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IDF 2014

Intel zeigt mit Skylake seine 2015er Prozessoren

Christian Vilsbeck war viele Jahre lang als Senior Editor bei TecChannel tätig. Der Dipl.-Ing. (FH) der Elektrotechnik, Fachrichtung Mikroelektronik, blickt auf langjährige Erfahrungen im Umgang mit Mikroprozessoren zurück.
Intel bringt mit dem Core M gerade seine ersten 14-nm-Prozessoren auf den Markt. Auf seinem Entwicklerforum zeigt der Hersteller mit "Skylake" bereits den Nachfolger. In der ersten Jahreshälfte 2015 soll es die nächste Plattform-Generation für 2-in-1-Geräte, Notebooks und PCs geben.

Gerade erst auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin hat Intel mit dem Core M seinen ersten Prozessor in der energieeffizienten neuen 14-nm-Technologie vorgestellt. Der Code-Name für die 14-nm-Prozessoren lautet bei Intel "Broadwell". Durch die feineren Strukturen der Transistoren steigt die Effizienz, der Energiebedarf sinkt. Dadurch sind mit dem Core M laut Intel lüfterlose und leistungsstarke Tablets möglich. Intel befindet sich nun in der Massenproduktion mit der 14-nm-Technologie, wie Kirk Skaugen, Senior Vice President und General Manager von Intels PC Client Group, auf dem Intel Developer Forum mitteilt. Im ersten Quartal 2015 folgen dann der Core i3, Core i5 und Core i7 für Notebooks und Desktop-PCs mit Broadwell-Technologie.

Skaugen hat auf dem Entwicklerforum nun bereits lauffähige Systeme mit dem Nachfolger der 14-nm-Broadwell-Prozessoren demonstriert. Bei diesen CPUs mit dem Code-Namen "Skylake" bleibt es bei einer Fertigung im 14-nm-Verfahren. Allerdings soll die neue Architektur wieder deutlich mehr Effizienz und somit eine höhere Performance und einen geringeren Energiebedarf ermöglichen. Hier wird es spannend zu sehen, welche Formfaktoren und Akkulaufzeiten bei Tablets und Notebooks dann zu erwarten sind.

Erste Produkte mit der Skylake-Architektur sollen laut Intel in der ersten Jahreshälfte 2015 auf den Markt kommen. Zuerst gibt es Skylake für Notebooks, Desktop-PCs und sogenannte 2-in1-Modelle. Wie üblich wird die Architektur dann schrittweise auch auf die Server-Prozessoren der Xeon-Serie ausgerollt. (cvi)