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10.09.2007

Merkel und Sarkozy wollen mehr Transparenz an Finanzmärkten

MESEBERG/BERLIN (Dow Jones)--Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy haben am Montag als Reaktion auf die jüngste Finanzkrise mehr Transparenz an den internationalen Finanzmärkten gefordert. "Es ist unser gemeinsames Anliegen, dass wir mehr Transparenz auf den Finanzmärkten bekommen", sagte Merkel nach einem informellen Treffen mit Sarkozy am Montag in Meseberg. Diese Frage solle nach dem Willen beider Länder gemeinsame Sache der Europäischen Union (EU) werden, in der sich sowohl die Finanzminister als auch die Staats- und Regierungschefs damit befassen sollten, sagte Merkel. Erforderlich sei ein koordiniertes Vorgehen.

MESEBERG/BERLIN (Dow Jones)--Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy haben am Montag als Reaktion auf die jüngste Finanzkrise mehr Transparenz an den internationalen Finanzmärkten gefordert. "Es ist unser gemeinsames Anliegen, dass wir mehr Transparenz auf den Finanzmärkten bekommen", sagte Merkel nach einem informellen Treffen mit Sarkozy am Montag in Meseberg. Diese Frage solle nach dem Willen beider Länder gemeinsame Sache der Europäischen Union (EU) werden, in der sich sowohl die Finanzminister als auch die Staats- und Regierungschefs damit befassen sollten, sagte Merkel. Erforderlich sei ein koordiniertes Vorgehen.

Sarkozy kritisierte ausdrücklich Finanzmarktspekulanten. "Die Finanzmärkte müssen ein besseres ethisches Verhalten an den Tag legen", forderte er. Merkel unterstützte zudem den Vorschlag Sarkozys, einen "Rat der Weisen" zu Grundfragen Europas einzurichten, und machte deutlich, dass die Bundesregierung für eine Fortsetzung der Kooperation von Siemens und Areva im Kernenergiebereich sei. Sarkozy erklärte darauf hin, Deutschland und Frankreich sollten ihre "Energieambitionen" bei Kernkraft und erneuerbaren Energien teilen. -Von Andreas Kißler, Dow Jones Newswires, +49 (0)30 - 2888 4118,

andreas.kissler@dowjones.com

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