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17.12.2015 - 

So wird 2016

Drei Fragen an Thomas von Baross, D-Link

Ronald Wiltscheck widmet sich bei ChannelPartner schwerpunktmäßig den Themen Software, Security und E-Commerce. Außerdem ist er im Event-Geschäft tätig.
Wir haben die wichtigsten Unternehmen im ITK-Markt nach ihren Aussichten für 2016 befragt. Hier die Antworten von Thomas von Baross, Vice President Central & Eastern Europe bei D-Link.
Thomas von Baross, Managing Director der D-Link (Deutschland) GmbH, Vice President Central & Eastern Europe: "Es gilt im kommenden Jahr die Vertriebspower voll zur Entfaltung zu bringen, unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter auszubauen sowie neue Kunden und Märkte zu gewinnen."
Thomas von Baross, Managing Director der D-Link (Deutschland) GmbH, Vice President Central & Eastern Europe: "Es gilt im kommenden Jahr die Vertriebspower voll zur Entfaltung zu bringen, unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter auszubauen sowie neue Kunden und Märkte zu gewinnen."
Foto: D-Link

Thomas von Baross, Managing Director der D-Link (Deutschland) GmbH, Vice President Central & Eastern Europe

Wie schätzen Sie die Aussichten der ITK-Branche für 2016 ein?

Wir gehen davon aus, dass die positive Marktentwicklung in der ITK-Branche 2016 weiter anhalten wird. Laut Bitkom ist der Umsatz mit ITK-Produkten in diesem Jahr bereits um 1,9 anstelle der prognostizierten 1,5 Prozent gestiegen - dabei ist die Informationstechnologie der entscheidende "Wachstumstreiber".

Mit Blick auf das kommende Jahr rechnen wir damit, dass Smart Home sich zunehmend im Massenmarkt etablieren wird. Gerade im Bereich Video-Surveillance erwarten wir eine anhaltend hohe Nachfrage, da das allgemeine Sicherheitsbedürfnis sowohl im Business wie auch im Consumer Umfeld immer stärker zunimmt. Darüber hinaus eröffnet die Abschaffung des Routerzwangs neue Marktpotenziale und bietet Raum für neue Innovations- und Investitionsbereitschaft im Netzwerkbereich.

Was kommt 2016 auf Ihr Unternehmen zu?

Nachdem wir uns in 2015 personell verstärkt haben, gilt es im kommenden Jahr die Vertriebspower voll zur Entfaltung zu bringen, unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter auszubauen sowie neue Kunden und Märkte zu gewinnen. So ist unser Ziel, unsere Smart Home Lösungen - gemäß dem Motto "Smart Home für Jedermann" - im Massenmarkt zu etablieren, unser Portfolio konsequent zu erweitern und gezielt im Fachhandel zu positionieren.

Im Fokus 2016 steht bei uns auch die Sicherheitsbranche. Mit unserer Kamerareihe "Vigilance" und unserem Smart Installer Program bieten wir Errichtern und Elektroinstallateuren ein umfangreiches Produkt- und Serviceangebot für praktische, profitable und preisgünstige Videoüberwachungslösungen. Neben dem Launch weiterer Kameramodelle steht zudem der Ausbau unserer Ultra Router Produktfamilie sowie die Erweiterung unserer 10G-Switch-Serie an. Und auch in diesem Jahr nehmen wir wieder an den großen europäischen Leitmessen MWC, CeBIT und IFA teil, um neue Innovationen aus unserem Hause zu präsentieren. Zu guter Letzt nicht zu vergessen: 2016 feiert die D-Link Corporation Ihr 30-jähriges Bestehen.

Was werden 2016 die Trends der ITK-Branche sein?

Internet of Things und Industrie 4.0 bleiben die großen Treiber auf dem ITK-Markt. Einer Studie von PricewaterhouseCoopers zufolge will die deutsche Industrie bis 2020 40 Milliarden Euro pro Jahr und somit knapp 3,5 Prozent ihres Jahresumsatzes für Industrie 4.0 ausgeben. 80 Prozent der Firmen werden bis 2020 ihre Wertschöpfungskette digitalisiert haben und möchten durch die gewonnene Effizienzsteigerung über 30 Milliarden Euro an Zusatzumsatz generieren.

Mit dem Internet Protocol als wichtige Grundlage für das Internet der Dinge sehen wir hier als langjähriger Netzwerkspezialist für IP-basierte Lösungen enormes Potenzial. Auch der Bereich Smart Home wird weiterhin im Trend liegen: Laut dem Marktanalyseunternehmen CONTEXT glaubt fast ein Viertel der Deutschen, dass das Leben in einem Smart Home innerhalb eines Jahres Realität wird. Darüber hinaus wird die Konvergenz von Telekommunikation und IT weiter fortschreiten und neue Anforderungen sowie Lösungen erforderlich machen.

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