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18.04.2007

DJ IBM erhöht dank Servicesparte Umsatz- und Gewinn in 1Q (zwei)

IBM-CFO Mark Loughridge bezeichnete das Auftaktquartal während einer Telefonkonferenz als ein "solides Quartal". "Die starke Entwicklung in Asien und die Verbesserungen in Europa haben die Schwäche im US-Geschäft mehr als ausgleichen können", sagte er. In Amerika, inklusive den USA, verbuchte IBM in den ersten drei Monaten ein Umsatzwachstum von lediglich 1%. In Europa und dem Mittleren Osten wies IBM dagegen ein Plus von 13% und in Asien von 10% aus.

Befürchtungen über eine Abschwächung auf dem US-Markt spielte der CFO herunter. "Ich bin sehr zuversichtlich, dass das weltweite Wachstumsphänomen anhalten wird", fügte er hinzu. Dies werde dann das IBM-Ergebnis unterstützen. Die Schwäche im Amerika-Geschäft habe sich im März gezeigt. Er bekräftigte, dass das Ergebnis je Aktie im Gesamtjahr um rund 11% zulegen soll.

Im Berichtszeitraum zeichnete IBM Serviceverträge über 11,1 (11,4) Mrd USD. Über diesen Rückgang zeigten sich einige Beobachter überrascht, sie hatten mit einem Anstieg bei den Neuverträgen gerechnet. Diese Kennziffer ist für Analysten eine wichtige Größe, denn sie gilt als eine Indikation für die zu erwartende Geschäftsentwicklung des Konzerns. Im nachbörslichen US-Börsenhandel verlor die IBM-Aktie bis 19.50 Uhr Ortszeit um 0,8% auf 96,33 USD.

-Von Carmen Fleetwood, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 - 29725 108,

unternehmen.de@dowjones.com

DJG/DJN/cbr/rio

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April 18, 2007 00:41 ET (04:41 GMT)

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