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03.08.2009

Linde: Rekordniveau von 2008...(drei)

In der Engineering-Division ging der Umsatz im zweiten Quartal auf 564 (Vorjahr 869) Mio EUR deutlich zurück. Das operative Ergebnis fiel auf 45 Mio EUR, nach 79 Mio EUR. Die operative Marge rutschte auf 8% ab, nach 9,1% im zweiten Quartal des Vorjahres. In der Engineering-Division geht Linde weiter davon aus, dass neue Auftragseingänge nicht ausreichen werden, um 2009 das Umsatzniveau des Vorjahres zu erreichen. Der nach wie vor hohe Auftragsbestand bilde eine gute Grundlage für eine vergleichsweise stabile Geschäftsentwicklung in den kommenden 18 bis 24 Monaten, erklärte Linde. Allerdings spüre auch der Großanlagenbau die Auswirkungen der Wirtschaftskrise. So komme es beispielsweise zu Verschiebungen bei der Vergabe von Neuprojekten, erläuterte Linde.

In der Engineering-Division ging der Umsatz im zweiten Quartal auf 564 (Vorjahr 869) Mio EUR deutlich zurück. Das operative Ergebnis fiel auf 45 Mio EUR, nach 79 Mio EUR. Die operative Marge rutschte auf 8% ab, nach 9,1% im zweiten Quartal des Vorjahres. In der Engineering-Division geht Linde weiter davon aus, dass neue Auftragseingänge nicht ausreichen werden, um 2009 das Umsatzniveau des Vorjahres zu erreichen. Der nach wie vor hohe Auftragsbestand bilde eine gute Grundlage für eine vergleichsweise stabile Geschäftsentwicklung in den kommenden 18 bis 24 Monaten, erklärte Linde. Allerdings spüre auch der Großanlagenbau die Auswirkungen der Wirtschaftskrise. So komme es beispielsweise zu Verschiebungen bei der Vergabe von Neuprojekten, erläuterte Linde.

Bei der operativen Marge der Engineering-Division sei 8% nach wie vor die Zielgröße, bekräftigte das Unternehmen.

An seinem Programm zur Prozessoptimierung und Produktivitätssteigerung HPO will Linde festhalten. Es soll über die Geschäftsjahre 2009 bis 2012 Kosteneinsparungen von 650 Mio EUR bis 800 Mio EUR bringen.

Webseite: http://www.linde.com DJG/hoa/kla Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de

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