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15.09.2009

KPN will in neue Mobilfunkfrequenzen für E-Plus investieren - FAZ

FRANKFURT (Dow Jones)--Der niederländische Telekommunikationskonzern KPN ist bereit, für neue Mobilfunkfrequenzen in Deutschland notfalls tief in die Tasche zu greifen. "Unser Konzern hat viele Milliarden Euro investiert, um E-Plus zu kaufen und das Netz auszubauen. Diese Investitionen werden wir verteidigen", sagte KPN-CEO Ad Scheepbouwer der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ - Mittwochsausgabe).

FRANKFURT (Dow Jones)--Der niederländische Telekommunikationskonzern KPN ist bereit, für neue Mobilfunkfrequenzen in Deutschland notfalls tief in die Tasche zu greifen. "Unser Konzern hat viele Milliarden Euro investiert, um E-Plus zu kaufen und das Netz auszubauen. Diese Investitionen werden wir verteidigen", sagte KPN-CEO Ad Scheepbouwer der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ - Mittwochsausgabe).

Ebenso wie die Konkurrenten T-Mobile, Vodafone und O2 will E-Plus neue Netze für mobiles Internet und andere Datendienste aufbauen. Deshalb sind die Frequenzen, die im kommenden Frühjahr unter den Hammer kommen, hart umkämpft. "Die Kunden wollen Smartphones und mobiles Internet. Diese Dienste wollen wir anbieten, und dafür müssen wir jetzt die Voraussetzungen schaffen", sagte Scheepbouwer der FAZ.

Mit 16% Marktanteil ist E-Plus gegenwärtig die Nummer drei unter den deutschen Mobilfunkanbietern. In den kommenden drei Jahren sieht Scheepbouwer den Marktanteil bei 20%. Der Mutterkonzern KPN hat die Krise nach seinen Angaben bisher gut gemeistert. Erstmals nannte er ein präzises Ziel für den Betriebsgewinn (EBITDA) in diesem Jahr. Es sei ein bedeutender Schritt nach vorn geplant, "und den sehe ich bei einem EBITDA zwischen 5,15 Mrd und 5,25 Mrd EUR", sagte er.

Webseite: www.faz.net DJG/brb/kla

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