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29.07.2014 - 

Oracle

Larry Ellison kriegt weniger Aktienoptionen

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Oracle-Chef Lawrence "Larry" Ellison und andere Top-Manager des Datenbankkonzerns bekommen dieses Jahr deutlich weniger Stock Options als zuletzt.

Das geht aus einer Pflichtveröffentlichung bei der US-Börsenaufsicht hervor, wie das "Wall Street Journal" berichtet. Der Oracle-Verwaltungsrat hat demnach CEO Ellison, üblicherweise einer der bestbezahlten US-Manager, nur noch drei Millionen Aktienoptionen zugesprochen. In den mindestens vergangenen acht Jahren hatte Ellison stets sieben Millionen Options erhalten. Vor rund einem Jahr waren allerdings die Aktionäre des Unternehmens gegen die aus ihrer Sicht übermäßig üppigen Vergütungen für den Chef und die beiden Co-Presidents Safra Catz und Mark Hurd zumindest symbolisch auf die Barrikaden gegangen.

Larry Ellison auf der Oracle-Hausmesse OpenWorld 2013
Larry Ellison auf der Oracle-Hausmesse OpenWorld 2013
Foto: Oracle

Selbst das geschrumpfte Optionspaket hat dem Bericht zufolge immer noch einen Wert von 46 Millionen Dollar, basierend auf dem aktuellen Oracle-Aktienkurs und dem Wert, mit dem Oracle andere Stock Options für das Ende Mai abgeschlossene Fiskaljahr verbucht hatte. Die Pakete für Catz und Hurd wurden übrigens jeweils von fünf auf 2,25 Millionen Aktienoptionen zusammengestrichen.

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