcatel Lucent plant derzeit keine weiteren harten Einschnitte - HB

DÜSSELDORF (Dow Jones)--Ben Verwaayen, CEO des Telekomausrüsters Alcatel-Lucent, plant derzeit keine weiteren harten Einschnitte. "Es geht jetzt nicht mehr um eine neue Richtung, sondern um die Umsetzung unserer Strategie", sagte er der Zeitung "Handelsblatt" (HB/Mittwochsausgabe). Das französisch-amerikanische Joint Venture schreibt seit seinem Zusammenschluss im Frühjahr 2006 rote Zahlen. Verwaayen, der erst im September vergangenen Jahres den Chefsessel übernommen hatte, hatte die Märkte im vierten Quartal mit Abschreibungen von 3,9 Mrd EUR auf Firmenwerte (Goodwill) schockiert.

DÜSSELDORF (Dow Jones)--Ben Verwaayen, CEO des Telekomausrüsters Alcatel-Lucent, plant derzeit keine weiteren harten Einschnitte. "Es geht jetzt nicht mehr um eine neue Richtung, sondern um die Umsetzung unserer Strategie", sagte er der Zeitung "Handelsblatt" (HB/Mittwochsausgabe). Das französisch-amerikanische Joint Venture schreibt seit seinem Zusammenschluss im Frühjahr 2006 rote Zahlen. Verwaayen, der erst im September vergangenen Jahres den Chefsessel übernommen hatte, hatte die Märkte im vierten Quartal mit Abschreibungen von 3,9 Mrd EUR auf Firmenwerte (Goodwill) schockiert.

Anleger hoffen, dass dieser bilanzielle Hausputz die vorerst letzte Hiobsbotschaft des transatlantischen Zusammenschlusses war. Doch so stark mag sich Verwaayen nicht festlegen. "Ich kann das nicht für immer ausschließen", räumt er ein. "Aber es gibt keinen Grund, warum es eine weitere geben sollte. Unsere Bilanz spiegelt jetzt ehrlich und transparent die Realität wider. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass wir in den kommenden zwei Quartalen noch einmal eine große negative Überraschung bieten werden."

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