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18.05.2007

IPO/Siemens-VDO soll spätestens im Oktober an die Börse - HB

MÜNCHEN (Dow Jones)--Die Siemens-Tochter VDO soll spätestens im Oktober an die Börse gehen. Konkret gehe es um bis zu 49,9% der Anteile des Autozulieferers, schreibt das Handelsblatt (HB - Freitagausgabe) unter Berufung auf Unternehmenskreise. Ein immer wieder ins Spiel gebrachter Verkauf an Konkurrenten sei derzeit sehr unwahrscheinlich.

MÜNCHEN (Dow Jones)--Die Siemens-Tochter VDO soll spätestens im Oktober an die Börse gehen. Konkret gehe es um bis zu 49,9% der Anteile des Autozulieferers, schreibt das Handelsblatt (HB - Freitagausgabe) unter Berufung auf Unternehmenskreise. Ein immer wieder ins Spiel gebrachter Verkauf an Konkurrenten sei derzeit sehr unwahrscheinlich.

Angesichts der guten Börsenstimmung gelte eine Neunotierung als lukrativ, außerdem wäre ein Verkauf den Gewerkschaften kaum zu vermitteln, habe es aus dem Siemens-Umfeld geheißen. "Das IPO ist jetzt auf dem Gleis."

Am Mittwoch hatte Siemens bestätigt, die Investmentbanken Goldman Sachs, Deutsche Bank und Morgan Stanley als Global Coordinators für die geplanten Börsenpläne von VDO mandatiert zu haben.

Bis Ende August sollen die Banken die Bewertung abgeschlossen haben, danach stehe die Notierung an, schreibt die Zeitung.

Die Ausgliederung von Siemens VDO aus dem Konzernverbund laufe zügig weiter.

Der Aufsichtsrat hat den "Carve out", die Ausgliederung, bereits beschlossen. Am 1. Juni soll Siemens VDO als eigenständige AG mit Sitz in Regensburg an den Start gehen.

Dies erfordere umfangreiche Maßnahmen, insbesondere im Finanzbereich, der bisher zentral von Siemens gesteuert wurde. Hier liege man voll im Plan, zitiert das Handelsblatt Unternehmenskreise.

Siemens wollte zu dem Bericht zunächst keine Stellung nehmen.

Webseite: http://www.handelsblatt.com

DJG/pia/mim

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