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09.05.2010

Designierter ThyssenKrupp-CEO soll Industriegeschäft ausbauen - WiWo

DÜSSELDORF (Dow Jones)--Der desgnierte Vorstandsvorsitzende von ThyssenKrupp, der Siemens-Manager Heinrich Hiesinger, soll laut einem Medienbericht nach seinem Amtsantritt das Industriegeschäft des Konzerns ausbauen. Dies berichtete die "WirtschaftsWoche" (WiWo) unter Berufung auf eine Rahmenrichtlinie des ThyssenKrupp-Aufsichtsrats am Wochenende in einer Vorabmeldung.

DÜSSELDORF (Dow Jones)--Der desgnierte Vorstandsvorsitzende von ThyssenKrupp, der Siemens-Manager Heinrich Hiesinger, soll laut einem Medienbericht nach seinem Amtsantritt das Industriegeschäft des Konzerns ausbauen. Dies berichtete die "WirtschaftsWoche" (WiWo) unter Berufung auf eine Rahmenrichtlinie des ThyssenKrupp-Aufsichtsrats am Wochenende in einer Vorabmeldung.

Demnach soll Hiesinger nach seinem Amtsantritt im Januar 2011 nach Akquistionsmöglichkeiten Ausschau halten, um das Geschäft mit Chemieanlagen auszbauen, das bei dem DAX-Konzern bei der Tochterfirma Uhde angesiedelt ist. Ansonsten soll Hiesinger ohne große Akquisitionen das Kerngeschäft der Technologiesparte ausbauen, zu der auch der Bau von Aufzügen und Rolltreppen gehört. Diese Sparte soll den internen Vorgabenzufolge zu einem umfassenden Segment Gebäudetechnik ausgebaut werden. Bei ThyssenKrupp war am Sonntag zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.

Das Expansionsprogramm stehe im Zusammenhang mit dem Wunsch von Aufsichtsratschef Gerhard Cromme, sich für die ThyssenKrupp AG, Duisburg/Essen, den auch bei Siemens erkannten industriellen Trend nach weltweitem Ausbau von Infrastrukturen zunutze zu machen, schreibt das Blatt. Auch in die Energietechnik wolle ThyssenKrupp einsteigen. Den internem Papier zufolge wolle der Konzern zu einem in Europa bedeutenden Hersteller von Windkraftanlagen aufsteigen. Hiesinger ist als Siemens-Vorstand für das Geschäftsfeld Industry zuständig.

Webseite: wiwo.de/vorab DJG/bam Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de

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