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22.05.2007

AMD will Chipwerk in Dresden langsamer hochfahren - FAZ

FRANKFURT (Dow Jones)--Der US-Chip-Hersteller Advanced Micro Devices (AMD) will im laufenden Jahr die Ausgaben um etwa 500 Mio USD reduzieren. Von den Einsparungen betroffen sei in Deutschland das erweiterte Chipwerk "Fab38" in Dresden, sagte der Geschäftsführer von AMD Deutschland, Jochen Polster, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ - Dienstagausgabe).

FRANKFURT (Dow Jones)--Der US-Chip-Hersteller Advanced Micro Devices (AMD) will im laufenden Jahr die Ausgaben um etwa 500 Mio USD reduzieren. Von den Einsparungen betroffen sei in Deutschland das erweiterte Chipwerk "Fab38" in Dresden, sagte der Geschäftsführer von AMD Deutschland, Jochen Polster, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ - Dienstagausgabe).

Demnach wird das Werk nicht ganz so schnell hochgefahren wie ursprünglich geplant. Das beeinträchtige aber nicht den stattfindenden Umbau der bisherigen "Fab30" in die "Fab38". Konkrete Angaben zu den Einsparungen machte Polster hier nicht.

AMD hatte Anfang April angekündigt, zwecks Optimierung der Effizienz und Kostensenkung das Geschäftsmodell zu ändern. Zudem hatte der Konzern bereits mitgeteilt, die Investitionen 2007 um rund 500 Mio USD zu verringern. Dies werde aber keine nachhaltigen Auswirkungen auf die Kapazitäten haben, hatte es seinerzeit geheißen.

Webseiten: http://www.faz.net

http://www.amd.com

DJG/kla/brb

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