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CeBIT 2017

Fujitsu ist ab Ende März Cloud-Player mit deutschem RZ

Heinrich Vaske ist Editorial Director von COMPUTERWOCHE und CIO. Seine wichtigste Aufgabe ist die inhaltliche Ausrichtung beider Medienmarken - im Web und in den Print-Titeln. Vaske verantwortet außerdem inhaltlich die Sonderpublikationen, Social-Web-Engagements und Mobile-Produkte und moderiert Veranstaltungen.
Fujitsu wird seinen Cloud-Service „K5“ ab Ende März auch hierzulande anbieten. Das Unternehmen sieht Hosting in Deutschland vor und hofft Unternehmen damit locken zu können, dass die Vorgaben für die lokale Datenspeicherung erfüllt werden.

Bisher war der Cloud-Service in den europäischen Regionen Großbritannien und Finnland verfügbar, jetzt werden die Infrastructure- und Platform-as-a-Service-Dienste (IaaS, PaaS) auch aus Deutschland heraus angeboten. Kunden sollen mit dem K5-Service ihre Legacy-Welt modernisieren und transformieren können, heißt es in einer Mitteilung zur CeBIT 2017. Da sich auch bereits vorhandene IT-Infrastrukturen mit entsprechenden Tools integrieren ließen, müssten Kunden ihre bestehenden IT-Investitionen nicht abschreiben.

Fujitsu will mit der K5-Cloud verschiedene Aspekte der Digitalen Transformation adressieren.
Fujitsu will mit der K5-Cloud verschiedene Aspekte der Digitalen Transformation adressieren.
Foto: Fujitsu

Neben den nun drei K5-Regionen in Europa gibt es die Cloud-Dienste zudem in Japan sowie zukünftig auch über weitere Rechenzentren in Spanien, den USA, Singapur und Australien. Dabei unterstützt die Plattform Public und Private Clouds, die sowohl in den Data Centers von Fujitsu als auch beim Kunden vor Ort betrieben werden können.

Einfache Integration dank OpenStack

Fujitsus Cloud-Service basiert auf der Open-Source-Technologie OpenStack. Der Konzern garantiert eine Verfügbarkeit für virtuelle Server von 99,99 Prozent. Die Japaner vermarkten K5 als elementaren Bestandteil von „MetaArc“, dem konzerneigenen Portfolio aus Technologien rund um Künstliche Intelligenz, Big Data/Analytics und IoT-Lösungen sowie Infrastrukturen und Managed Services, die durch Cyber-Sicherheitsfunktionen geschützt werden.

Fujitsu will offene Technologien und eigenes Know-how zu einer Lösung verbinden, die für kundennahe wie für Backend-Systeme einsetzbar ist.
Fujitsu will offene Technologien und eigenes Know-how zu einer Lösung verbinden, die für kundennahe wie für Backend-Systeme einsetzbar ist.
Foto: Fujitsu

Die K5-Plattform soll von Ende März 2017 an aus Deutschland heraus verfügbar sein. In der zweiten Hälfte des Jahres sollen dann einzelne Funktionen auch über die Handelspartner erhältlich sein. Die Preise variieren je nach Services, Konfiguration, Verbrauch und Land.