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14.07.2009

MAN Diesel erwartet rund 50% weniger Neuaufträge in 1H

HAMBURG (Dow Jones)--Der Nutzfahrzeughersteller und Maschinenbauer MAN hat in seinem Geschäft mit Marine- und Kraftwerksmotoren im ersten Halbjahr deutlich weniger Neuaufträge erhalten. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sei die Zahl der Neuaufträge in den ersten sechs Monaten um die Hälfte geschrumpft, sagte der Vorstandsvorsitzende des Geschäftsbereichs MAN Diesel SE, Georg Pachta-Reyhofen, am Dienstag in Hamburg. Grund sei vor allem der Einbruch im Marinegeschäft mit zahlreichen Stornierungen, während sich das Geschäft mit Kraftwerksmotoren und der Servicebereich stabil entwickelten. "Es werden derzeit einfach keine neuen Schiffe bestellt", sagte Pachta-Reyhofen. Im ersten Quartal waren die Auftragseingänge um 38% gesunken.

HAMBURG (Dow Jones)--Der Nutzfahrzeughersteller und Maschinenbauer MAN hat in seinem Geschäft mit Marine- und Kraftwerksmotoren im ersten Halbjahr deutlich weniger Neuaufträge erhalten. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sei die Zahl der Neuaufträge in den ersten sechs Monaten um die Hälfte geschrumpft, sagte der Vorstandsvorsitzende des Geschäftsbereichs MAN Diesel SE, Georg Pachta-Reyhofen, am Dienstag in Hamburg. Grund sei vor allem der Einbruch im Marinegeschäft mit zahlreichen Stornierungen, während sich das Geschäft mit Kraftwerksmotoren und der Servicebereich stabil entwickelten. "Es werden derzeit einfach keine neuen Schiffe bestellt", sagte Pachta-Reyhofen. Im ersten Quartal waren die Auftragseingänge um 38% gesunken.

Seit dem Ausbruch der Krise im September vergangenen Jahres seien Motorenaufträge im Wert von 750 Mio EUR von einem Gesamtauftragsbestand von 4,4 Mrd EUR storniert worden, sagte Pachta-Reyhofen. Mittlerweile würden die Kunden jedoch immer weniger Aufträge zurückziehen. "Die Stornierungen kommen zum Ende, es geht nun eher um Projektverschiebungen." Der Auftragsbestand dürfte im ersten Halbjahr bei mehr als 3 Mrd EUR liegen im Vergleich zu 4,3 Mrd EUR im Vorjahreszeitraum.

Webseite: www.man.eu -Von Katharina Becker, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 112, katharina.becker@dowjones.com DJG/kat/bam Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de

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